Nach oben führt auch ein Weg hinab

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Beschreibung

Maddys Leben ist ein Albtraum: Durch das Abitur gefallen, keinen Job gefunden und jetzt soll sie auch noch den Sommer bei ihrem Vater in Kanada verbringen, zu dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Als sie ein Angebot erhält, als Influencerin für eine Agentur zu arbeiten, wittert sie die Chance ihres Lebens. Ein Roadtrip durch die Rocky Mountains soll ihre Karriere voranbringen. Blöd nur, dass sie auf ihren im Rollstuhl sitzenden Großvater aufpassen muss …

Ein Roman über den Druck der sozialen Medien. Den Unterschied der Generationen. Und der Liebe zu einem Land voller Tannenbäume, Grizzlybären und türkisblauen Seen.

Details

  • Verkaufsrang

    28213

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    12 - 16 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    08.05.2020

  • Herausgeber April Wynter
  • Verlag Nova Md

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    28213

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    12 - 16 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    08.05.2020

  • Herausgeber April Wynter
  • Verlag Nova Md
  • Seitenzahl

    330

  • Maße (L/B/H)

    21,1/14,8/2,7 cm

  • Gewicht

    378 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-96698-331-0

Das meinen unsere Kund*innen

4.9/5.0

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4/5

Roadtrip zu sich selbst

Tintenwelten am 12.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maddy ist verzweifelt: sie ist durchs Abi gefallen, hat keinen Ausbildungsplatz gefunden und sowohl sie selber als auch ihre Mutter und Großeltern sehen sie generell eher als Versagerin. Jetzt soll sie den Sommer bei ihrem Vater in Kanada verbringen, den sie schon einige Jahre nicht mehr gesehen hat. Als ihr ein Job als Influencerin angeboten wird, wittert sie endlich ihre Chance. Ein Roadtrip durch die Rocky Mountains soll ihre Followerzahl pushen. Blöd nur, dass sie dabei ihren Großvater im Schlepptau hat, der auch noch zusätzlich im Rollstuhl sitzt. Anfangs war mir Maddy ziemlich unsympathisch, weil sie allem und jedem gegenüber super negativ eingestellt war und außerdem ziemlich überheblich und egoistisch wirkte. Sie hat einiges gedacht/ gesagt oder geplant, was für mich erstmal gar nicht ging. Im Verlauf des Buches macht sie eine riesen Entwicklung durch, ihre Einstellung verändert sich zunehmend und ihr geht das ein oder andere Licht auf. Dennoch verhält sie sich auch weiterhin manchmal ziemlich blauäugig und naiv, was doch den Puls öfter mal in die Höhe schnellen ließ. Es ist eine Geschichte über die Höhen und Tiefen sowie den Druck der Sozialen Medien. Vieles ist mehr Schein als Sein und manche Influencer sind bereit für den perfekten Shot einiges zu tun und das ohne Rücksicht auf Verluste. Es geht aber auch um Unterschiede zwischen verschiedenen Generationen. Für Maddy dreht sich nahezu alles um Instagram, ihre Likes und die Anzahl ihrer Follower. Ohne ihr Handy geht nichts und sie lebt nicht im Augenblick, sondern ist ständig auf der Suche nach der perfekten Location für ihre nächsten Bilder. Im Gegensatz dazu steht ihr Großvater, der seine Fotos noch analog macht und jedes davon auch zu schätzen weiß. Er genießt die Natur und die Zeit mit seiner Enkelin. Das Miteinander der beiden hat mir sehr gut gefallen. Stan (also der Großvater) hat immer einen klugen Spruch auf Lager und wird auch nie müde, diesen zu teilen. Außerdem mochte ich auch die Roadtrip-Idee, denn für Geschichten über Reisen bin ich immer zu haben. Die beiden besuchen einige wunderschöne View-Points, fahren durch atemraubende Landschaften, treffen interessante Menschen und haben eine unvergessliche Zeit zusammen - auch wenn das Ganze arg von Maddys eigentlichen Vorstellungen von ihrem Aufenthalt in den Rocky Mountains abweicht. "Nach oben führt auch ein Weg hinab" beschreibt, was im Leben wirklich wichtig ist. Es geht um Freundschaft, Familie, das Leben im Hier und Jetzt und die Suche nach sich selbst. Dabei hält es einige wichtige Botschaften für uns Leser bereit.

