Du und ich und tausend Sterne über uns

Roman

Rowan Coleman

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Beschreibung


Als man ihr mitteilt, dass ihr Mann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist, bricht Trudys Welt zusammen. Abe, die Liebe ihres Lebens, ist für immer fort. Allein und mittellos sieht die junge Mutter keinen anderen Weg, als mit ihrem kleinen Sohn Will zurück nach Ponden Hall zu ziehen, in das verwunschene Haus ihrer Kindheit, das sie vor Jahren nach einem Streit mit ihrer Mutter verließ. Während sie mit der Trauer um Abe ringt und sich bemüht, Wills Schmerz zu lindern, spenden die alten Mauern von Ponden Hall ihr Trost. Doch erst als sie sich den Geistern der Vergangenheit stellt, erkennt Trudy, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als man sehen kann. Und dass die Hoffnung selbst in der dunkelsten Nacht leuchtet ...

Nach ihren Erfolgsromanen »Einfach unvergesslich«, »Zwanzig Zeilen Liebe« und »Beim Leben meiner Mutter« der neue bewegende Roman von Bestsellerautorin Rowan Coleman!

Rowan Coleman lebt mit ihrer Familie in Hertfordshire. Wenn sie nicht gerade ihren fünf Kindern hinterherjagt, darunter lebhafte Zwillinge, verbringt sie ihre Zeit am liebsten schlafend, sitzend oder mit dem Schreiben von Romanen. Da kann das Bügeln schon mal zu kurz kommen. Rowan wünschte, ihr Leben wäre ein Musical, auch wenn ihre Tochter ihr mittlerweile verboten hat, in der Öffentlichkeit zu singen. Sie hat bereits mehrere sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.11.2020
Verlag Piper
Seitenzahl 512
Maße 21,6/13,7/3,5 cm
Gewicht 468 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Girl at the Window
Übersetzer Marieke Heimburger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06189-6

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4/5

Glaubst du an Geister?

Dark Rose aus Troisdorf am 23.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trudys Mann ist bei einem Flugzeugabsturz verschollen. Alle sagen ihr, dass er tot ist. Sie selbst will es nicht glauben, aber die Beweise sprechen gegen die Hoffnung. Ihr kleiner Sohn Will glaubt fest daran, dass sein Daddy wieder nach Hause kommt. Als sich Trudy ihre Wohnung allein nicht mehr leisten kann zieht sie mit Will zurück in das Haus ihrer Kindheit. Ponden Hall ist der Ort, der einst Emily Bronte zu Sturmhöhe inspirierte. Das Haus scheint beinahe lebendig und je mehr Zeit Trudy dort verbringt, desto häufiger werden die seltsamen Vorkommnisse. Kann es sein, dass es in Ponden Hall wirklich spukt? Ich habe für das Lesen dieses Buches ungewöhnlich lang gebraucht. Nicht, weil ich es langweilig fand, oder es mich nicht gepackt hätte, das Gegenteil ist der Fall. Das Buch spielt auf drei Zeitebenen. Heute, mit Trudy, die versucht mit dem Verlust ihres Mannes, ihrer Trauer und der Trauer ihres Sohnes klar zu kommen und dann plötzlich auf ein jahrhundertealtes Geheimnis stößt. Vor 16 Jahren, als Trudy ihren späteren Mann Abe kennenlernt und sich in ihn verliebt und die Entscheidung trifft Ponden Hall zu verlassen. Und der Vergangenheitsteil der im 17. Jahrhundert spielt. Agnes, ein Mädchen von niederer Geburt hat ihr Leben niedergeschrieben, wie sie an einen durch und durch bösartigen Mann verkauft wurde, was sie an seiner Seite alles gesehen und erlebt hat, wie er sie ihrem Schicksal zuführte: Ponden Hall und sein Erbe, Robert. Robert, ihre große Liebe. Verwoben sind diese drei Ebenen durch Geistergeschichten, Hinweise und merkwürdige Erlebnisse, die Trudy immer mehr daran zweifeln lassen, dass die allgemeine Annahme, es gäbe keine Geister, wirklich wahr ist. Eine zentrale Figur, beinahe zwischen den Zeilen fühlbar, ist Emily Bronte. Ponden Hall hat sie zu Sturmhöhe inspiriert und sie ist auch ein wichtiger Teil in der Geschichte des Hauses, nicht nur, weil sie es berühmt machen würde, würde jemand jemals davon erfahren, sondern auch aus anderen Gründen. Mich persönlich hat vor allem der Vergangenheitsteil heftig emotional gepackt. Ich habe zwar beinahe alles sehr früh erraten, aber trotzdem konnte ich mich ihm einfach nicht entziehen. Agnes Geschichte ist so voller Schmerz, Hoffnung, Verzweiflung und Liebe. Sie hat mich zu Tränen gerührt. Mit Trudy bin ich anfangs nicht so wirklich warm geworden. Ich weiß nicht warum, aber sie hat bei mir nach dem ersten Drittel langsam, aber sicher dazugewonnen. Je mehr ich las, desto mehr wuchs mir auch Trudy ans Herz. Auch einen Großteil von Trudys Geschichte konnte ich erraten, aber das hat mich nicht gestört. Insgesamt hat mich der Trudy-Abe-Teil am wenigsten gepackt, aber der Teil von Agnes und Trudy und Ponden Hall umso mehr. Fazit: Anfangs hatte ich meine Probleme mit dem Buch. Ich bin mit Trudy erst nach einiger Zeit warm geworden. Der Trudy-Abe-Teil hat mich am wenigsten gepackt, aber der Rest dafür sehr. Vor allem der über Agnes und auch der in dem es um Emily ging waren sehr emotional. Agnes Geschichte konnte ich zwar zum größten Teil erraten und das sehr früh, dennoch hat sie mich zu Tränen gerührt. Ich habe für dieses Buch länger gebraucht als normalerweise, aber nicht, weil es mir nicht gefallen hätte, sondern weil ich es immer wieder erst emotional verarbeiten musste. Das Buch ist spannend, interessant, verdammt gruselig, faszinierend, tragisch und schön. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Am Anfang startet es etwas holprig, aber es lohnt sich dran zu bleiben! Von mir bekommt es 4,5 Sterne.

