Schwanenfeder, Ginster & Gold

Schwanenfeder, Ginster & Gold

Buch (Taschenbuch)

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Isabelle Ferguson wächst behütet auf der Burg ihrer Eltern auf. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als an ihrem fünfzehnten Geburtstag ihre Mutter bei einem Reitunfall stirbt. Ihr Vater, vollkommen verwirrt vor Trauer und Schmerz, sieht in ihr plötzlich seine verstorbene Frau und freit um sie. Selbst nach Jahren lässt er sich nicht von seinem Plan abbringen, sie zu heiraten. Isabelle sieht nur noch einen Ausweg: Die Flucht!
Was wird das Schicksal für sie vorsehen und welche Rolle spielt dabei die Prophezeiung der alten Noirin?
Als sie Patrick, dem Laird des Sinclairclans begegnet, bekommt sie eine vage Ahnung davon. Allerdings sollte man niemals nur auf das Schicksal vertrauen, denn es spielt gerne Katz und Maus ...

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.05.2020

Herausgeber

Daniela Vogel

Verlag

Nova Md

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.05.2020

Herausgeber

Daniela Vogel

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

19/12,9/2,5 cm

Gewicht

389 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-101-9

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Einfach umwerfend

Bewertung am 23.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dieser Märchenadaption hat die Autorin sich mal wieder selbst übertroffen. Ich habe das Buch geliebt von der ersten bis zur letzten Seite, vom ersten geschriebenen Wort bis hin zu jedem noch so kleinen Gefühl, dass es in mir auslöst. Die Story ist einfach nur toll zu lesen, so spannend, romantisch und süß. Als Vorlage diente ein schottisches Märchen, und auch in diesem Buch wird der typische schottische Flair mit all seinen Clans, Kämpfen und Bräuchen rübergebracht, und das gerade im richtige Maße zu der tollen Geschichte. Dann dient noch ein zweites Märchen, dass wohl jeder kennt, als Vorlage. Und gerade die Verbindung dieser beiden und die generelle Story zusätzlich zu all den Kleinigkeiten die die Autorin einfügt machen das Buch einfach perfekt. Und so sind auch die Charaktere, die die Autoren erschafft und einfach umwerfend beschreibt. Das Buch nimmt ein mit auf eine Reise nach Schottland, in eine andere Zeit, ein Märchen und das ganz persönliche Glücksgefühl. Denn das Buch zu lesen ist einfach wunderschön. Wobei auch die gewisse Spannung nicht fehlt. Und dann der Schreibstil… einfach nur fesselnd, harmonisch und perfekt. Das Buch ist ein absolutes Highlight (vor allem für alle Schottland- und Märchenfans).

Einfach umwerfend

Bewertung am 23.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dieser Märchenadaption hat die Autorin sich mal wieder selbst übertroffen. Ich habe das Buch geliebt von der ersten bis zur letzten Seite, vom ersten geschriebenen Wort bis hin zu jedem noch so kleinen Gefühl, dass es in mir auslöst. Die Story ist einfach nur toll zu lesen, so spannend, romantisch und süß. Als Vorlage diente ein schottisches Märchen, und auch in diesem Buch wird der typische schottische Flair mit all seinen Clans, Kämpfen und Bräuchen rübergebracht, und das gerade im richtige Maße zu der tollen Geschichte. Dann dient noch ein zweites Märchen, dass wohl jeder kennt, als Vorlage. Und gerade die Verbindung dieser beiden und die generelle Story zusätzlich zu all den Kleinigkeiten die die Autorin einfügt machen das Buch einfach perfekt. Und so sind auch die Charaktere, die die Autoren erschafft und einfach umwerfend beschreibt. Das Buch nimmt ein mit auf eine Reise nach Schottland, in eine andere Zeit, ein Märchen und das ganz persönliche Glücksgefühl. Denn das Buch zu lesen ist einfach wunderschön. Wobei auch die gewisse Spannung nicht fehlt. Und dann der Schreibstil… einfach nur fesselnd, harmonisch und perfekt. Das Buch ist ein absolutes Highlight (vor allem für alle Schottland- und Märchenfans).

Ein magisches Märchen was noch dazu in Schottland spielt!

