Französisch von unten
Französisch von unten Band 2

Französisch von unten

Siebenmal geplagt

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Beschreibung

Arnaud – ein verschlafenes französisches Fischerdorf in der Normandie. Mittendrin ein Kater, der Menschen und Schicksale zusammenführt, ohne die eigenen Interessen zu vernachlässigen: saftige Sardinen und Kätzinnen; dies streng beäugt von Katzengöttin Isis, die Machogehabe und mangelnde Einsicht als Plage empfindet und dies mit ebenso üblen Plagen bestraft.

Das emotionale Geflecht in Arnaud droht zu zerreißen, da ein unaufgeklärter Mord die Bürger beschäftigt. Bürgermeister Laval: korrupt, unbeliebt – und erstochen. Kaum jemand trägt Trauer. Doch Tratsch, Mutmaßungen und Besorgnis erregen die Kleinstädter. Wer ist der Mörder? Man hört förmlich das Wispern in den kopfsteingepflasterten Straßen.
Der aus Paris angereiste Ermittler macht sich bei den örtlichen Polizisten auf Anhieb unbeliebt. Bohrende Fragen und unorthodoxe Herangehensweise schaffen keine Klarheit. Der nächste Mord geschieht. Die blutige Messerhand sticht wieder zu.

Wolfgang A. Gogolin, Jahrgang 1957 und von Beruf Rechtspfleger, lebt mit Ehefrau in seiner Heimatstadt Hamburg.
Neben einigen Dutzend Veröffentlichungen in Zeitschriften/Anthologien bisher zehn Bücher. Im Sommer 2010 erschien ein Kurzgeschichtenband unter dem Titel ›Geist der Venus‹, Anfang 2011 der Roman ›Schlafen bei Licht‹.
Ende 2013 wurde der Parisroman ›Dunkles Licht in heller Nacht‹ veröffentlicht, im September 2014 kam es zu einer Neuveröffentlichung vom ›Geist der Venus‹.
Die Novelle ›Rotblaue Nelken‹ erschien Mitte 2017, gefolgt vom Roman ›Das Vermächtnis der verlorenen Zeit‹ im April 2018.
2020 wurde das neueste Werk des Autors, ›Leben mal sieben‹ – Teil 1 der Trilogie ›Französisch von unten‹, erschienen 2019 im Karina-Verlag, mit dem Award ›Best Author‹ prämiert.
Als überzeugter Gourmet schreibt Gogolin regelmäßig Kochbuchbesprechungen für Verlage sowie Restaurantkritiken auf genussgenie.de.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    04.05.2020

  • Herausgeber Karina Verlag
  • Verlag Nova Md

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    04.05.2020

  • Herausgeber Karina Verlag
  • Verlag Nova Md
  • Seitenzahl

    226

  • Maße (L/B/H)

    20,3/13,9/1,7 cm

  • Gewicht

    315 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-96698-086-9

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4.5

24 Bewertungen

5 Sterne

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1 Sterne

Unterhaltsames Vier-in-Eins-Lesevergnügen

Bewertung aus Zirndorf am 25.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man kann „Siebenmal geplagt“ auch ohne Kenntnis der Vorgeschichte lesen, da ich aber neugierig bin, werde ich das noch nachholen und mir auch den inzwischen erschienenen dritten Band noch gönnen. Das Buch ist kein gewöhnlicher Krimi sondern auch noch Liebes- und Lebensgeschichte und Tierbuch zugleich. Die Schreibweise ist meist flüssig zu lesen, Menschen, Orte und Ereignisse sind bild- und gleichnishaft geschildert. Eine ungewöhnliche aber sehr unterhaltsame Lektüre mit interessanten Charakteren.

Unterhaltsames Vier-in-Eins-Lesevergnügen

Bewertung aus Zirndorf am 25.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man kann „Siebenmal geplagt“ auch ohne Kenntnis der Vorgeschichte lesen, da ich aber neugierig bin, werde ich das noch nachholen und mir auch den inzwischen erschienenen dritten Band noch gönnen. Das Buch ist kein gewöhnlicher Krimi sondern auch noch Liebes- und Lebensgeschichte und Tierbuch zugleich. Die Schreibweise ist meist flüssig zu lesen, Menschen, Orte und Ereignisse sind bild- und gleichnishaft geschildert. Eine ungewöhnliche aber sehr unterhaltsame Lektüre mit interessanten Charakteren.

