Barbarotti und der schwermütige Busfahrer
Band 6
Gunnar Barbarotti Band 6

Barbarotti und der schwermütige Busfahrer

Roman

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Beschreibung


Inspektor Barbarotti ermittelt auf Gotland.

Gegen Inspektor Barbarottis Polizeikollegin - und neue Lebensgefährtin - Eva Backman wird in Stockholm intern ermittelt. Sie musste bei einem Einsatz zur Schusswaffe greifen, um Schlimmeres zu verhindern, was für einen der Beteiligten allerdings böse endete. Um Abstand zu gewinnen, beschließen Barbarotti und Backman, sich in die herbstliche Abgeschiedenheit Gotlands zurückzuziehen. Doch die Ruhe ist trügerisch. Barbarottis kriminalistische Instinkte werden geweckt, als er in einem Fahrradfahrer jenen rätselhaften Busfahrer zu erkennen glaubt, der vor sechs Jahren Opfer eines Verbrechens wurde, ohne dass man seine Leiche je gefunden hätte ...

»Nessers Schreibstil ist gewohnt nüchtern, die Story düster, die Auflösung wirklich überraschend.Lesenswert aber ist das Buch vor allem wegen der schönen, fast philosophischen Sprache.« ("Neue Presse, Hannover")
»So beginnen viele Kriminalromane aller Qualitätsklassen -aber der ist ein besonders sublimes Stück skandinavischen Krimihandwerks.« ("News")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2020

Verlag

btb

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,3/4,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2020

Verlag

btb

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,3/4,3 cm

Gewicht

660 g

Originaltitel

Den sorgsne busschauffören fran Alster

Übersetzer

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75887-6

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Schwermütig und tiefgründig

Lelels am 09.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was heißt es schwermütig zu sein? Der Schwermütige ist niedergeschlagen, in fortwährend düstrer-trauriger Stimmung. Der Schwermütige spürt nichts als innere Leere und Lähmung, die ihn von aller Tatkraft abhält. Diese Grundstimmung zieht sich durch das ganze Buch „Barbarotti und der Schwermütige Busfahrer“ von Håkan Nesser. Nicht nur den Busfahrer plagen Melancholie und Schwermut, die ganze Atmosphäre des Buches wirkt teilweise äußerst bedrückend. Nach einem tödlichen Gebrauch ihrer Schusswaffen, die Eva Backmann eingesetzt hat, um Schlimmeres zu verhüten, wird gegen die Kommissare Barbarotti und Backmann intern ermittelt. Das Paar, das sowohl beruflich als auch privat verbandelt ist, begibt sich auf die Insel Gotland, um vom Arbeitsalltag Abstand zu gewinnen, und stößt dabei wieder auf einen fast sechs Jahre alten Fall, in dem beide ermittelt haben. Damals ist ein Mann verschwunden, dessen Leiche nie gefunden wurde; jetzt meint Barbarotti, den damals verschollenen Busfahrer in einem Mann auf einem roten Fahrrad wiedererkannt zu haben. Der Schreibstil ist flüssig lesbar und sehr angenehm. Vergleiche und eine bildhafte Sprache erleichtern der Fantasie, sich die Natur der Insel Gotland und Südschwedens vorzustellen. Zeitlich wechselt die Handlung zwischen 2013 und 2018 hin und her, sodass man Einblicke in den damaligen Fall und die Ermittlungsarbeit sowie in die Aufzeichnungen des „schwermütigen Busfahrers“ Albert Runge erhält. Letztere sind prägend für die Wahrnehmung des Opfers und des Falles. Dabei nimmt die Handlung einen sehr ruhigen Verlauf. Auch wenn das Buch bei mir kein übermäßiges Nervenkribbeln hervorgerufen hat, ist der Roman auf seine Art und Weise spannend, da bis zum Ende unklar bleibt, was nun tatsächlich damals geschehen ist. Meine Vermutungen haben sich dabei immer wieder als falsch erwiesen; Håkan Nesser ist also immer wieder gelungen, mich in die Irre zu führen, sodass ich vom Ende sehr überrascht war. Das zeichnet aber einen guten Kriminalroman genauso aus wie tiefere Gedanken über Gott, die Welt und philosophische Themen, die gewissermaßen wie nebenbei in die Handlung einfließen und das Bild von Kommissar Barbarotti, seiner Denkweise und seiner Lebenshaltung abrunden. Diese intellektuellen Nebenschauplätze mögen in mir mitunter das Gefühl erzeugt haben, dass sich die Handlung träge und ohne Überraschungsmomente dahinschleppt. Am Ende hat sich habe meine Geduld in jedem Fall gelohnt, weil die Gedankenschwere zur düsteren Stimmung der Handlung passt und die Schwermütigkeit zusätzlich verstärkt. Wer also eine spannungsgeladene und rasante Geschichte erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Wer aber sich für einen ruhigen Verlauf und die reflektierte, intellektuell fundierte Erzählweise Håkan Nessers begeistern kann und sich dabei Überraschungsmomente wünscht, kann ich nur empfehlen, zu dem Buch zu greifen. Er wird auch etwas über das Phänomen der Melancholie lernen.

