Bären füttern verboten

Bären füttern verboten

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Beschreibung

Sydney Smith ist Freerunnerin, doch an einen Ort wollen ihre Füße sie einfach nicht mehr tragen: nach St. Ives an der Küste Südenglands. Als sie an ihrem ­
47. Geburtstag endlich den Aufbruch dorthin wagt, wird sie nicht nur mit dem schmerzhaftesten Moment aus ihrer Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit einer Reihe skurriler Menschen: Zahntechnikerin Maria backt Muffins mit heilenden Kräften, Buchhändler Dexter ist mit der Liebe durch und trägt manchmal gerne Kleider, und Belle wohnt mit Ende zwanzig noch immer bei ihren Eltern, trägt »Ich ♥ Otter«-T-Shirts, und führt das Hängebauchschwein der Nachbarn aus. Sie alle eint die Frage, wer eigentlich bestimmt, wann unser Leben einen Sinn hat, und ihre Schicksale verweben sich zu einer tröstlichen Geschichte: über Hilfe, die man nur von anderen bekommt, und darüber, wie man weiter­machen kann, wenn die eigene Welt sich nicht mehr dreht.

Details

  • Verkaufsrang

    22808

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    15.09.2020

  • Verlag Mareverlag
  • Seitenzahl

    336

  • Maße (L/B/H)

    20,5/12,9/3,4 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    22808

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    15.09.2020

  • Verlag Mareverlag
  • Seitenzahl

    336

  • Maße (L/B/H)

    20,5/12,9/3,4 cm

  • Gewicht

    486 g

  • Auflage

    2. Auflage

  • Originaltitel Do Not Feed the Bear
  • Übersetzer

    Claudia Feldmann

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-86648-624-9

Das meinen unsere Kund*innen

4.4/5.0

46 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

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5/5

Neues Lieblingsbuch

Eine Kundin/ein Kunde aus Oldenburg am 30.05.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine Hauptfigur, die 47 Jahre alt ist, ein Kapitel, das "Ich <3 Otter" heißt, ein Verlag, der für Geschichten am und übers Meer steht... da konnte ich nicht widerstehen und habe mir "Bären füttern verboten" als Wunschbuch gesichert. Zu dem Zeitpunkt konnte ich nicht ahnen, dass ich kurz nach Zusendung des Buches sehr krank wurde und lange nicht mehr lesen konnte. Umso lieber habe ich zum Buch gegriffen, nachdem es mir wieder möglich war, mich für länger als 10 Minuten zu konzentrieren. Warum? Zuerst mal sind da die skurillen Charaktere, die einfach großartig geschrieben sind und deren Perspektivwechsel (inklusive von zwei Toten oder einem Hund) die Geschichte wunderbar anrührend, aber nie kitschig transportiert. So werden durchaus schwierige Themen, wie die Überwindung eines Kindheitstraumas, Schuld, Reue, sich selbst im Weg stehen sehr menschlich und mit viel Empathie erzählt, belasteten mich als Leserin aber nicht, sondern ermutigten eher. Aprospos, durchs ganze Buch sind viele neue Lieblingszitate verstreut, die genau wie die Geschichten selbst, Mutmacher sind und zum Nachdenken einladen. Am Besten hat mir an "Bären füttern verboten" gefallen, wie sich durch unterschiedliche Perspektiven/Geschichten am Ende ein großes Ganzes bildet und wie jede Figur da seinen/ihren Beitrag leistet, Handlungen anstößt und alles Individuelle verbindet. Selbst die sogenannten Nebenfiguren sind so gut ausgestaltet, dass es mir am Ende schwerfiel, überhaupt eine echte Hauptfigur auszumachen. Ich hab sie (fast) alle liebgewonnen... wenn es auch leichte Sympathie Pluspunkte für Belle gibt (Otter Lovers Unite). Wie Andy, einer der Toten, am Ende so zutreffend zusammenfasst: "Wir alle sind über unser Unbewusstes miteinander verbunden. Wir sind nicht getrennte Einzelwesen, sondern wir lösen etwas ineinander aus, stoßen etwas ineinander an. Das ist das, was wir Zufall, Fügung, Synchronizität nennen." Das Buch bietet sehr lebensnahe Figuren, die in mir direkt Kopfkino ausgelöst haben, Geschichten, die in mir so viele Emotionen ausgelöst haben (ich war: traurig, amüsiert, habe Empathie gespürt, laut gelacht, mir meine Ottersocken herausgesucht, ein paar Tränen verdrückt, hatte Küsten-(Fern-)weh, ...) und eine Autorin, deren Beobachtungsgabe einfach beneidenswert sein muss. Auch, wenn "Bären füttern verboten" bereits im Herbst 2020 erschienen ist: unbedingt lesenswert!

