Wie man aus Trümmern ein Schloss baut

Wie man aus Trümmern ein Schloss baut

Die Geschichte meiner Erblindung und wie ich wieder Lebensfreude fand

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Dörte Maack führt das Leben einer schillernden Zirkusartistin - bis sie die Diagnose einer unheilbaren Augenkrankheit wie ein Schlag trifft. Sie fasst zwei Pläne. A: Nicht blind zu werden. B: Wenn doch, sich das Leben zu nehmen. Sie klammert sich an jeden Strohhalm, doch die Erblindung schreitet fort. Am Tiefpunkt angekommen, spürt sie gleichzeitig wieder etwas Boden unter den Füßen. Es reift Plan C: Sie geht als blinde Moderatorin und Rednerin zurück auf die Bühne und lernt mit dem letzten bisschen Sehrest den Mann ihres Lebens kennen, der für sie fortan nicht mehr älter wird. Bewegend und mit viel Witz schildert Dörte Maack den Prozess dramatischer Veränderungen, die sie mit Mut und Zuversicht selbst in die Hand nimmt. Das Buch inspiriert Menschen in schweren Lebenskrisen, den Hindernissen zu trotzen und in das Leben zu vertrauen.

Dörte Maack war Straßenkünstlerin, Akrobatin und Gründerin der Theatercompany Kirschkern, bis Sie 1992 erfuhr, dass sie nach und nach erblinden würde. Trotz vollständiger Erblindung absolvierte sie ein Studium der Pädagogik, Sportwissenschaft und Linguistik und arbeitet heute als Moderatiorin, Rednerin und Coach. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und dem Blindenführhund Lila in Prisdorf in der Nähe von Hamburg.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Patmos Verlag

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

22,6/14,4/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Patmos Verlag

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

22,6/14,4/2,7 cm

Gewicht

425 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8436-1260-9

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Verliere nicht den Lebensmut!

Bewertung aus Hamburg am 09.10.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dörte Maack schreibt die unglaublich spannende Geschichte ihres Erblindens, von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd, obwohl oder gerade, weil der Leser weiß, dass sie den Kampf um ihr Augenlicht verliert. Doch das Leben gewinnt sie zurück. „Nur du allein kannst es schaffen, aber du schaffst es nicht allein.“ Diese Erkenntnis bringt sie zurück zu ihren Freunden, ihrer Familie, ihren Aktivitäten – zurück ins Leben. Sie stellt sich Herausforderungen mit Energie, Ausdauer und Optimismus. Schließlich gelingt es ihr , aus den Trümmern , die ihre Erblindung hinterlassen hat, ein Schloss zu bauen. Wir können uns zwar nicht aussuchen, welche Widerstände uns im Leben begegnen, aber fast immer können wir entscheiden, wie wir damit umgehen und ob wir daran wachsen wollen. Gut recherchiert, psychologisch untermauert und empathisch beschrieben, stellt sie am Ende des Buches Phasen des Bewältigungsprozesses einschneidender Veränderungen vor. „Die Geschichte meines Erblindens“ ist eine berührende Autobiographie. Ein ernstes und wichtiges Buch sowie ein starkes Leseerlebnis, das dem Leser Mut macht und eine Hilfe bei persönlichen Rückschlägen und Krisen ist.

Verliere nicht den Lebensmut!

Bewertung aus Hamburg am 09.10.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dörte Maack schreibt die unglaublich spannende Geschichte ihres Erblindens, von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd, obwohl oder gerade, weil der Leser weiß, dass sie den Kampf um ihr Augenlicht verliert. Doch das Leben gewinnt sie zurück. „Nur du allein kannst es schaffen, aber du schaffst es nicht allein.“ Diese Erkenntnis bringt sie zurück zu ihren Freunden, ihrer Familie, ihren Aktivitäten – zurück ins Leben. Sie stellt sich Herausforderungen mit Energie, Ausdauer und Optimismus. Schließlich gelingt es ihr , aus den Trümmern , die ihre Erblindung hinterlassen hat, ein Schloss zu bauen. Wir können uns zwar nicht aussuchen, welche Widerstände uns im Leben begegnen, aber fast immer können wir entscheiden, wie wir damit umgehen und ob wir daran wachsen wollen. Gut recherchiert, psychologisch untermauert und empathisch beschrieben, stellt sie am Ende des Buches Phasen des Bewältigungsprozesses einschneidender Veränderungen vor. „Die Geschichte meines Erblindens“ ist eine berührende Autobiographie. Ein ernstes und wichtiges Buch sowie ein starkes Leseerlebnis, das dem Leser Mut macht und eine Hilfe bei persönlichen Rückschlägen und Krisen ist.

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