Nordlicht - Die Spur des Mörders -
Band 2
Boisen & Nyborg ermitteln Band 2

Nordlicht - Die Spur des Mörders -

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Beschreibung

Ein brisanter Fall für das deutsch-dänische Ermittlerteam Boisen & Nyborg – von Bestsellerautorin Anette Hinrichs!
Am Sockel des Idstedt-Löwen in Flensburg wird die Leiche des 73-jährigen Karl Bentien gefunden. Brutal zu Tode getreten und ausgeraubt. Ein zufälliges Opfer oder gezielter Mord? Der pensionierte Studienrat gehörte der dänischen Minderheit an, Medien und Behörden sehen nach dem Mordfall bereits das friedliche Zusammenleben im Grenzland in Gefahr. Hauptkommissarin Vibeke Boisen und ihr Kollege Rasmus Nyborg von der dänischen Polizei stehen unter Druck und müssen rasche Ergebnisse liefern. Dann stoßen sie im Keller des Toten auf eine versteckte Kammer mit brisantem Inhalt …
In ihrem zweiten Fall hat Vibeke Boisen nicht nur mit einem perfiden Mörder zu kämpfen, die Ermittlungen wühlen auch unliebsame Kindheitserinnerungen auf, denen sie sich stellen muss.
Gekürzte Lesung mit Vera Teltz
ca. 9h 38min

Details

Sprecher

Vera Teltz

Spieldauer

9 Stunden und 38 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

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Ja

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Sprecher

Vera Teltz

Spieldauer

9 Stunden und 38 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Random House Audio

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783837150070

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Spannend, atmosphärisch….einfach gut!

Marlen aus Dresden am 24.03.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Bereits zum zweiten Mal verfolge ich einen Fall des deutsch-dänischen Ermittlerteams Vibeke Boisen & Rasmus Nyborg als Hörbuch und dieser zweite Fall hat mir sogar noch besser ge-fallen als der Auftakt zur Krimireihe. Vibeke und Rasmus haben beide einfach Charakter. Vibeke ist die etwas spröde, aber super-ehrgeizige Ermittlerin, deren Persönlichkeit wunderbar eingefangen wird von der Stimme der Sprecherin Vera Teltz. Ich bin ein Fan von Vera, seit sie in der US-amerikanischen Krimiserie „The Mentalist“ die weibliche Hauptrolle, die Kommissarin Teresa Lisbon, synchronisiert hat. Sie hat eine Stimme, die eine Frau sowohl tough erscheinen lassen kann als auch ironisch und im richtigen Moment auch verletzlich. Eine ganz große Sprecherin, die ich immer wieder unheimlich gern höre und die in dieser nordisch-melancholisch angehauchten Krimireihe einfach die perfekte Besetzung ist. Schwieriger ist es natürlich, wenn sie als Sprecherin einen Mann, in diesem Fall den etwas verqueren Rasmus Nyborg sprechen muss. Aber auch das meistert sie mit Bravour und man nimmt ihr auch den vom Schicksal gebeutelten Nyborg wirklich ab. Diese gute Erzählweise ist ein Grundstein dafür, dass ich den Krimi wirklich außergewöhnlich gut fand – aber was wäre das alles ohne einen guten Plot? Und auch der kann sich sehen las-sen. Die Aufklärung des Falles um einen alten Mann, der an ei-nem deutsch-dänischen Friedensdenkmal ermordet aufgefunden wird, zieht alle Register. Er beleuchtet historische Zu-sammenhänge, die sich bis zu den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs ziehen und die Zustände in früheren Kriegs-Auffanglagern in Dänemark. In diesen landeten auch viele deutsche Frauen und Kinder – ihre Schicksale waren meist schwer und mit Repressalien verbunden. Die daraus entstandenen schwierigen Familienverhältnisse rund um den Toten machen den Ermittlern das Leben schwer und lassen sie mehr als einmal falschen Fährten aufsitzen. Durch diese Sackgassen bekommt der Krimi immer wieder neue Wendungen, bis sich Vibeke und Rasmus endlich ein Bild davon erarbeitet haben, was in den letzten Wochen und Monaten vor dem Mord wirklich passierte. Dies zu begleiten, war äußerst spannend. Dazu kommen die privaten Dämonen, mit denen sowohl das ehemalige Pflegekind Vibeke als auch Rasmus als Vater eines bereits verstorbenen Sohnes zu kämpfen haben. Ihre langsame Annäherung und vorsichtige Freundschaft geben dem Kriminal-fall einen bewegenden Rahmen. Für mich steht fest, dass ich auch beim nächsten Fall unbedingt wieder dabei sein möchte. Ich freue mich jetzt schon auf Neues von der deutsch-dänischen Grenze und kann den dritten Teil der Reihe, der schon für März 2021 angekündigt ist, kaum erwarten! Klare Lese-/Hörempfehlung und 5 Sterne!