5/5

Neues Lieblingsbuch

Eine Kundin/ein Kunde aus Oldenburg am 30.05.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine Hauptfigur, die 47 Jahre alt ist, ein Kapitel, das "Ich <3 Otter" heißt, ein Verlag, der für Geschichten am und übers Meer steht... da konnte ich nicht widerstehen und habe mir "Bären füttern verboten" als Wunschbuch gesichert. Zu dem Zeitpunkt konnte ich nicht ahnen, dass ich kurz nach Zusendung des Buches sehr krank wurde und lange nicht mehr lesen konnte. Umso lieber habe ich zum Buch gegriffen, nachdem es mir wieder möglich war, mich für länger als 10 Minuten zu konzentrieren. Warum? Zuerst mal sind da die skurillen Charaktere, die einfach großartig geschrieben sind und deren Perspektivwechsel (inklusive von zwei Toten oder einem Hund) die Geschichte wunderbar anrührend, aber nie kitschig transportiert. So werden durchaus schwierige Themen, wie die Überwindung eines Kindheitstraumas, Schuld, Reue, sich selbst im Weg stehen sehr menschlich und mit viel Empathie erzählt, belasteten mich als Leserin aber nicht, sondern ermutigten eher. Aprospos, durchs ganze Buch sind viele neue Lieblingszitate verstreut, die genau wie die Geschichten selbst, Mutmacher sind und zum Nachdenken einladen. Am Besten hat mir an "Bären füttern verboten" gefallen, wie sich durch unterschiedliche Perspektiven/Geschichten am Ende ein großes Ganzes bildet und wie jede Figur da seinen/ihren Beitrag leistet, Handlungen anstößt und alles Individuelle verbindet. Selbst die sogenannten Nebenfiguren sind so gut ausgestaltet, dass es mir am Ende schwerfiel, überhaupt eine echte Hauptfigur auszumachen. Ich hab sie (fast) alle liebgewonnen... wenn es auch leichte Sympathie Pluspunkte für Belle gibt (Otter Lovers Unite). Wie Andy, einer der Toten, am Ende so zutreffend zusammenfasst: "Wir alle sind über unser Unbewusstes miteinander verbunden. Wir sind nicht getrennte Einzelwesen, sondern wir lösen etwas ineinander aus, stoßen etwas ineinander an. Das ist das, was wir Zufall, Fügung, Synchronizität nennen." Das Buch bietet sehr lebensnahe Figuren, die in mir direkt Kopfkino ausgelöst haben, Geschichten, die in mir so viele Emotionen ausgelöst haben (ich war: traurig, amüsiert, habe Empathie gespürt, laut gelacht, mir meine Ottersocken herausgesucht, ein paar Tränen verdrückt, hatte Küsten-(Fern-)weh, ...) und eine Autorin, deren Beobachtungsgabe einfach beneidenswert sein muss. Auch, wenn "Bären füttern verboten" bereits im Herbst 2020 erschienen ist: unbedingt lesenswert!

