Das Corona-Ende

Das Corona-Ende

Roman

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Beschreibung

Ist das Coronavirus unser Ende? Nein - es gibt Hoffnung!

Die Coronavirus-Pandemie ist eine der größten Herausforderungen unserer heutigen Zeit. Dieser packende Roman erzählt vor dem Hintergrund der weltweiten Krise die bewegende Geschichte von Stefanie und Sebastian, deren eigenes Leben binnen kürzester Zeit auf dramatische Weise von den Geschehnissen auf den Kopf gestellt wird.

Während Stefanie, tätig in der Medizinforschung, in ihrer Firma unter Hochdruck an einem wirksamen Medikament gegen Covid-19 forscht, arbeitet der freiberufliche Autor Sebastian - infiziert und mit immer heftigeren Symptomen kämpfend - an einem Roman, in dem Wahrheit, Fantasie und Lüge miteinander verschmelzen. Wird Stefanie rechtzeitig ein Corona-Medikament entwickeln, um Sebastian heilen zu können? Und wann ist die Corona-Krise zu Ende?

Die Autoren Matti Sund und Dorit Biel schrieben in selbstverordneter 14-tägiger Corona-Quarantänezeit, dicht am gegenwärtigen, sich täglich ändernden Geschehen diesen packenden Roman, unmittelbar vor dem Hintergrund ihrer eigenen und der Erfahrungswelt ihrer Leserinnen und Leser.

Spannend - hautnah - emotional.

Die Autoren Matti Sund und Dorit Biel kennen und schätzen sich seit 33 Jahren. Das Buch "Das Corona-Ende" ist ihr erstes gemeinsames Buchprojekt. Die Corona-Pandemie hat beide AutorInnen in ein tiefes Nachdenken darüber gebracht, wie man in der gegenwärtigen Situation den Menschen Mut und Hoffnung machen und sie vielleicht mit einer spannenden Publikation ablenken kann. Schnell entstand die Idee, mit einem gemeinsamen Roman die aktuelle Situation einzufangen und zu reflektieren.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    13.05.2020

  • Verlag Steffen Verlag

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ePUB

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  • Erscheinungsdatum

    13.05.2020

  • Verlag Steffen Verlag
  • Seitenzahl

    264 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    651 KB

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783957990983

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Ein Autoren-Duo schreibt während ihrer Corona-Quarantäne eine Geschichte über ein Ehepaar in Zeiten von Corona, die zum Nachdenken anregt

ech am 13.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch verarbeitet das Autoren-Duo Matti Sund und Dorit Biel ihre eigene selbstverordnete 14-tägige Corona-Qurantäne und schreibt eine Geschichte über ein Paar in Zeiten von Corona, in die sie auch eigene Erfahrungen aus der Zeit einfließen lassen. Stefanie arbeitet in einem Pharmaunternehmen, in dem sie und ihre Kollegen unter Hochdruck an einem wirksamen Medikament gegen Covid-19 forschen. Ihr Mann Sebastian ist freiberuflicher Autor und arbeitet von zu Hause aus an einem neuen Roman. Als er erste Symtome einer Grippe zeigt und gleich vom Schlimmsten ausgeht, nimmt Stefanie ihn zunächst nicht besonders ernst. Doch dann verschlechtert sich sein Zustand immer mehr und Stefanies Forschung wird zu einer ziemlich persönlichen Angelegenheit. Mit einem ruhigen, aber dennoch packenden Schreibstil treibt das Autoren-Duo ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bestückt sie mit gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten. Neben der Geschichte von Sebastian und Stefanie spielt auch Sebastians Roman, in dem sich eine Gruppe alter Freunde wiedertrifft und Geschichten aus ihrem Leben erzählt, bei denen die anderen entscheiden müssen, ob sie wahr oder erfunden sind, eine große Rolle. Durch diese Geschichten in der Geschichte gerät das Ganze stellenweise doch ziemlich verschachtelt und man muss schon ziemlich aufpassen, auf welcher der unterschiedlichen Erzählebenen man sich gerade befindet. Ein insgesamt gelungener Roman, der nicht nur gut unterhält, sondern auch als Zeitdokument funktioniert und zum Nachdenken anregt.

