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Die verschwindende Hälfte

Roman

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Beschreibung


«Ein Generationen umspannendes Epos über ethnische Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach einem neuen Leben, über Liebe und die Last der Geschichte, unüberwindliche Traumata und eine Vergangenheit, die nie vergeht.» Booklist

Mallard, ein kleiner Ort im ländlichen Louisiana. Seine Bewohner blicken mit Stolz auf eine lange Tradition und Geschichte, und vor allem auf ihre Kinder, die von Generation zu Generation hellhäutiger zu werden scheinen. Hier werden in den 1950ern Stella und Desiree geboren, Zwillingsschwestern von ganz unterschiedlichem Wesen. Aber in einem sind sie sich einig: An diesem Ort sehen sie keine Zukunft für sich.

In New Orleans, wohin sie flüchten, trennen sich ihre Wege. Denn Stella tritt unbemerkt durch eine den weißen Amerikanern vorbehaltene Tür - und schlägt sie kurzerhand hinter sich zu. Desiree dagegen heiratet den dunkelhäutigsten Mann, den sie finden kann. Und Jahrzehnte müssen vergehen, bis zu einem unwahrscheinlichen Wiedersehen.

Ihr Essay «I don’t know what to do with good white people» machte Brit Bennett 2014 in den USA bekannt. Mit kaum 26 veröffentlichte sie dann ihren ersten Roman. Seitdem gilt sie als eine der wichtigsten jungen Stimmen der US-Literatur, und auch bei uns wurde sie gefeiert für die Entschiedenheit, die Anmut und Nonchalance, mit der sie in die großen literarischen Fußstapfen einer Toni Morrison getreten war. «Die verschwindende Hälfte» – die Generationen umspannende Geschichte einer Emanzipation von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht – ist die eindrucksvolle Bestätigung solcher Erwartungen.

Ein Generationen umspannendes Epos über ethnische Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach einem neuen Leben, über Liebe und die Last der Geschichte, unüberwindliche Traumata und eine Vergangenheit, die nie vergeht. ("Booklist")
Brit Bennett ist eine großartige Erzählerin, die schreibend Menschen
erschaffen kann, wie es nur wenigen gelingt. ("Frankfurter Rundschau")
Eine so vielschichtige wie mitreißende große Erzählung über Verlust, Trauma und Scham. Darüber, wie der Rassismus der Gesellschaft und auch andere falsche Ideen sich tief in die Individuen einschreiben. Aber Bennett erzählt auch viel über Verbindungen, Zusammenhalt und verschiedene Formen der Liebe ... ein hoffnungsvolles Buch. ("taz")
„Ein super interessantes Buch.“ (Gert Scobel) ("3Sat "Buchzeit"")
„Ein echter Pageturner.“ (Katrin Schumacher) ("3Sat "Buchzeit"")
„An jedem Kapitelende ein Cliffhanger, sodass man unbedingt weiterlesen will.“ (Sandra Kegel) ("3Sat "Buchzeit"")
In Amerika wird "Die verschwindende Hälfte" gerade als das Buch zur Black-Lives Matter-Bewegung gelesen. Doch es ist so viel mehr als nur eine literarische Verarbeitung der alltäglichen Gewalt gegen Schwarze in den USA. Zwar geht es auch in dem Roman um Gewalt und Ausgrenzung und um herzzerreißende Entscheidungen, aber bei alldem ist "Die verschwindende Hälfte" nicht in erster Linie ein Buch über schwarzen Schmerz, sondern über die Liebe in schwarzen Communities. Und es ist ein Buch über die Möglichkeit von Heilung. ("Deutschlandfunk "Büchermarkt"")
Ein hochaktueller Roman über die erlösende Kraft der Gemeinschaft, Verbundenheit und des über den eigenen Tellerrand Hinaussehens … Bennett ist eine begnadete Erzählerin. ("The Guardian")
"Die verschwindende Hälfte" von Brit Bennett erzählt eine absolut universelle, zeitlose Geschichte - eine Geschichte darüber, was es bedeutet, aufzuwachsen, sich selbst zu definieren und neu zu erfinden. Es ist auch eine zutiefst amerikanische Geschichte, die sich rigoros mit der rassistischen Vergangenheit und Gegenwart des Landes auseinandersetzt und gleichzeitig dessen Grundwerte hinterfragt. Ein vollendeter, bewegender Roman. ("Entertainment Weekly")
Atemberaubend. ("The Los Angeles Times")

