The First Lie

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Ihre erste Lüge - ihr erster Mord

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Beschreibung

Kann man der Person trauen, die man am meisten liebt? Paul Reeve ist auf dem Sprung zu einer großen Karriere als Anwalt, doch als er eines Tages nach Hause kommt, findet er seine Frau blutüberströmt vor. Sie hat mit einem Brieföffner in ihrem Bad einen Einbrecher getötet - aus Notwehr, wie sie behauptet. Paul sieht seine Karriere in höchster Gefahr und beschließt, zu handeln: Die Leiche muss aus dem Haus. Doch das ist nur die erste Lüge, auf die er und seine Frau Alice sich einlassen, und dann steht plötzlich die Polizei vor der Tür ... Ein packender Psycho-Thriller mit Spannungsgarantie

A.J. Park ist das Pseudonym eines internationalen Thrillerautors. Er hat, bevor er Romane zu schreiben begann, als Journalist und Schauspieler gearbeitet. Er lebt in London.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

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ePUB

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Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3970 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783841225924

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Nicht überzeugend

Daisys Buch Reise am 22.08.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Grundidee dieses Thrillers fand ich wirklich toll. Ein engagierter und angesehen Anwalt auf dem Weg zum Richter beschließt mit seiner Frau eine Leiche zu beseitigen statt die Polizei zu rufen. Wenn man das liest möchte man sich am liebsten mit der flachen Hand gegen die Stirn schlagen und laut schreiben, wie man so dumm sein kann. Interessanter wird das ganze dann eben auch noch durch die Tatsache, dass Paul eben Anwalt ist - er müsste es besser wissen, sollte man meinen. Aber nein... Naja, dass das ganze irgendwie nicht so richtig gut gehen kann, ist ja schon vorprogrammiert. Allerdings geht es anders schief, als ich vorher dachte. Ich mochte die Wendungen jedoch nicht. Sie erschienen mir einfach nicht nachvollziehbar und logisch und es hatte für mich ganz den Eindruck, als würde der Autor krampfhaft versuchen was ganz tolles, unvorhersehbares aus dem Hut zu zaubern. Es wirkte alles krampfig, stellenweise vorhersehbar. Obwohl mich die Wendung am Ende doch ein bisschen überrascht hat, war es dennoch nicht das, was ich persönlich mir für das Buch gewünscht hätte. Ich fand es stellenweise leider sogar etwas langweilig und zäh. Am Ende nicht überzeugend und auch nicht der beste Thriller, den ich gelesen habe. Leider keine Empfehlung. Zudem muss ich außerdem gestehen, dass das Hörbuch bei bookbeat leider einige Fehler im Schnitt aufweist. Stellen sind doppelt gelesen, es sind teilweise Ausschnitte der Gespräche zwischen Sprecher und Regie mit dabei und sowas geht leider meiner Meinung nach gar nicht. KLEINER SPOILER - Die kleine Ergänzung zum Titel ergibt übrigens nicht wirklich Sinn für mich und führt nur in die Irre...

Nicht überzeugend

Daisys Buch Reise am 22.08.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Grundidee dieses Thrillers fand ich wirklich toll. Ein engagierter und angesehen Anwalt auf dem Weg zum Richter beschließt mit seiner Frau eine Leiche zu beseitigen statt die Polizei zu rufen. Wenn man das liest möchte man sich am liebsten mit der flachen Hand gegen die Stirn schlagen und laut schreiben, wie man so dumm sein kann. Interessanter wird das ganze dann eben auch noch durch die Tatsache, dass Paul eben Anwalt ist - er müsste es besser wissen, sollte man meinen. Aber nein... Naja, dass das ganze irgendwie nicht so richtig gut gehen kann, ist ja schon vorprogrammiert. Allerdings geht es anders schief, als ich vorher dachte. Ich mochte die Wendungen jedoch nicht. Sie erschienen mir einfach nicht nachvollziehbar und logisch und es hatte für mich ganz den Eindruck, als würde der Autor krampfhaft versuchen was ganz tolles, unvorhersehbares aus dem Hut zu zaubern. Es wirkte alles krampfig, stellenweise vorhersehbar. Obwohl mich die Wendung am Ende doch ein bisschen überrascht hat, war es dennoch nicht das, was ich persönlich mir für das Buch gewünscht hätte. Ich fand es stellenweise leider sogar etwas langweilig und zäh. Am Ende nicht überzeugend und auch nicht der beste Thriller, den ich gelesen habe. Leider keine Empfehlung. Zudem muss ich außerdem gestehen, dass das Hörbuch bei bookbeat leider einige Fehler im Schnitt aufweist. Stellen sind doppelt gelesen, es sind teilweise Ausschnitte der Gespräche zwischen Sprecher und Regie mit dabei und sowas geht leider meiner Meinung nach gar nicht. KLEINER SPOILER - Die kleine Ergänzung zum Titel ergibt übrigens nicht wirklich Sinn für mich und führt nur in die Irre...

