Immer ist ein verdammt langes Wort

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Beschreibung

Ausgezeichnet mit dem Delia Jugendliteraturpreis 2021

Manchmal verändert ein einziger Moment dein ganzes Leben. In Renas Fall: die Sekunde, in der das Motorrad gegen den Baum krachte. Koma, Schmerzen, Gedächtnislücken. Doch Rena ist hart im Nehmen, war sie schon immer! Mit allem wird sie fertig, nur nicht damit, dass ihr die Liebe vor die Füße fällt – buchstäblich, vom Balkon der Wohnung über ihr. Denn dieser Junge, der ein grün gesprenkeltes und ein hellblaues Auge hat, stellt alles in Frage.

Sabine Schoder, Jahrgang 1982, hat Grafikdesign in Wien studiert und sich dort Hals über Kopf verliebt. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Vorarlberg und widmet sich nach dem Erfolg ihres Jugendromans ›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹ hauptberuflich dem Schreiben.Literaturpreise:›Immer ist ein verdammt langes Wort‹ - Delia Jugendliteraturpreis 2021›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹ - Nominiert für den Buxtehuder Bullen

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/3,1 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-5743-2

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Jahreshighlight

Bewertung am 17.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich komplett umgehauen. Ich meine, am Anfang habe ich noch gedacht, dass dies hier ein nettes Young-Adult-Buch ist mit einem eher ungewöhnlichem Setting, dann habe ich mich manchmal gewundert, weil nichts richtig Sinn ergeben hat, und dann kam das Ende. Davon war ich ja mal so schockiert und sprachlos und begeistert! Im Laufe der Geschichte bekommt man immer mehr Puzzleteile in die Hand gedrückt und es will sich einfach nicht zu einem Bild ordnen, weil das wichtigste Puzzleteil noch fehlt. Und als ich das am Ende bekommen habe, wurde ich so unerwartet heftig von meinen Emotionen überrollt und konnte gar nicht begreifen, was eigentlich gerade passiert. Denn diese Idee ist definitiv einmalig, wobei ich sagen muss, dass sie auch etwas gewöhnungsbedürftig ist, denn entweder wird man sie, so wie ich, lieben oder hassen. Insgesamt war die Anzahl der Charaktere relativ überschaubar, dafür waren alle sehr lebendig und tiefgründig. Wie auch beim Setting waren viele der Charaktere bzw. ihre Eigenschaften ungewöhnlich und unerwartet, was für mich jedoch keineswegs ein Problem war. Viel eher fand ich es interessant, amüsant und unterhaltsam. Oftmals zum Schmunzeln gebracht haben mich auch Renas Gedanken und Äußerungen. Denn Rena ist zwar (besonders äußerlich) von der Vergangenheit geprägt, und an einigen Stellen wird diese Verzweiflung und Frustration darüber auch spürbar, nichts desto trotz ist sie ein bewundernswert starkes Mädchen, das jede Hürde meistert und sich nicht unterkriegen lässt. Doch nicht nur von Rena was ich sehr begeistert, auch Kick konnte mich durch seine Vielseitigkeit von sich überzeugen. Je mehr er von sich preisgegeben hat, desto mehr mochte ich ihn. Neben den Charakteren hat mich besonders der Schreibstil ans Buch gefesselt. Denn diese brachte eine Leichtigkeit mit sich, die in einen krassen Gegensatz zu den heftigen Themen bildete, die in diesem Buch behandelt wurden. Die trockenen Anmerkungen haben mich häufiger Lachen lassen, doch ebenso wurden mir an den emotionalen Stellen gegen Ende der Geschichte die Tränen in die Augen getrieben. Kurz gesagt möchte ich sagen, dass dieses Buch mich auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt hat, was ich so definitiv nicht erwartet hatte. Der Schreibstil, die Charaktere, das Setting, die Handlung. All das hat so stimmig zusammengespielt, dass mir gar nichts anderes übrig bleibt als dieses Buch zu lieben und von ganzem Herzen weiterzuempfehlen.