3/5

Anders und außergewöhnlich

Stefanie_booksweetbook am 13.05.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mich haben eindeutig der Klappentext und der tolle Titel auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Es ist eine außergewöhnliche Geschichte mit außergewöhnlichen Charakteren. Ich hatte leider lange Zeit Probleme richtig in das Buch und in die Geschichte einzutauchen. Das Fehlen der wörtlichen Rede hat es mir echt schwer gemacht der Geschichte zu folgen. Aber auch die Sprünge innerhalb der Geschichte machten es nicht unbedingt einfacher. Dafür konnten mich die liebenswerten und skurrillen Charakteren für sich begeistern. Mir gefiel auch, dass z.B. ein Hund oder Stoffhase zu Wort kamen. Sie alle haben ihre Päckchen zu tragen. sei es durch einen Verlust, Tod und Trauer. Trotz dieser melancholischen Stimmung hat mich der Roman nicht bedrückt, im Gegenteil ich hatte das Gefühl der Hoffnung immer ganz nah bei mir. So konnte mich auch das Ende sehr versöhnlich stimmen. Ich vergebe 3,5 Sterne für diesen außergewöhnlichen Roman.

3/5

Anders und außergewöhnlich

Stefanie_booksweetbook am 13.05.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mich haben eindeutig der Klappentext und der tolle Titel auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Es ist eine außergewöhnliche Geschichte mit außergewöhnlichen Charakteren. Ich hatte leider lange Zeit Probleme richtig in das Buch und in die Geschichte einzutauchen. Das Fehlen der wörtlichen Rede hat es mir echt schwer gemacht der Geschichte zu folgen. Aber auch die Sprünge innerhalb der Geschichte machten es nicht unbedingt einfacher. Dafür konnten mich die liebenswerten und skurrillen Charakteren für sich begeistern. Mir gefiel auch, dass z.B. ein Hund oder Stoffhase zu Wort kamen. Sie alle haben ihre Päckchen zu tragen. sei es durch einen Verlust, Tod und Trauer. Trotz dieser melancholischen Stimmung hat mich der Roman nicht bedrückt, im Gegenteil ich hatte das Gefühl der Hoffnung immer ganz nah bei mir. So konnte mich auch das Ende sehr versöhnlich stimmen. Ich vergebe 3,5 Sterne für diesen außergewöhnlichen Roman.