Der Zweck heiligt nicht jedes Mittel

melange aus Bonn am 04.12.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Paul ist auf der Erfolgsspur; die Ernennung zum jüngsten Richter aller Zeiten nur noch eine Formsache. Doch als er nach Hause kommt, findet er seine Frau Alice blutüberströmt vor. Sie hat einen Mann getötet, der seinerseits Mord im Sinn hatte - bewaffnet mit einem Klavierdraht. Um seine Karriere nicht zu gefährden, beschließt Paul, die Polizei uninformiert zu lassen und sich selbst um die Leiche zu kümmern. Und das ist die erste Stufe Richtung Untergang. Mein Eindruck: A. J. Park beginnt großartig. Die Beschreibung der Tat und der darauffolgenden Umstände jeweils aus der Sicht von Paul, Alice und den ermittelnden Beamten (es gibt einige Morde mit Klaviersaiten) bringt Schwung in die Geschichte, die seelischen Qualen sind wunderbar geschildert. Das Stilmittel der wechselnden Hauptperson erhöht die Spannung, die Leserschaft zweifelt, ob sie die Aufklärung der Tat wünscht oder nicht. Leider verfällt der Autor dann dem Drang, seinen guten erzählerischen Bogen zu überreizen, die Fallstricke, die er für die Beziehung der ‚Partners in Crime’ auslegt, sind derer nicht nur zu viele, - sie werden irgendwann total unglaubwürdig. Vor allen Dingen die Figur der Alice agiert und denkt teilweise so neben der Spur, dass sie sämtliche Sympathien verspielt. Und auch die Handlungen von Paul werden immer abstruser, - seelische Nöte hin oder her. Das Ende ist dann zwar folgerichtig, kann aber ganz und gar nicht versöhnen und hinterlässt einen schalen Beigeschmack. Und so bleibt man zwiegespalten: Soll man dem guten Stil und dem bravourösen Beginn huldigen oder soll man über das Ende und die absurde Charakterentwicklung der Protagonisten den Kopf schütteln? Die Antwort kennt der Autor mit einem hoffentlich bald folgenden Band, bei dem die Ermittler gerne eine Rolle spielen dürfen. Sie waren die Figuren, die am verständlichsten agierten. Mein Fazit: Vorne hui, hinten pfui

Der Zweck heiligt nicht jedes Mittel

melange aus Bonn am 04.12.2020
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Zum Inhalt: Paul ist auf der Erfolgsspur; die Ernennung zum jüngsten Richter aller Zeiten nur noch eine Formsache. Doch als er nach Hause kommt, findet er seine Frau Alice blutüberströmt vor. Sie hat einen Mann getötet, der seinerseits Mord im Sinn hatte - bewaffnet mit einem Klavierdraht. Um seine Karriere nicht zu gefährden, beschließt Paul, die Polizei uninformiert zu lassen und sich selbst um die Leiche zu kümmern. Und das ist die erste Stufe Richtung Untergang. Mein Eindruck: A. J. Park beginnt großartig. Die Beschreibung der Tat und der darauffolgenden Umstände jeweils aus der Sicht von Paul, Alice und den ermittelnden Beamten (es gibt einige Morde mit Klaviersaiten) bringt Schwung in die Geschichte, die seelischen Qualen sind wunderbar geschildert. Das Stilmittel der wechselnden Hauptperson erhöht die Spannung, die Leserschaft zweifelt, ob sie die Aufklärung der Tat wünscht oder nicht. Leider verfällt der Autor dann dem Drang, seinen guten erzählerischen Bogen zu überreizen, die Fallstricke, die er für die Beziehung der ‚Partners in Crime’ auslegt, sind derer nicht nur zu viele, - sie werden irgendwann total unglaubwürdig. Vor allen Dingen die Figur der Alice agiert und denkt teilweise so neben der Spur, dass sie sämtliche Sympathien verspielt. Und auch die Handlungen von Paul werden immer abstruser, - seelische Nöte hin oder her. Das Ende ist dann zwar folgerichtig, kann aber ganz und gar nicht versöhnen und hinterlässt einen schalen Beigeschmack. Und so bleibt man zwiegespalten: Soll man dem guten Stil und dem bravourösen Beginn huldigen oder soll man über das Ende und die absurde Charakterentwicklung der Protagonisten den Kopf schütteln? Die Antwort kennt der Autor mit einem hoffentlich bald folgenden Band, bei dem die Ermittler gerne eine Rolle spielen dürfen. Sie waren die Figuren, die am verständlichsten agierten. Mein Fazit: Vorne hui, hinten pfui

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Daniela Feurer

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3/5

Ganz nett

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang fand ich es so langweilig dass ich sogar kurz aufgehört habe es zu lesen... Habe mich dann trotzdem entschlossen weiter zu lesen, und ich muss sagen dass es zum Glück schnell Spannung aufgebaut hat. Nettes Lesefutter, aber definitiv kein Favorit von mir.
3/5

Ganz nett

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang fand ich es so langweilig dass ich sogar kurz aufgehört habe es zu lesen... Habe mich dann trotzdem entschlossen weiter zu lesen, und ich muss sagen dass es zum Glück schnell Spannung aufgebaut hat. Nettes Lesefutter, aber definitiv kein Favorit von mir.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein spannender Krimi, gelesen in 3 Tagen . Ideal für kalte Tage !
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