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Klaras Schweigen

Roman

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Klaras Schweigen

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Beschreibung

Freiburg im Breisgau, 2018: Nach einem Schlaganfall spricht Miriams hochbetagte Großmutter plötzlich französische Worte – eine Sprache, die sie angeblich nie gelernt hat. Miriam erkennt schnell, dass Klara weit mehr verbirgt, doch alle Nachfragen finden kein Gehör. Was genau passierte im Leben ihrer Großmutter? Warum verließ sie Freiburg und ging im Dezember 1949 überstürzt nach Konstanz? Miriams Suche nach Antworten führt sie bis in die Bretagne, immer auf der Spur eines jahrzehntelang gehüteten Familiengeheimnisses …

»Bettina Storks fesselt mit ihrer Geschichte den Leser, packt ihn und nimmt ihn mit.« Waiblinger Zeitung

Bettina Storks, geboren bei Stuttgart, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Sie war viele Jahre als Redakteurin tätig, bevor sie ihr erstes Buch veröffentlichte. Die Leidenschaft für Familiengeheimnisse und die Faszination für die deutsch-französische Geschichte vereint Bettina Storks immer wieder in ihren vielschichtigen Romanen. Die Autorin lebt und arbeitet am Bodensee.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Diana

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Diana

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,7 cm

Gewicht

503 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-36047-1

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Ein wundervolle Generationen-Geschichte mit viel Herz und Tiefgang

books and phobia aus Halle am 08.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bücher von Bettina Storks begleiten mich nun schon ein paar Jahre, weswegen ich um so gespannter war, wohin sie mich diesmal führen würde. Diesmal standen Miriam und ihre Großmutter Klara im Fokus der Geschichte. Durch einen Schlaganfall holte Klara Erinnerungen an ihre Vergangenheit empor, welche ihre Enkelin nun ans Tageslicht bringen wollte. Ein schwieriges Unterfangen, denn dafür musste sie Informationen aus der Nachkriegszeit und der Besetzung Deutschlands ans Tageslicht holen. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Um es den Lesern leichter zu machen, durfte man das Buch im Wechsel aus der Sicht von Miriam und Klara erlesen. Man hatte auf der einen Seite Miriams Suche nach Antworten und bekam gleichzeitig mit Klaras Abschnitten einen interessanten Einblick in eine Zeit, welche man sich heute garnicht mehr vorstellen kann. Um so mehr begeisterten mich auch diese Kapitel des Buches. Die Autorin schaffte es hier nämlich die Zeit mit Worten lebendig werden zu lassen. Besonders da man mit Klara eine Person erschaffen hatte, die man einfach nur mögen musste. Leider war dies bei ihrer Enkelin Miriam etwas anders. Auch wenn ich es sehr schätzte dass sie sich für ihre Großmutter einsetzte, waren ihr Drang nach Antworten manchmal einfach etwas zu viel. Hier fühlte sie sich regelrecht unsympathisch an. Ich verstand sie und ihr Unterfangen, aber fand es schade, dass sie sich von keinem reinreden ließ. Da war ich dann schon froh, dass es Personen wie Klaras Schwester oder Miriams beste Freundin gab, denn diese holten mich mit ein paar Weisheiten immer wieder ab. Was ich dann aber wieder voll genoss, war die Einbindung von Frankreich. Diese findet man zwar immer in den Büchern der Autorin, aber trotz begeistern sie mich immer wieder aufs neue. Besonders spannend fand ich es hier, das man Frankreich sowohl in der Neuzeit, als auch in der Nachkriegszeit besser kennenlernte. Hier gab es dann zwar nicht nur positives zu entdecken, aber die Autorin verpackte es wieder mit viel Charme und vielen liebevollen Details. Gerade zum Ende kam dann auch pures Urlaubsflair auf. Fazit: Auch mit ihrem neuesten Buch bezauberte mich die Autorin wieder mit einer intensiven, aber auch gefühlvollen Geschichte, die zum Lachen, Weinen und mit fiebern einlud. Dazwischen fand sich dann, fast schon typisch, eine Handlung, in welche Frankreich mit eingesponnen war, die mich aber aufgrund der Aufteilung in zwei unterschiedliche Zeit-Epochen wieder komplett begeisterte. Allein mit der Hauptcharakterin Miriam hatte ich so meine Probleme, da mich ihre Neugier manchmal an den Rand der Verzweiflung brachte.

