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Die Gereon-Rath-Romane Band 8

Olympia

Der achte Rath-Roman

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Beschreibung


»Die TV-Serie ›Babylon Berlin‹ mag gutes Fernsehen sein. Volker Kutschers Romane aber sind großes Kino.« taz

Berlin, Sommer 1936.

Inmitten der Olympiabegeisterung muss Gereon Rath verdeckt einen Todesfall im olympischen Dorf aufklären. Die Machthaber befürchten, dass Kommunisten die Spiele sabotieren. Rath hat seine Zweifel und ermittelt eher lustlos, zumal er private Probleme hat: Er ist Gastgeber amerikanischer Olympiatouristen, und seine Ehefrau Charly hat die gemeinsame Wohnung unter Protest verlassen. Dann findet er im olympischen Dorf einen Mitarbeiter mit kommunistischer Vergangenheit, der auch am Tatort war. Während der Verdächtige brutalen Verhören der SS ausgesetzt ist, geschieht ein zweiter Mord. Rath ermittelt fieberhaft, um weitere Todesfälle zu verhindern, und ahnt nicht, dass sein eigenes Todesurteil längst gefällt ist. Spannung pur!

»'Olympia', zeichnet ein detailliertes, vermeintlich realistisches Bild des Alltags im Unrechtsstaat, in dem der Terror auch unpolitische Menschen wie Gereon Rath in Gewissenskonflikte bringt.« NZZ am Sonntag (CH) 20210829

Details

  • Verkaufsrang

    30325

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    02.11.2020

  • Verlag Piper
  • Seitenzahl

    544

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    30325

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    02.11.2020

  • Verlag Piper
  • Seitenzahl

    544

  • Maße (L/B/H)

    22,1/14,2/5 cm

  • Gewicht

    803 g

  • Auflage

    7.

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-492-07059-1

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Zeitgeschichte gut Dargestellt

Bewertung aus Georgsmarienhütte am 13.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist nicht der erste Roman, den ich von Kutscher gelesen habe. Es waren "Der nasse Fisch" und "Marlow", darüber hinaus habe ich mit Begeisterung "Babylon Berlin" gesehen. Kutscher beschreibt das 36er Jahr, das von Nazis beherrscht wurde und trotzdem auf Internationalität setzt. Gut gemacht!

Zeitgeschichte gut Dargestellt

Bewertung aus Georgsmarienhütte am 13.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist nicht der erste Roman, den ich von Kutscher gelesen habe. Es waren "Der nasse Fisch" und "Marlow", darüber hinaus habe ich mit Begeisterung "Babylon Berlin" gesehen. Kutscher beschreibt das 36er Jahr, das von Nazis beherrscht wurde und trotzdem auf Internationalität setzt. Gut gemacht!

volle Punktzahl

Bewertung aus München am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Berlin im Sommer 1936. Die Olympiade steht an und die Nazis versuchen der Welt etwas vor zu machen. Volker Kutscher lässt wieder seinen Kommissar Gereon Rath ermitteln. Der zweifelt immer mehr an der Richtigkeit der politischen Machthaber, hat aber auch mit privaten Unstimmigkeiten zu kämpfen, da seine Frau Charlie fiel konsequenter und radikaler ist, wenn etwas ihr Missfallen erregt. Auch ihr fast Ziehsohn spielt eine große Rolle in dieser Geschichte und damit sind all die liebgewonnenen Darsteller wieder mit von der Partie. Der Autor hat einen historischen Krimi geschrieben, der wie immer ein Porträt dieser Zeit ist, in der die Nationalsozialisten ihre Macht ausbauen und gleichzeitig allen anderen Nationen versuchen Sand in die Augen zu streufen und ihnen weiß zu machen, dass alles mit rechten und rechtsgültigen Dingen zugehe in Deutschland. Unglaublich spannend erzählt Mit großer Freude habe ich erfahren, dass Olympia nicht - wie anfangs gedacht - der letzte Band dieser Reihe sein wird und Volker Kutscher uns weitere zwei Bände der Raths schenken wird. Das kann auch gar nicht anders sein, denn am Ende ist ein mehr als fieser Cliffhanger. Volle Punktzahl. Eine der besten Krimireihen die es in Deutschland gibt.