Jahreshighlight

Bewertung am 17.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich komplett umgehauen. Ich meine, am Anfang habe ich noch gedacht, dass dies hier ein nettes Young-Adult-Buch ist mit einem eher ungewöhnlichem Setting, dann habe ich mich manchmal gewundert, weil nichts richtig Sinn ergeben hat, und dann kam das Ende. Davon war ich ja mal so schockiert und sprachlos und begeistert! Im Laufe der Geschichte bekommt man immer mehr Puzzleteile in die Hand gedrückt und es will sich einfach nicht zu einem Bild ordnen, weil das wichtigste Puzzleteil noch fehlt. Und als ich das am Ende bekommen habe, wurde ich so unerwartet heftig von meinen Emotionen überrollt und konnte gar nicht begreifen, was eigentlich gerade passiert. Denn diese Idee ist definitiv einmalig, wobei ich sagen muss, dass sie auch etwas gewöhnungsbedürftig ist, denn entweder wird man sie, so wie ich, lieben oder hassen. Insgesamt war die Anzahl der Charaktere relativ überschaubar, dafür waren alle sehr lebendig und tiefgründig. Wie auch beim Setting waren viele der Charaktere bzw. ihre Eigenschaften ungewöhnlich und unerwartet, was für mich jedoch keineswegs ein Problem war. Viel eher fand ich es interessant, amüsant und unterhaltsam. Oftmals zum Schmunzeln gebracht haben mich auch Renas Gedanken und Äußerungen. Denn Rena ist zwar (besonders äußerlich) von der Vergangenheit geprägt, und an einigen Stellen wird diese Verzweiflung und Frustration darüber auch spürbar, nichts desto trotz ist sie ein bewundernswert starkes Mädchen, das jede Hürde meistert und sich nicht unterkriegen lässt. Doch nicht nur von Rena was ich sehr begeistert, auch Kick konnte mich durch seine Vielseitigkeit von sich überzeugen. Je mehr er von sich preisgegeben hat, desto mehr mochte ich ihn. Neben den Charakteren hat mich besonders der Schreibstil ans Buch gefesselt. Denn diese brachte eine Leichtigkeit mit sich, die in einen krassen Gegensatz zu den heftigen Themen bildete, die in diesem Buch behandelt wurden. Die trockenen Anmerkungen haben mich häufiger Lachen lassen, doch ebenso wurden mir an den emotionalen Stellen gegen Ende der Geschichte die Tränen in die Augen getrieben. Kurz gesagt möchte ich sagen, dass dieses Buch mich auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt hat, was ich so definitiv nicht erwartet hatte. Der Schreibstil, die Charaktere, das Setting, die Handlung. All das hat so stimmig zusammengespielt, dass mir gar nichts anderes übrig bleibt als dieses Buch zu lieben und von ganzem Herzen weiterzuempfehlen.