Ein Autoren-Duo schreibt während ihrer Corona-Quarantäne eine Geschichte über ein Ehepaar in Zeiten von Corona, die zum Nachdenken anregt

ech am 13.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch verarbeitet das Autoren-Duo Matti Sund und Dorit Biel ihre eigene selbstverordnete 14-tägige Corona-Qurantäne und schreibt eine Geschichte über ein Paar in Zeiten von Corona, in die sie auch eigene Erfahrungen aus der Zeit einfließen lassen. Stefanie arbeitet in einem Pharmaunternehmen, in dem sie und ihre Kollegen unter Hochdruck an einem wirksamen Medikament gegen Covid-19 forschen. Ihr Mann Sebastian ist freiberuflicher Autor und arbeitet von zu Hause aus an einem neuen Roman. Als er erste Symtome einer Grippe zeigt und gleich vom Schlimmsten ausgeht, nimmt Stefanie ihn zunächst nicht besonders ernst. Doch dann verschlechtert sich sein Zustand immer mehr und Stefanies Forschung wird zu einer ziemlich persönlichen Angelegenheit. Mit einem ruhigen, aber dennoch packenden Schreibstil treibt das Autoren-Duo ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bestückt sie mit gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten. Neben der Geschichte von Sebastian und Stefanie spielt auch Sebastians Roman, in dem sich eine Gruppe alter Freunde wiedertrifft und Geschichten aus ihrem Leben erzählt, bei denen die anderen entscheiden müssen, ob sie wahr oder erfunden sind, eine große Rolle. Durch diese Geschichten in der Geschichte gerät das Ganze stellenweise doch ziemlich verschachtelt und man muss schon ziemlich aufpassen, auf welcher der unterschiedlichen Erzählebenen man sich gerade befindet. Ein insgesamt gelungener Roman, der nicht nur gut unterhält, sondern auch als Zeitdokument funktioniert und zum Nachdenken anregt.

Corona

Bewertung aus wien am 04.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Corona Krise hat die ganze Welt im Griff und mittendrin befinden sich Sebastian und Stefanie. In der Medizinforschung tätig, arbeitet Stefanie rund um die Uhr mit ihren Kollegen an einem wirksamen Medikament gegen Covid 19. Jeden Tag kommt sie erschöpft nach Hause, wo ihr Mann Sebastian als freiberuflicher Autor sich schon längere Zeit nicht mehr gesund fühlt und seine Krankheitssymptome jeden Tag stärker werden. Um sich abzulenken schreibt Sebastian an einem Roman, der sowohl für ihn, als auch für Stefanie in den kommenden schweren Tagen eine willkommene Abwechslung sein wird. Der Roman ,,Das Corona Ende“ ist ein besonderes Projekt der beiden Autoren Matti Sund und Dorit Biel. Beide haben den Roman in ihrer selbst verordneter 14- tägiger Corona – Quarantänezeit geschrieben, wo wahrscheinlich kaum ein anderer daran gedacht hätte sich in dieser Art und Weise mit dem Thema auseinander zu setzen. Weiters ist interessant, dass das Cover mit einem Schutzlack überzogen ist, das bakterien- und virenreduziert ist und nur mittels Licht und Sauerstoff wirkt. Interessant in dem Roman waren die vielen Dinge die während der Pandemie passiert sind und wo man manche Erlebnisse oder Ereignisse fast schon wieder vergessen hat, obwohl es nur ein paar Monate her ist. Wie der Hype ums Klopapier, Einkaufen mit Maske oder Verstöße gegen das Kontaktverbot. All diese Themen sind im Laufe der Geschichte immer wieder erwähnt worden. Womit ich aber meine Probleme hatte, waren die beiden Protagonisten Sebastian und Stefanie, mit denen ich überhaupt nicht warm werden konnte. Von Beginn weg war Sebastian ständig am jammern und sich selbst bemitleiden und wenn seine Frau ihn und seine Beschwerden nicht ernst genommen hat, war er schwer beleidigt und sein Tagesablauf hat im Grunde nur aus Essen, Trinken, Schlafen und Schreiben bestanden. Stefanie hingegen hat gut zwei Drittel des Romanes auch nicht viel getan außer nach Hause kommen, sich ärgern über Sebastian und wieder schlafen gehen. Ebenso waren mir ihre Dialoge zu steif und zu holprig. Gegen Ende hin ist einiges an schwermütiger Dramatik dazu gekommen, was fast schon ein wenig kitschig angemutet hat. Hingegen war der Roman im Roman, sprich, das was Sebastian immer wieder geschrieben hat, interessanter zu lesen und auch vom Schreibstil her und den Dialogen her, war es ganz anders. Er hat 5 ehemalige Freunde zusammen kommen lassen wo jeder Geschichten erzählt hat, wobei aber keiner wusste, ob es eine wahre war oder eine erfundene. Diese Nebenhandlungen haben mir vom Stil und dem Inhalt her sehr gut gefallen, obwohl sie im Grunde mit der Corona Geschichte nichts zu tun gehabt haben. Ein ungewöhnlicher Roman also, wo sich die beiden Autoren an ein sensibles Thema herangewagt haben, das uns leider noch lange beschäftigen wird. Es war auch mutig jetzt darüber zu schreiben, obwohl die Pandemie noch lange nicht beendet ist. Es sind viele Erinnerungen hoch gekommen und es sollte auch eine Warnung sein, dass jeder, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere eine Verantwortung trägt, damit das Corona Virus bald sein Ende findet.