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Bären füttern verboten

von Rachel Elliott

4.4/5.0

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Sabine van Ahlen

Thalia Münster - Münster-Arkaden

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4/5

Über Umwege ans Ziel

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Für mich die Überraschung der Herbstsaison! Am besten sagt man es vielleicht so: sollten Sie nach Mariana Lekys herrlichen Roman „Was man von hier aus sehen kann“ mehr oder weniger verzweifelt nach einem würdigen Nachfolger gesucht haben, dann sind Sie jetzt – bitte sehr! - endlich am Ziel angekommen. Nun ist es ja eigentlich unfair, die Besprechung eines Buches mit einem, wenn auch in jeder Hinsicht positiv gemeinten, Vergleich zu beginnen, zumal der zugegebenermaßen zwangsläufig und grundsätzlich immer hinken muss, ABER: „Bären füttern verboten“ hatte auf mich - ungeachtet aller Eigenständigkeit in Inhalt und Sprache – eine ganz ähnlich beglückende Wirkung wie „Was man von hier aus sehen kann“. Dabei ist von den handelnden Figuren niemand wirklich glücklich zu nennen. Sydney flieht nach dem viel zu frühen Tod ihrer Mutter, fast schon ihr ganzes Leben lang auf geradezu spektakuläre Weise vor ihren Schuldgefühlen; ihr Vater dagegen hat sich all die Jahre in einem Schneckenhaus aus Einsamkeit und mühsam unterdrücktem Groll verkrochen. Sydneys Lebensgefährtin wartet schon viel zu lange darauf, dass ihre Freundin die Vergangenheit endlich loslässt und sich der Gegenwart, und damit ihr, zuwendet. Und Sydney, voller Furcht, aber doch fest entschlossen, sich schließlich ihren inneren Dämonen zu stellen, reist an die südenglische Küste nach St.Ives, wo ihr Leben und das ihrer Familie einst eine so zerstörerische Wendung nahm. St.Ives, dieser Angstort, erweist sich nach so vielen Jahren für sie einmal mehr als schicksalhafter Ort, allerdings ganz anders als gedacht. Hier verbindet sich am Ende ihre eigene Geschichte auf ungeahnte und fast magische Weise mit den Geschichten anderer, vom Leben nicht gerade verwöhnter Menschen zu einem Geflecht, das allen neuen Halt und Sicherheit gibt. Und auf einmal scheint es möglich, das Leben doch noch einmal ganz neu zu wagen... Rachel Elliott schreibt mit wunderbarer Leichtigkeit von Verlust und Resignation, von Mut und Neubeginn, stets voller Sympathie für ihre schwierigen und verschrobenen Figuren, die alle irgendwann seufzend erkennen, dass sie sich an einem Punkt in ihrem Leben irgendwie ganz schrecklich verlaufen haben. (Na gut, alle bis auf eine, aber eine(n) gibt‘s ja immer...) Der Roman sprüht vor Einfällen und Verrücktheiten, ist voller Tragik, Tiefsinn und Glück, voller Wärme, Menschenkenntnis und (skurriler) Überraschungen. So sind manche Geister der Vergangenheit überaus gegenwärtig, manche Lebenden haben erstaunliche Vorahnungen, und die Hunde denken sich sowieso ihren Teil. Zugegeben: an der ein oder anderen Stelle beschleicht einen beim Lesen die leise Befürchtung, die Erzählerin könnte bei ihrer rasanten Fahrt aus der Kurve getragen werden und womöglich in Sentimentalität abstürzen. Es gelingt ihr aber jedesmal sehr gekonnt und gerade noch rechtzeitig, das Steuer herumzureißen und die entscheidende ironische Distanz zwischen sich und den Abgrund zu bringen. Und obwohl sich manches wunderbar und auf das schönste fügt, ist schließlich doch nicht alles so ganz zum Abschluss gebracht. Und das ist gut so, denn seit Oscar Wilde wissen wir, dass, wenn am Ende nicht alles gut wird, es eben noch nicht das Ende ist….
4/5

Über Umwege ans Ziel

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Für mich die Überraschung der Herbstsaison! Am besten sagt man es vielleicht so: sollten Sie nach Mariana Lekys herrlichen Roman „Was man von hier aus sehen kann“ mehr oder weniger verzweifelt nach einem würdigen Nachfolger gesucht haben, dann sind Sie jetzt – bitte sehr! - endlich am Ziel angekommen. Nun ist es ja eigentlich unfair, die Besprechung eines Buches mit einem, wenn auch in jeder Hinsicht positiv gemeinten, Vergleich zu beginnen, zumal der zugegebenermaßen zwangsläufig und grundsätzlich immer hinken muss, ABER: „Bären füttern verboten“ hatte auf mich - ungeachtet aller Eigenständigkeit in Inhalt und Sprache – eine ganz ähnlich beglückende Wirkung wie „Was man von hier aus sehen kann“. Dabei ist von den handelnden Figuren niemand wirklich glücklich zu nennen. Sydney flieht nach dem viel zu frühen Tod ihrer Mutter, fast schon ihr ganzes Leben lang auf geradezu spektakuläre Weise vor ihren Schuldgefühlen; ihr Vater dagegen hat sich all die Jahre in einem Schneckenhaus aus Einsamkeit und mühsam unterdrücktem Groll verkrochen. Sydneys Lebensgefährtin wartet schon viel zu lange darauf, dass ihre Freundin die Vergangenheit endlich loslässt und sich der Gegenwart, und damit ihr, zuwendet. Und Sydney, voller Furcht, aber doch fest entschlossen, sich schließlich ihren inneren Dämonen zu stellen, reist an die südenglische Küste nach St.Ives, wo ihr Leben und das ihrer Familie einst eine so zerstörerische Wendung nahm. St.Ives, dieser Angstort, erweist sich nach so vielen Jahren für sie einmal mehr als schicksalhafter Ort, allerdings ganz anders als gedacht. Hier verbindet sich am Ende ihre eigene Geschichte auf ungeahnte und fast magische Weise mit den Geschichten anderer, vom Leben nicht gerade verwöhnter Menschen zu einem Geflecht, das allen neuen Halt und Sicherheit gibt. Und auf einmal scheint es möglich, das Leben doch noch einmal ganz neu zu wagen... Rachel Elliott schreibt mit wunderbarer Leichtigkeit von Verlust und Resignation, von Mut und Neubeginn, stets voller Sympathie für ihre schwierigen und verschrobenen Figuren, die alle irgendwann seufzend erkennen, dass sie sich an einem Punkt in ihrem Leben irgendwie ganz schrecklich verlaufen haben. (Na gut, alle bis auf eine, aber eine(n) gibt‘s ja immer...) Der Roman sprüht vor Einfällen und Verrücktheiten, ist voller Tragik, Tiefsinn und Glück, voller Wärme, Menschenkenntnis und (skurriler) Überraschungen. So sind manche Geister der Vergangenheit überaus gegenwärtig, manche Lebenden haben erstaunliche Vorahnungen, und die Hunde denken sich sowieso ihren Teil. Zugegeben: an der ein oder anderen Stelle beschleicht einen beim Lesen die leise Befürchtung, die Erzählerin könnte bei ihrer rasanten Fahrt aus der Kurve getragen werden und womöglich in Sentimentalität abstürzen. Es gelingt ihr aber jedesmal sehr gekonnt und gerade noch rechtzeitig, das Steuer herumzureißen und die entscheidende ironische Distanz zwischen sich und den Abgrund zu bringen. Und obwohl sich manches wunderbar und auf das schönste fügt, ist schließlich doch nicht alles so ganz zum Abschluss gebracht. Und das ist gut so, denn seit Oscar Wilde wissen wir, dass, wenn am Ende nicht alles gut wird, es eben noch nicht das Ende ist….

