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Der Muttercode

Roman

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Der Muttercode

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Beschreibung

Im Jahr 2049 haben sich die Lebensbedingungen auf der Erde drastisch verändert. Um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, werden Kinder nun von Robotern ausgebrütet und aufgezogen. Um sicherzustellen, dass es den Kindern an nichts mangelt, wurde ein spezielles Computerprogramm, der sogenannte Muttercode, entwickelt, der dafür sorgt, dass die Roboter agieren und empfinden wie ein Mensch. Kai ist so ein Roboterkind. Gemeinsam mit seiner Mutter Rho-Z streift er durch das zerstörte Amerika der Zukunft. Kai ist glücklich, denn Rho-Z umsorgt ihn liebevoll und lehrt ihn alles, was er wissen muss. Doch als die erste Generation der Roboterkinder heranwächst, sollen die Mütter wieder abgeschaltet werden ...

Carole Stivers wurde in East Cleaveland, Ohio, geboren. Sie studierte Biochemie an der University of Illinois, bevor sie in Stanford promovierte. Inzwischen lebt die Autorin in Kalifornien. »Der Muttercode« ist ihr erster Roman.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,7 cm

Gewicht

550 g

Originaltitel

The Mother Code

Übersetzer

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32073-4

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Hat mir gut gefallen

Bewertung am 11.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang kam ich schwer rein, aber dann ging der Schreibstil flüssig weiter. Mir hat das Buch entgegen meiner Erwartung gut gefallen. Auch das Ende ist gut. Ich kann das Buch weiter empfehlen, wenn man das Genre mag.

Hat mir gut gefallen

Bewertung am 11.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang kam ich schwer rein, aber dann ging der Schreibstil flüssig weiter. Mir hat das Buch entgegen meiner Erwartung gut gefallen. Auch das Ende ist gut. Ich kann das Buch weiter empfehlen, wenn man das Genre mag.

Leider nicht meins

Alana am 28.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Kapitel fand ich wirklich gut, denn dort startet man direkt in das Geschehen, wie ein Roboter ein Kind austrägt. Doch dann kam das 2. Kapitel und in dem Kapitel ging es dann los mit dem US Militär. Und schon ab da war ich abgeneigt, denn wie zu erwarten ist das US Militär an der weltweiten Pandemie schuld, weshalb die Menschen vom aussterben bedroht sind. Es ging auch gefühlt die ganze Zeit um die einzelnen Personen aus den Team, die dort mitgeholfen haben. Ich habe nach dem Klappentext erwartet, dass es mehr bzw hauptsächlich um Kai gehen würde (Der Junge der von einem Roboter großgezogen wurde). Doch leider hat das Militär den Hauptteil eingenommen. Doch auch die Abschnitte über Kai waren nicht sonderlich spannend... Kinder die in der Einöde umherwandern um andere Kinder zu finden. Auch die verschiedenen Zeitstrahlen haben mir einfach nicht gefallen. Die erste Timeline beschäftigt sich damit was dieses Virus ist und wie es die überhand gewinnen konnte und wie die Leute aus dem Militär versuchen es zu bekämpfen. Und die zweite handelt um Kai. Am Ende vermischen sich die Zeitstrahlen. Die Menschen beim Militär haben mich einfach nicht interessiert, und da wollte ich dann auch keine kleinen Geschichten aus deren Familie oder Liebesbeziehung lesen. Auch die Geschichte rund um das Virus, fand ich viel zu schnell erzählt und ich bin oft nicht mitgekommen. Die Charaktere vom Militär wurden mir auf einmal zu viel und ich bin oft mit den Leuten durcheinander gekommen. Leider muss ich auch sagen, dass ich das Buch nur noch überflogen habe, um es "hinter mich zu bringen." Das Buch hatte viel Potential, denn den Klappentext fand ich wirklich spannend, doch leider kam es nicht an meine Erwartungen ran. Wahrscheinlich liegt es auch einfach daran, dass ich nie Sci-Fi lese und es wahrscheinlich kein Genre für mich ist. Ich denke anderen würde es durchaus gefallen, den das ist nur meine Meinung!

Leider nicht meins

Alana am 28.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Kapitel fand ich wirklich gut, denn dort startet man direkt in das Geschehen, wie ein Roboter ein Kind austrägt. Doch dann kam das 2. Kapitel und in dem Kapitel ging es dann los mit dem US Militär. Und schon ab da war ich abgeneigt, denn wie zu erwarten ist das US Militär an der weltweiten Pandemie schuld, weshalb die Menschen vom aussterben bedroht sind. Es ging auch gefühlt die ganze Zeit um die einzelnen Personen aus den Team, die dort mitgeholfen haben. Ich habe nach dem Klappentext erwartet, dass es mehr bzw hauptsächlich um Kai gehen würde (Der Junge der von einem Roboter großgezogen wurde). Doch leider hat das Militär den Hauptteil eingenommen. Doch auch die Abschnitte über Kai waren nicht sonderlich spannend... Kinder die in der Einöde umherwandern um andere Kinder zu finden. Auch die verschiedenen Zeitstrahlen haben mir einfach nicht gefallen. Die erste Timeline beschäftigt sich damit was dieses Virus ist und wie es die überhand gewinnen konnte und wie die Leute aus dem Militär versuchen es zu bekämpfen. Und die zweite handelt um Kai. Am Ende vermischen sich die Zeitstrahlen. Die Menschen beim Militär haben mich einfach nicht interessiert, und da wollte ich dann auch keine kleinen Geschichten aus deren Familie oder Liebesbeziehung lesen. Auch die Geschichte rund um das Virus, fand ich viel zu schnell erzählt und ich bin oft nicht mitgekommen. Die Charaktere vom Militär wurden mir auf einmal zu viel und ich bin oft mit den Leuten durcheinander gekommen. Leider muss ich auch sagen, dass ich das Buch nur noch überflogen habe, um es "hinter mich zu bringen." Das Buch hatte viel Potential, denn den Klappentext fand ich wirklich spannend, doch leider kam es nicht an meine Erwartungen ran. Wahrscheinlich liegt es auch einfach daran, dass ich nie Sci-Fi lese und es wahrscheinlich kein Genre für mich ist. Ich denke anderen würde es durchaus gefallen, den das ist nur meine Meinung!

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von Carole Stivers

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