4/5

Roadtrip zu sich selbst

Tintenwelten am 12.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maddy ist verzweifelt: sie ist durchs Abi gefallen, hat keinen Ausbildungsplatz gefunden und sowohl sie selber als auch ihre Mutter und Großeltern sehen sie generell eher als Versagerin. Jetzt soll sie den Sommer bei ihrem Vater in Kanada verbringen, den sie schon einige Jahre nicht mehr gesehen hat. Als ihr ein Job als Influencerin angeboten wird, wittert sie endlich ihre Chance. Ein Roadtrip durch die Rocky Mountains soll ihre Followerzahl pushen. Blöd nur, dass sie dabei ihren Großvater im Schlepptau hat, der auch noch zusätzlich im Rollstuhl sitzt. Anfangs war mir Maddy ziemlich unsympathisch, weil sie allem und jedem gegenüber super negativ eingestellt war und außerdem ziemlich überheblich und egoistisch wirkte. Sie hat einiges gedacht/ gesagt oder geplant, was für mich erstmal gar nicht ging. Im Verlauf des Buches macht sie eine riesen Entwicklung durch, ihre Einstellung verändert sich zunehmend und ihr geht das ein oder andere Licht auf. Dennoch verhält sie sich auch weiterhin manchmal ziemlich blauäugig und naiv, was doch den Puls öfter mal in die Höhe schnellen ließ. Es ist eine Geschichte über die Höhen und Tiefen sowie den Druck der Sozialen Medien. Vieles ist mehr Schein als Sein und manche Influencer sind bereit für den perfekten Shot einiges zu tun und das ohne Rücksicht auf Verluste. Es geht aber auch um Unterschiede zwischen verschiedenen Generationen. Für Maddy dreht sich nahezu alles um Instagram, ihre Likes und die Anzahl ihrer Follower. Ohne ihr Handy geht nichts und sie lebt nicht im Augenblick, sondern ist ständig auf der Suche nach der perfekten Location für ihre nächsten Bilder. Im Gegensatz dazu steht ihr Großvater, der seine Fotos noch analog macht und jedes davon auch zu schätzen weiß. Er genießt die Natur und die Zeit mit seiner Enkelin. Das Miteinander der beiden hat mir sehr gut gefallen. Stan (also der Großvater) hat immer einen klugen Spruch auf Lager und wird auch nie müde, diesen zu teilen. Außerdem mochte ich auch die Roadtrip-Idee, denn für Geschichten über Reisen bin ich immer zu haben. Die beiden besuchen einige wunderschöne View-Points, fahren durch atemraubende Landschaften, treffen interessante Menschen und haben eine unvergessliche Zeit zusammen - auch wenn das Ganze arg von Maddys eigentlichen Vorstellungen von ihrem Aufenthalt in den Rocky Mountains abweicht. "Nach oben führt auch ein Weg hinab" beschreibt, was im Leben wirklich wichtig ist. Es geht um Freundschaft, Familie, das Leben im Hier und Jetzt und die Suche nach sich selbst. Dabei hält es einige wichtige Botschaften für uns Leser bereit.

5/5

Witzig und berührend zugleich

Eine Kundin/ein Kunde aus Weyhe am 22.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maddy lebt eigentlich in Köln bei ihrer Mutter, wird aber über die Ferien für sechs Wochen zu ihrem Vater nach Kanada geschickt, zu dem sie schon seit Jahren keinen wirklichen Kontakt mehr hat. Und dabei ist sie doch gerade dabei, ihre Followerzahl zu steigern, um als Influencerin durchzustarten. Ein wortkarger Vater und ein kränkelnder Großvater sind da nur hinderlich. Doch die kanadischen Rocky Mountains bieten die perfekte Landschaft für instataugliche Selfies und Maddy kann ihren Großvater zu einem Roadtrip überreden, während ihr Vater auf Geschäftsreise in Vancouver ist. Die Reise wird nicht nur für Maddy und Grandpa Stan zu einem unvergesslichen Erlebnis. Dieses Buch geht direkt ins Herz. Maddy wirkt am Anfang wie ein klischeehafter, selbstsüchtiger Teenager, der nur eines im Kopf hat: Likes sammeln und berühmt werden. Sie scheint ihre Freizeit nicht nach dem zu gestalten, was sie gerne möchte, sondern nach dem, was im Internet gut ankommen wird. Doch je mehr Zeit Maddy und Grandpa nicht nur in den Rocky Mountains sondern auch miteinander verbringen, je mehr Maddy anfängt, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen, desto mehr wächst sie einem ans Herz. Man möchte die Augen verdrehen, wenn ihre größte Sorge auf dem Campingplatz die fehlende Steckdose für das Glätteisen ist und dennoch: auch wenn man Maddys Meinung nicht teilt - die Autorin schafft es, dass man trotzdem Verständnis für die junge Frau aufbringt. Man verurteilt nicht, man fühlt mit. Ich musste das Buch zwischenzeitlich weglegen. Nicht, weil es mir nicht mehr gefallen hat, sondern weil ich nicht wollte, dass es endet. Ich hatte mich gerade so an Maddy und Stan gewöhnt und dann sollte ich schon Abschied nehmen? Auf keinen Fall und natürlich habe ich dann doch wieder schnell zum Buch gegriffen, um weiter zu lesen. Die Geschichte ist nicht einfach nur Roadtrip oder nur Kritik an Social Media oder nur eine Erzählung über eine Reise zu sich selbst. Es ist das alles und noch viel mehr, ohne überfrachtet zu wirken. Die Liste meiner Jahreshighlights 2020 wurde um einen Titel erweitert.

