Anea
Band 2
Level X Band 2

Anea

Heats and Colds

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Anea

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Beschreibung

Joshua, ein klischeehafter Computer-Freak, ein Nerd, der tagaus, tagein vor seinem Rechner-Equipment sitzt, nur Fast Food, Chips und Cola kennt, entwirft Programm-Files für Computerspiele. Er ist unterfordert, deswegen kreiert er sein virtuelles Wesen ,Anea', schickt sie in Cyberwelten und stellt ihr Aufgaben. Anfangs mit sinnhaften Fähigkeiten, will er Anea auch mit charakterlichen Eigenschaften ausstatten und von Level zu Level zu einem eigenständigen handelnden Wesen formen, zu einer künstlichen Intelligenz. Ein ambitionierter Plan.
In diesem Level lernt Anea weitere Fähigkeiten und erhält den Auftrag zwischen den Heats und Colds Frieden zu vermitteln. Die Völker können gegensätzlicher nicht sein. Die Heats leben in einer vulkanischen Welt, die Colds sind aus Eis geboren. Sie führen seit ewigen Zeiten gegeneinander Krieg.
Kann Anea diese Aufgabe bewältigen? Oder überschätzt Joshua seine Programmierkunst?

Einer aus den Tiefen des vorigen Jahrhunderts und Vater von drei erwachsenen Kindern. Er macht sich noch mal auf, etwas Schriftstellerisches auf die Beine zu stellen. Schreiben ist eines seiner Hobbys.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.04.2020

Beschreibung

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Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

02.04.2020

Verlag

Neobooks Self-Publishing

Seitenzahl

102 (Printausgabe)

Dateigröße

1322 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783750230705

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Es war einmal...

Hannes am 23.02.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch umfasst zwei Erzählebenen. Auf der Metaebene erfährt der Leser in der Mitte und gegen Ende des Buches etwas über Joshua, den Entwickler eines Computerspiels. Dabei werden alle Klischees bedient. Josh ist dick, seine Bude unterm Dach ist ein Saustall, er hängt nur vorm Rechner und ernährt sich von Junk-Food. Wozu diese Ebene eingefügt wurde bleibt unklar. Primär begleitet der Leser jedoch das virtuelle Geschöpf Anea, der Hauptfigur des Computerspiels, welches Josh gerade programmiert. Analog zu bekannten Computerspielen kennt die Spielewelt zwei im Mittelalter lebende Volksstämme (Icks und Yps). Zu Beginn des Spiels wählt der Spieler Larus seine Spielfigur Anea und stellt ihr eine Aufgabe (Aktionskarte ziehen). Die Erzählung des Spielverlaufs/Märchens erfolgt im Präsens und mit kurzen prägnanten Sätzen in der dritten Person. Daher ist der Leser immer nah am Geschehen, welches dem Level 1 entsprechend recht einseitig ausfällt. Anea kann alles und es gelingt ihr alles. Selten gerät sie in Gefahr. Nie hat der Leser das Gefühl es könnte schlecht für sie ausgehen und man müsste das zweite oder dritte Leben einsetzen. Gut gefallen hat mir die Moral des Märchens. Durch die Sicht einer Außerirdischen (Anea) werden dem Leser typische Verhaltensmuster und Vorurteile von uns Menschen aufgezeigt. Leider spielt die Geschichte im Fantasie-Mittelalter, so dass der aktuelle Zeitbezug (Rassismus, Fremdenangst) nur indirekt ersichtlich wird. Weniger gut gefallen hat mir Einbindung in die Überstory Spieleentwicklung und auch der KI-Bezug, der durch das Cover assoziiert wird, ist meiner Meinung nach nicht vorhanden oder wird von mir nicht erkannt. Ein Computerspiel basiert zum einen auf die Modellierung einer Fantasiewelt, die mehr oder weniger gut grafisch repräsentiert wird. Zum anderen auf einen Satz von Regeln, die durch Interaktionen der Spieler und den Zufall durchlaufen werden. Jede Spielfigur, egal ob Anea, Kind, Soldat oder Pferd hat ein Profil und verhält sich nach solchen Regeln. Diese Regel können sehr komplex sein (wenn folgende Bedingungen gegeben sind, dann tue dies). Auch „lernen“ Figuren im Zuge eines Spiels dazu (falls bekannt, dann…). Dennoch sind die Algorithmen genauso „intelligent“ wie die eines Schachcomputers. Und: In einem Spiel ist eine Icks-Figur genauso intelligent, wie das virtuelle Geschöpf Anea. Unklar bleibt auch, warum der Verlauf der Story so ist, wie er ist. Wird Anea durch den Spieler gesteuert und das Buch dokumentiert nur den Verlauf? Griffe man die Spielidee anders auf, dann wäre das Buch auch als Spiel angelegt (Willst du, dass Anea aus dem Gefängnis befreit wird, dann lese auf Seite 66 weiter…). Okay, Cyberfantasie Level 1.

Es war einmal...