Humorvoll, tiefgehend und mit einer Prise Wahrheitssuche ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 10.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rena hat schwere Monate hinter sich und doch ist noch nicht alles wieder heil. Seit diesem Unfall steht ihr Leben kopf. Koma, Schmerzen, die sie immer noch begleiten und auch noch Gedächtnislücken. Manchmal erwacht sie aus Situationen heraus, die sie sich selbst nicht erklären kann. Aber in ihr steckt auch eine Kämpferin und das hält sie zusammen. Sie muss stark sein für ihre Mutter und sich. Nun muss sie auch noch nach dem Krankenhaus eine neue Wohnung suchen, da ihre Mutter dazu nicht in der Lage ist. Und schwups landen sie in einer ungewöhnlichen Gegend, einem sozialen Brennpunkt und Rena versucht es sich schön und gut zu reden, immerhin ist dort viel Grün. Doch das Leben ist unberechenbar und während sie versucht, es sich und ihrer Mutter angenehm zu machen, fällt ein Junge vom Balkon über ihr in ihre Wohnung. Was für Auswirkungen wohl diese Begegnung haben wird? Wird Rena ihre Gedächtnislücken überwinden? Und hat Liebe überhaupt einen Platz in ihrem Leben? Sabine Schoder hat mir schon wunderbare Lesestunden beschert, mich mit ihrem Humor und den verpackten ernsten Themen überzeugt. So ist ja auch ganz klar, dass ich dieses Buch lesen musste und es ist sogar mit dem Delia Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurden. Kein Wunder bei der Autorin, aber ob sie mich mit dieser Geschichte auch überzeugen konnte, erzähle ich euch nun. Rena hatte einen Unfall, der es in sich hatte und der sie für einige Zeit aus dem Leben gerissen hat. Koma, künstliche Hüfte, Schmerzen und Gedächtnislücken. An den Unfall kann sie sich nur verschwommen erinnern und irgendwie passen die Dinge nicht zusammen. Nun steht sie also wieder im Leben und das ist auch schon wieder ziemlich chaotisch. Ihre Mutter hat nämlich in der Zwischenzeit nicht nur ihren Job verloren, sondern auch ihr Zuhause und Rena muss alles in die Hand nehmen. Überhaupt ist die Beziehung Mutter-Tochter eher umgekehrt, denn Rena muss für diese instabile und psychische kranke Ma da sein. Nun also eine neue Wohnung, eine neue Umgebung und der Versuch, sich dort einzuleben. Es fällt allen beiden schwer, aber Rena muss positiv denken, darf nicht wanken oder zweifeln, weil sonst ihre Familie noch mehr auseinander bricht. Dabei geht es ihr noch gar nicht gut und die Schmerzen sind manchmal übermächtig, dazu kommt, dass sie immer wieder in Situationen gerät, an die sie sich später nicht mehr erinnern kann oder Erinnerungen hat, die sie selbst gar nicht kennt. Sie ist nicht auf der Höhe und als ob das nicht schon alles schwer genug ist, fällt ein junger Mann vom Balkon über ihr vor ihre Füße. Kick mit zwei verschiedenen farbigen Augen, ein Typ, der charmant mit anpacken kann und eine Schulter zum Anlehnen. Rena ist verwirrt, überfordert und kann es nicht glauben, muss sie sich jetzt, ausgerechnet jetzt, verliebt. Die Geschichte fängt schwer an, fast melancholisch und belastet einen mit Rena‘s Schicksal stark, so ein junger Mensch und dann solch ein Unfall. Das überhaupt so eine starke Frau aus ihr geworden ist, ist wirklich verwunderlich, aber wenn nicht, sie, würde die Welt um sie herum noch mehr zerbrechen. So ist man sofort an ihrer Seite, möchte mehr von ihr wissen, ihr irgendwie helfen und ist total euphorisch als Kick auftaucht. Ihre bissigen und gleichzeitig humorvollen Gespräche hellen die Buchseiten auf und vertreiben auch die dunklen Wolken um Rena und doch passt irgendwas nicht zusammen. Dieses Suchen nach Antworten begleitet uns die ganze Zeit und ist ein großer Bestandteil der Geschichte. Und während man sucht, bahnt sich eine zarte Liebe heran und Geheimnisse werden aufgedeckt, bis die Autorin das ganze mit einem großen Knall aufdeckt. Sabine Schoder hat für mich eine besondere Art zu ihren Figuren und ihren Themen, sie passen einfach und gehen immer viel tiefer als gedacht. Dazu kommen immer die klugen und herrlich humorigen Dialoge und somit bekommt sie mich immer. Sie nimmt Jugendliche ernst, gibt ihnen in ihren Büchern besonderen Raum und trifft Themen, die einen Packen und mehr als nur realistisch sind. Ihre Protagonisten sind aus dem Leben und das macht sie alle so einmalig, allerdings hatte ich irgendwie mit dem Ende ein Problem. Ohne Frage, es passte, machte aus allem Sinn und doch ist mir diese Lösung nun ja nicht ganz meins gewesen. Die Logikfehler, die mehrfach schon erwähnt worden, finde ich persönlich nicht Schwerwiegen und manches muss man doch einfach unter künstlerischer Freiheit verbuchen dürfen. Aber trotz meiner Skepsis fand ich es wieder klasse geschrieben und ich hatte ganz wunderbare Lesestunden. Sabine Schoder hat schon ein sehr glückliches Händchen für solche Geschichten. Immer ist ein verdammt langes Wort, ist wieder richtig gut gelungen und machte wirklich große Freude beim Verschlingen. Humorvoll, tiefgehend und mit einer Prise Wahrheitssuche. Nicht mein letztes Buch von ihr.