4/5

Glaubst du an Geister?

Dark Rose aus Troisdorf am 23.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trudys Mann ist bei einem Flugzeugabsturz verschollen. Alle sagen ihr, dass er tot ist. Sie selbst will es nicht glauben, aber die Beweise sprechen gegen die Hoffnung. Ihr kleiner Sohn Will glaubt fest daran, dass sein Daddy wieder nach Hause kommt. Als sich Trudy ihre Wohnung allein nicht mehr leisten kann zieht sie mit Will zurück in das Haus ihrer Kindheit. Ponden Hall ist der Ort, der einst Emily Bronte zu Sturmhöhe inspirierte. Das Haus scheint beinahe lebendig und je mehr Zeit Trudy dort verbringt, desto häufiger werden die seltsamen Vorkommnisse. Kann es sein, dass es in Ponden Hall wirklich spukt? Ich habe für das Lesen dieses Buches ungewöhnlich lang gebraucht. Nicht, weil ich es langweilig fand, oder es mich nicht gepackt hätte, das Gegenteil ist der Fall. Das Buch spielt auf drei Zeitebenen. Heute, mit Trudy, die versucht mit dem Verlust ihres Mannes, ihrer Trauer und der Trauer ihres Sohnes klar zu kommen und dann plötzlich auf ein jahrhundertealtes Geheimnis stößt. Vor 16 Jahren, als Trudy ihren späteren Mann Abe kennenlernt und sich in ihn verliebt und die Entscheidung trifft Ponden Hall zu verlassen. Und der Vergangenheitsteil der im 17. Jahrhundert spielt. Agnes, ein Mädchen von niederer Geburt hat ihr Leben niedergeschrieben, wie sie an einen durch und durch bösartigen Mann verkauft wurde, was sie an seiner Seite alles gesehen und erlebt hat, wie er sie ihrem Schicksal zuführte: Ponden Hall und sein Erbe, Robert. Robert, ihre große Liebe. Verwoben sind diese drei Ebenen durch Geistergeschichten, Hinweise und merkwürdige Erlebnisse, die Trudy immer mehr daran zweifeln lassen, dass die allgemeine Annahme, es gäbe keine Geister, wirklich wahr ist. Eine zentrale Figur, beinahe zwischen den Zeilen fühlbar, ist Emily Bronte. Ponden Hall hat sie zu Sturmhöhe inspiriert und sie ist auch ein wichtiger Teil in der Geschichte des Hauses, nicht nur, weil sie es berühmt machen würde, würde jemand jemals davon erfahren, sondern auch aus anderen Gründen. Mich persönlich hat vor allem der Vergangenheitsteil heftig emotional gepackt. Ich habe zwar beinahe alles sehr früh erraten, aber trotzdem konnte ich mich ihm einfach nicht entziehen. Agnes Geschichte ist so voller Schmerz, Hoffnung, Verzweiflung und Liebe. Sie hat mich zu Tränen gerührt. Mit Trudy bin ich anfangs nicht so wirklich warm geworden. Ich weiß nicht warum, aber sie hat bei mir nach dem ersten Drittel langsam, aber sicher dazugewonnen. Je mehr ich las, desto mehr wuchs mir auch Trudy ans Herz. Auch einen Großteil von Trudys Geschichte konnte ich erraten, aber das hat mich nicht gestört. Insgesamt hat mich der Trudy-Abe-Teil am wenigsten gepackt, aber der Teil von Agnes und Trudy und Ponden Hall umso mehr. Fazit: Anfangs hatte ich meine Probleme mit dem Buch. Ich bin mit Trudy erst nach einiger Zeit warm geworden. Der Trudy-Abe-Teil hat mich am wenigsten gepackt, aber der Rest dafür sehr. Vor allem der über Agnes und auch der in dem es um Emily ging waren sehr emotional. Agnes Geschichte konnte ich zwar zum größten Teil erraten und das sehr früh, dennoch hat sie mich zu Tränen gerührt. Ich habe für dieses Buch länger gebraucht als normalerweise, aber nicht, weil es mir nicht gefallen hätte, sondern weil ich es immer wieder erst emotional verarbeiten musste. Das Buch ist spannend, interessant, verdammt gruselig, faszinierend, tragisch und schön. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Am Anfang startet es etwas holprig, aber es lohnt sich dran zu bleiben! Von mir bekommt es 4,5 Sterne.