Spannend, atmosphärisch….einfach gut!

Marlen aus Dresden am 24.03.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Bereits zum zweiten Mal verfolge ich einen Fall des deutsch-dänischen Ermittlerteams Vibeke Boisen & Rasmus Nyborg als Hörbuch und dieser zweite Fall hat mir sogar noch besser ge-fallen als der Auftakt zur Krimireihe. Vibeke und Rasmus haben beide einfach Charakter. Vibeke ist die etwas spröde, aber super-ehrgeizige Ermittlerin, deren Persönlichkeit wunderbar eingefangen wird von der Stimme der Sprecherin Vera Teltz. Ich bin ein Fan von Vera, seit sie in der US-amerikanischen Krimiserie „The Mentalist“ die weibliche Hauptrolle, die Kommissarin Teresa Lisbon, synchronisiert hat. Sie hat eine Stimme, die eine Frau sowohl tough erscheinen lassen kann als auch ironisch und im richtigen Moment auch verletzlich. Eine ganz große Sprecherin, die ich immer wieder unheimlich gern höre und die in dieser nordisch-melancholisch angehauchten Krimireihe einfach die perfekte Besetzung ist. Schwieriger ist es natürlich, wenn sie als Sprecherin einen Mann, in diesem Fall den etwas verqueren Rasmus Nyborg sprechen muss. Aber auch das meistert sie mit Bravour und man nimmt ihr auch den vom Schicksal gebeutelten Nyborg wirklich ab. Diese gute Erzählweise ist ein Grundstein dafür, dass ich den Krimi wirklich außergewöhnlich gut fand – aber was wäre das alles ohne einen guten Plot? Und auch der kann sich sehen las-sen. Die Aufklärung des Falles um einen alten Mann, der an ei-nem deutsch-dänischen Friedensdenkmal ermordet aufgefunden wird, zieht alle Register. Er beleuchtet historische Zu-sammenhänge, die sich bis zu den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs ziehen und die Zustände in früheren Kriegs-Auffanglagern in Dänemark. In diesen landeten auch viele deutsche Frauen und Kinder – ihre Schicksale waren meist schwer und mit Repressalien verbunden. Die daraus entstandenen schwierigen Familienverhältnisse rund um den Toten machen den Ermittlern das Leben schwer und lassen sie mehr als einmal falschen Fährten aufsitzen. Durch diese Sackgassen bekommt der Krimi immer wieder neue Wendungen, bis sich Vibeke und Rasmus endlich ein Bild davon erarbeitet haben, was in den letzten Wochen und Monaten vor dem Mord wirklich passierte. Dies zu begleiten, war äußerst spannend. Dazu kommen die privaten Dämonen, mit denen sowohl das ehemalige Pflegekind Vibeke als auch Rasmus als Vater eines bereits verstorbenen Sohnes zu kämpfen haben. Ihre langsame Annäherung und vorsichtige Freundschaft geben dem Kriminal-fall einen bewegenden Rahmen. Für mich steht fest, dass ich auch beim nächsten Fall unbedingt wieder dabei sein möchte. Ich freue mich jetzt schon auf Neues von der deutsch-dänischen Grenze und kann den dritten Teil der Reihe, der schon für März 2021 angekündigt ist, kaum erwarten! Klare Lese-/Hörempfehlung und 5 Sterne!

