Als wir noch Kinder waren
Band 7

Als wir noch Kinder waren

Geschichten aus dem Ahrntal

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Als wir noch Kinder waren

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2020

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/12/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2020

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/12/1,5 cm

Gewicht

221 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9788868394950

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Lebenserinnerungen...

dreamlady66 am 18.11.2020

Bewertungsnummer: 1402151

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

(Inhalt, übernommen) Vom radikalen Wandel des bäuerlichen Alltags hin zur Tourismusgemeinde in den 1960er und 1970er Jahren berichtete Konrad Steger auf humorvolle Weise im 2016 erschienenen Buch „Als noch Kartoffelfeuer brannten“. Er und seine vier Geschwister frischten darin gemeinsame Erinnerungen an ihre Kindheit auf einem Bauernhof in St. Jakob im Ahrntal auf. Im zweiten Band sind die fünf Geschwister erwachsen geworden, und schon lange geht jeder seine eigenen Wege. Sie treffen sich nur mehr selten, zu Geburtstagen oder anderen Familienfeiern. Bei diesen Gelegenheiten wird weiter erzählt, neue Erinnerungen werden wach. Wieder erzählen sie sich gegenseitig Geschichten aus ihrer Kindheit und Jugend: vom fahrenden Volk, das damals auf ihren Hof kam, von Streichen, Pech und Pannen, über die rasanten Veränderungen ihrer Lebenswelt und das Erwachsenwerden, vom ersten Telefon, dem ersten Radiosender und vom ersten Kino. Sie diskutieren aber auch die modernen Entwicklungen und Probleme ihres Tales und wagen schließlich einen Blick in die Zukunft. Zum Autor: 1959 auf einem Bauernhof in St. Jakob im Ahrntal in Südtirol geboren. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Innsbruck unterrichtet er Literarische Fächer an der Mittelschule. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an Athesia Tappeiner für dieses "etwas andere" Rezensionsexemplar, ich freute mich! Der Autor erzählt in seinem Buch Geschichten aus dem Ahrntal, in dem seine Familie lebte. Sie waren fünf Geschwister: Franziska, Robert, Anna, Anton und Klaus. Sie alle sind die erzählenden Personen. Die Berichte handeln von selbst erlebten Begebenheiten. So z.B. aus der Schulzeit, von Urlauben und anderen sagenhaften Geschichten, die alle mit gestern, heute und morgen zu tun haben. Man erfährt interessante Erlebnisse, die die fünf Geschwister sehr lebhaft und naturgetreu wiedererzählt haben. Fazit: Der Leser kann das Dorfleben aus dem Ahrntal, so vor ca. 50 Jahren bis in die heutige Zeit gut miterleben. Der Fortschritt ist enorm und unaufhaltsam. Alles in allem ein sehr interessantes Buch für Jung und Alt. Ob der rasante Fortschritt immer ein Segen ist, bleibt abzuwarten... Gerne hierfür 5*!
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dreamlady66 am 18.11.2020
Bewertungsnummer: 1402151
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

(Inhalt, übernommen) Vom radikalen Wandel des bäuerlichen Alltags hin zur Tourismusgemeinde in den 1960er und 1970er Jahren berichtete Konrad Steger auf humorvolle Weise im 2016 erschienenen Buch „Als noch Kartoffelfeuer brannten“. Er und seine vier Geschwister frischten darin gemeinsame Erinnerungen an ihre Kindheit auf einem Bauernhof in St. Jakob im Ahrntal auf. Im zweiten Band sind die fünf Geschwister erwachsen geworden, und schon lange geht jeder seine eigenen Wege. Sie treffen sich nur mehr selten, zu Geburtstagen oder anderen Familienfeiern. Bei diesen Gelegenheiten wird weiter erzählt, neue Erinnerungen werden wach. Wieder erzählen sie sich gegenseitig Geschichten aus ihrer Kindheit und Jugend: vom fahrenden Volk, das damals auf ihren Hof kam, von Streichen, Pech und Pannen, über die rasanten Veränderungen ihrer Lebenswelt und das Erwachsenwerden, vom ersten Telefon, dem ersten Radiosender und vom ersten Kino. Sie diskutieren aber auch die modernen Entwicklungen und Probleme ihres Tales und wagen schließlich einen Blick in die Zukunft. Zum Autor: 1959 auf einem Bauernhof in St. Jakob im Ahrntal in Südtirol geboren. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Innsbruck unterrichtet er Literarische Fächer an der Mittelschule. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an Athesia Tappeiner für dieses "etwas andere" Rezensionsexemplar, ich freute mich! Der Autor erzählt in seinem Buch Geschichten aus dem Ahrntal, in dem seine Familie lebte. Sie waren fünf Geschwister: Franziska, Robert, Anna, Anton und Klaus. Sie alle sind die erzählenden Personen. Die Berichte handeln von selbst erlebten Begebenheiten. So z.B. aus der Schulzeit, von Urlauben und anderen sagenhaften Geschichten, die alle mit gestern, heute und morgen zu tun haben. Man erfährt interessante Erlebnisse, die die fünf Geschwister sehr lebhaft und naturgetreu wiedererzählt haben. Fazit: Der Leser kann das Dorfleben aus dem Ahrntal, so vor ca. 50 Jahren bis in die heutige Zeit gut miterleben. Der Fortschritt ist enorm und unaufhaltsam. Alles in allem ein sehr interessantes Buch für Jung und Alt. Ob der rasante Fortschritt immer ein Segen ist, bleibt abzuwarten... Gerne hierfür 5*!

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von Konrad Steger

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