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Nächte zwischen der Zeit

Raunachtgeschichten und Räucherrituale

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,00 €

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Nächte zwischen der Zeit

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ab 16,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

Servus

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

21,1/12,9/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

Servus

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

21,1/12,9/2,5 cm

Gewicht

368 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0264-7

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alte alpenländische Bräuche geben Anlass sich eine Auszeit zu nehmen und über sich selbst zu reflektieren

annlu am 15.12.2020

Bewertungsnummer: 1414903

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Traditionell sind die Raunächte eine Zeit, in der die Natur stillsteht... zwölf Raunächte sind es, die hier zum Anlass genommen werden, alte Traditionen wiederzuentdecken und sich zu besinnen. Durch Sagen, Geschichten, Bräuche und Begegnungen fordert der Autor zum Innehalten und Nachdenken auf. Die Raunächte reichen vom Thomastag bis zum Heilig-Dreikönigstag und ist eine Zeit, die in vielen Gegenden mit dem Räuchern und althergebrachten Bräuchen verbunden ist. Der Autor nimmt die Nächte zum Anlass, auf besondere alpenländische Traditionen einzugehen. Dazu besucht er Menschen, die sich mit ihnen auseinandersetzen, erzählt aber auch selbst über einige der Bräuche. Vom Schlachtfest (das Schlachten wird mit dem Thomastag verbunden) über das Märchenerzählen zum Auflebenlassen alter Sagen. Von Hexen, Perchten und weisen Frauen – hier findet sich einerseits Bräuche, die immer noch gelebt werden, andererseits solche, die eher in Vergessenheit geraten sind. Wo ihre Ursprünge liegen und was es mit ihnen auf sich hat, wird ebenso erzählt, wie die Anpassungen, die sie in verschiedenen Regionen erfahren haben. Dabei trifft man auf heidnische Wurzeln und religiöse Adaptionen. Besonders die Orakelsprüche aus früheren Zeiten werden mit einem Augenzwinkern wiedergegeben. Typische Bezeichnungen für die (Weihnachts-)Zeit gelten für dieses Buch nur bedingt. Idylle und Kitsch findet man hier nicht, entstammen doch viele der Bräuche dem harten bäuerlichem Leben. Auch das „reale“ Leben der Gegenwart wird nicht künstlich schöngeredet. Besinnlich hingegen wird hier großgeschrieben – im wahrsten Sinne des Wortes. Es wird sich auf alte Traditionen besonnen, aber auch ein Rahmen geschaffen um die letzten Tage des alten und die ersten des neuen Jahres als Zeit des Innehaltens, der Stille und des sich besinnen zu gestalten. Dazu dienen auch die Abschnitte des Buches, in denen man der Aufforderung des Autors, ein Gedankentagebuch zu führen, dienen. Diese leeren Seiten können mit eigenen Gedanken gefüllt werden. Ihnen voran steht ein Gedankenanstoß. Dies sind keine großen Jahresrückblicke oder guten Vorsätze, die lange anhalten sollen, sondern ganz dem restlichen Buch entsprechend, kurze, bodenständige Fragen, die zum Reflektieren einladen. Die Aufmachung des Büchleins passt sich den Raunächten an. In zwölf Kapiteln, die jeweils von einer stimmungsvollen Fotografie eingeleitet werden, widmet sich der Autor je einer Tradition/einem Brauch. Einzelne Fotografien und Sprüche ergänzen den Text. Als Abschluss dient jeweils nicht nur der entsprechende Tagebucheintrag, sondern auch ein passendes Rezept. Fazit: Ich habe mich schon öfters mit den Raunächten beschäftigt. Vom Räuchern als Mittelpunkt bis zu esoterisch angehauchten Beschreibungen habe ich dazu so einiges gefunden – nicht immer war es mein Fall. Hier aber konnten mich die bodenständige Herangehensweise des Autors, die interessanten Bräuche und das Gesamtkonzept überzeugen.
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alte alpenländische Bräuche geben Anlass sich eine Auszeit zu nehmen und über sich selbst zu reflektieren