Schwermütig und tiefgründig

Lelels am 09.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was heißt es schwermütig zu sein? Der Schwermütige ist niedergeschlagen, in fortwährend düstrer-trauriger Stimmung. Der Schwermütige spürt nichts als innere Leere und Lähmung, die ihn von aller Tatkraft abhält. Diese Grundstimmung zieht sich durch das ganze Buch „Barbarotti und der Schwermütige Busfahrer“ von Håkan Nesser. Nicht nur den Busfahrer plagen Melancholie und Schwermut, die ganze Atmosphäre des Buches wirkt teilweise äußerst bedrückend. Nach einem tödlichen Gebrauch ihrer Schusswaffen, die Eva Backmann eingesetzt hat, um Schlimmeres zu verhüten, wird gegen die Kommissare Barbarotti und Backmann intern ermittelt. Das Paar, das sowohl beruflich als auch privat verbandelt ist, begibt sich auf die Insel Gotland, um vom Arbeitsalltag Abstand zu gewinnen, und stößt dabei wieder auf einen fast sechs Jahre alten Fall, in dem beide ermittelt haben. Damals ist ein Mann verschwunden, dessen Leiche nie gefunden wurde; jetzt meint Barbarotti, den damals verschollenen Busfahrer in einem Mann auf einem roten Fahrrad wiedererkannt zu haben. Der Schreibstil ist flüssig lesbar und sehr angenehm. Vergleiche und eine bildhafte Sprache erleichtern der Fantasie, sich die Natur der Insel Gotland und Südschwedens vorzustellen. Zeitlich wechselt die Handlung zwischen 2013 und 2018 hin und her, sodass man Einblicke in den damaligen Fall und die Ermittlungsarbeit sowie in die Aufzeichnungen des „schwermütigen Busfahrers“ Albert Runge erhält. Letztere sind prägend für die Wahrnehmung des Opfers und des Falles. Dabei nimmt die Handlung einen sehr ruhigen Verlauf. Auch wenn das Buch bei mir kein übermäßiges Nervenkribbeln hervorgerufen hat, ist der Roman auf seine Art und Weise spannend, da bis zum Ende unklar bleibt, was nun tatsächlich damals geschehen ist. Meine Vermutungen haben sich dabei immer wieder als falsch erwiesen; Håkan Nesser ist also immer wieder gelungen, mich in die Irre zu führen, sodass ich vom Ende sehr überrascht war. Das zeichnet aber einen guten Kriminalroman genauso aus wie tiefere Gedanken über Gott, die Welt und philosophische Themen, die gewissermaßen wie nebenbei in die Handlung einfließen und das Bild von Kommissar Barbarotti, seiner Denkweise und seiner Lebenshaltung abrunden. Diese intellektuellen Nebenschauplätze mögen in mir mitunter das Gefühl erzeugt haben, dass sich die Handlung träge und ohne Überraschungsmomente dahinschleppt. Am Ende hat sich habe meine Geduld in jedem Fall gelohnt, weil die Gedankenschwere zur düsteren Stimmung der Handlung passt und die Schwermütigkeit zusätzlich verstärkt. Wer also eine spannungsgeladene und rasante Geschichte erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Wer aber sich für einen ruhigen Verlauf und die reflektierte, intellektuell fundierte Erzählweise Håkan Nessers begeistern kann und sich dabei Überraschungsmomente wünscht, kann ich nur empfehlen, zu dem Buch zu greifen. Er wird auch etwas über das Phänomen der Melancholie lernen.