Rezension zu "Nordlicht - Die Spur des Mörders - HB"

Zsadista am 24.03.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Am Sockel des Idstedt-Löwen in Flensburg wird eine Leiche gefunden. Der Mann wurde totgetreten. Es handelt sich um den 73-jährigen Karl Bentin. Hauptkommissarin Vibeke Boisen ermittelt in diesem Fall. Alleine kann sie das jedoch nicht bewerkstelligen. Sie muss mit den dänischen Behörden zusammenarbeiten. An ihrer Seite ermittelt der Kollege Rasmus Nyborg mit. Von allen Seiten bekommen die Ermittler Druck, weil der Ermordete der dänischen Minderheit angehört und der Fall schnell gelöst werden soll. Die Ermittlungen der beiden Kommissare reichen bis weit in die Vergangenheit hinein. Es werden Dinge aufgedeckt, die bislang fast gänzlich verschwiegen wurden. Doch warum wurde Bentin wirklich umgebracht und vor allen Dingen, von wem? „Nordlicht – Die Spur des Mörders – HB“ ist der zweite Teil einer Krimi Serie aus der Feder der Autorin Anette Hinrichs. Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Die Sprecherin Vera Teltz hat sehr gute Arbeit geleistet. Ich habe ihr gerne gelauscht. Der Fall selbst ist spannend und geht in die Tiefe. Es werden dunkle Kapitel des zweiten Weltkrieges aus Dänemark aufgegriffen. Der Hass gegen deutsche Flüchtlinge ist unermesslich. Es hat mir gefallen, dass auch diese Seite einmal beleuchtet wurde. Vibeke ist zwar sehr auf ihre Arbeit bedacht und kennt absolut keinen Feierabend, trotzdem ist sie mir sympathisch. Auch wenn sie manchmal einen Gang runter schalten könnte. Sie lässt sich auch von Vorgesetzten nicht unter kriegen und ermittelt weiter. Rasmus fand ich auch sehr sympathisch. Wobei ich seine privaten Ecken nicht recht verstand. Eigentlich waren alle, die an den Ermittlungen beteiligt waren recht sympathisch. Die Truppe hat mir gut gefallen. Die Ermittlung selbst fand ich schon etwas seltsam. Wird man wirklich bei einer Leiche direkt ab dem Punkt der Geburt ermitteln, nur weil sie einer Minderheit angehört hatte? Ich denke doch, dass eher erst einmal in der direkten Umgebung geforscht wird und man dann erst in die Vergangenheit geht. Wobei dies wahrscheinlich ein zu dickes Buch geworden wäre. Auch fraglich war mir etwas, dass jemand ins Watt geht, ohne Plan, wann die Flut wieder kommt. Gerade jemand, der in Flensburg wohnt. Müsste man doch wissen, dass man nicht einfach ins Watt wandern sollte. Das weiß ja selbst ich, die im tiefsten Saarland wohnt. Ansonsten gibt es an dem Fall nichts zu meckern. Ich denke, alles war so schlüssig und passte am Ende zusammen. Vor allen Dingen war kein überflüssiges Liebesgedöhnse oder kaputte Ermittler in der Story. Alles schön normal gehalten, sehr sympathisch. Das Buch hat mir wirklich gefallen und kann es an Krimileser gerne weiter empfehlen.

Rezension zu "Nordlicht - Die Spur des Mörders - HB"