annlu am 15.12.2020
Bewertungsnummer: 1414903
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Traditionell sind die Raunächte eine Zeit, in der die Natur stillsteht... zwölf Raunächte sind es, die hier zum Anlass genommen werden, alte Traditionen wiederzuentdecken und sich zu besinnen. Durch Sagen, Geschichten, Bräuche und Begegnungen fordert der Autor zum Innehalten und Nachdenken auf. Die Raunächte reichen vom Thomastag bis zum Heilig-Dreikönigstag und ist eine Zeit, die in vielen Gegenden mit dem Räuchern und althergebrachten Bräuchen verbunden ist. Der Autor nimmt die Nächte zum Anlass, auf besondere alpenländische Traditionen einzugehen. Dazu besucht er Menschen, die sich mit ihnen auseinandersetzen, erzählt aber auch selbst über einige der Bräuche. Vom Schlachtfest (das Schlachten wird mit dem Thomastag verbunden) über das Märchenerzählen zum Auflebenlassen alter Sagen. Von Hexen, Perchten und weisen Frauen – hier findet sich einerseits Bräuche, die immer noch gelebt werden, andererseits solche, die eher in Vergessenheit geraten sind. Wo ihre Ursprünge liegen und was es mit ihnen auf sich hat, wird ebenso erzählt, wie die Anpassungen, die sie in verschiedenen Regionen erfahren haben. Dabei trifft man auf heidnische Wurzeln und religiöse Adaptionen. Besonders die Orakelsprüche aus früheren Zeiten werden mit einem Augenzwinkern wiedergegeben. Typische Bezeichnungen für die (Weihnachts-)Zeit gelten für dieses Buch nur bedingt. Idylle und Kitsch findet man hier nicht, entstammen doch viele der Bräuche dem harten bäuerlichem Leben. Auch das „reale“ Leben der Gegenwart wird nicht künstlich schöngeredet. Besinnlich hingegen wird hier großgeschrieben – im wahrsten Sinne des Wortes. Es wird sich auf alte Traditionen besonnen, aber auch ein Rahmen geschaffen um die letzten Tage des alten und die ersten des neuen Jahres als Zeit des Innehaltens, der Stille und des sich besinnen zu gestalten. Dazu dienen auch die Abschnitte des Buches, in denen man der Aufforderung des Autors, ein Gedankentagebuch zu führen, dienen. Diese leeren Seiten können mit eigenen Gedanken gefüllt werden. Ihnen voran steht ein Gedankenanstoß. Dies sind keine großen Jahresrückblicke oder guten Vorsätze, die lange anhalten sollen, sondern ganz dem restlichen Buch entsprechend, kurze, bodenständige Fragen, die zum Reflektieren einladen. Die Aufmachung des Büchleins passt sich den Raunächten an. In zwölf Kapiteln, die jeweils von einer stimmungsvollen Fotografie eingeleitet werden, widmet sich der Autor je einer Tradition/einem Brauch. Einzelne Fotografien und Sprüche ergänzen den Text. Als Abschluss dient jeweils nicht nur der entsprechende Tagebucheintrag, sondern auch ein passendes Rezept. Fazit: Ich habe mich schon öfters mit den Raunächten beschäftigt. Vom Räuchern als Mittelpunkt bis zu esoterisch angehauchten Beschreibungen habe ich dazu so einiges gefunden – nicht immer war es mein Fall. Hier aber konnten mich die bodenständige Herangehensweise des Autors, die interessanten Bräuche und das Gesamtkonzept überzeugen.

