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Kantzius Band 1

Amissa. Die Verlorenen

Thriller | Bestsellerautor Andreas Winkelmann schreibt als Frank Kodiak

Buch (Taschenbuch)

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Amissa. Die Verlorenen

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Beschreibung


Knallharte Spannung, intelligente Twists: Band 1 der Thriller-Reihe von Frank Kodiak um die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius

In einer regnerischen Herbstnacht werden die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius Zeugen eines grauenhaften Zwischenfalls an einer Autobahn-Raststätte: Ein panisches Mädchen rennt direkt auf die Fahrbahn und wird von einem Auto erfasst, jede Hilfe kommt zu spät. An der Raststätte findet sich die Leiche eines Mannes, der das Mädchen offenbar entführt und sich dann erschossen hat.

Die Privatdetektive stellen Nachforschungen an und finden heraus, dass es weitere Teenager gibt, die auf ähnliche Weise kurz nach einem Umzug verschwunden sind. Eine Spur führt zu "Amissa", einer Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Personen sucht und für die Rica arbeitet. Plötzlich ist nichts mehr wie es war, und Rica und Jan kommen Dingen auf die Spur, von denen sie lieber nie gewusst hätten.

»Frank Kodiak« ist das Pseudonym des Bestseller-Autors Andreas Winkelmann, der mit »Amissa. Die Verlorenen« einen knallharten Thriller um vermisste Teenager und die dubiosen Machenschaften einer weltweit tätigen Hilfsorganisation vorlegt.

Von »Frank Kodiak« sind außerdem die Thriller »Nummer 25«,"Stirb zuerst" und "Das Fundstück" erschienen.

"Tempo! Tempo! Tempo! „Amissa“ schaltet keine Sekunde vom fünften Gang herunter. Ein Thriller, der an Geschwindigkeit und Spannung kaum zu überbieten ist." ("Denglers Buchkritik")

Details

Verkaufsrang

39428

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39428

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

342 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30763-2

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Die verschwundenen Kinder

Bewertung am 29.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat einen fantastischen Einstieg bei dem man einfach weiterlesen muss. Eine Flucht durchs dunkle und der Verfolger gleich auf den Fersen ohne Reue, zu töten. Dann ein tragischer Unfall und ein schwerer Schock für eine Familie. Die Spannung bleibt und man findet gut in den Text rein, der in gut zu lesender Sprache geschrieben ist. Leider dauert es lange bis ein Fortschritt in den "Ermittlungen" gemacht wird. Weit über die Hälfte des Buches hinaus hat man immer noch das Gefühl, der Wahrheit keinen Stück näher zu sein. Es wird sich sehr an dem Detektivpaar Jan und Rica aufgehalten. Das ist leider etwas schade und lässt lange auf einen Höhepunkt warten. Sehr gut finde ich die Gliederung der Kapitel. Sie sind übersichtlich und man kann schnell mal ein paar lesen oder auch nach einem aufhören. Die Geschichte bleibt auch unkompliziert, bis auf die wenigen Zwischenereignisse, die lange ungeklärt bleiben und das Interesse ständig aufrechterhalten. Es gibt sehr viele Personen und man fragt sich, wie sie zusammenhängen und was noch mit ihnen passieren mag. Die Charaktere finde ich super gestaltet. Die eher unwichtigeren bleiben oberflächlich und die wichtigeren werden näher beschrieben. Ein perfekter Ausgleich. Auch das Ende finde ich sehr gut und die Auflösung ist natürlich ein Überraschung. Alles in allem finde ich das Buch sehr gut, aber zum perfekten fehlt noch das kleine Fünkchen etwas. Es konnte mich überzeugen und ich hoffe mehr vom Autor.

Die verschwundenen Kinder

Bewertung am 29.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat einen fantastischen Einstieg bei dem man einfach weiterlesen muss. Eine Flucht durchs dunkle und der Verfolger gleich auf den Fersen ohne Reue, zu töten. Dann ein tragischer Unfall und ein schwerer Schock für eine Familie. Die Spannung bleibt und man findet gut in den Text rein, der in gut zu lesender Sprache geschrieben ist. Leider dauert es lange bis ein Fortschritt in den "Ermittlungen" gemacht wird. Weit über die Hälfte des Buches hinaus hat man immer noch das Gefühl, der Wahrheit keinen Stück näher zu sein. Es wird sich sehr an dem Detektivpaar Jan und Rica aufgehalten. Das ist leider etwas schade und lässt lange auf einen Höhepunkt warten. Sehr gut finde ich die Gliederung der Kapitel. Sie sind übersichtlich und man kann schnell mal ein paar lesen oder auch nach einem aufhören. Die Geschichte bleibt auch unkompliziert, bis auf die wenigen Zwischenereignisse, die lange ungeklärt bleiben und das Interesse ständig aufrechterhalten. Es gibt sehr viele Personen und man fragt sich, wie sie zusammenhängen und was noch mit ihnen passieren mag. Die Charaktere finde ich super gestaltet. Die eher unwichtigeren bleiben oberflächlich und die wichtigeren werden näher beschrieben. Ein perfekter Ausgleich. Auch das Ende finde ich sehr gut und die Auflösung ist natürlich ein Überraschung. Alles in allem finde ich das Buch sehr gut, aber zum perfekten fehlt noch das kleine Fünkchen etwas. Es konnte mich überzeugen und ich hoffe mehr vom Autor.

