Tödliche Gemälde

Ein Kunstkrimi

Konrad O. Bernheimer

Hörbuch (CD)
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Beschreibung

Ein Zwillingspaar wie es ungleicher nicht sein könnte: Martin und Jonas Blume empfinden seit ihrer Kindheit nur Verachtung füreinander. Jonas ist der weltläufige Kunsthändler und wohlhabende Bonvivant. Martin hingegen, Polizeibeamter im höheren Dienst, führt das eintönige Leben eines kleingeistigen Misanthropen – bis einige spektakuläre Fälle auf seinem Schreibtisch landen: ein von antiken Pfeilen durchbohrter Mann im Londoner Richmond Park, ein mit einem Säbel enthaupteter Russe in einem Hotel ganz in seiner Nähe. Keinerlei Spuren, kein Motiv, nichts! Seltsame Träume suchen Martin heim. Dann, nach jahrelanger Funkstille ein Anruf seines Bruders. Plötzlich sieht er die Zusammenhänge glasklar – nur, kann er sie auch beweisen?

Konrad O. Bernheimer, geboren 1950 in Venezuela auf einer Kaffeeplantage, Sohn eines deutsch-jüdischen Vaters und einer venezolanisch-katholischen Mutter, wächst in München auf und übernimmt nach einem Aufenthalt bei Christie's in London im Jahr 1977 das Münchner Haus Bernheimer. Vom Einrichtungshaus und Antiquitätenhandel verwandelt Konrad Bernheimer das Geschäft zum international tätigen Kunsthandel für Alte Meister. Er ist verheiratet, hat vier Töchter und pendelt zwischen München und London.

Martin Umbach, 1956 geboren, ist ein vielseitiger Schauspieler: Als Synchronsprecher gibt er internationalen Stars wie George Clooney, Geoffrey Rush, Russell Crowe und Javier Bardem seine Stimme. Dazu war er in über 60 Kino- und Fernsehproduktionen und im Theater zu sehen und ist regelmäßig als Hörbuchsprecher zu hören. Außerdem hat er mit dem Co-Autor Michael Seyfried eine Reihe von Kriminalromanen veröffentlicht.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Martin Umbach
Spieldauer 571 Minuten
Erscheinungsdatum 15.09.2020
Verlag United Soft Media
Anzahl 2
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783803292339

Das meinen unsere Kund*innen

3.5/5.0

11 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Ein Krimi der etwas anderen Art

Eine Kundin/ein Kunde aus Neu Wulmstorf am 06.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Eigentlich heißt der Kunsthändler John mit richtigem Namen Jonas Blume, aber da er ihn schrecklich findet, hat er ihn schnell abgelegt. Er möchte nicht an seinen ungeliebten Vater und seinen grässlichen Zwillingsbruder Martin erinnert werden. Martin ist ein erfolgloser Polizeibeamter, der im Gegensatz zu John ein eintöniges Leben führt. Bei John ist immer etwas los, der Lebemann schlechthin. Er reist regelmäßig nach London, Paris und Venedig um seinen dubiosen Geschäften in der Kunstszene nachzugehen. Niemand würde vermuten, dass in John ein eiskalter Psychopath steckt, denn dies weiß er mit seinem gespielten Charme gut zu verstecken. Eines Tages kommt ihm allerdings sein Bruder Martin auf die Schliche, nämlich als ein paar spektakuläre Fälle auf seinem Schreibtisch landen, die ihn an die krankhaften Neigungen seines Bruders erinnern. Im Londoner Richmond Park wurde ein junger Mann von antiken Pfeilen durchbohrt und in einem Hotel wurde ein Russe mit einem Säbel enthauptet. Für Martin stellen sich die Morde wie eine Inszenierung dar, die nur ein Kunstkenner nachahmen konnte. Martin beschließt John hinterher zu reisen, aber kann er ihm wirklich das Handwerk legen? Meine Meinung: Ein Kunstkrimi ist mal etwas ganz anderes dachte ich und war geradezu neugierig auf die Handlung. Zu Beginn lernt man die Hauptfigur John kennen, unverkennbar ein Blender und Psychopath. Er schlängelt sich gut durch das Leben, was ich anfangs noch interessant fand, doch irgendwann eben nicht mehr, weil ihm alles zu einfach gelang. Die Mordopfer machen es ihm zu einfach, die Frauen liegen ihm zu Füßen und er stößt auf keinerlei Widerstand. Was ich nebenbei über Kunst erfahren habe, gefiel mir soweit ganz gut, auch das es zu den Bildern die entsprechenden Abbildungen gab. Was jedoch zu viel Raum einnimmt, sind die ausschweifenden Schilderungen über Weine und Speisen, schließlich handelt es sich um einen Krimi und nicht um einen Weinführer. Das Mordgeschehen als solches ist schon eine spannende Angelegenheit, da John sich vor seinen Taten von der Kunst inspirieren lässt. Man erlebt seine krankhafte Liebe zur Kunst und wie wichtig es für ihn ist, mit den Opfern dieselbe Szene perfekt nachzustellen. Er sieht sich selbst als großartigen Schöpfer seines Meisterwerks. Was mir leider fehlte, waren gezielte Ermittlungen in seine Richtung. Bis auf seinen verhassten Bruder und ein paar zwielichtigen Personen , kommt ihm niemand auf die Schliche. Viele Geschehnisse wirkten so irreal und skurril auf mich, dass ich es mir angewöhnt habe, sie lieber augenzwinkernd zu betrachten, bevor ich noch meine Leselust verliere. Dennoch haben die vielen Verwirrungen, unglücklichen Perspektivwechsel und dass John alle Frauen als Spielfiguren sieht zu Genüge meinen Lesefluss gestört, was wiederum schade ist, denn Potenzial hat die Geschichte irgendwie schon. Ein weiteres Defizit ist, dass das Buch nicht professionell lektoriert und korrigiert worden ist und dafür hat es meiner Meinung nach einen zu stolzen Preis. Wiederum fand ich nicht alles negativ, zumal ich einiges über Kunst gelernt habe und mir die Beschreibungen der einzelnen Schauplätze gefallen haben, daher vergebe ich drei von fünf Sternen. Fazit: Nicht nur ein Kunstkrimi, sondern auch ein Weinkrimi, denn beides steht im Mittelpunkt. Teilweise obskure Charaktere und unreale Geschehnisse. Wer sich aber für Kunst und Weine interessiert, ist mit diesem Buch gut bedient. Die Morde sind zwar schaurig, doch fehlen dazu leider die dazugehörigen spannenden Ermittlungen.