Humorvoll, tiefgehend und mit einer Prise Wahrheitssuche ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 10.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rena hat schwere Monate hinter sich und doch ist noch nicht alles wieder heil. Seit diesem Unfall steht ihr Leben kopf. Koma, Schmerzen, die sie immer noch begleiten und auch noch Gedächtnislücken. Manchmal erwacht sie aus Situationen heraus, die sie sich selbst nicht erklären kann. Aber in ihr steckt auch eine Kämpferin und das hält sie zusammen. Sie muss stark sein für ihre Mutter und sich. Nun muss sie auch noch nach dem Krankenhaus eine neue Wohnung suchen, da ihre Mutter dazu nicht in der Lage ist. Und schwups landen sie in einer ungewöhnlichen Gegend, einem sozialen Brennpunkt und Rena versucht es sich schön und gut zu reden, immerhin ist dort viel Grün. Doch das Leben ist unberechenbar und während sie versucht, es sich und ihrer Mutter angenehm zu machen, fällt ein Junge vom Balkon über ihr in ihre Wohnung. Was für Auswirkungen wohl diese Begegnung haben wird? Wird Rena ihre Gedächtnislücken überwinden? Und hat Liebe überhaupt einen Platz in ihrem Leben? Sabine Schoder hat mir schon wunderbare Lesestunden beschert, mich mit ihrem Humor und den verpackten ernsten Themen überzeugt. So ist ja auch ganz klar, dass ich dieses Buch lesen musste und es ist sogar mit dem Delia Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurden. Kein Wunder bei der Autorin, aber ob sie mich mit dieser Geschichte auch überzeugen konnte, erzähle ich euch nun. Rena hatte einen Unfall, der es in sich hatte und der sie für einige Zeit aus dem Leben gerissen hat. Koma, künstliche Hüfte, Schmerzen und Gedächtnislücken. An den Unfall kann sie sich nur verschwommen erinnern und irgendwie passen die Dinge nicht zusammen. Nun steht sie also wieder im Leben und das ist auch schon wieder ziemlich chaotisch. Ihre Mutter hat nämlich in der Zwischenzeit nicht nur ihren Job verloren, sondern auch ihr Zuhause und Rena muss alles in die Hand nehmen. Überhaupt ist die Beziehung Mutter-Tochter eher umgekehrt, denn Rena muss für diese instabile und psychische kranke Ma da sein. Nun also eine neue Wohnung, eine neue Umgebung und der Versuch, sich dort einzuleben. Es fällt allen beiden schwer, aber Rena muss positiv denken, darf nicht wanken oder zweifeln, weil sonst ihre Familie noch mehr auseinander bricht. Dabei geht es ihr noch gar nicht gut und die Schmerzen sind manchmal übermächtig, dazu kommt, dass sie immer wieder in Situationen gerät, an die sie sich später nicht mehr erinnern kann oder Erinnerungen hat, die sie selbst gar nicht kennt. Sie ist nicht auf der Höhe und als ob das nicht schon alles schwer genug ist, fällt ein junger Mann vom Balkon über ihr vor ihre Füße. Kick mit zwei verschiedenen farbigen Augen, ein Typ, der charmant mit anpacken kann und eine Schulter zum Anlehnen. Rena ist verwirrt, überfordert und kann es nicht glauben, muss sie sich jetzt, ausgerechnet jetzt, verliebt. Die Geschichte fängt schwer an, fast melancholisch und belastet einen mit Rena‘s Schicksal stark, so ein junger Mensch und dann solch ein Unfall. Das überhaupt so eine starke Frau aus ihr geworden ist, ist wirklich verwunderlich, aber wenn nicht, sie, würde die Welt um sie herum noch mehr zerbrechen. So ist man sofort an ihrer Seite, möchte mehr von ihr wissen, ihr irgendwie helfen und ist total euphorisch als Kick auftaucht. Ihre bissigen und gleichzeitig humorvollen Gespräche hellen die Buchseiten auf und vertreiben auch die dunklen Wolken um Rena und doch passt irgendwas nicht zusammen. Dieses Suchen nach Antworten begleitet uns die ganze Zeit und ist ein großer Bestandteil der Geschichte. Und während man sucht, bahnt sich eine zarte Liebe heran und Geheimnisse werden aufgedeckt, bis die Autorin das ganze mit einem großen Knall aufdeckt. Sabine Schoder hat für mich eine besondere Art zu ihren Figuren und ihren Themen, sie passen einfach und gehen immer viel tiefer als gedacht. Dazu kommen immer die klugen und herrlich humorigen Dialoge und somit bekommt sie mich immer. Sie nimmt Jugendliche ernst, gibt ihnen in ihren Büchern besonderen Raum und trifft Themen, die einen Packen und mehr als nur realistisch sind. Ihre Protagonisten sind aus dem Leben und das macht sie alle so einmalig, allerdings hatte ich irgendwie mit dem Ende ein Problem. Ohne Frage, es passte, machte aus allem Sinn und doch ist mir diese Lösung nun ja nicht ganz meins gewesen. Die Logikfehler, die mehrfach schon erwähnt worden, finde ich persönlich nicht Schwerwiegen und manches muss man doch einfach unter künstlerischer Freiheit verbuchen dürfen. Aber trotz meiner Skepsis fand ich es wieder klasse geschrieben und ich hatte ganz wunderbare Lesestunden. Sabine Schoder hat schon ein sehr glückliches Händchen für solche Geschichten. Immer ist ein verdammt langes Wort, ist wieder richtig gut gelungen und machte wirklich große Freude beim Verschlingen. Humorvoll, tiefgehend und mit einer Prise Wahrheitssuche. Nicht mein letztes Buch von ihr.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe ehrlicherweise eine 0815 Liebesgeschichte erwartet aber ich wurde sehr positiv überrascht. Hinter diesem schönen Cover steckt mal eine ganz andere Liebesgeschichte, welche ich in der Art noch nicht gelesen habe, mit einer Wendung die ich in keinster Weise kommen sah. Rena und die anderen Figuren sind sehr realistisch und authentisch gezeichnet. Die angesprochenen Themen sind vielseitig (ohne das dabei zu viel gewollt wird), wichtig und ... einfach real... Eine Liebesgeschichte ohne viel TamTam und zu viel Romantik. Mehr möchte ich gar nicht sagen, lest einfach selbst. Es lohnt sich!
5/5

