Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen

Roman

Ava Farmehri

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Beschreibung

Nominiert für den Internationalen Literaturpreis 2021 / Platz 1 Litprom-Bestenliste Weltempfänger Winter 2020

Sheyda Porroyas Tage sind gezählt. Sie sitzt im Todestrakt eines iranischen Gefängnisses – es ist das Jahr 1999, sie ist zwanzig Jahre jung. Ihre Erzählung, die zwischen Rückblicken auf ihre Kindheit und Jugend und dem barbarischen Alltag im Gefängnis hin- und herwechselt, ist voller Phantasie: Wachsen ihr wirklich Engelsflügel aus den Schulterblättern? Hat sie wirklich ihre Mutter getötet? Oder ist sie vielleicht wahnsinnig?
Schon als Kind flüchtet sich Sheyda in eine Traum- und Wahnwelt und gewinnt in der repressiven Umgebung, in der sie aufwächst, immerhin eine Art Narrenfreiheit. Ungeliebte Tochter unglücklicher Eltern, Sonderling ohne Freunde und einzig zur grenzenlosen Liebe begabt, schafft sie sich ein Alter Ego ausgerechnet in Gestalt von Dantes betörender Beatrice.
In berückend schöner, kraftvoller Sprache entfaltet Ava Farmehri eine Geschichte von Realitätsflucht, Unterdrückung und Isolation – makaber und magisch zugleich.

Ava Farmehri lebt in Kanada. Sie ist im Nahen Osten aufgewachsen, umgeben von Büchern, Katzen und Krieg. Sie liebt Bücher. Sie liebt Katzen. Sie hasst Krieg. Sie hasst Krieg leidenschaftlich. »Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen« ist ihr erster veröffentlichter Roman. Sie schreibt unter Pseudonym..
Sonja Finck, geboren 1978 in Moers, studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf. Inzwischen lebt sie als literarische Übersetzerin in Berlin und Gatineau (Kanada). 2019 wurde sie mit dem Eugen-Helmlé-Preis ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 05.10.2020
Verlag Edition Nautilus GmbH
Seitenzahl 288
Maße (H) 21,4/13,7/3 cm
Gewicht 430 g
Originaltitel Through The Sad Wood Our Corpses Will Hang
Übersetzer Sonja Finck
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96054-234-6

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Leben, lieben, lügen

BjoernAndBooks aus Hildesheim am 23.06.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sheyda bedeutet „liebeskrank“, und sie sitzt in einer Todeszelle in einem Gefängnis in Teheran. Sheyda sehnt sich nach Liebe, und sie hat jemanden umgebracht. Sheyda ist zwanzig Jahre alt, und sie wird sterben. Die Geschichte von Sheyda ist ein Auf und Ab der Gegensätze: Die Protagonistin lässt uns teilhaben an ihrer Kindheit und Jugend im Iran, an ihrem bislang so kurzen Leben zwischen Familie und Religion, das sie von einem Schicksalsschlag zum nächsten geleitet. Sie berichtet von ihren Eltern und deren Lebensrealitäten, von ihren Verwandten, von Problemen in der Schule, von ihrer Liebe und ihren Obsessionen. Sheyda wird schon frühzeitig als „verrückt“ abgestempelt und in die Obhut des Psychologen Dr. Fereydun gegeben. Dieser versucht ihren Wahrheiten auf den Grund zu gehen, die Licht in den Nebel der von ihr selbst verschleierten Biographie bringen sollen. Doch was ist eigentlich Wahrheit? „Ja, meine Kindheit war eine aus dem Familienbuch gerissene Seite. Meine Eltern hatten mir ihre Traurigkeit vererbt“. (S. 158) Ava Farmehris Roman ist ein wahres Mysterium. Ist schon die Identität der Autorin ein ungeklärtes Rätsel, so steht es um ihre Protagonistin kein bisschen anders. Sie führt als höchst unzuverlässige Ich-Erzählerin durch ihre Geschichte, spinnt hier und da kleine Netze aus neuen Gerüchten und Halbwahrheiten und lässt uns völlig im Unklaren. Sheydas Realitätskonzept ist so individuell, dass sich die Spurensuche im Text als große, aber wahnsinnig lohnende Herausforderung darstellt. Um es direkt auf den Punkt zu bringen: Ich halte „Im düstern Wald“ für ein erzählerisches Meisterwerk. Farmehri spielt mit den Konzepten von Wahrheit und Realität, von Moral und Schuld, von Liebe, Leid und Freiheit, und sie hält dabei stets all diese Bälle spielerisch in der Luft. Zu keiner Zeit fällt einer der Aspekte aus der Reihe oder wirkt unklar. Dazu gelingt es ihr, ihre Protagonistin zu einer absoluten Sympathieträgerin zu machen. Sheydas Identitäskonzept ist undurchschaubar. Sie lügt und betrügt (scheinbar), nutzt Andere (vermeintlich) zu ihrem Vorteil und steht am Ende doch meistens alleine da. Die metaphorische Konstante in ihrem Leben sind die Vögel, ein Symbol für die Freiheit. Doch wovon will sie sich befreien? Den Ketten des iranischen Staats? Den Ketten des Patriarchats? Den Ketten ihrer eigenen Dämonen? Kurz vor dem Ende der Erzählung werden einige der offenen Fragen glücklicherweise aufgeklärt, so dass das Rätsel um Sheydas Verurteilung zumindest in Teilen gelüftet wird: ein kleines Durchatmen bei uns als Leser*innen! Die Frage nach der objektiven Wahrheit bleibt, genau wie die Feststellung: Lest dieses extrem clevere, stilistisch herausragende und thematisch so wichtige Buch!