Sabine van Ahlen
  • Sabine van Ahlen
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Thalia Coburg

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5/5

Die besten Bücher sind ganz anders als erwartet…

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sydneys Mutter stirbt früh, sie hinterlässt eine Lücke, die sich niemals schließt. Die Vergangenheit verarbeitet Sydney in ihrem neuen Buch, einer Graphic Novel. Dies führt sie an den Ort ihrer Kindheit. Manche Lebensgeschichten könnten Bücher füllen. Dieses wunderbare Buch füllen gleich mehrere Lebensgeschichten verschiedenster Menschen einer kleinen fiktiven Stadt in Cornwall. Alles an diesen Geschichten ist liebevoll gemacht. Aneinandergereiht ergeben sie ein stimmiges Ganzes. Am Ende angekommen, darf man staunen, lachen, traurig sein, sich dennoch glücklich verabschieden von liebgewonnenen Menschen und einem Hund mit erhellendem Geruchssinn. Man ist beseelt, hat Gänsehaut, möchte unbedingt verweilen. Wundervoller Roman, durchdrungen von Heiterkeit aber auch feiner Melancholie, berührend und unvergesslich. So muss ein gutes Buch sein.
5/5

Die besten Bücher sind ganz anders als erwartet…

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sydneys Mutter stirbt früh, sie hinterlässt eine Lücke, die sich niemals schließt. Die Vergangenheit verarbeitet Sydney in ihrem neuen Buch, einer Graphic Novel. Dies führt sie an den Ort ihrer Kindheit. Manche Lebensgeschichten könnten Bücher füllen. Dieses wunderbare Buch füllen gleich mehrere Lebensgeschichten verschiedenster Menschen einer kleinen fiktiven Stadt in Cornwall. Alles an diesen Geschichten ist liebevoll gemacht. Aneinandergereiht ergeben sie ein stimmiges Ganzes. Am Ende angekommen, darf man staunen, lachen, traurig sein, sich dennoch glücklich verabschieden von liebgewonnenen Menschen und einem Hund mit erhellendem Geruchssinn. Man ist beseelt, hat Gänsehaut, möchte unbedingt verweilen. Wundervoller Roman, durchdrungen von Heiterkeit aber auch feiner Melancholie, berührend und unvergesslich. So muss ein gutes Buch sein.

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