Kleckse und Späne

Ele am 05.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Barbarotti und der schwermütige Busfahrer, Krimi von Hakan Nesser, 416 Seiten, erschienen im btb Verlag. Der sechste Band der Gunnar Barbarotti Reihe. Gunnar Barbarottis langjährige Kollegin und inzwischen Lebensgefährtin Eva Backmann, musste bei einem Einsatz zur Schusswaffe greifen, was für einen Beteiligten mit dem Tod endete. Nun wird gegen sie ermittelt. Um Abstand zu gewinnen, beschließen die beiden Kommissare, sich in die herbstliche Abgeschiedenheit auf der Insel Gotland zurückzuziehen. Als Barbarotti dort aber in einem Radfahrer jenen rätselhaften Busfahrer Albin Runge zu erkennen glaubt, der vor sechs Jahren Opfer eines Verbrechens geworden war, dessen Leiche aber nie entdeckt wurde, ist es mit der besinnlichen Zurückgezogenheit leider vorbei. Damals wie heute werden die beiden Kommissare von den mysteriösen Umständen des Falls in ihren Bann gezogen und die Ermittlungen beginnen von neuem. 50 Kapitel in angenehmer Schriftgröße gedruckt, sind allesamt mit dem Datum zu Teilen zusammengefasst und somit deutlich gekennzeichnet. Dies ist in diesem Buch sehr wichtig, denn die Handlung geschieht in drei Zeitebenen. Zum einen, Rückblicke in die Zeit vor und nach dem unsäglichen Busunfall, der 17 Jugendlichen und einer Erwachsenen, das Leben gekostet hat. Die nächste Zeitebene beschreibt die Zeit in der der schwermütige Unfallverursacher, die Drohbriefe erhält, die mit seinem mysteriösen Verschwinden in Zusammenhang stehen. Dazu kommt das Geschehen in der Gegenwart, das das Ermittlerduo nach Gotland führt und beinhaltet die damit verbundenen Nachforschungen. Dazwischen immer wieder in Ichform die Gedanken niedergeschrieben unter dem Titel „Kleckse und Späne“ aus der Sicht Runges. Die Drohbriefe, Bibelzitate und englische Phrasen erscheinen kursiv und sind somit deutlich im Text zu erkennen. Am Anfang hatte ich durch die diversen Zeitebenen und Handlungsstränge Mühe in Lesefluss zu kommen, was sich jedoch bald geklärt hat und ich mich mühelos im Plot zurechtgefunden habe. Alle Handlungen und das Geschehen sind nachvollziehbar. Das Buch und dieser Fall sind nicht nervenzerreißend spannend aber im Lauf der Geschichte entwickelte sich eine Sogwirkung die es mir dennoch schwermachte, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Mehrere Lösungsmöglichkeiten habe ich in Betracht gezogen. Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht, was es mit dem Verschwinden Runges auf sich haben könnte und schon lange vor den Ermittlern, den Fall auf dieselbe Weise geklärt. Doch weit gefehlt, erst auf den letzten Seiten zeichnet es sich ab, wie es wirklich war und ich muss gestehen ich war total über die Auflösung verblüfft. Genial! Der Schreibstil Nessers verblüfft mich wieder einmal total. Ein fast philosophisches Werk in schöner Sprache. Mit Kommissar Gunnar Barbarotti ist Hakan Nesser ein ganz großer Wurf gelungen, die Harmonie in der Beziehung zu Eva Backmann machte mir viel Freude, ein Kommissar ohne Ecken und Kanten, einfach angenehm. Obwohl er schon ein klein wenig skurril ist, er spricht nämlich mit Gott, was weiter nicht verwunderlich wäre, aber Gott antwortet ihm auch! Wunderbar zu lesen wie seine Lebensgefährtin damit umgeht. Das Nesser auch humorvoll kann, hat er auch an einigen Stellen im Buch beweisen z.B., auf Seite 123 …der Irre im Weißen Haus, oder der Ausdruck: „genauso abwegig wie eine Schweinswurst in einer Moschee“ oder auf S. 313: „Albin Runge ist wirklich einer der naivsten Vögel gewesen, der jemals in einem Paar Schuhe herumgelaufen ist“. Solche Sätze haben mich zum Schmunzeln gebracht. Alles in allem war es ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Ich kann es nicht nur den Fans von Hakan Nesser empfehlen. Es ist möglich dieses Buch als Einzelband zu genießen, Vorkenntnisse sind keine notwendig. Von mir deshalb eine uneingeschränkte Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