Michaela Rödiger aus Grünberg am 31.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil ist spannend und flüssig. Das Cover zeigt eine junge Frau (Isabelle) mit Schwanenfedern am Kleid und in ihrer rechten Hand hält sie blühenden Ginster, dahinter sind die schottischen Highlands zusehen sowie ein Schwan. Ein schöner Rahmen und die Schrift des Titels runden das Gesamtbild ab. Der Klappentext macht neugierig auf eine spannende Adaption eines schottischen Märchens. Fazit: Die Kombination Schottland und Märchen kann nur einfach spannend und magisch sein. Diese Adaption zum schottischen Märchen „Von dem König, der seine Tochter heiraten wollte“ verspricht viel und hält es auch. Im Märchen findet man einiges aus dem eher unbekannten Märchen „Allerleirauh“ sowie auch Auszüge, die auf das Märchen „Aschenputtel“ hinweisen, allerdings handelt es sich laut der Autorin bei der Vorlage um ein schottisches Märchen. Wir lernen die zauberhafte Isabelle kennen und ihr Leben scheint seinen ganz normalen Weg zugehen, auch die Suche nach einem Bräutigam ist eingeläutet. Das verstirbt ihre Mutter überraschend bei einem Reitunfall. Ihr Vater gleitet vor Trauer um seine geliebte Frau Mhairi in geistig Umnebelung. Er meint in seiner Tochter die verstorbene Frau zu sehen und will sie heiraten. Um Zeit zu gewinnen und damit eine Lösung, stellt sie ihm schwierige Aufgaben. In einem deutschen Märchen würde es sich um Prinzessinnen und Prinzen, Königinnen und Könige handeln, aber in Schottland haben die Lairds und ihre Clans die Macht. Einen sehr großen Reiz macht für mich mit Sicherheit der Handlungsort Schottland aus. Steht dieser doch für wilde und urwüchsige Landschaft, mit starken, mutigen und kämpferischen Männern, meist aber zu viel von sich eingenommen und stur. Frauen, die sich mutig ihrem Schicksal stellen und versuchen mit Klugheit daraus da Beste zu machen. Der Jahresrhythmus wird im Roman durch die heidnischen Feiertage Samhain, Hogmanay oder Beltane bestimmt. Obwohl eigentlich hier auch schon das Christentum Einzug gehalten hat, ist der Glaube an die alten Götter, an Seherinnen und besondere Kräfte immer noch recht lebendig. All dies bittet einen interessanten Hintergrund, aber auch die Intrigen und Gefahren, die auf die Protagonisten lauern runden das Gesamtbild ab. Aber wir hoffen natürlich, wie es sich für ein normales Märchen gehört, auf ein Happyend mit: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Ob das so ist – das lest ihr mal schön selbst und genießt einfach eine Zauberhafte Märchenadaption. Mit Liebe, Gefühl, Mut, Tapferkeit, Kampf, Intrigen, Spannung und alles was dazu gehört. Alles vor der an sich schon magischen Landschaft von Schottland. Ich kann euch dieses Märchen einfach nur ans Herz legen und es bekommt verdiente magische 5 Sterne von mir.

Ein magisches Märchen was noch dazu in Schottland spielt!

Michaela Rödiger aus Grünberg am 31.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil ist spannend und flüssig. Das Cover zeigt eine junge Frau (Isabelle) mit Schwanenfedern am Kleid und in ihrer rechten Hand hält sie blühenden Ginster, dahinter sind die schottischen Highlands zusehen sowie ein Schwan. Ein schöner Rahmen und die Schrift des Titels runden das Gesamtbild ab. Der Klappentext macht neugierig auf eine spannende Adaption eines schottischen Märchens. Fazit: Die Kombination Schottland und Märchen kann nur einfach spannend und magisch sein. Diese Adaption zum schottischen Märchen „Von dem König, der seine Tochter heiraten wollte“ verspricht viel und hält es auch. Im Märchen findet man einiges aus dem eher unbekannten Märchen „Allerleirauh“ sowie auch Auszüge, die auf das Märchen „Aschenputtel“ hinweisen, allerdings handelt es sich laut der Autorin bei der Vorlage um ein schottisches Märchen. Wir lernen die zauberhafte Isabelle kennen und ihr Leben scheint seinen ganz normalen Weg zugehen, auch die Suche nach einem Bräutigam ist eingeläutet. Das verstirbt ihre Mutter überraschend bei einem Reitunfall. Ihr Vater gleitet vor Trauer um seine geliebte Frau Mhairi in geistig Umnebelung. Er meint in seiner Tochter die verstorbene Frau zu sehen und will sie heiraten. Um Zeit zu gewinnen und damit eine Lösung, stellt sie ihm schwierige Aufgaben. In einem deutschen Märchen würde es sich um Prinzessinnen und Prinzen, Königinnen und Könige handeln, aber in Schottland haben die Lairds und ihre Clans die Macht. Einen sehr großen Reiz macht für mich mit Sicherheit der Handlungsort Schottland aus. Steht dieser doch für wilde und urwüchsige Landschaft, mit starken, mutigen und kämpferischen Männern, meist aber zu viel von sich eingenommen und stur. Frauen, die sich mutig ihrem Schicksal stellen und versuchen mit Klugheit daraus da Beste zu machen. Der Jahresrhythmus wird im Roman durch die heidnischen Feiertage Samhain, Hogmanay oder Beltane bestimmt. Obwohl eigentlich hier auch schon das Christentum Einzug gehalten hat, ist der Glaube an die alten Götter, an Seherinnen und besondere Kräfte immer noch recht lebendig. All dies bittet einen interessanten Hintergrund, aber auch die Intrigen und Gefahren, die auf die Protagonisten lauern runden das Gesamtbild ab. Aber wir hoffen natürlich, wie es sich für ein normales Märchen gehört, auf ein Happyend mit: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Ob das so ist – das lest ihr mal schön selbst und genießt einfach eine Zauberhafte Märchenadaption. Mit Liebe, Gefühl, Mut, Tapferkeit, Kampf, Intrigen, Spannung und alles was dazu gehört. Alles vor der an sich schon magischen Landschaft von Schottland. Ich kann euch dieses Märchen einfach nur ans Herz legen und es bekommt verdiente magische 5 Sterne von mir.