volle Punktzahl

Bewertung aus München am 12.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Berlin im Sommer 1936. Die Olympiade steht an und die Nazis versuchen der Welt etwas vor zu machen. Volker Kutscher lässt wieder seinen Kommissar Gereon Rath ermitteln. Der zweifelt immer mehr an der Richtigkeit der politischen Machthaber, hat aber auch mit privaten Unstimmigkeiten zu kämpfen, da seine Frau Charlie fiel konsequenter und radikaler ist, wenn etwas ihr Missfallen erregt. Auch ihr fast Ziehsohn spielt eine große Rolle in dieser Geschichte und damit sind all die liebgewonnenen Darsteller wieder mit von der Partie. Der Autor hat einen historischen Krimi geschrieben, der wie immer ein Porträt dieser Zeit ist, in der die Nationalsozialisten ihre Macht ausbauen und gleichzeitig allen anderen Nationen versuchen Sand in die Augen zu streufen und ihnen weiß zu machen, dass alles mit rechten und rechtsgültigen Dingen zugehe in Deutschland. Unglaublich spannend erzählt Mit großer Freude habe ich erfahren, dass Olympia nicht - wie anfangs gedacht - der letzte Band dieser Reihe sein wird und Volker Kutscher uns weitere zwei Bände der Raths schenken wird. Das kann auch gar nicht anders sein, denn am Ende ist ein mehr als fieser Cliffhanger. Volle Punktzahl. Eine der besten Krimireihen die es in Deutschland gibt.

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Wenn die Grenzen zwischen Recht und Unrecht verschwimmen....

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Die Olympischen Spiele in Berlin 1936 bilden die Kulisse für Gereon Raths neuesten Fall: unter dem Druck der Gestapo soll er eine kommunistische Verschwörung im olympischen Dorf aufdecken, an die er selber nicht glaubt. Ein historisch fundierter, super spannender Krimi. Klasse!
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Wenn die Grenzen zwischen Recht und Unrecht verschwimmen....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Olympischen Spiele in Berlin 1936 bilden die Kulisse für Gereon Raths neuesten Fall: unter dem Druck der Gestapo soll er eine kommunistische Verschwörung im olympischen Dorf aufdecken, an die er selber nicht glaubt. Ein historisch fundierter, super spannender Krimi. Klasse!

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Panem et circenses

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In seinem nunmehr bereits 8. Kriminalroman um Oberkommissar Gereon Rath führt Volker Kutscher seine Leser in das Jahr 1936. Berlin wurde anlässlich der Xl. Olympischen Sommerspiele aufgehübscht, das ganze Land soll sich der Weltöffentlichkeit von seiner besten Seite präsentieren. Und in dem olympischen Umfeld beginnt auch die aktuelle Ermittlung des Kommissars, der auch privat olympisch involviert ist. Wieder gelingt es Volker Kutscher meisterlich, das Leben in Deutschland im 3. Reich lebendig werden zu lassen. In diesem Fall besonders den Widerspruch zwischen Wirklichkeit und schönem Schein. Auf der einen Seite das „Sommermärchen“, das scheinbar Weltoffene, die Gastfreundlichkeit, auf der anderen Seite der Wahnsinn des Nationalsozialimus, der um sich greifende Militarismus, Menschen verachtender Umgang mit Feinden und vermeintlichen Feinden des Systems, kurz: Die Erosion der Werte eines Staates, das beginnende Abdriften in die Katastrophe des 2.Weltkriegs. In Volker Kutschers Romanen „erlebt“ man Geschichte: Hautnah, mit Gänsehaut, packend durch geschickt erzeugte authentische Atmosphäre. Großartig!
5/5

Panem et circenses

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem nunmehr bereits 8. Kriminalroman um Oberkommissar Gereon Rath führt Volker Kutscher seine Leser in das Jahr 1936. Berlin wurde anlässlich der Xl. Olympischen Sommerspiele aufgehübscht, das ganze Land soll sich der Weltöffentlichkeit von seiner besten Seite präsentieren. Und in dem olympischen Umfeld beginnt auch die aktuelle Ermittlung des Kommissars, der auch privat olympisch involviert ist. Wieder gelingt es Volker Kutscher meisterlich, das Leben in Deutschland im 3. Reich lebendig werden zu lassen. In diesem Fall besonders den Widerspruch zwischen Wirklichkeit und schönem Schein. Auf der einen Seite das „Sommermärchen“, das scheinbar Weltoffene, die Gastfreundlichkeit, auf der anderen Seite der Wahnsinn des Nationalsozialimus, der um sich greifende Militarismus, Menschen verachtender Umgang mit Feinden und vermeintlichen Feinden des Systems, kurz: Die Erosion der Werte eines Staates, das beginnende Abdriften in die Katastrophe des 2.Weltkriegs. In Volker Kutschers Romanen „erlebt“ man Geschichte: Hautnah, mit Gänsehaut, packend durch geschickt erzeugte authentische Atmosphäre. Großartig!

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