Reihenauftakt „Amissa“ - leider wenig spannend

Bewertung am 06.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leila ist 17 und todunglücklich mit dem Umzug von Frankfurt nach Taubenheim. Das lässt sie ihre Eltern auch spüren und verschwindet nach einem Streit spurlos. Zunächst deutet alles daraufhin, dass sie einfach nur eine weitere Ausreißerin ist, die bestimmt bald wieder nach Hause kommt – dass ihr Ausweis aber in der Nähe eines ausgebrannten Wohnmobils mit einer männlichen Leiche darin gefunden wird, und dort zudem ein Mädchen scheinbar in Todesangst auf die stark befahrene Autobahn läuft, rückt ihr Weglaufen in ein anderes Licht und ruft die Privatermittler Jan und Rica Kantzius auf den Plan. Können sie Leila wohlbehalten aufspüren oder ist sowieso längst alles zu spät? Das erste Drittel des Buchs beginnt wirklich spannend und lässt einen mit vielen offenen Fragen und wenigen Ideen bezüglich Täter und Motiv zurück, was mir wirklich gut gefallen hat. Dann beginnt die Ermittlungsarbeit und zusammen mit der Vorstellung und den Hintergründen des Privatermittler-Ehepaars Kantzius verliert das Buch die Spannung und sie kommt gegen Ende auch nur noch in Ansätzen wieder zurück. Die Auflösung ist eindeutig und hat mich tatsächlich etwas überrascht, wenn auch für mich ein paar zu viele Komponenten dabei waren, die seltsamerweise problemlos geklappt und ineinander gegriffen haben (mehr kann ich dazu leider nicht sagen, ohne euch zu spoilern). Leider war mir das ungleiche Ermittler-Ehepaar nicht wirklich sympathisch und die Story auch nicht ganz neu, daher werde ich die weiteren Teile der „Amissa“-Reihe nicht in meine Leseliste aufnehmen, aber vielleicht beschert es ja dem Einen oder Anderen dennoch einen gemütlichen Leseabend.

Reihenauftakt „Amissa“ - leider wenig spannend

Bewertung am 06.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leila ist 17 und todunglücklich mit dem Umzug von Frankfurt nach Taubenheim. Das lässt sie ihre Eltern auch spüren und verschwindet nach einem Streit spurlos. Zunächst deutet alles daraufhin, dass sie einfach nur eine weitere Ausreißerin ist, die bestimmt bald wieder nach Hause kommt – dass ihr Ausweis aber in der Nähe eines ausgebrannten Wohnmobils mit einer männlichen Leiche darin gefunden wird, und dort zudem ein Mädchen scheinbar in Todesangst auf die stark befahrene Autobahn läuft, rückt ihr Weglaufen in ein anderes Licht und ruft die Privatermittler Jan und Rica Kantzius auf den Plan. Können sie Leila wohlbehalten aufspüren oder ist sowieso längst alles zu spät? Das erste Drittel des Buchs beginnt wirklich spannend und lässt einen mit vielen offenen Fragen und wenigen Ideen bezüglich Täter und Motiv zurück, was mir wirklich gut gefallen hat. Dann beginnt die Ermittlungsarbeit und zusammen mit der Vorstellung und den Hintergründen des Privatermittler-Ehepaars Kantzius verliert das Buch die Spannung und sie kommt gegen Ende auch nur noch in Ansätzen wieder zurück. Die Auflösung ist eindeutig und hat mich tatsächlich etwas überrascht, wenn auch für mich ein paar zu viele Komponenten dabei waren, die seltsamerweise problemlos geklappt und ineinander gegriffen haben (mehr kann ich dazu leider nicht sagen, ohne euch zu spoilern). Leider war mir das ungleiche Ermittler-Ehepaar nicht wirklich sympathisch und die Story auch nicht ganz neu, daher werde ich die weiteren Teile der „Amissa“-Reihe nicht in meine Leseliste aufnehmen, aber vielleicht beschert es ja dem Einen oder Anderen dennoch einen gemütlichen Leseabend.

