Die Rabentochter

Psychothriller

Karen Dionne

(75)
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Beschreibung

Fünfzehn Jahre ist es her, dass die damals 11-jährige Rachel Cunningham ihre Mutter erschoss. Ein tragischer Unfall – so ihre Erinnerung. Seither lebt Rachel freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, ohne ihre Schuldgefühle je überwunden zu haben. Doch Trevor Lehto, ein Bekannter und angehender Journalist, möchte für eine Reportage mehr über den damaligen Fall herausfinden. Auch in Rachel erwacht der Wunsch, sich endlich der ganzen Wahrheit zu stellen. Wild entschlossen verlässt sie die Klinik und fährt zu ihrer Tante Charlotte und ihrer Schwester Diana, die im Elternhaus von Rachel und Diana leben, einem herrschaftlichen Jagdhaus. Damit begibt sich Rachel jedoch in höchste Gefahr, denn die beiden hüten ein tödliches Geheimnis ...

»Düsterer Psychothriller.«

Produktdetails

Verkaufsrang 13954
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 16.11.2020
Verlag Goldmann
Seitenzahl 352
Maße 20,5/13,5/3,8 cm
Gewicht 449 g
Originaltitel The Wicked Sister
Übersetzer Andreas Jäger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48934-3

Buchhändler-Empfehlungen

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wer Moortochter mochte, wird auch dieses Buch lieben. Dionne bleibt sich und ihrem Stil treu. Meiner ist aber nicht. Die Charakter sind flach, die Geschichte absurd, viel Naturerzählungen, kein Thriller, eher ein Roman. Es gibt einige spannende Stellen, aber mehr leider nicht.

Wenn man Angst vor seinem eigenen Kind haben sollte

S. Fritze, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Der Tod ihrer Eltern beschäftigt Rachel auch nach 15 Jahren immer noch. Doch alles, was sie über die Umstände zu wissen glaubt, kann gar nicht zusammenpassen. Obwohl es recht vorausschaubar war, war es doch so spannend und erschreckend, zu was ein Mensch fähig sein kann. Rachel mit ihrer etwas angeknacksten Persönlichkeit ist sehr sympathisch und man hofft die ganze Zeit, dass sie doch noch die wahren Umstände um den Tod ihrer Eltern herausfindet. Am besten haben mir die Erzählungen aus der Sicht von Rachels und Dianas Mutter gefallen, sie haben ein bisschen zur Entwirrung beitragen können. Auch der große Anteil der biologischen Studien hat mir gut gefallen, das hat mir die beeindruckende Umgebung nochmal besser vor Augen geführt. Aber umso beängstigender, dass an einem scheinbar so friedlichen und schönen Ort so schlimme Dinge geschehen können.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
75 Bewertungen
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Absolute Leseempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.08.2021

Für mich ein sehr spannender Thriller mit einer aussergewöhnlichen Geschichte. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Rachel und ihrer Mutter, zum Schluss fügt sich alles zusammen. Konnte das Buch kaum weglegen.

Die Rabentochter - Hörbuchfassung
von einer Kundin/einem Kunden aus Löningen am 30.07.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Normalerweise bin ich ein Buch-Leser und lasse mir nichts vorlesen, aber eine geplante längere Autofahrt hat mich dazu inspiriert, ein Hörbuch zu kaufen. Kurz und knapp: ich fand das Hörbuch klasse. Ich war anfangs etwas skeptisch, aber die Geschichte war spannend erzählt. Mal aus der "Tochter" - dann aus der "Mutter" Perspek... Normalerweise bin ich ein Buch-Leser und lasse mir nichts vorlesen, aber eine geplante längere Autofahrt hat mich dazu inspiriert, ein Hörbuch zu kaufen. Kurz und knapp: ich fand das Hörbuch klasse. Ich war anfangs etwas skeptisch, aber die Geschichte war spannend erzählt. Mal aus der "Tochter" - dann aus der "Mutter" Perspektive. Für mich manchmal etwas zu fantastisch (die Gabe, einige Tiere zu verstehen), aber dennoch eine gern gehörte Vorlesung. Zum Inhalt schreibe ich jetzt nichts - das haben andere genug getan - nur soviel: die ganzen Aufzählungen der Tiere, Blumen etc waren (wie bereits jmd anderes schrieb) etwas "too much", aber als Hörbuch weitaus erträglicher als wenn man es hätte lesen müssen.

Thriller, der spezielles Tabuthema aufgreift
von einer Kundin/einem Kunden aus Buxtehude am 20.03.2021

Seit einigen Jahren schon glaubt Rachel Cunningham als Kind ihre Mutter erschossen zu haben. Ein tragischer Unfall in ihrer Erinnerung. Seit dem lebt sie freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, ohne ihre Schuldgefühle je überwunden zu haben. Dann taucht Trevor Lehto, ein Bekannter und angehender Journalist auf und möchte für... Seit einigen Jahren schon glaubt Rachel Cunningham als Kind ihre Mutter erschossen zu haben. Ein tragischer Unfall in ihrer Erinnerung. Seit dem lebt sie freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, ohne ihre Schuldgefühle je überwunden zu haben. Dann taucht Trevor Lehto, ein Bekannter und angehender Journalist auf und möchte für eine Reportage mehr über den alten Fall herausfinden. Da sich auch Rachel endlich der ganzen Wahrheit stellen will, entlässt sie sich selbst aus der Klinik, um zu ihrer Tante Charlotte und ihrer Schwester Diana, in ihr Elternhaus zu fahren. Dass sich Rachel damit jedoch in Gefahr begibt, ist ihr nicht bewusst...Spannend bis zum Schluss, spricht es auch ein Tabuthema an.


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