Hannes am 23.02.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch umfasst zwei Erzählebenen. Auf der Metaebene erfährt der Leser in der Mitte und gegen Ende des Buches etwas über Joshua, den Entwickler eines Computerspiels. Dabei werden alle Klischees bedient. Josh ist dick, seine Bude unterm Dach ist ein Saustall, er hängt nur vorm Rechner und ernährt sich von Junk-Food. Wozu diese Ebene eingefügt wurde bleibt unklar. Primär begleitet der Leser jedoch das virtuelle Geschöpf Anea, der Hauptfigur des Computerspiels, welches Josh gerade programmiert. Analog zu bekannten Computerspielen kennt die Spielewelt zwei im Mittelalter lebende Volksstämme (Icks und Yps). Zu Beginn des Spiels wählt der Spieler Larus seine Spielfigur Anea und stellt ihr eine Aufgabe (Aktionskarte ziehen). Die Erzählung des Spielverlaufs/Märchens erfolgt im Präsens und mit kurzen prägnanten Sätzen in der dritten Person. Daher ist der Leser immer nah am Geschehen, welches dem Level 1 entsprechend recht einseitig ausfällt. Anea kann alles und es gelingt ihr alles. Selten gerät sie in Gefahr. Nie hat der Leser das Gefühl es könnte schlecht für sie ausgehen und man müsste das zweite oder dritte Leben einsetzen. Gut gefallen hat mir die Moral des Märchens. Durch die Sicht einer Außerirdischen (Anea) werden dem Leser typische Verhaltensmuster und Vorurteile von uns Menschen aufgezeigt. Leider spielt die Geschichte im Fantasie-Mittelalter, so dass der aktuelle Zeitbezug (Rassismus, Fremdenangst) nur indirekt ersichtlich wird. Weniger gut gefallen hat mir Einbindung in die Überstory Spieleentwicklung und auch der KI-Bezug, der durch das Cover assoziiert wird, ist meiner Meinung nach nicht vorhanden oder wird von mir nicht erkannt. Ein Computerspiel basiert zum einen auf die Modellierung einer Fantasiewelt, die mehr oder weniger gut grafisch repräsentiert wird. Zum anderen auf einen Satz von Regeln, die durch Interaktionen der Spieler und den Zufall durchlaufen werden. Jede Spielfigur, egal ob Anea, Kind, Soldat oder Pferd hat ein Profil und verhält sich nach solchen Regeln. Diese Regel können sehr komplex sein (wenn folgende Bedingungen gegeben sind, dann tue dies). Auch „lernen“ Figuren im Zuge eines Spiels dazu (falls bekannt, dann…). Dennoch sind die Algorithmen genauso „intelligent“ wie die eines Schachcomputers. Und: In einem Spiel ist eine Icks-Figur genauso intelligent, wie das virtuelle Geschöpf Anea. Unklar bleibt auch, warum der Verlauf der Story so ist, wie er ist. Wird Anea durch den Spieler gesteuert und das Buch dokumentiert nur den Verlauf? Griffe man die Spielidee anders auf, dann wäre das Buch auch als Spiel angelegt (Willst du, dass Anea aus dem Gefängnis befreit wird, dann lese auf Seite 66 weiter…). Okay, Cyberfantasie Level 1.

Ein fantastisches Abenteuer

Bewertung aus Belm am 19.02.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

4.5 Sterne Das Cover finde ich sehr schön, man sieht sofort dass das Buch etwas mit Computer zu tun hat. Ich mag auch das grün darin. Im Buch geht es um Anea. Anea erwacht in der Wüste und weiß intuitiv, dass sie sich in Gefahr befindet und ins grüne laufen muss. Im Wald erhält sie einen Auftrag. Sie muss das Rätsel und die Yps lösen, die die Kinder des Landes entführen. Dieses Buch hat mir großen Spass gemacht! Trotz weniger Seitenzahlen ist es ein richtig schönes Abenteuer, dass Anea bestehen muss. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und leicht zu lesen. Die Landschaften und Städte werden schön beschrieben. Anea ist von Anfang an sympatisch, auch wenn sie anfangs noch etwas verwirrt ist. Von der Computerwelt bzw künstlichen Intelligenz habe ich jetzt nur am Rande mitbekommen. Einige male gibt es Hinweise darauf (anea muss nicht schlafen). Aner vordergründig ist es für mich einfach ein fantastisches abenteuer gewesen! Fazit: ein tolles Buch mit einem spannenden abenteuer, das wohl eher etwas für fantasyleser als für computerfreaks ist. Einen halben Stern Abzug, da am Ende einige Fragen offen bleiben, die ich gern noch im ersten Teil der Reihe erfahren hätte.

Ein fantastisches Abenteuer

Bewertung aus Belm am 19.02.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

4.5 Sterne Das Cover finde ich sehr schön, man sieht sofort dass das Buch etwas mit Computer zu tun hat. Ich mag auch das grün darin. Im Buch geht es um Anea. Anea erwacht in der Wüste und weiß intuitiv, dass sie sich in Gefahr befindet und ins grüne laufen muss. Im Wald erhält sie einen Auftrag. Sie muss das Rätsel und die Yps lösen, die die Kinder des Landes entführen. Dieses Buch hat mir großen Spass gemacht! Trotz weniger Seitenzahlen ist es ein richtig schönes Abenteuer, dass Anea bestehen muss. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und leicht zu lesen. Die Landschaften und Städte werden schön beschrieben. Anea ist von Anfang an sympatisch, auch wenn sie anfangs noch etwas verwirrt ist. Von der Computerwelt bzw künstlichen Intelligenz habe ich jetzt nur am Rande mitbekommen. Einige male gibt es Hinweise darauf (anea muss nicht schlafen). Aner vordergründig ist es für mich einfach ein fantastisches abenteuer gewesen! Fazit: ein tolles Buch mit einem spannenden abenteuer, das wohl eher etwas für fantasyleser als für computerfreaks ist. Einen halben Stern Abzug, da am Ende einige Fragen offen bleiben, die ich gern noch im ersten Teil der Reihe erfahren hätte.

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Anea

von Wolfgang Greuloch

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