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Annett Sternberg

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4/5

Knallharter und temporeicher Thriller

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Amissa. Die Verlorenen“ ist der Auftakt der Kantzius-Reihe. Frank Kodiak, ist ein Pseudonym von Andreas Winkelmann und Andreas Winkelmann-Fan komme ich natürlich um diese Trilogie nicht herum. Die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius arbeiten für die Organisation Amissa, die versucht Vermisste aufzuspüren. In diesem Fall eines vermissten Mädchens, ermitteln sie allerdings auf eigene Faust. Im Laufe ihrer Nachforschungen stellt sich heraus, dass noch andere Mädchen auf ähnliche Art verschwunden sind und sie stoßen auf eine skrupellose Entführerbande, die ihre Opfer scheinbar über ein Internetforum findet. Schon bald begeben sich auch die beidem Ermittler zusehends in Gefahr, als sie den Tätern zu Nahe kommen. Da sie bei ihren Nachforschungen nicht immer gesetzeskonform handeln, geraten sie dann auch noch ins Visier der ermittelnden Polizeibeamten. Jan Kantzius, ein ehemaliger Polizist, ist aber wie ein Guppy und lässt sich nicht aufhalten. Auch Rica recherchiert weiter in den verzwickten Fall weiter, der noch weitere erschütternde Überraschungen für sie beide bereit hält... „Amissa, Die Verlorenen“ ist ein knallharter und temporeicher Thriller, der mich von der Schreibweise sehr an die älteren Thriller von Andreas Winkelmann erinnerte. Das Ermittlerduo, mit ihrer interessanten und bewegten Vergangenheit, fand ich toll. Das Buch liest man, auf Grund des einfachen und flüssigen Schreibstils , ganz schnell weg. Für Thrillerfans ein „gefundenes Fressen“ und das überraschende Ende macht schon neugierig auf den zweiten Band.
4/5

Knallharter und temporeicher Thriller

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Amissa. Die Verlorenen“ ist der Auftakt der Kantzius-Reihe. Frank Kodiak, ist ein Pseudonym von Andreas Winkelmann und Andreas Winkelmann-Fan komme ich natürlich um diese Trilogie nicht herum. Die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius arbeiten für die Organisation Amissa, die versucht Vermisste aufzuspüren. In diesem Fall eines vermissten Mädchens, ermitteln sie allerdings auf eigene Faust. Im Laufe ihrer Nachforschungen stellt sich heraus, dass noch andere Mädchen auf ähnliche Art verschwunden sind und sie stoßen auf eine skrupellose Entführerbande, die ihre Opfer scheinbar über ein Internetforum findet. Schon bald begeben sich auch die beidem Ermittler zusehends in Gefahr, als sie den Tätern zu Nahe kommen. Da sie bei ihren Nachforschungen nicht immer gesetzeskonform handeln, geraten sie dann auch noch ins Visier der ermittelnden Polizeibeamten. Jan Kantzius, ein ehemaliger Polizist, ist aber wie ein Guppy und lässt sich nicht aufhalten. Auch Rica recherchiert weiter in den verzwickten Fall weiter, der noch weitere erschütternde Überraschungen für sie beide bereit hält... „Amissa, Die Verlorenen“ ist ein knallharter und temporeicher Thriller, der mich von der Schreibweise sehr an die älteren Thriller von Andreas Winkelmann erinnerte. Das Ermittlerduo, mit ihrer interessanten und bewegten Vergangenheit, fand ich toll. Das Buch liest man, auf Grund des einfachen und flüssigen Schreibstils , ganz schnell weg. Für Thrillerfans ein „gefundenes Fressen“ und das überraschende Ende macht schon neugierig auf den zweiten Band.

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Franziska Gensler

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5/5

Ein neues Ermittlerduo!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Jan und Rica Kantzius erwartet uns nicht nur ein tolles, sympathisches Ermittlerduo, sondern auch ein spannender Fall, der extrem an die Nieren geht! Denn wann immer es um junge, unwissende Mädchen geht, die entführt werden (und wer weiß, was noch mit ihnen geschieht), ist man sensibler, als bei anderen Themen. Von Anfang an ist Amissa spannend und man fiebert durch die Seiten, um zu erfahren, ob es doch noch ein gutes Ende nimmt! Allerdings ist dies erst der erste Teil einer geplanten Trilogie – also wird es mit dem Verein, der verschwundene Menschen sucht wohl noch weitergehen!
5/5

Ein neues Ermittlerduo!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Jan und Rica Kantzius erwartet uns nicht nur ein tolles, sympathisches Ermittlerduo, sondern auch ein spannender Fall, der extrem an die Nieren geht! Denn wann immer es um junge, unwissende Mädchen geht, die entführt werden (und wer weiß, was noch mit ihnen geschieht), ist man sensibler, als bei anderen Themen. Von Anfang an ist Amissa spannend und man fiebert durch die Seiten, um zu erfahren, ob es doch noch ein gutes Ende nimmt! Allerdings ist dies erst der erste Teil einer geplanten Trilogie – also wird es mit dem Verein, der verschwundene Menschen sucht wohl noch weitergehen!

Franziska Gensler
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