Anders. Aber so richtig gut!

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Ich habe ehrlicherweise eine 0815 Liebesgeschichte erwartet aber ich wurde sehr positiv überrascht. Hinter diesem schönen Cover steckt mal eine ganz andere Liebesgeschichte, welche ich in der Art noch nicht gelesen habe, mit einer Wendung die ich in keinster Weise kommen sah. Rena und die anderen Figuren sind sehr realistisch und authentisch gezeichnet. Die angesprochenen Themen sind vielseitig (ohne das dabei zu viel gewollt wird), wichtig und ... einfach real... Eine Liebesgeschichte ohne viel TamTam und zu viel Romantik. Mehr möchte ich gar nicht sagen, lest einfach selbst. Es lohnt sich!

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Rena hat von einem gravierenden Unfall Gedächtnislücken und eine künstliche Hüfte davongetragen. Kurzentschlossen zieht sie mit ihrer labil zarten Mutter weg vom jähzornigen Onkel in ein Mehrfamilienhaus mit Hakenkreuz-Schmierereien. Vom Balkon über ihrer Wohnung hangelt sich Kick mit den mehrfarbigen Augen vor ihre Füße. Wie Rena kennt er sich mit Isolation aus. Statt Mystik hätte mir gegen Ende so viel Realität wie im Großteil des Buches gefallen. Sabine Schoder schreibt für Leserinnen ab 14 Jahren ungezwungen jugendnah über Selbstbehauptung unter erschwerenden Bedingungen, schwebendes Sich Verlieben und immerwährende Folgen von Heilungsprozessen.
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Rena hat von einem gravierenden Unfall Gedächtnislücken und eine künstliche Hüfte davongetragen. Kurzentschlossen zieht sie mit ihrer labil zarten Mutter weg vom jähzornigen Onkel in ein Mehrfamilienhaus mit Hakenkreuz-Schmierereien. Vom Balkon über ihrer Wohnung hangelt sich Kick mit den mehrfarbigen Augen vor ihre Füße. Wie Rena kennt er sich mit Isolation aus. Statt Mystik hätte mir gegen Ende so viel Realität wie im Großteil des Buches gefallen. Sabine Schoder schreibt für Leserinnen ab 14 Jahren ungezwungen jugendnah über Selbstbehauptung unter erschwerenden Bedingungen, schwebendes Sich Verlieben und immerwährende Folgen von Heilungsprozessen.

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