Brit Bennett wuchs im südlichen Kalifornien auf und studierte an der Stanford University und an der University of Michigan. Ihre Arbeiten erschienen in «The New Yorker», «The New York Times Magazine», «The Paris Review» und «Jezebel». Ihr Debüt «Die Mütter» wurde unter anderem für den PEN/Robert W. Bingham Prize und den Prix Femina étranger nominiert. Auch «Die verschwindende Hälfte», ihr zweiter Roman, wurde ein Bestseller in den USA. .
Isabel Bogdan studierte in Heidelberg und Tokyo. Heute lebt sie in Hamburg und übersetzt unter anderem Jane Gardam und Nick Hornby. 2011 erschien ihr Debüt "Sachen machen", 2016 und 2019 folgten die Romane "Der Pfau" und "Laufen". 
 .
Robin Detje lebt als Autor und Übersetzer in Berlin. Er ist Teil der Künstlergruppe bösediva. Für seine literarischen Übersetzungen wurde er mit dem Preis der Leipziger Buchmesse und dem Preis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung ausgezeichnet.       

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3,8 cm

Gewicht

511 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3,8 cm

Gewicht

511 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

The Vanishing Half

Übersetzer

  • Isabel Bogdan
  • Robin Detje

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00159-9

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Die verschwindende Hälfte

Bewertung aus Zürich am 28.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Superbuch zu einem aktuellen Thema. Die Autorin schreibt in einem hervorragenden Stil und widemet sich dem Thema " wie fühle ich als schwarze Mitbürgerin in den USA, wie ist meine Rolle in der Gesellschaft.

Die verschwindende Hälfte

Bewertung aus Zürich am 28.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Superbuch zu einem aktuellen Thema. Die Autorin schreibt in einem hervorragenden Stil und widemet sich dem Thema " wie fühle ich als schwarze Mitbürgerin in den USA, wie ist meine Rolle in der Gesellschaft.