Kleckse und Späne

Ele am 05.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Barbarotti und der schwermütige Busfahrer, Krimi von Hakan Nesser, 416 Seiten, erschienen im btb Verlag. Der sechste Band der Gunnar Barbarotti Reihe. Gunnar Barbarottis langjährige Kollegin und inzwischen Lebensgefährtin Eva Backmann, musste bei einem Einsatz zur Schusswaffe greifen, was für einen Beteiligten mit dem Tod endete. Nun wird gegen sie ermittelt. Um Abstand zu gewinnen, beschließen die beiden Kommissare, sich in die herbstliche Abgeschiedenheit auf der Insel Gotland zurückzuziehen. Als Barbarotti dort aber in einem Radfahrer jenen rätselhaften Busfahrer Albin Runge zu erkennen glaubt, der vor sechs Jahren Opfer eines Verbrechens geworden war, dessen Leiche aber nie entdeckt wurde, ist es mit der besinnlichen Zurückgezogenheit leider vorbei. Damals wie heute werden die beiden Kommissare von den mysteriösen Umständen des Falls in ihren Bann gezogen und die Ermittlungen beginnen von neuem. 50 Kapitel in angenehmer Schriftgröße gedruckt, sind allesamt mit dem Datum zu Teilen zusammengefasst und somit deutlich gekennzeichnet. Dies ist in diesem Buch sehr wichtig, denn die Handlung geschieht in drei Zeitebenen. Zum einen, Rückblicke in die Zeit vor und nach dem unsäglichen Busunfall, der 17 Jugendlichen und einer Erwachsenen, das Leben gekostet hat. Die nächste Zeitebene beschreibt die Zeit in der der schwermütige Unfallverursacher, die Drohbriefe erhält, die mit seinem mysteriösen Verschwinden in Zusammenhang stehen. Dazu kommt das Geschehen in der Gegenwart, das das Ermittlerduo nach Gotland führt und beinhaltet die damit verbundenen Nachforschungen. Dazwischen immer wieder in Ichform die Gedanken niedergeschrieben unter dem Titel „Kleckse und Späne“ aus der Sicht Runges. Die Drohbriefe, Bibelzitate und englische Phrasen erscheinen kursiv und sind somit deutlich im Text zu erkennen. Am Anfang hatte ich durch die diversen Zeitebenen und Handlungsstränge Mühe in Lesefluss zu kommen, was sich jedoch bald geklärt hat und ich mich mühelos im Plot zurechtgefunden habe. Alle Handlungen und das Geschehen sind nachvollziehbar. Das Buch und dieser Fall sind nicht nervenzerreißend spannend aber im Lauf der Geschichte entwickelte sich eine Sogwirkung die es mir dennoch schwermachte, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Mehrere Lösungsmöglichkeiten habe ich in Betracht gezogen. Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht, was es mit dem Verschwinden Runges auf sich haben könnte und schon lange vor den Ermittlern, den Fall auf dieselbe Weise geklärt. Doch weit gefehlt, erst auf den letzten Seiten zeichnet es sich ab, wie es wirklich war und ich muss gestehen ich war total über die Auflösung verblüfft. Genial! Der Schreibstil Nessers verblüfft mich wieder einmal total. Ein fast philosophisches Werk in schöner Sprache. Mit Kommissar Gunnar Barbarotti ist Hakan Nesser ein ganz großer Wurf gelungen, die Harmonie in der Beziehung zu Eva Backmann machte mir viel Freude, ein Kommissar ohne Ecken und Kanten, einfach angenehm. Obwohl er schon ein klein wenig skurril ist, er spricht nämlich mit Gott, was weiter nicht verwunderlich wäre, aber Gott antwortet ihm auch! Wunderbar zu lesen wie seine Lebensgefährtin damit umgeht. Das Nesser auch humorvoll kann, hat er auch an einigen Stellen im Buch beweisen z.B., auf Seite 123 …der Irre im Weißen Haus, oder der Ausdruck: „genauso abwegig wie eine Schweinswurst in einer Moschee“ oder auf S. 313: „Albin Runge ist wirklich einer der naivsten Vögel gewesen, der jemals in einem Paar Schuhe herumgelaufen ist“. Solche Sätze haben mich zum Schmunzeln gebracht. Alles in allem war es ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Ich kann es nicht nur den Fans von Hakan Nesser empfehlen. Es ist möglich dieses Buch als Einzelband zu genießen, Vorkenntnisse sind keine notwendig. Von mir deshalb eine uneingeschränkte Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

