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Caligula

Roman

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Caligula

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,5 cm

Gewicht

455 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06332-4

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Vom Menschen zum Monster

Bewertung am 08.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender historischer Roman um Caligula den römischen Kaiser, erzählt von seiner Schwester Livilla. Verrat, Mord und Missgunst sind hier an der Tagesordnung. Und immer die Angst, das deine Freunde von heute, deine Feinde von morgen sind!

Vom Menschen zum Monster

Bewertung am 08.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender historischer Roman um Caligula den römischen Kaiser, erzählt von seiner Schwester Livilla. Verrat, Mord und Missgunst sind hier an der Tagesordnung. Und immer die Angst, das deine Freunde von heute, deine Feinde von morgen sind!

Warum aus ihm wurde wie er wahr…

Bewertung aus Brandis am 09.12.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Simon Turney lässt Caligulas jüngste Schwester Livilla in diesem Buch seinen Werdegang schildern – für mich eine sehr interessante Perspektive. Bisher kannte ich Caligula nur als tyrannischen Herrscher, der vor allem durch kaltblütige Grausamkeit sowie inzestöse Beziehungen zu seinen Schwestern von sich reden machte. Die Schilderungen aus Livilla‘s Sicht relativieren dieses Bild, vor allem wird deutlich, was für diese (spätere) Verhaltensausprägung verantwortlich war. Vorerst formte vor allem das Leben bei der Urgroßmutter, als auch Vielzahl der Intrigen gegen seine Familie den jungen Gaius stark, dessen Verhalten letztendlich bis dahin nur vom Überlebensgedanken beseelt war. Als Kaiser gelang es ihm später immer weniger, die Maske der Beherrschung vor den Ausbruch seiner Gefühle zu heben. Auch weitere Schicksalsschläge wie der Ehebruch seiner Frau als auch der Tod seiner Lieblingsschwester Drusilla setzten ihm Zusehens zu. Fast wird es verständlich, warum aus ihm wurde, als was er letztendlich in die Geschichte einging. Sicher kann dies nicht als Entschuldigung für sein Verhalten gelten, jedoch versucht dieses Buch Erklärungen dazu zu geben. Auch wenn ich anfänglich einige Einstiegsschwierigkeiten hatte, zog mich das Buch zunehmend in seinem Bann. Fiktion und historische Begebenheiten wie Personen wurden sehr gelungen zu einer stimmigen Geschichte verwoben, die den Leser mit Livillas beobachtender Erzählweise regelrecht in der Zeit versetzt. Geschichtlich interessierten Lesern kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Warum aus ihm wurde wie er wahr…

Bewertung aus Brandis am 09.12.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Simon Turney lässt Caligulas jüngste Schwester Livilla in diesem Buch seinen Werdegang schildern – für mich eine sehr interessante Perspektive. Bisher kannte ich Caligula nur als tyrannischen Herrscher, der vor allem durch kaltblütige Grausamkeit sowie inzestöse Beziehungen zu seinen Schwestern von sich reden machte. Die Schilderungen aus Livilla‘s Sicht relativieren dieses Bild, vor allem wird deutlich, was für diese (spätere) Verhaltensausprägung verantwortlich war. Vorerst formte vor allem das Leben bei der Urgroßmutter, als auch Vielzahl der Intrigen gegen seine Familie den jungen Gaius stark, dessen Verhalten letztendlich bis dahin nur vom Überlebensgedanken beseelt war. Als Kaiser gelang es ihm später immer weniger, die Maske der Beherrschung vor den Ausbruch seiner Gefühle zu heben. Auch weitere Schicksalsschläge wie der Ehebruch seiner Frau als auch der Tod seiner Lieblingsschwester Drusilla setzten ihm Zusehens zu. Fast wird es verständlich, warum aus ihm wurde, als was er letztendlich in die Geschichte einging. Sicher kann dies nicht als Entschuldigung für sein Verhalten gelten, jedoch versucht dieses Buch Erklärungen dazu zu geben. Auch wenn ich anfänglich einige Einstiegsschwierigkeiten hatte, zog mich das Buch zunehmend in seinem Bann. Fiktion und historische Begebenheiten wie Personen wurden sehr gelungen zu einer stimmigen Geschichte verwoben, die den Leser mit Livillas beobachtender Erzählweise regelrecht in der Zeit versetzt. Geschichtlich interessierten Lesern kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Patricia Päßler

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4/5

Antike Geschichte, spannend wie ein Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeder kennt Caligula als den verrückten Kaiser "Stiefelchen", der Senatoren wie Gladiatoren in der Arena kämpfen ließ und ein Pferd zum Konsul machte. Aber stimmt das so? Immerhin gab es auch eine Zeit, in der er als der goldene Prinz und die Verheißung eines besseren Zeitalters stand. Dieses Buch zeigt auf nachvollziehbare und gut recherchierte Art, wie Caligula zu dem wurde, der er war. Dabei ist der Roman die meiste Zeit lang wirklich spannend, zumal aus der Perspektive seiner Schwester Livilla berichtet wird, die ihn abgöttisch liebt und bevorzugt seine positiven Seiten benennt. Lediglich das letzte Drittel zieht sich etwas, da ein wiederkehrender Alptraum Livillas in immergleichen Worten beschrieben wird, zu denen nur jeweils ein neuer Abschnitt dazukommt. Mir hat dieses Stilmittel nicht zugesagt, aber das ist Geschmackssache. Das restliche Buch hat mir aber durchaus so gut gefallen, dass ich die Lektüre weiterempfehlen würde.
4/5

Antike Geschichte, spannend wie ein Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeder kennt Caligula als den verrückten Kaiser "Stiefelchen", der Senatoren wie Gladiatoren in der Arena kämpfen ließ und ein Pferd zum Konsul machte. Aber stimmt das so? Immerhin gab es auch eine Zeit, in der er als der goldene Prinz und die Verheißung eines besseren Zeitalters stand. Dieses Buch zeigt auf nachvollziehbare und gut recherchierte Art, wie Caligula zu dem wurde, der er war. Dabei ist der Roman die meiste Zeit lang wirklich spannend, zumal aus der Perspektive seiner Schwester Livilla berichtet wird, die ihn abgöttisch liebt und bevorzugt seine positiven Seiten benennt. Lediglich das letzte Drittel zieht sich etwas, da ein wiederkehrender Alptraum Livillas in immergleichen Worten beschrieben wird, zu denen nur jeweils ein neuer Abschnitt dazukommt. Mir hat dieses Stilmittel nicht zugesagt, aber das ist Geschmackssache. Das restliche Buch hat mir aber durchaus so gut gefallen, dass ich die Lektüre weiterempfehlen würde.

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