Corona

Bewertung aus wien am 04.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Corona Krise hat die ganze Welt im Griff und mittendrin befinden sich Sebastian und Stefanie. In der Medizinforschung tätig, arbeitet Stefanie rund um die Uhr mit ihren Kollegen an einem wirksamen Medikament gegen Covid 19. Jeden Tag kommt sie erschöpft nach Hause, wo ihr Mann Sebastian als freiberuflicher Autor sich schon längere Zeit nicht mehr gesund fühlt und seine Krankheitssymptome jeden Tag stärker werden. Um sich abzulenken schreibt Sebastian an einem Roman, der sowohl für ihn, als auch für Stefanie in den kommenden schweren Tagen eine willkommene Abwechslung sein wird. Der Roman ,,Das Corona Ende“ ist ein besonderes Projekt der beiden Autoren Matti Sund und Dorit Biel. Beide haben den Roman in ihrer selbst verordneter 14- tägiger Corona – Quarantänezeit geschrieben, wo wahrscheinlich kaum ein anderer daran gedacht hätte sich in dieser Art und Weise mit dem Thema auseinander zu setzen. Weiters ist interessant, dass das Cover mit einem Schutzlack überzogen ist, das bakterien- und virenreduziert ist und nur mittels Licht und Sauerstoff wirkt. Interessant in dem Roman waren die vielen Dinge die während der Pandemie passiert sind und wo man manche Erlebnisse oder Ereignisse fast schon wieder vergessen hat, obwohl es nur ein paar Monate her ist. Wie der Hype ums Klopapier, Einkaufen mit Maske oder Verstöße gegen das Kontaktverbot. All diese Themen sind im Laufe der Geschichte immer wieder erwähnt worden. Womit ich aber meine Probleme hatte, waren die beiden Protagonisten Sebastian und Stefanie, mit denen ich überhaupt nicht warm werden konnte. Von Beginn weg war Sebastian ständig am jammern und sich selbst bemitleiden und wenn seine Frau ihn und seine Beschwerden nicht ernst genommen hat, war er schwer beleidigt und sein Tagesablauf hat im Grunde nur aus Essen, Trinken, Schlafen und Schreiben bestanden. Stefanie hingegen hat gut zwei Drittel des Romanes auch nicht viel getan außer nach Hause kommen, sich ärgern über Sebastian und wieder schlafen gehen. Ebenso waren mir ihre Dialoge zu steif und zu holprig. Gegen Ende hin ist einiges an schwermütiger Dramatik dazu gekommen, was fast schon ein wenig kitschig angemutet hat. Hingegen war der Roman im Roman, sprich, das was Sebastian immer wieder geschrieben hat, interessanter zu lesen und auch vom Schreibstil her und den Dialogen her, war es ganz anders. Er hat 5 ehemalige Freunde zusammen kommen lassen wo jeder Geschichten erzählt hat, wobei aber keiner wusste, ob es eine wahre war oder eine erfundene. Diese Nebenhandlungen haben mir vom Stil und dem Inhalt her sehr gut gefallen, obwohl sie im Grunde mit der Corona Geschichte nichts zu tun gehabt haben. Ein ungewöhnlicher Roman also, wo sich die beiden Autoren an ein sensibles Thema herangewagt haben, das uns leider noch lange beschäftigen wird. Es war auch mutig jetzt darüber zu schreiben, obwohl die Pandemie noch lange nicht beendet ist. Es sind viele Erinnerungen hoch gekommen und es sollte auch eine Warnung sein, dass jeder, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere eine Verantwortung trägt, damit das Corona Virus bald sein Ende findet.

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