3/5

Ein Krimi der etwas anderen Art

Eine Kundin/ein Kunde aus Neu Wulmstorf am 06.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Eigentlich heißt der Kunsthändler John mit richtigem Namen Jonas Blume, aber da er ihn schrecklich findet, hat er ihn schnell abgelegt. Er möchte nicht an seinen ungeliebten Vater und seinen grässlichen Zwillingsbruder Martin erinnert werden. Martin ist ein erfolgloser Polizeibeamter, der im Gegensatz zu John ein eintöniges Leben führt. Bei John ist immer etwas los, der Lebemann schlechthin. Er reist regelmäßig nach London, Paris und Venedig um seinen dubiosen Geschäften in der Kunstszene nachzugehen. Niemand würde vermuten, dass in John ein eiskalter Psychopath steckt, denn dies weiß er mit seinem gespielten Charme gut zu verstecken. Eines Tages kommt ihm allerdings sein Bruder Martin auf die Schliche, nämlich als ein paar spektakuläre Fälle auf seinem Schreibtisch landen, die ihn an die krankhaften Neigungen seines Bruders erinnern. Im Londoner Richmond Park wurde ein junger Mann von antiken Pfeilen durchbohrt und in einem Hotel wurde ein Russe mit einem Säbel enthauptet. Für Martin stellen sich die Morde wie eine Inszenierung dar, die nur ein Kunstkenner nachahmen konnte. Martin beschließt John hinterher zu reisen, aber kann er ihm wirklich das Handwerk legen? Meine Meinung: Ein Kunstkrimi ist mal etwas ganz anderes dachte ich und war geradezu neugierig auf die Handlung. Zu Beginn lernt man die Hauptfigur John kennen, unverkennbar ein Blender und Psychopath. Er schlängelt sich gut durch das Leben, was ich anfangs noch interessant fand, doch irgendwann eben nicht mehr, weil ihm alles zu einfach gelang. Die Mordopfer machen es ihm zu einfach, die Frauen liegen ihm zu Füßen und er stößt auf keinerlei Widerstand. Was ich nebenbei über Kunst erfahren habe, gefiel mir soweit ganz gut, auch das es zu den Bildern die entsprechenden Abbildungen gab. Was jedoch zu viel Raum einnimmt, sind die ausschweifenden Schilderungen über Weine und Speisen, schließlich handelt es sich um einen Krimi und nicht um einen Weinführer. Das Mordgeschehen als solches ist schon eine spannende Angelegenheit, da John sich vor seinen Taten von der Kunst inspirieren lässt. Man erlebt seine krankhafte Liebe zur Kunst und wie wichtig es für ihn ist, mit den Opfern dieselbe Szene perfekt nachzustellen. Er sieht sich selbst als großartigen Schöpfer seines Meisterwerks. Was mir leider fehlte, waren gezielte Ermittlungen in seine Richtung. Bis auf seinen verhassten Bruder und ein paar zwielichtigen Personen , kommt ihm niemand auf die Schliche. Viele Geschehnisse wirkten so irreal und skurril auf mich, dass ich es mir angewöhnt habe, sie lieber augenzwinkernd zu betrachten, bevor ich noch meine Leselust verliere. Dennoch haben die vielen Verwirrungen, unglücklichen Perspektivwechsel und dass John alle Frauen als Spielfiguren sieht zu Genüge meinen Lesefluss gestört, was wiederum schade ist, denn Potenzial hat die Geschichte irgendwie schon. Ein weiteres Defizit ist, dass das Buch nicht professionell lektoriert und korrigiert worden ist und dafür hat es meiner Meinung nach einen zu stolzen Preis. Wiederum fand ich nicht alles negativ, zumal ich einiges über Kunst gelernt habe und mir die Beschreibungen der einzelnen Schauplätze gefallen haben, daher vergebe ich drei von fünf Sternen. Fazit: Nicht nur ein Kunstkrimi, sondern auch ein Weinkrimi, denn beides steht im Mittelpunkt. Teilweise obskure Charaktere und unreale Geschehnisse. Wer sich aber für Kunst und Weine interessiert, ist mit diesem Buch gut bedient. Die Morde sind zwar schaurig, doch fehlen dazu leider die dazugehörigen spannenden Ermittlungen.

