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In feiner Gesellschaft

Roman

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Beschreibung

Dulcie Mainwaring ist stets zur Hilfe, wenn andere sie brauchen − um ihre eigenen Bedürfnisse kümmert sie sich dagegen kaum. Die Verzweiflung nach dem unrühmlichen Abgang ihres Verlobten erträgt sie still und bewahrt, wie gewohnt, Contenance. Allein die Aussicht auf den Besuch einer wissenschaftlichen Konferenz erhellt Dulcies Gemüt. Denn lässt sich eine bessere Ablenkung von Liebeskummer denken als ein Haufen älterer Akademiker, deren Gespräche sich um wissenschaftliche Spitzfindigkeiten drehen? Auf der Tagung lernt sie nicht nur die Femme fatale Viola Stint kennen, sondern auch deren Schwarm Aylwin Forbes. Der Herausgeber einer Literaturzeitschrift ist überaus attraktiv, aber ein Aufschneider. Er ist egoistisch, unzuverlässig – und unwiderstehlich. So kommt es, dass Dulcie dem charmanten Akademiker nachzustellen beginnt. Aber drei sind einer zu viel; und die Anreise von Dulcies achtzehnjähriger Nichte Laurel kompliziert die Situation nur noch weiter – ist es doch ausgerechnet Laurel, auf die Aylwin ein Auge wirft.

»Pyms Beobachtungsgabe ist ähnlich phänomenal wie die von Jane Austen«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»Wer immer da draußen zappelnd auf ein neues Werk von Jane Gardam wartet, möge sich mit dieser glitzernden Ménage-à-quatre trösten. In nicht weniger elegantem Stil erzählen [Barbara Pym] und ihre deutsche Stimme Sabine Roth von einem köstlichen Liebesdurcheinander in einer englischen Kleinstadt. Wie das knistert.«
Barbara Weitzel, WELT AM SONNTAG

»Das Faszinierende sind die präzisen Beschreibungen, das ländliche Setting der Vorortpfarreien, die amüsanten Dialoge, überhaupt dieser längst sprichwörtlich gewordene feine englische Humor.«
Katja Lückert, NDR KULTUR

»Einer erneuten Wiederentdeckung von Barbara Pym steht absolut nichts entgegen.«
Katja Lückert, WDR3 BUCHKRITIK

»›In feiner Gesellschaft‹ [ist] von einer Beschwingtheit, die jede Seite zum glucksenden Vergnügen macht.«
Magdalena Miedl, ORF ONLINE

»›In feiner Gesellschaft‹ von Barbara Pym ist ein charmanter und gewitzter Unterhaltungsroman, der von nur scheinbar selbstbewussten Frauen und offensichtlich verunsicherten Männern erzählt.«
Bettina Baltschev, DLF BÜCHERMARKT

»Die Bücher von Barbara Pym lohnen eine Wiederentdeckung«
Walter Klier, WIENER ZEITUNG

»Ein Roman und zugleich auch ein interessantes Zeitdokument.«
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN

»So subtil und mehrdeutig, böse und humorvoll hat selten eine Frau über die Liebe geschrieben. Köstlich wie Jane Austen.«
André Fischer, NÜRNBERGER ZEITUNG

»[Eine] warmherzige Grundhaltung im Verein mit schärfster Beobachtung und feinem Humor legt den oft zu hörenden Vergleich der Autorin mit Jane Austen nahe.«
Rainer Rönsch, LITERATURKRITIK.DE

»›In feiner Gesellschaft‹ [ist] ein ungemein lesens- und liebenswerter Roman, der mit Humor und Stil zu überzeugen weiß.«
Maike Claußnitzer, ARDEIJA.DE

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/3,5 cm

Gewicht

433 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/3,5 cm

Gewicht

433 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

No Fond Return of Love

Übersetzer

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8131-4

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Absolut lesenswert

Biene aus Bonn am 26.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Barbara Pym ist für mich wirklich eine Entdeckung, und der zweite Roman, der in deutscher Übersetzung vorliegt, und den ich gelesen habe. Britisch, feinsinniger Humor, toll skizzierte Charaktere und ein tolle Sprache, bzw. ein toller Schreibstil. SEHR zu empfehlen.