Ein wundervolle Generationen-Geschichte mit viel Herz und Tiefgang

books and phobia aus Halle am 08.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bücher von Bettina Storks begleiten mich nun schon ein paar Jahre, weswegen ich um so gespannter war, wohin sie mich diesmal führen würde. Diesmal standen Miriam und ihre Großmutter Klara im Fokus der Geschichte. Durch einen Schlaganfall holte Klara Erinnerungen an ihre Vergangenheit empor, welche ihre Enkelin nun ans Tageslicht bringen wollte. Ein schwieriges Unterfangen, denn dafür musste sie Informationen aus der Nachkriegszeit und der Besetzung Deutschlands ans Tageslicht holen. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Um es den Lesern leichter zu machen, durfte man das Buch im Wechsel aus der Sicht von Miriam und Klara erlesen. Man hatte auf der einen Seite Miriams Suche nach Antworten und bekam gleichzeitig mit Klaras Abschnitten einen interessanten Einblick in eine Zeit, welche man sich heute garnicht mehr vorstellen kann. Um so mehr begeisterten mich auch diese Kapitel des Buches. Die Autorin schaffte es hier nämlich die Zeit mit Worten lebendig werden zu lassen. Besonders da man mit Klara eine Person erschaffen hatte, die man einfach nur mögen musste. Leider war dies bei ihrer Enkelin Miriam etwas anders. Auch wenn ich es sehr schätzte dass sie sich für ihre Großmutter einsetzte, waren ihr Drang nach Antworten manchmal einfach etwas zu viel. Hier fühlte sie sich regelrecht unsympathisch an. Ich verstand sie und ihr Unterfangen, aber fand es schade, dass sie sich von keinem reinreden ließ. Da war ich dann schon froh, dass es Personen wie Klaras Schwester oder Miriams beste Freundin gab, denn diese holten mich mit ein paar Weisheiten immer wieder ab. Was ich dann aber wieder voll genoss, war die Einbindung von Frankreich. Diese findet man zwar immer in den Büchern der Autorin, aber trotz begeistern sie mich immer wieder aufs neue. Besonders spannend fand ich es hier, das man Frankreich sowohl in der Neuzeit, als auch in der Nachkriegszeit besser kennenlernte. Hier gab es dann zwar nicht nur positives zu entdecken, aber die Autorin verpackte es wieder mit viel Charme und vielen liebevollen Details. Gerade zum Ende kam dann auch pures Urlaubsflair auf. Fazit: Auch mit ihrem neuesten Buch bezauberte mich die Autorin wieder mit einer intensiven, aber auch gefühlvollen Geschichte, die zum Lachen, Weinen und mit fiebern einlud. Dazwischen fand sich dann, fast schon typisch, eine Handlung, in welche Frankreich mit eingesponnen war, die mich aber aufgrund der Aufteilung in zwei unterschiedliche Zeit-Epochen wieder komplett begeisterte. Allein mit der Hauptcharakterin Miriam hatte ich so meine Probleme, da mich ihre Neugier manchmal an den Rand der Verzweiflung brachte.

Eintauchen und Kopfkino an

Pixie Bastet aus Felsberg am 19.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

....sehr schöner Roman, ich habe ihn gelesen und als Hörbuch gehört. Die Geschichte ist spannend und berührend, reicht aber für mich nicht an mein Lieblingsbuch von Bettina Storks "Das Haus am Himmelsrand" heran. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, nichts stört den Lesefluss. Die Autorin hat eine wunderbare Art Geschichten zu erzählen, die Charaktere und Orte bildlich entstehen und den Leser völlig in die Geschichte eintauchen lässt. In diesem Roman blieben die Charaktere ein wenig blasser und die Geschichte vorhersehbarer als in anderen Romanen von ihr. Trotzdem eine wunderschöne Geschichte und für Leser die Romane lieben, die auf mehreren Zeitebenen spielen unbedingt zu empfehlen

Eintauchen und Kopfkino an

Pixie Bastet aus Felsberg am 19.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

....sehr schöner Roman, ich habe ihn gelesen und als Hörbuch gehört. Die Geschichte ist spannend und berührend, reicht aber für mich nicht an mein Lieblingsbuch von Bettina Storks "Das Haus am Himmelsrand" heran. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, nichts stört den Lesefluss. Die Autorin hat eine wunderbare Art Geschichten zu erzählen, die Charaktere und Orte bildlich entstehen und den Leser völlig in die Geschichte eintauchen lässt. In diesem Roman blieben die Charaktere ein wenig blasser und die Geschichte vorhersehbarer als in anderen Romanen von ihr. Trotzdem eine wunderschöne Geschichte und für Leser die Romane lieben, die auf mehreren Zeitebenen spielen unbedingt zu empfehlen