5/5

3,5 Sterne da mich das Buch emotional nicht so gepackt hat, aber ansonsten schön war!

vronika22 aus Worms am 12.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die junge Mutter Trudy erfährt, dass ihr Mann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist, will sie es nicht glauben, da die Leiche nicht gefunden wurde. So reist sie in das Unglücksgebiet, um nach ihrem Mann zu suchen – aber vergebens. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich mit der Situation abzufinden. Aus der Not heraus zieht sie mit ihrem Sohn Will in die Heimat zu ihrer Mutter nach Ponden Hall, mit der sie eigentlich kein gutes Verhältnis hat…..dies soll an dieser Stelle zum Inhalt genügen. Das Cover ist wunderschön und hat mich sehr angesprochen und auf das Buch aufmerksam gemacht. Allerdings passt es meiner Meinung nach nicht so gut zum Inhalt. Man erwartet hier eher einen Wohlfühlroman oder Liebesroman. Es ist zwar auch ein Stück Romantik enthalten, aber das Buch enthält auch einen großen Anteil Übersinnliches, was durch schaurige Geister eingebaut wird. Damit wurde ich nicht wirklich warm, und das ist einfach nicht so ganz meins. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und ich konnte mich dadurch auch gut in sie hineinversetzen. Der Roman spielt auf 3 verschiedenen Zeitebenen, die sich immer wieder abwechseln. So gibt es einerseits die Gegenwart. Darin wird geschildert, wie es Trudy und Will in Ponden Hall ergeht und was sie dort erleben. Die zweite Zeitebene spielt ca. 15Jahre früher und beschreibt wie sich Trudy und ihr Mann kennen- und lieben lernen, sowie die gemeinsamen Erlebnisse bis zum Flugzeugabsturz. Die dritte Zeitebene spielt im 17. Jahrhundert. Da geht es sozusagen um eine „Geschichte in der Geschichte“. Es geht hier um die Bronte-Schwestern. In Briefen erfährt Trudy immer mehr davon, was damals in Ponden Hall passiert ist. Die wechselnden Zeitebenen wurden auch gut lesbar gestaltet, so dass man nie den Überblick verloren hat. Alles in allem muss ich gestehen, dass mich der Roman nicht so sehr berührt, wie ich mir das erhofft habe. Er ist zwar gut zu lesen und hat eine gute Mischung von Romantik, Spannung und Tiefgang. Aber emotional kamen Handlung und Protagonisten irgendwie nicht so ganz an mich heran. Daher vergebe ich 3,5 Sterne.