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Geschichten und Rituale

Sikal am 13.12.2020

Bewertungsnummer: 1413967

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Haben’s die unschuldigen Kindlein kalt, so weicht der Frost noch nicht so bald.“ Die Nächte zwischen dem 24./25. Dezember und dem 5./6. Jänner gelten als Raunächte. Während dieser Zeit huldigt man dem vergangenen Jahr, verabschiedet sich und hofft auf ein gutes neues Jahr für das man sich bereit macht. Ebenso sollen „Wintergeister“ vertrieben werden und die Zeit steht still wie die Natur. Ich kann mich noch erinnern, dass meine Eltern zumindest drei Raunächte zelebrierten. Mit zum „Rach’n geh’n“ durften wir am Abend des 24. Dezembers, am 31. Dezember und am 5. Jänner. Auch meine Kinder sind noch mit dem Opa mit der Räucherpfanne durch und rund ums Haus gewandert, wobei Sprüchlein aufgesagt wurden. Mittlerweile gibt es den Opa nicht mehr und wir haben diese Tradition leider in der Familie nicht weitergeführt. Das Räuchern ist ja auch ein „Zur-Ruhe-kommen“, was uns heute leider fast zur Gänze abhandengekommen ist. Der Autor Christoph Frühwirth stellt in diesem Buch zwölf Geschichten vor, erzählt von Tradition und Brauchtum und von einer Zeit, die zu einem Innehalten einlädt. Ein Überdenken und Neuorientieren soll möglich gemacht werden. Man findet Anleitungen wie man räuchert, begegnet Peter Rosegger, frönt dem Wunsch- und Sorgenfeuer, jausnet Brauchtumsbrote oder zieht sich in den Wald zurück. Man erzählt Märchen im Almtal, begegnet Kärntens Pehtra Baba oder den Drei Königen am Traunsee. Zusätzlich gibt es noch Rezepte und Platz für die eigenen Notizen. Ein wunderschönes Buch, das man immer wieder gerne aufschlägt und vielleicht doch wieder so manche Tradition bei sich einziehen lässt. Denn es geht ja um „Glück hinein – Unglück hinaus.“ 5 Sterne
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Geschichten und Rituale

Sikal am 13.12.2020
Bewertungsnummer: 1413967
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Haben’s die unschuldigen Kindlein kalt, so weicht der Frost noch nicht so bald.“ Die Nächte zwischen dem 24./25. Dezember und dem 5./6. Jänner gelten als Raunächte. Während dieser Zeit huldigt man dem vergangenen Jahr, verabschiedet sich und hofft auf ein gutes neues Jahr für das man sich bereit macht. Ebenso sollen „Wintergeister“ vertrieben werden und die Zeit steht still wie die Natur. Ich kann mich noch erinnern, dass meine Eltern zumindest drei Raunächte zelebrierten. Mit zum „Rach’n geh’n“ durften wir am Abend des 24. Dezembers, am 31. Dezember und am 5. Jänner. Auch meine Kinder sind noch mit dem Opa mit der Räucherpfanne durch und rund ums Haus gewandert, wobei Sprüchlein aufgesagt wurden. Mittlerweile gibt es den Opa nicht mehr und wir haben diese Tradition leider in der Familie nicht weitergeführt. Das Räuchern ist ja auch ein „Zur-Ruhe-kommen“, was uns heute leider fast zur Gänze abhandengekommen ist. Der Autor Christoph Frühwirth stellt in diesem Buch zwölf Geschichten vor, erzählt von Tradition und Brauchtum und von einer Zeit, die zu einem Innehalten einlädt. Ein Überdenken und Neuorientieren soll möglich gemacht werden. Man findet Anleitungen wie man räuchert, begegnet Peter Rosegger, frönt dem Wunsch- und Sorgenfeuer, jausnet Brauchtumsbrote oder zieht sich in den Wald zurück. Man erzählt Märchen im Almtal, begegnet Kärntens Pehtra Baba oder den Drei Königen am Traunsee. Zusätzlich gibt es noch Rezepte und Platz für die eigenen Notizen. Ein wunderschönes Buch, das man immer wieder gerne aufschlägt und vielleicht doch wieder so manche Tradition bei sich einziehen lässt. Denn es geht ja um „Glück hinein – Unglück hinaus.“ 5 Sterne

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Nächte zwischen der Zeit

von Christoph Frühwirth

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