Zsadista am 24.03.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Am Sockel des Idstedt-Löwen in Flensburg wird eine Leiche gefunden. Der Mann wurde totgetreten. Es handelt sich um den 73-jährigen Karl Bentin. Hauptkommissarin Vibeke Boisen ermittelt in diesem Fall. Alleine kann sie das jedoch nicht bewerkstelligen. Sie muss mit den dänischen Behörden zusammenarbeiten. An ihrer Seite ermittelt der Kollege Rasmus Nyborg mit. Von allen Seiten bekommen die Ermittler Druck, weil der Ermordete der dänischen Minderheit angehört und der Fall schnell gelöst werden soll. Die Ermittlungen der beiden Kommissare reichen bis weit in die Vergangenheit hinein. Es werden Dinge aufgedeckt, die bislang fast gänzlich verschwiegen wurden. Doch warum wurde Bentin wirklich umgebracht und vor allen Dingen, von wem? „Nordlicht – Die Spur des Mörders – HB“ ist der zweite Teil einer Krimi Serie aus der Feder der Autorin Anette Hinrichs. Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Die Sprecherin Vera Teltz hat sehr gute Arbeit geleistet. Ich habe ihr gerne gelauscht. Der Fall selbst ist spannend und geht in die Tiefe. Es werden dunkle Kapitel des zweiten Weltkrieges aus Dänemark aufgegriffen. Der Hass gegen deutsche Flüchtlinge ist unermesslich. Es hat mir gefallen, dass auch diese Seite einmal beleuchtet wurde. Vibeke ist zwar sehr auf ihre Arbeit bedacht und kennt absolut keinen Feierabend, trotzdem ist sie mir sympathisch. Auch wenn sie manchmal einen Gang runter schalten könnte. Sie lässt sich auch von Vorgesetzten nicht unter kriegen und ermittelt weiter. Rasmus fand ich auch sehr sympathisch. Wobei ich seine privaten Ecken nicht recht verstand. Eigentlich waren alle, die an den Ermittlungen beteiligt waren recht sympathisch. Die Truppe hat mir gut gefallen. Die Ermittlung selbst fand ich schon etwas seltsam. Wird man wirklich bei einer Leiche direkt ab dem Punkt der Geburt ermitteln, nur weil sie einer Minderheit angehört hatte? Ich denke doch, dass eher erst einmal in der direkten Umgebung geforscht wird und man dann erst in die Vergangenheit geht. Wobei dies wahrscheinlich ein zu dickes Buch geworden wäre. Auch fraglich war mir etwas, dass jemand ins Watt geht, ohne Plan, wann die Flut wieder kommt. Gerade jemand, der in Flensburg wohnt. Müsste man doch wissen, dass man nicht einfach ins Watt wandern sollte. Das weiß ja selbst ich, die im tiefsten Saarland wohnt. Ansonsten gibt es an dem Fall nichts zu meckern. Ich denke, alles war so schlüssig und passte am Ende zusammen. Vor allen Dingen war kein überflüssiges Liebesgedöhnse oder kaputte Ermittler in der Story. Alles schön normal gehalten, sehr sympathisch. Das Buch hat mir wirklich gefallen und kann es an Krimileser gerne weiter empfehlen.

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Nordlicht - Die Spur des Mörders -

von Anette Hinrichs

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Birgit Rünker

Mayersche Essen-Rüttenscheid

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4/5

Boisen & Nyborg ermitteln wieder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der zweite Band des Ermittlerteams um Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg bleibt spannend bis zum Schluss. Die Ermittlungen reichen tief in die deutsch-dänische Geschichte zum Ende des zweiten Weltkriegs. Das wird zum Glück nicht unangenehm lehrhaft, sondern bietet einen spannenden Einblick in die Geschichte, die vielen vielleicht nicht so präsent ist. Gekoppelt mit Ermittlungssträngen in der Gegenwart hat Anette Hinrichs wieder einen packenden Krimi geschrieben. Gestört haben mich Infos zum Ermittlerteam, die wortwörtlich aus Band eins übernommen wurden. Doch das fällt nur im ersten Viertel auf. Danach geht es mit der Entwicklung von Boisen und Nyberg interessant weiter.
4/5

Boisen & Nyborg ermitteln wieder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der zweite Band des Ermittlerteams um Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg bleibt spannend bis zum Schluss. Die Ermittlungen reichen tief in die deutsch-dänische Geschichte zum Ende des zweiten Weltkriegs. Das wird zum Glück nicht unangenehm lehrhaft, sondern bietet einen spannenden Einblick in die Geschichte, die vielen vielleicht nicht so präsent ist. Gekoppelt mit Ermittlungssträngen in der Gegenwart hat Anette Hinrichs wieder einen packenden Krimi geschrieben. Gestört haben mich Infos zum Ermittlerteam, die wortwörtlich aus Band eins übernommen wurden. Doch das fällt nur im ersten Viertel auf. Danach geht es mit der Entwicklung von Boisen und Nyberg interessant weiter.

