2084

2084

Eine Zeitreise durch den Klimawandel. Mit einem Vorwort von Ernst Ulrich von Weizsäcker

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2020

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2020

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/2,5 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1. Auflage 2020

Originaltitel

2084: An Oral History of the Great Warming

Übersetzer

  • Axel Merz
  • Dietmar Schmidt
  • Rainer Schumacher

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86995-099-0

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Bemerkenswert und beängstigend zugleich. Lest es alle!

Katrin Daams (Instagram: zeilenmelodien) aus Bonn am 05.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"2084" war tatsächlich mein erstes Buch, welches sich aus einer wissenschaftlicheren Perspektive mit dem Klimawandel beschäftigt hat. Es handelte sich dabei um ein interessantes Konzept, denn es war kein gewöhnliches Sachbuch. Dieses Buch verband die Aspekte eines Sachbuchs mit dystopischen Elementen, in dem es die Meinungen zukünftiger Wissenschaftler wiedergibt. Das bedeutet, dass wir die Geschichten von Menschen aus dem Jahr 2084 hören, die die Auswirkungen des Klimawandels bis dato hautnah erlebt haben und die für uns bisher nur einer Horrorvorstellung gleicht. Natürlich kann man die Darstellungen kritisch betrachtet, weil es sich lediglich um Prognosen handelt. Aber lasst euch sagen - all das sind sehr besorgniserregende Prognosen. Das Buch umfasst verschiedene Auswirkungen und Katastrophen, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind. Dabei sind unter anderem auch beispielsweise die verheerenden Buschbrände, die wir selber dieses Jahr aus Amerika verfolgt haben und auch 2018, als in Australien Tausende von Tieren aufgrunddessen verstorben sind. Ich glaube jeder von uns kann nicht leugnen, dass in den nächsten Jahren weitere Brände mehr als absehbar sind. Aber es wurden auch andere Themen angesprochen wie die Schmelze der Gletscher und den damit verbundenen möglichen temporären Überflutungen, den durch den Klimawandel folgenden Wassermangel und dem Kampf, mit welchem sich die zukünftigen Generationen auseinandersetzen müssen. Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Klimaflüchtlinge, aber auch Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, die um eine stärkere Wasserquelle kämpfen, könnten die Folge sein. Neben diesen Auswirkungen beschreibt das Buch aber besonders deutlich eine viel schwerwiegendere Thematik: Selbst wenn einzelne Länder wie Schweden gegen den Klimawandel vorgehen und Maßnahmen dagegen treffen, wird ihnen und uns das im Gesamtbild nichts bringen. Denn solange keine einheitliche Meinungsänderung erfolgt, und das vor allem bei den großen Umweltverschmutzern wie Amerika, China und Indien, werden wir den Klimawandel nicht aufhalten können. Insgesamt war ich teilweise sehr geschockt von den Katastrophen, die uns zukünftig heimsuchen könnten. Dieses Buch hat mich defintiv zum Nachdenken gebracht und auch mein eigenes Verhalten infrage stellen lassen. Ich kann nur hoffen, dass wir als gesamte Weltbevölkerung zu einer Lösung finden werden und dass die Klimaleugner unserer Zeit endlich umdenken. Denn eine solche Welt und ein solches Leben möchte ich mein Kindern und Enkelkindern nicht antun. Bewertung: 4,5/5 *als Rezensionsexemplar gekennzeichnet*

Bemerkenswert und beängstigend zugleich. Lest es alle!

Katrin Daams (Instagram: zeilenmelodien) aus Bonn am 05.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"2084" war tatsächlich mein erstes Buch, welches sich aus einer wissenschaftlicheren Perspektive mit dem Klimawandel beschäftigt hat. Es handelte sich dabei um ein interessantes Konzept, denn es war kein gewöhnliches Sachbuch. Dieses Buch verband die Aspekte eines Sachbuchs mit dystopischen Elementen, in dem es die Meinungen zukünftiger Wissenschaftler wiedergibt. Das bedeutet, dass wir die Geschichten von Menschen aus dem Jahr 2084 hören, die die Auswirkungen des Klimawandels bis dato hautnah erlebt haben und die für uns bisher nur einer Horrorvorstellung gleicht. Natürlich kann man die Darstellungen kritisch betrachtet, weil es sich lediglich um Prognosen handelt. Aber lasst euch sagen - all das sind sehr besorgniserregende Prognosen. Das Buch umfasst verschiedene Auswirkungen und Katastrophen, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind. Dabei sind unter anderem auch beispielsweise die verheerenden Buschbrände, die wir selber dieses Jahr aus Amerika verfolgt haben und auch 2018, als in Australien Tausende von Tieren aufgrunddessen verstorben sind. Ich glaube jeder von uns kann nicht leugnen, dass in den nächsten Jahren weitere Brände mehr als absehbar sind. Aber es wurden auch andere Themen angesprochen wie die Schmelze der Gletscher und den damit verbundenen möglichen temporären Überflutungen, den durch den Klimawandel folgenden Wassermangel und dem Kampf, mit welchem sich die zukünftigen Generationen auseinandersetzen müssen. Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Klimaflüchtlinge, aber auch Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, die um eine stärkere Wasserquelle kämpfen, könnten die Folge sein. Neben diesen Auswirkungen beschreibt das Buch aber besonders deutlich eine viel schwerwiegendere Thematik: Selbst wenn einzelne Länder wie Schweden gegen den Klimawandel vorgehen und Maßnahmen dagegen treffen, wird ihnen und uns das im Gesamtbild nichts bringen. Denn solange keine einheitliche Meinungsänderung erfolgt, und das vor allem bei den großen Umweltverschmutzern wie Amerika, China und Indien, werden wir den Klimawandel nicht aufhalten können. Insgesamt war ich teilweise sehr geschockt von den Katastrophen, die uns zukünftig heimsuchen könnten. Dieses Buch hat mich defintiv zum Nachdenken gebracht und auch mein eigenes Verhalten infrage stellen lassen. Ich kann nur hoffen, dass wir als gesamte Weltbevölkerung zu einer Lösung finden werden und dass die Klimaleugner unserer Zeit endlich umdenken. Denn eine solche Welt und ein solches Leben möchte ich mein Kindern und Enkelkindern nicht antun. Bewertung: 4,5/5 *als Rezensionsexemplar gekennzeichnet*