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Gerda Schlecker

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5/5

Endlich wieder ein neuer Fall für Inspektor Barbarotti

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich verschlinge ja alle Bücher von Hakan Nesser. Aber die Reihe um Inspektor Barbarotti hat es mir besonders angetan. Eigentlich sollte der Aufenthalt auf Gotland, eine Auszeit für Barbarotti und seine Kollegin Eva Backman werden. Doch selbst auf dieser abgeschiedenen Insel, werden seine außergewöhnlichen Ermittlungskünste gefordert. Spannend, philosophisch, einfach gut !
5/5

Endlich wieder ein neuer Fall für Inspektor Barbarotti

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich verschlinge ja alle Bücher von Hakan Nesser. Aber die Reihe um Inspektor Barbarotti hat es mir besonders angetan. Eigentlich sollte der Aufenthalt auf Gotland, eine Auszeit für Barbarotti und seine Kollegin Eva Backman werden. Doch selbst auf dieser abgeschiedenen Insel, werden seine außergewöhnlichen Ermittlungskünste gefordert. Spannend, philosophisch, einfach gut !

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Geniale Unterhaltung!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr viel Spannung ohne viel Action, das ist hier die Hauptsache! Gemächlich nähert sich Hakan Nesser in seinem aktuellen Barbarotti dem Finale und der Lösung eines alten Falles, der durch Zufall wieder seinen Weg kreuzt! Wie immer ist auch Gott dabei und Eva Backman! Absolut TOP.
5/5

Geniale Unterhaltung!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr viel Spannung ohne viel Action, das ist hier die Hauptsache! Gemächlich nähert sich Hakan Nesser in seinem aktuellen Barbarotti dem Finale und der Lösung eines alten Falles, der durch Zufall wieder seinen Weg kreuzt! Wie immer ist auch Gott dabei und Eva Backman! Absolut TOP.

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