5/5

3,5 Sterne da mich das Buch emotional nicht so gepackt hat, aber ansonsten schön war!

vronika22 aus Worms am 12.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die junge Mutter Trudy erfährt, dass ihr Mann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist, will sie es nicht glauben, da die Leiche nicht gefunden wurde. So reist sie in das Unglücksgebiet, um nach ihrem Mann zu suchen – aber vergebens. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich mit der Situation abzufinden. Aus der Not heraus zieht sie mit ihrem Sohn Will in die Heimat zu ihrer Mutter nach Ponden Hall, mit der sie eigentlich kein gutes Verhältnis hat…..dies soll an dieser Stelle zum Inhalt genügen. Das Cover ist wunderschön und hat mich sehr angesprochen und auf das Buch aufmerksam gemacht. Allerdings passt es meiner Meinung nach nicht so gut zum Inhalt. Man erwartet hier eher einen Wohlfühlroman oder Liebesroman. Es ist zwar auch ein Stück Romantik enthalten, aber das Buch enthält auch einen großen Anteil Übersinnliches, was durch schaurige Geister eingebaut wird. Damit wurde ich nicht wirklich warm, und das ist einfach nicht so ganz meins. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und ich konnte mich dadurch auch gut in sie hineinversetzen. Der Roman spielt auf 3 verschiedenen Zeitebenen, die sich immer wieder abwechseln. So gibt es einerseits die Gegenwart. Darin wird geschildert, wie es Trudy und Will in Ponden Hall ergeht und was sie dort erleben. Die zweite Zeitebene spielt ca. 15Jahre früher und beschreibt wie sich Trudy und ihr Mann kennen- und lieben lernen, sowie die gemeinsamen Erlebnisse bis zum Flugzeugabsturz. Die dritte Zeitebene spielt im 17. Jahrhundert. Da geht es sozusagen um eine „Geschichte in der Geschichte“. Es geht hier um die Bronte-Schwestern. In Briefen erfährt Trudy immer mehr davon, was damals in Ponden Hall passiert ist. Die wechselnden Zeitebenen wurden auch gut lesbar gestaltet, so dass man nie den Überblick verloren hat. Alles in allem muss ich gestehen, dass mich der Roman nicht so sehr berührt, wie ich mir das erhofft habe. Er ist zwar gut zu lesen und hat eine gute Mischung von Romantik, Spannung und Tiefgang. Aber emotional kamen Handlung und Protagonisten irgendwie nicht so ganz an mich heran. Daher vergebe ich 3,5 Sterne.

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Maike Neteler

Thalia Diekmann

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3/5

Das verwunschene Haus

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext hat mich denken lassen, dass mich eine großartige Liebesgeschichte erwartet. Die ließ aber leider auf sich warten. Die Geschichte rund um Trudy und Abe ist eine tolle Geschichte, allerdings wird sie leider total in den Hintergrund gedrängt. Im Vordergrund steht in diesem Buch mehr die Geschichte rund um ein verwunschenes Haus in dem die Geister von längst verstorbenen Menschen spuken und nur darauf warten dass ihre Geschichte aufgedeckt wird damit sie zur Ruhe kommen können. Für Fans von Emily Brontë ist es wahrscheinlich genau das richtige, aber mich hat das Buch leider nicht zu 100 Prozent überzeugen können. Vielleicht lag es auch daran, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe.
3/5

Das verwunschene Haus

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext hat mich denken lassen, dass mich eine großartige Liebesgeschichte erwartet. Die ließ aber leider auf sich warten. Die Geschichte rund um Trudy und Abe ist eine tolle Geschichte, allerdings wird sie leider total in den Hintergrund gedrängt. Im Vordergrund steht in diesem Buch mehr die Geschichte rund um ein verwunschenes Haus in dem die Geister von längst verstorbenen Menschen spuken und nur darauf warten dass ihre Geschichte aufgedeckt wird damit sie zur Ruhe kommen können. Für Fans von Emily Brontë ist es wahrscheinlich genau das richtige, aber mich hat das Buch leider nicht zu 100 Prozent überzeugen können. Vielleicht lag es auch daran, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe.

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R. Braun

Thalia Mannheim - Am Paradeplatz

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr spannender, teils grusliger Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
4/5

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