5/5

Leben, lieben, lügen

BjoernAndBooks aus Hildesheim am 23.06.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sheyda bedeutet „liebeskrank“, und sie sitzt in einer Todeszelle in einem Gefängnis in Teheran. Sheyda sehnt sich nach Liebe, und sie hat jemanden umgebracht. Sheyda ist zwanzig Jahre alt, und sie wird sterben. Die Geschichte von Sheyda ist ein Auf und Ab der Gegensätze: Die Protagonistin lässt uns teilhaben an ihrer Kindheit und Jugend im Iran, an ihrem bislang so kurzen Leben zwischen Familie und Religion, das sie von einem Schicksalsschlag zum nächsten geleitet. Sie berichtet von ihren Eltern und deren Lebensrealitäten, von ihren Verwandten, von Problemen in der Schule, von ihrer Liebe und ihren Obsessionen. Sheyda wird schon frühzeitig als „verrückt“ abgestempelt und in die Obhut des Psychologen Dr. Fereydun gegeben. Dieser versucht ihren Wahrheiten auf den Grund zu gehen, die Licht in den Nebel der von ihr selbst verschleierten Biographie bringen sollen. Doch was ist eigentlich Wahrheit? „Ja, meine Kindheit war eine aus dem Familienbuch gerissene Seite. Meine Eltern hatten mir ihre Traurigkeit vererbt“. (S. 158) Ava Farmehris Roman ist ein wahres Mysterium. Ist schon die Identität der Autorin ein ungeklärtes Rätsel, so steht es um ihre Protagonistin kein bisschen anders. Sie führt als höchst unzuverlässige Ich-Erzählerin durch ihre Geschichte, spinnt hier und da kleine Netze aus neuen Gerüchten und Halbwahrheiten und lässt uns völlig im Unklaren. Sheydas Realitätskonzept ist so individuell, dass sich die Spurensuche im Text als große, aber wahnsinnig lohnende Herausforderung darstellt. Um es direkt auf den Punkt zu bringen: Ich halte „Im düstern Wald“ für ein erzählerisches Meisterwerk. Farmehri spielt mit den Konzepten von Wahrheit und Realität, von Moral und Schuld, von Liebe, Leid und Freiheit, und sie hält dabei stets all diese Bälle spielerisch in der Luft. Zu keiner Zeit fällt einer der Aspekte aus der Reihe oder wirkt unklar. Dazu gelingt es ihr, ihre Protagonistin zu einer absoluten Sympathieträgerin zu machen. Sheydas Identitäskonzept ist undurchschaubar. Sie lügt und betrügt (scheinbar), nutzt Andere (vermeintlich) zu ihrem Vorteil und steht am Ende doch meistens alleine da. Die metaphorische Konstante in ihrem Leben sind die Vögel, ein Symbol für die Freiheit. Doch wovon will sie sich befreien? Den Ketten des iranischen Staats? Den Ketten des Patriarchats? Den Ketten ihrer eigenen Dämonen? Kurz vor dem Ende der Erzählung werden einige der offenen Fragen glücklicherweise aufgeklärt, so dass das Rätsel um Sheydas Verurteilung zumindest in Teilen gelüftet wird: ein kleines Durchatmen bei uns als Leser*innen! Die Frage nach der objektiven Wahrheit bleibt, genau wie die Feststellung: Lest dieses extrem clevere, stilistisch herausragende und thematisch so wichtige Buch!