Eine interssante Erfahrung

jam am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Was geschieht, wenn die Hand des Handelns gute Gründe findet und aus einem ganz normalen Menschen ein Schlächter wird? Aus einem Arnauder. Direkt unter allen. In einer kleinen Stadt?“ Seite 113 Denn in Arnaud, einem kleinen, verschlafenen Dorf in Frankreich ist ein Mord passiert. Das Opfer? Der ungeliebte Bürgermeister, weshalb es genug Verdächtige und Motive gibt. Und die Polizei sich nicht allzu viel Mühe mit der Aufklärung gibt. Um sie zu unterstützen, kommt ein Ermittler aus Paris. Daneben ein kleines Bistro mit einer verliebten Wirtin, die locker weiterlieben will, ein gläubiger Verliebter, der nicht ohne Trauschein kann, ein Engländer, der eigentlich keiner ist, ein kleiner frauenfeindlicher Kater, der es sich mit der Katzengöttin Isis vertan hat und deshalb von Plagen heimgesucht wird. Und eine Kirche, die aufgrund einer Spende so aufwendig renoviert wird, dass das Geld leider nicht für den geplanten Kindergarten reicht… „Sieben Mal geplagt“ ist der zweite Band einer Trilogie, ich habe den Vorgänger nicht gelesen. Auch wenn man dieses Buch unabhängig lesen kann, so hat mir zum Einstieg trotz kurzer Zusammenfassung etwas gefehlt. Der Autor schreibt verschlungen, blumig, poetisch, was wunderschön ist, für mich aber manchmal auch verwirrend und ein wenig anstrengend zu lesen. Es sind viele Themen, die er aufgreift, die Rolle der Kätzin im Leben eines Katers, Herkunft, Glaube, schlechte Taten aus guten Gründen. Und in diesem Teil kam ich der Auflösung, wie all diese Dinge miteinander verschlungen sind, noch nicht wirklich nahe. Es gibt viele Nebenschauplätze, deren Wichtigkeit ich nicht einordnen kann, wie einen reumütigen Ehemann, der Jesus findet. Der Mord selber gerät so in den Hintergrund, bis ein Bewohner sich mehr damit auseinandersetzen muss, als ihm lieb ist. Und genau an der Stelle hat mir wohl auch das Wissen aus dem ersten Band gefehlt. Mittendrin Kater Merlin, der eigentlich ein lieber Kater sein will, aber irgendwie doch immer die Kätzinnen und seine Göttin Isis beleidigt, weshalb diese ihm auch Respekt vor weiblichen Wesen beibringen will. Was ihr, zumindest in diesem Band, noch nicht so gelingen will, denn er ist ein unbelehrbarer Macho der mir mit seinen abwertenden Gedanken einiges abverlangte. Manchmal tat er mir dann doch ein wenig leid, obwohl ihm viele Zweibeiner zur Rettung eilen. Dadurch ist er mittendrin im Geschehen. Und letzten Endes schafft er es sogar, göttliche Hilfe zu erlangen. Was bleibt, ist eine auf schräge Art interessante Geschichte, die ein wenig verwirrend war.

Eine interssante Erfahrung

jam am 18.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Was geschieht, wenn die Hand des Handelns gute Gründe findet und aus einem ganz normalen Menschen ein Schlächter wird? Aus einem Arnauder. Direkt unter allen. In einer kleinen Stadt?“ Seite 113 Denn in Arnaud, einem kleinen, verschlafenen Dorf in Frankreich ist ein Mord passiert. Das Opfer? Der ungeliebte Bürgermeister, weshalb es genug Verdächtige und Motive gibt. Und die Polizei sich nicht allzu viel Mühe mit der Aufklärung gibt. Um sie zu unterstützen, kommt ein Ermittler aus Paris. Daneben ein kleines Bistro mit einer verliebten Wirtin, die locker weiterlieben will, ein gläubiger Verliebter, der nicht ohne Trauschein kann, ein Engländer, der eigentlich keiner ist, ein kleiner frauenfeindlicher Kater, der es sich mit der Katzengöttin Isis vertan hat und deshalb von Plagen heimgesucht wird. Und eine Kirche, die aufgrund einer Spende so aufwendig renoviert wird, dass das Geld leider nicht für den geplanten Kindergarten reicht… „Sieben Mal geplagt“ ist der zweite Band einer Trilogie, ich habe den Vorgänger nicht gelesen. Auch wenn man dieses Buch unabhängig lesen kann, so hat mir zum Einstieg trotz kurzer Zusammenfassung etwas gefehlt. Der Autor schreibt verschlungen, blumig, poetisch, was wunderschön ist, für mich aber manchmal auch verwirrend und ein wenig anstrengend zu lesen. Es sind viele Themen, die er aufgreift, die Rolle der Kätzin im Leben eines Katers, Herkunft, Glaube, schlechte Taten aus guten Gründen. Und in diesem Teil kam ich der Auflösung, wie all diese Dinge miteinander verschlungen sind, noch nicht wirklich nahe. Es gibt viele Nebenschauplätze, deren Wichtigkeit ich nicht einordnen kann, wie einen reumütigen Ehemann, der Jesus findet. Der Mord selber gerät so in den Hintergrund, bis ein Bewohner sich mehr damit auseinandersetzen muss, als ihm lieb ist. Und genau an der Stelle hat mir wohl auch das Wissen aus dem ersten Band gefehlt. Mittendrin Kater Merlin, der eigentlich ein lieber Kater sein will, aber irgendwie doch immer die Kätzinnen und seine Göttin Isis beleidigt, weshalb diese ihm auch Respekt vor weiblichen Wesen beibringen will. Was ihr, zumindest in diesem Band, noch nicht so gelingen will, denn er ist ein unbelehrbarer Macho der mir mit seinen abwertenden Gedanken einiges abverlangte. Manchmal tat er mir dann doch ein wenig leid, obwohl ihm viele Zweibeiner zur Rettung eilen. Dadurch ist er mittendrin im Geschehen. Und letzten Endes schafft er es sogar, göttliche Hilfe zu erlangen. Was bleibt, ist eine auf schräge Art interessante Geschichte, die ein wenig verwirrend war.

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