Absolut lesenswert

Biene aus Bonn am 26.09.2022
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Barbara Pym ist für mich wirklich eine Entdeckung, und der zweite Roman, der in deutscher Übersetzung vorliegt, und den ich gelesen habe. Britisch, feinsinniger Humor, toll skizzierte Charaktere und ein tolle Sprache, bzw. ein toller Schreibstil. SEHR zu empfehlen.

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Zeitlos schön

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'In feiner Gesellschaft' ist eine mitreißende Wiederentdeckung. 1961 wurde der Roman zum ersten Mal veröffentlicht. Ein Klassiker der britischen Literatur, zeitlos schön, ein wenig wie Jane Austen. Im Mittelpunkt steht Dulcie Mainwaring, nicht mehr ganz jung wurde sie von ihrem Verlobten verlassen. Mit gebrochenem Herzen macht sie sich auf die Suche nach einem neuen Mann. Und verliert ihr Herz an niemand anderen als an den gebildeten, nonchalanten Schriftsteller und Herausgeber Manier Alwyns. Wie Sie schon ahnen, ist dieser auch noch gut aussehend und die Reihe, derer die ihn begehren ist lang. Wie Dulcie es mit ihren Nebenbuhlerinnen auf nimmt, ist einfach köstlich zu lesen. Urig, satirisch, zeitlos, amüsant, kauzige Charaktere, höchst unterhaltsam mit subtilem Witz erzählt, sind die Worte, die mit einfallen, um den Roman zu beschreiben. Eben die perfekte Lektüre für Leser*innen, die einen neuentdeckten Klassiker mit viel Ironie suchen.
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'In feiner Gesellschaft' ist eine mitreißende Wiederentdeckung. 1961 wurde der Roman zum ersten Mal veröffentlicht. Ein Klassiker der britischen Literatur, zeitlos schön, ein wenig wie Jane Austen. Im Mittelpunkt steht Dulcie Mainwaring, nicht mehr ganz jung wurde sie von ihrem Verlobten verlassen. Mit gebrochenem Herzen macht sie sich auf die Suche nach einem neuen Mann. Und verliert ihr Herz an niemand anderen als an den gebildeten, nonchalanten Schriftsteller und Herausgeber Manier Alwyns. Wie Sie schon ahnen, ist dieser auch noch gut aussehend und die Reihe, derer die ihn begehren ist lang. Wie Dulcie es mit ihren Nebenbuhlerinnen auf nimmt, ist einfach köstlich zu lesen. Urig, satirisch, zeitlos, amüsant, kauzige Charaktere, höchst unterhaltsam mit subtilem Witz erzählt, sind die Worte, die mit einfallen, um den Roman zu beschreiben. Eben die perfekte Lektüre für Leser*innen, die einen neuentdeckten Klassiker mit viel Ironie suchen.

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Zeitlos unterhaltsam

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Nach „Vortreffliche Frauen“ ist bei Dumont ein weiteres Buch der 1980 verstorbenen englischen Schriftstellerin Barbara Pym erschienen. Zwei heiratswillige Frauen wollen einen Mann für sich gewinnen. Er, frisch getrennt, ist nicht interessiert, hat sich verguckt in eine dritte Frau. Eigentlich ganz einfach. Im Weg sind Gefühle, antiquierte Ansichten und in Beton gegossene Moralvorstellungen. Richtig viel passiert nicht in dieser zeitlosen Geschichte. Dass Geschehen lebt von ironischen Darstellungen der Charaktere und satirischen Betrachtungen der Gesellschaft in den 1950er Jahren in London. Unterhaltsamer Roman, der mich mit originellen Dialogen und hintergründigem Witz überzeugt hat.
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Zeitlos unterhaltsam

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Nach „Vortreffliche Frauen“ ist bei Dumont ein weiteres Buch der 1980 verstorbenen englischen Schriftstellerin Barbara Pym erschienen. Zwei heiratswillige Frauen wollen einen Mann für sich gewinnen. Er, frisch getrennt, ist nicht interessiert, hat sich verguckt in eine dritte Frau. Eigentlich ganz einfach. Im Weg sind Gefühle, antiquierte Ansichten und in Beton gegossene Moralvorstellungen. Richtig viel passiert nicht in dieser zeitlosen Geschichte. Dass Geschehen lebt von ironischen Darstellungen der Charaktere und satirischen Betrachtungen der Gesellschaft in den 1950er Jahren in London. Unterhaltsamer Roman, der mich mit originellen Dialogen und hintergründigem Witz überzeugt hat.

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