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Annett Sternberg

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5/5

Wundervolle emotionale und tiefgründige Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Klaras Schweigen“ ist der neuste Roman von Bettina Storks. Diese tragische und gefühlvolle Familiengeschichte konnte mich wirklich sehr begeistern. 2018, als Miriams geliebte Großmutter Klara nach einem Schlaganfall nach langer Zeit endlich wieder zu sprechen beginnt, ist die Verwunderung groß. Die ersten Worte der alten Dame sind auf französisch. Nie hat die Großmutter vorher eine Fremdsprache gesprochen. Von ihrer Tante Lotte erfährt Miriam, dass ihre Großmutter nach dem Krieg in einem französischen Lebensmittelgeschäft gearbeitet hat. Dort hatte Klara einen jungen Franzosen kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Ansonsten hält sich Lotte recht bedeckt, aber Miriam merkt schnell, da ist noch mehr. Was ist damals aber geschehen? Was wurde ihr all die Jahre verheimlicht? Miriam will es herausfinden ... Dieser Roman spielt in zwei Zeitebenen. In der ersten Zeitebene liest man von Miriams spannenden und hartnäckigen Nachforschungen. Die zweite Zeitenende ist Reise in die Vergangenheit und beschreibt die damaligen Geschehnisse und das ergreifende Schicksal Klaras. Trotz vieler schlimmer Schicksalsschläge, ist Klara eine wahnsinnig starke Frau. Sie hatte es so schwer in ihrem Leben und hat so viel verloren, trotzdem war sie immer ein großer Halt für ihre Enkeltochter Miriam. Auch Klara muss sich noch einmal mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen, als Miriam mit ihren Recherchen beginnt und viel Verdrängtes wird wieder aufgewühlt. Bettina Storks hat es geschafft, mich mit ihrem Roman total zu fesseln und wenn man denkt, da kann ja eigentlich nicht mehr so viel kommen, dann legt sie noch eine Schippe drauf. „Klaras Schweigen“ ist ein wundervoller und tiefgründiger Roman über Geheimnisse, Lügen,Liebe, Verlust und Missgunst. Ich habe die ganze Zeit mitgezittert und mitgehofft.
5/5

Wundervolle emotionale und tiefgründige Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Klaras Schweigen“ ist der neuste Roman von Bettina Storks. Diese tragische und gefühlvolle Familiengeschichte konnte mich wirklich sehr begeistern. 2018, als Miriams geliebte Großmutter Klara nach einem Schlaganfall nach langer Zeit endlich wieder zu sprechen beginnt, ist die Verwunderung groß. Die ersten Worte der alten Dame sind auf französisch. Nie hat die Großmutter vorher eine Fremdsprache gesprochen. Von ihrer Tante Lotte erfährt Miriam, dass ihre Großmutter nach dem Krieg in einem französischen Lebensmittelgeschäft gearbeitet hat. Dort hatte Klara einen jungen Franzosen kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Ansonsten hält sich Lotte recht bedeckt, aber Miriam merkt schnell, da ist noch mehr. Was ist damals aber geschehen? Was wurde ihr all die Jahre verheimlicht? Miriam will es herausfinden ... Dieser Roman spielt in zwei Zeitebenen. In der ersten Zeitebene liest man von Miriams spannenden und hartnäckigen Nachforschungen. Die zweite Zeitenende ist Reise in die Vergangenheit und beschreibt die damaligen Geschehnisse und das ergreifende Schicksal Klaras. Trotz vieler schlimmer Schicksalsschläge, ist Klara eine wahnsinnig starke Frau. Sie hatte es so schwer in ihrem Leben und hat so viel verloren, trotzdem war sie immer ein großer Halt für ihre Enkeltochter Miriam. Auch Klara muss sich noch einmal mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen, als Miriam mit ihren Recherchen beginnt und viel Verdrängtes wird wieder aufgewühlt. Bettina Storks hat es geschafft, mich mit ihrem Roman total zu fesseln und wenn man denkt, da kann ja eigentlich nicht mehr so viel kommen, dann legt sie noch eine Schippe drauf. „Klaras Schweigen“ ist ein wundervoller und tiefgründiger Roman über Geheimnisse, Lügen,Liebe, Verlust und Missgunst. Ich habe die ganze Zeit mitgezittert und mitgehofft.

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