wichtiges Thema mit schwacher Umsetzung

marcysbuecherecke am 15.12.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klimawandel beschäftigt mich sehr und ist heutzutage ein unvermeidliches Thema. Daher wollte ich auch unbedingt das Buch "2084 - Eine Zeitreise durch den Klimawandel" von James Lawrence Powell lesen. In dem Buch führt der Autor im Jahr 2084 fiktive Interviews mit Zeitzeugen des Klimawandels. Er lässt Menschen aus aller Welt zu Wort kommen und berichten, was sie erlebt haben und was im Laufe der letzten Jahrzehnte passiert ist. Dabei geht es nicht nur um fiktive Geschehnisse zwischen heute und dem Jahr 2084, sondern der Autor greift auch Fakten und Ereignisse aus diesem Jahr und früher auf. Gerade durch diese realen Teile haben die Erzählungen noch einmal eine andere Wirkung und machen deutlich, dass das Thema sehr aktuell und ernst ist. Mir hat hierbei auch gut gefallen, dass das Buch in verschiedene Teile aufgeteilt ist, in denen die Interviews zu ähnlichen Themen zusammengefasst wurden. So werden in diesem Buch eine Vielzahl an Themenbereichen, auf die der Klimawandel Auswirkungen hat, beschrieben, wie beispielsweise Überschwemmungen, Krieg, Gesundheit und Artensterben. Der Autor greift hier wirklich viele, schockierende Auswirkungen des Klimawandels auf und es war einiges dabei, was ich noch nicht wusste. So interessant und bewegend die beschriebenen Auswirkungen des Klimawandels auch sind, desto uninteressanter ist leider die Art der Darstellung in diesem Buch. Die Idee mit den fiktiven Interviews fand ich super, leider muss ich aber auch sagen, dass mir die Umsetzung dieser Interviews weniger gut gefallen hat. Hier wurde einfach mit sehr vielen Fachbegriffen um sich geworfen und eine sehr trockene Sprache gewählt. So hatte ich meistens nach wenigen Seiten keine Lust mehr auf's Weiterlesen und habe das Buch immer wieder zur Seite gelegt. Die Zielgruppe des Buchs wird hier meiner Meinung nach überhaupt nicht gut angesprochen, sondern es liest sich eher wie ein Buch für Fachleute. Ein wichtiges, aktuelles Thema, eine gute Idee, aber leider eine schwache Umsetzung.

wichtiges Thema mit schwacher Umsetzung

marcysbuecherecke am 15.12.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klimawandel beschäftigt mich sehr und ist heutzutage ein unvermeidliches Thema. Daher wollte ich auch unbedingt das Buch "2084 - Eine Zeitreise durch den Klimawandel" von James Lawrence Powell lesen. In dem Buch führt der Autor im Jahr 2084 fiktive Interviews mit Zeitzeugen des Klimawandels. Er lässt Menschen aus aller Welt zu Wort kommen und berichten, was sie erlebt haben und was im Laufe der letzten Jahrzehnte passiert ist. Dabei geht es nicht nur um fiktive Geschehnisse zwischen heute und dem Jahr 2084, sondern der Autor greift auch Fakten und Ereignisse aus diesem Jahr und früher auf. Gerade durch diese realen Teile haben die Erzählungen noch einmal eine andere Wirkung und machen deutlich, dass das Thema sehr aktuell und ernst ist. Mir hat hierbei auch gut gefallen, dass das Buch in verschiedene Teile aufgeteilt ist, in denen die Interviews zu ähnlichen Themen zusammengefasst wurden. So werden in diesem Buch eine Vielzahl an Themenbereichen, auf die der Klimawandel Auswirkungen hat, beschrieben, wie beispielsweise Überschwemmungen, Krieg, Gesundheit und Artensterben. Der Autor greift hier wirklich viele, schockierende Auswirkungen des Klimawandels auf und es war einiges dabei, was ich noch nicht wusste. So interessant und bewegend die beschriebenen Auswirkungen des Klimawandels auch sind, desto uninteressanter ist leider die Art der Darstellung in diesem Buch. Die Idee mit den fiktiven Interviews fand ich super, leider muss ich aber auch sagen, dass mir die Umsetzung dieser Interviews weniger gut gefallen hat. Hier wurde einfach mit sehr vielen Fachbegriffen um sich geworfen und eine sehr trockene Sprache gewählt. So hatte ich meistens nach wenigen Seiten keine Lust mehr auf's Weiterlesen und habe das Buch immer wieder zur Seite gelegt. Die Zielgruppe des Buchs wird hier meiner Meinung nach überhaupt nicht gut angesprochen, sondern es liest sich eher wie ein Buch für Fachleute. Ein wichtiges, aktuelles Thema, eine gute Idee, aber leider eine schwache Umsetzung.

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