5/5

Witzig und berührend zugleich

Eine Kundin/ein Kunde aus Weyhe am 22.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maddy lebt eigentlich in Köln bei ihrer Mutter, wird aber über die Ferien für sechs Wochen zu ihrem Vater nach Kanada geschickt, zu dem sie schon seit Jahren keinen wirklichen Kontakt mehr hat. Und dabei ist sie doch gerade dabei, ihre Followerzahl zu steigern, um als Influencerin durchzustarten. Ein wortkarger Vater und ein kränkelnder Großvater sind da nur hinderlich. Doch die kanadischen Rocky Mountains bieten die perfekte Landschaft für instataugliche Selfies und Maddy kann ihren Großvater zu einem Roadtrip überreden, während ihr Vater auf Geschäftsreise in Vancouver ist. Die Reise wird nicht nur für Maddy und Grandpa Stan zu einem unvergesslichen Erlebnis. Dieses Buch geht direkt ins Herz. Maddy wirkt am Anfang wie ein klischeehafter, selbstsüchtiger Teenager, der nur eines im Kopf hat: Likes sammeln und berühmt werden. Sie scheint ihre Freizeit nicht nach dem zu gestalten, was sie gerne möchte, sondern nach dem, was im Internet gut ankommen wird. Doch je mehr Zeit Maddy und Grandpa nicht nur in den Rocky Mountains sondern auch miteinander verbringen, je mehr Maddy anfängt, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen, desto mehr wächst sie einem ans Herz. Man möchte die Augen verdrehen, wenn ihre größte Sorge auf dem Campingplatz die fehlende Steckdose für das Glätteisen ist und dennoch: auch wenn man Maddys Meinung nicht teilt - die Autorin schafft es, dass man trotzdem Verständnis für die junge Frau aufbringt. Man verurteilt nicht, man fühlt mit. Ich musste das Buch zwischenzeitlich weglegen. Nicht, weil es mir nicht mehr gefallen hat, sondern weil ich nicht wollte, dass es endet. Ich hatte mich gerade so an Maddy und Stan gewöhnt und dann sollte ich schon Abschied nehmen? Auf keinen Fall und natürlich habe ich dann doch wieder schnell zum Buch gegriffen, um weiter zu lesen. Die Geschichte ist nicht einfach nur Roadtrip oder nur Kritik an Social Media oder nur eine Erzählung über eine Reise zu sich selbst. Es ist das alles und noch viel mehr, ohne überfrachtet zu wirken. Die Liste meiner Jahreshighlights 2020 wurde um einen Titel erweitert.

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K. Meyer

Thalia Halle-Neustadt - Centrum Neustadt

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man sagt bekanntlich, jede Reise verändere einen Menschen. Ist es so? Stück für Stück bzw. Campingplatz für Campingplatz wird Maddy offener. Es macht Spaß sie auf ihrer Reise zu begleiten. Sehr einfühlsam. Eine Geschichte die ans Herz geht.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man sagt bekanntlich, jede Reise verändere einen Menschen. Ist es so? Stück für Stück bzw. Campingplatz für Campingplatz wird Maddy offener. Es macht Spaß sie auf ihrer Reise zu begleiten. Sehr einfühlsam. Eine Geschichte die ans Herz geht.

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