Birgit Rünker
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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

Alte Wunden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Früher war der Idstedt Löwe ein dänisches Siegesmonument. Heute gilt er als Friedenssymbol, als Zeichen von Freundschaft und Vertrauen zwischen Deutschen und Dänen. Das Denkmal steht auf dem Alten Friedhof in Flensburg. Karl Bentien ist hier Opfer eines brutalen Verbrechens geworden, zufällig? Der 1946 in Dänemark geborene Mann lebte in Flensburg und war Mitglied der dänischen Minderheit. Ist der Schlüssel zur Lösung des Falles in der Vergangenheit des Opfers zu suchen? Oder gibt es etwa politische Gründe? Dies ruft erneut die grenzübergreifende deutsch-dänische Sondereinheit auf den Plan, zusammengewürfelt aus verschiedenen Dienststellen der jeweiligen Länder. Mittendrin Hauptkommissarin Vibeke Boisen, superkorrekt und Rasmus Nyborg, der unkonventionelle Arbeitsmethoden bevorzugt. Dieser Fall könnte über die Zukunft der Sondereinheit entscheiden. Die Ermittlungen haben höchste Priorität, die deutsch-dänischen Grenzbeziehungen dürfen nicht gefährdet werden. Für ihren auch geschichtlich interessanten zweiten Kriminalfall recherchierte Autorin Anette Hinrichs umfangreich, spannt zeitlich einen weiten Bogen, von 1945 bis in das Jahr 2019. Was die geschilderten Ereignisse im Buch betrifft, orientiert sie sich eng an den Fakten. Über die deutsche Besatzungszeit in Dänemark, das Schicksal von Flüchtlingen und Heimkindern schreibt sie kenntnisreich, berührend sowie einnehmend. Das Komplettpaket bestehend aus Küstenfeeling, sympathischem Personal, spannender, tiefgründiger Handlung, Gratisgeschichtsstunde und Zimtschneckenduft hat mir ausgezeichnet gefallen. Starker zweiter Fall!
5/5

Alte Wunden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Früher war der Idstedt Löwe ein dänisches Siegesmonument. Heute gilt er als Friedenssymbol, als Zeichen von Freundschaft und Vertrauen zwischen Deutschen und Dänen. Das Denkmal steht auf dem Alten Friedhof in Flensburg. Karl Bentien ist hier Opfer eines brutalen Verbrechens geworden, zufällig? Der 1946 in Dänemark geborene Mann lebte in Flensburg und war Mitglied der dänischen Minderheit. Ist der Schlüssel zur Lösung des Falles in der Vergangenheit des Opfers zu suchen? Oder gibt es etwa politische Gründe? Dies ruft erneut die grenzübergreifende deutsch-dänische Sondereinheit auf den Plan, zusammengewürfelt aus verschiedenen Dienststellen der jeweiligen Länder. Mittendrin Hauptkommissarin Vibeke Boisen, superkorrekt und Rasmus Nyborg, der unkonventionelle Arbeitsmethoden bevorzugt. Dieser Fall könnte über die Zukunft der Sondereinheit entscheiden. Die Ermittlungen haben höchste Priorität, die deutsch-dänischen Grenzbeziehungen dürfen nicht gefährdet werden. Für ihren auch geschichtlich interessanten zweiten Kriminalfall recherchierte Autorin Anette Hinrichs umfangreich, spannt zeitlich einen weiten Bogen, von 1945 bis in das Jahr 2019. Was die geschilderten Ereignisse im Buch betrifft, orientiert sie sich eng an den Fakten. Über die deutsche Besatzungszeit in Dänemark, das Schicksal von Flüchtlingen und Heimkindern schreibt sie kenntnisreich, berührend sowie einnehmend. Das Komplettpaket bestehend aus Küstenfeeling, sympathischem Personal, spannender, tiefgründiger Handlung, Gratisgeschichtsstunde und Zimtschneckenduft hat mir ausgezeichnet gefallen. Starker zweiter Fall!

Simone Büchner
  • Simone Büchner
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von Anette Hinrichs

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