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Eine sprachgewaltige Abrechnung mit gesellschaftlichen Zumutungen

Eine Kundin/ein Kunde am 23.06.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ava Farmehris "Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen", erschienen im Oktober 2020 bei Edition Nautilus, ist sprachgewaltig, inhaltlich nicht leicht zu ertragen und voller Andeutungen, Symbole und Metaphern. Das beginnt schon beim Titel, der Dantes Göttlicher Komödie entlehnt ist. Erzählerin ist die zwanzigjährige Sheyda Porroya, die im Todestrakt eines iranischen Gefängnisses auf ihre Hinrichtung wartet und ihre Lebensgeschichte rekapituliert. Von Anfang an ist dabei klar: Eine verlässliche Erzählerin ist sie nicht. Stetig vermischt sie scheinbar reale Ereignisse mit phantastischen, sodass man sich unweigerlich fragt, wie viele der geschilderten Dinge denn stimmen. Wie der Titel vermuten lässt, handelt es sich thematisch um kein leichtes Buch. Es geht um die Frage nach Freiheit, Schuld und Selbstermächtigung in einem unmenschlichen Regime, um Religion und Familie, das Anpassen an Konventionen, das Scheitern daran und die Flucht davor - gerade als Frau im Iran. Immer wieder tritt der Tod in unterschiedlicher Gestalt in Sheydas Leben, und trotz ihrer scheinbar ausweglosen Situation ist sie widerständig. Immer wieder werden die Grenzen der Freiheit und individuelle Verständnisse von Freiheit und Schuld verhandelt und hinterfragt. Die Leser*innen werden herausgefordert, nicht zuletzt durch den Charakter Sheydas, die eigentlich wahnsinnig unsympathische Verhaltensweisen an den Tag legt, aber trotzdem menschlich und sympathisch erscheint. Klare Kritik am Regime wechselt sich mit Vogelmetaphern ab, Sexualität wird offen thematisiert. Schnell wird deutlich, warum dieses Buch unter Pseudonym erschienen ist. Die eindrückliche Sprache, die vielen Bezüge zu altiranischen Mythen, zu Literatur und ungewöhnliche Vergleiche machen den Roman auch sprachlich zu einem herausragenden Buch. Das Werk steht - sehr verdient - u.a. auf der Shortlist des Internationalen Literaturpreises und ist absolut lesenswert.

5/5

Eine sprachgewaltige Abrechnung mit gesellschaftlichen Zumutungen

Eine Kundin/ein Kunde am 23.06.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

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Wahr oder Wahn?

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die 20 Jahre junge Iranerin Sheyda wartet im Gefängnis auf ihre Hinrichtung. Aber hat sie ihre Mutter wirklich getötet? Oder ist sie einfach nur verrückt? Ava Farmehri erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte von Realitätsflucht, Unterdrückung und Isolation. Sie beschreibt die Grausamkeiten und Abgründe im Leben der jungen Protagonistin auf so faszinierende und eindringliche Weise, dass man kaum anders kann als Verständnis für ihre Taten und ihr Verhalten aufzubringen. So großartig und fesselnd erzählt, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
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Wahr oder Wahn?

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Die 20 Jahre junge Iranerin Sheyda wartet im Gefängnis auf ihre Hinrichtung. Aber hat sie ihre Mutter wirklich getötet? Oder ist sie einfach nur verrückt? Ava Farmehri erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte von Realitätsflucht, Unterdrückung und Isolation. Sie beschreibt die Grausamkeiten und Abgründe im Leben der jungen Protagonistin auf so faszinierende und eindringliche Weise, dass man kaum anders kann als Verständnis für ihre Taten und ihr Verhalten aufzubringen. So großartig und fesselnd erzählt, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

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Ein surrealer Fiebertraum.

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

In Ava Farmehris Buch "Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen" wartet eine junge Iranerin auf Ihre Hinrichtung. Mit Hilfe einer schönen, seltsam entrückt anmutenden und kraftvollen Sprache entfaltet Ava Farmehri ein Panorama geprägt von Eskapismus, Unterdrückung und Einsamkeit. Ein Text makaber und magisch zugleich. Es geht um weibliche Selbstermächtigung mit Hilfe der Literatur. Eine junge, wütende Frau trotzt ihrer Umwelt und zeigt ihre Verachtung für deren Konventionen. Die Hauptfigur verkörpert eine Generation, deren Träume und Wünsche am repressiven Charakter autoritärer Regime zerschellen. Mich hat das Buch mit seinem surrealen Stil und seinem drastischen Inhalt schwer beeindruckt.
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Ein surrealer Fiebertraum.

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

In Ava Farmehris Buch "Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen" wartet eine junge Iranerin auf Ihre Hinrichtung. Mit Hilfe einer schönen, seltsam entrückt anmutenden und kraftvollen Sprache entfaltet Ava Farmehri ein Panorama geprägt von Eskapismus, Unterdrückung und Einsamkeit. Ein Text makaber und magisch zugleich. Es geht um weibliche Selbstermächtigung mit Hilfe der Literatur. Eine junge, wütende Frau trotzt ihrer Umwelt und zeigt ihre Verachtung für deren Konventionen. Die Hauptfigur verkörpert eine Generation, deren Träume und Wünsche am repressiven Charakter autoritärer Regime zerschellen. Mich hat das Buch mit seinem surrealen Stil und seinem drastischen Inhalt schwer beeindruckt.

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