3/5

Guter Wein, gutes Essen und wenig Krimi

Eine Kundin/ein Kunde aus Bautzen am 04.01.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich hatte mir von diesem Buch sehr viel mehr erhofft. Bereits das wunderschöne Cover hatte mich neugierig auf mehr gemacht und leider wurde ich teilweise enttäuscht. Das Buch ist grundsätzlich nicht schlecht. Der Schreibstil ist flüssig und auch die Geschichte birgt viel Potential. Jedoch bekommt man schnell das Gefühl eher eine Geschichte mit viel Mordlust zu lesen, als einen Krimi. Es gibt absolut keine Ermittlungen, dafür aber eine skurrile Mafia, einen Hauptprotagonisten namens John, der es liebt Morde wie Kunstwerke zu inszenieren und dann gibt es noch seinen Bruder der mehr oder weniger bei der Polizei arbeitet und seinem Bruder durch eine telepathische Verbindung auf die Spur kommt. Unser Hauptprotagonist liebt Frauen am Besten viele und gleichzeitig und danach bringt er sie in Form eines Kunstwerkes um. Zwischendurch was gefühlt 80% des Buches ausmacht geht er gern essen und vorallem Wein trinken und nicht zu vergessen das Kunstthema. Ich fand es gut das in dem Buch soviel Bilder abgedruckt sind und zu jedem Bild etwas erklärt wird, jedoch hätte ich mir mehr Kunst und weniger Wein gewünscht. Insgesamt ist es ein durchschnittliches Buch was für mich persönlich kein richtiger Krimi ist sondern eher ein Kriminalroman. Ich hatte mir mehr erwartet aber, wer Bücher mag in denen gern und viel gegessen wird garniert mit ein paar Morden, für den ist das Buch richtig.

3/5

Guter Wein, gutes Essen und wenig Krimi

Eine Kundin/ein Kunde aus Bautzen am 04.01.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich hatte mir von diesem Buch sehr viel mehr erhofft. Bereits das wunderschöne Cover hatte mich neugierig auf mehr gemacht und leider wurde ich teilweise enttäuscht. Das Buch ist grundsätzlich nicht schlecht. Der Schreibstil ist flüssig und auch die Geschichte birgt viel Potential. Jedoch bekommt man schnell das Gefühl eher eine Geschichte mit viel Mordlust zu lesen, als einen Krimi. Es gibt absolut keine Ermittlungen, dafür aber eine skurrile Mafia, einen Hauptprotagonisten namens John, der es liebt Morde wie Kunstwerke zu inszenieren und dann gibt es noch seinen Bruder der mehr oder weniger bei der Polizei arbeitet und seinem Bruder durch eine telepathische Verbindung auf die Spur kommt. Unser Hauptprotagonist liebt Frauen am Besten viele und gleichzeitig und danach bringt er sie in Form eines Kunstwerkes um. Zwischendurch was gefühlt 80% des Buches ausmacht geht er gern essen und vorallem Wein trinken und nicht zu vergessen das Kunstthema. Ich fand es gut das in dem Buch soviel Bilder abgedruckt sind und zu jedem Bild etwas erklärt wird, jedoch hätte ich mir mehr Kunst und weniger Wein gewünscht. Insgesamt ist es ein durchschnittliches Buch was für mich persönlich kein richtiger Krimi ist sondern eher ein Kriminalroman. Ich hatte mir mehr erwartet aber, wer Bücher mag in denen gern und viel gegessen wird garniert mit ein paar Morden, für den ist das Buch richtig.

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