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von Daniela Vogel

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Prolog
Seit über zwei Wochen tobten nun schon die alljährlichen Herbststürme. Der Sturm, der momentan wütete, peitschte die Wellen die steile Klippe hinauf bis fast an die untere Kante der Ringmauer. Der Wind heulte gespenstisch durch die Schießscharten und der Regen prasselte, als hätte jemand die Tore des Himmels geöffnet. Selbst im Inneren der Burg waren die Auswirkungen des Wetters deutlich zu spüren. Es zog erbärmlich und hin und wieder mussten sogar die Feuer in den Kaminen vor dieser Urgewalt kapitulieren. Das Schlimmste daran war jedoch, dass das Treiben des Sturms gerade heute seinen Höhepunkt erreichte.
Obwohl es ihm im hohem Maß zuwider war, hatte er dennoch einige seiner Männer hinausjagen müssen, um die alte Noirin herbeizuschaffen. Ein Kräuterweib, das sich auch als Hebamme verdingte. Und genau diese brauchte er momentan so dringend wie die Luft zum Atmen.
Alyth lag in den Wehen mit ihrem ersten Kind. Wie viele schier endlos lange Jahre hatten sie gebangt und gehofft, dass Gott ihnen endlich einen Stammhalter schenken möge, indes, alles Hoffen war vergebens. Doch gerade, als sie schon nicht mehr zu hoffen gewagt hatten, war seine Frau schließlich doch noch guter Hoffnung gewesen. Aber die Geburt verlief nicht, wie sie es sollte und nur Eine konnte jetzt noch helfen: die alte Noirin.
Die schier endlose Warterei auf die Rückkehr seiner Männer hatte ihn an den Rand des Wahnsinns getrieben. Doch nun, wo sie endlich zurück waren und Noirin unversehens zu seiner Frau geeilt war, ging es ihm auch nicht viel besser. Seit einer gefühlten Ewigkeit war die Alte nun schon in Alyths Kammer. Die erhoffte Nachricht blieb allerdings auch weiterhin aus.
Malcolm Sinclair zog sein Plaid enger um seinen Körper und seufzte leise. Dann hielt er kurz inne, bevor er sich wieder in Bewegung setzte. Wie oft er mittlerweile die gesamte Ringmauer der Burg abgeschritten hatte, konnte er nicht genau sagen, aber dass er, wenn es so weiterging, einen Trampelpfad darauf ziehen würde, war gewiss. Doch hineinzugehen war auch keine wirkliche Option. Selbst hier draußen war die Warterei schon eine Qual, aber im Inneren ...
"Mylord, die alte Noirin lässt Euch rufen." Malcolm zuckte unwillkürlich zusammen und drehte sich instinktiv in die Richtung, aus der die Stimme kam. Er war dermaßen in seine Gedanken vertieft gewesen, dass er noch nicht einmal bemerkt hatte, dass John, sein Kämmerer, zu ihm auf die Ringmauer gekommen war.
"Ist etwas mit meiner Frau oder dem Kind?" Der ängstliche Unterton in seiner Stimme verriet, wie es gegenwärtig wirklich in ihm aussah, aber das war ihm egal. Sollten doch alle sehen, wie sehr er sich um die beiden sorgte.
Auf dem Gesicht seines Gegenübers erschien ein Grinsen.
"Aye, sie sind wohl auf. Ihr seid Vater eines gesunden Jungen!"
Ohne John eines weiteren Blickes zu würdigen, stürmte Malcolm los. Doch vor der Tür zu Alyths Gemach hielt er plötzlich inne. Müsste nicht das Geschrei des Neugeborenen zu hören sein? Oder wenigstens ein anderes Geräusch? Doch in der Kammer war es totenstill. Malcolm hielt erschrocken den Atem an. Was, wenn seine Frau oder das Kind in der Zwischenzeit ... In demselben Moment öffnete sich die Tür leise von innen und Noirins Gesicht tauchte vor ihm auf.
"Mylord! Euch ist ein wahrer Segen zuteilgeworden, mit dem niemand mehr gerechnet hat. Aber kommt erst einmal herein und seht selbst." Malcolms Knie zitterten, während er der Alten in die Kammer folgte. Selbst in den großen Schlachten, in denen er gekämpft hatte, war er niemals so aufgewühlt gewesen wie in diesem Augenblick. Aber das war auch nicht weiter verwunderlich. Schlachten gab es unendlich viele, wenn man es darauf anlegte, aber wie oft wurde man im Leben schon Vater? Und das auch noch zum ersten Mal?
Noirin führte ihn direkt zu dem großen, prunkvollen Himmelbett, das fast den gesamten Raum einnahm und das er eigens für Alyth von einem ihrer begabtesten Tischler hatte anfertigen l
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