Identität und Erwartung

mrs rabes bookaccount am 28.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einer kleinen Stadt in Louisiana wachsen die Zwillinge Desiree und Stella Vignes auf. Es sind sehr hellhäutige Mädchen, wie wohl alle Bewohner dieses Ortes, dem Gesetz nach gelten sie aber als Schwarze. Eines Tages verlassen die Mädchen heimlich ihren Heimatort, um in New Orleans ein neues Leben zu beginnen. Doch dort trennen sich auch ihre Wege. Während Stella einen weißen Geschäftsmann heiratet und fortan ihr Leben als weiße Frau zu leben versucht, nimmt sich Desiree den dunkelsten Mann, den sie finden konnte, zum Ehemann. Die afroamerikanische Schriftstellerin Brit Bennett greift in ihrem Roman „Die verschwindende Hälfte“ die große Frage nach Zugehörigkeit und Identität auf. Das Buch erschien genau eine Woche nachdem ein weißer Polizist den schwarzen George Floyd getötet hatte, indem er acht Minuten lang auf seinem Hals kniete und mit diesem Vorfall der Ruf #blacklivematters laut und deutlich um die Welt ging. Mallard, Louisiana, ist ein fiktiver Ort, der aber so existieren hätte können, so klein, dass er auf keiner Karte zu finden war. Es gab tatsächliche Orte, in denen die Schwarzen darauf achteten, nur andere hellhäutige Ehepartner zu finden, damit ihre Kinder über die Generationen immer hellere Haut haben würden. Als Desiree nach Jahren der Abwesenheit mit einem tief dunklen Kind an der Hand zurückkehrt, sorgt dies unter den Einwohnern von Mallard für große Aufmerksamkeit. Jude, Desirees Tochter, wird in der Schule gemobbt. - „Teerbaby haben sie sie genannt.“ - Der Junge, der sie untertags am schlechtesten behandelt, begehrt sie des Nachts. Jude verlässt Mallard, um in Los Angeles zu studieren, wo sie Reese kennen lernt, der als Theresa Ann geboren wurde und in Kalifornien sich zu seinem eigentlich gefühlten Geschlecht bekennen kann. Stella hingegen lebt ihr gesamtes Erwachsenenleben in Lüge und Angst, dass ihre wahre Herkunft ans Licht kommt. - „Als Farbige trat sie ein, und als Weiße kam sie wieder heraus. Sie war weiß geworden, einfach weil alle sie dafür hielten.“- Diese Lebenslüge gibt sie auch an ihre Tochter Kennedy weiter. Erst als Jude und Kennedy sich zufällig kennen lernen, beginnt ganz langsam ein Zusammenrücken der beiden „Hälften“. Zugehörigkeit, biologische und soziale Herkunft, „passing“ und Genderidentität. Worüber Brit Bennett scheinbar so mühelos schreibt, trifft einen existenziellen Kern unserer Zeit. Schwarz. Weiß. Frau. Mann. Identität und Erwartung. Was sind wir? Was wollen wir sein? Was können wir sein? Mit der Neubestimmung ihrer Identität befassen sich in diesem Roman nahezu alle Personen. Alternative Lebensentwürfe über die Grenzen von Klasse und Geschlecht, wunderbar zusammengefasst in einem Generationenroman, den ich kaum aus der Hand legen wollte.

Identität und Erwartung

mrs rabes bookaccount am 28.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einer kleinen Stadt in Louisiana wachsen die Zwillinge Desiree und Stella Vignes auf. Es sind sehr hellhäutige Mädchen, wie wohl alle Bewohner dieses Ortes, dem Gesetz nach gelten sie aber als Schwarze. Eines Tages verlassen die Mädchen heimlich ihren Heimatort, um in New Orleans ein neues Leben zu beginnen. Doch dort trennen sich auch ihre Wege. Während Stella einen weißen Geschäftsmann heiratet und fortan ihr Leben als weiße Frau zu leben versucht, nimmt sich Desiree den dunkelsten Mann, den sie finden konnte, zum Ehemann. Die afroamerikanische Schriftstellerin Brit Bennett greift in ihrem Roman „Die verschwindende Hälfte“ die große Frage nach Zugehörigkeit und Identität auf. Das Buch erschien genau eine Woche nachdem ein weißer Polizist den schwarzen George Floyd getötet hatte, indem er acht Minuten lang auf seinem Hals kniete und mit diesem Vorfall der Ruf #blacklivematters laut und deutlich um die Welt ging. Mallard, Louisiana, ist ein fiktiver Ort, der aber so existieren hätte können, so klein, dass er auf keiner Karte zu finden war. Es gab tatsächliche Orte, in denen die Schwarzen darauf achteten, nur andere hellhäutige Ehepartner zu finden, damit ihre Kinder über die Generationen immer hellere Haut haben würden. Als Desiree nach Jahren der Abwesenheit mit einem tief dunklen Kind an der Hand zurückkehrt, sorgt dies unter den Einwohnern von Mallard für große Aufmerksamkeit. Jude, Desirees Tochter, wird in der Schule gemobbt. - „Teerbaby haben sie sie genannt.“ - Der Junge, der sie untertags am schlechtesten behandelt, begehrt sie des Nachts. Jude verlässt Mallard, um in Los Angeles zu studieren, wo sie Reese kennen lernt, der als Theresa Ann geboren wurde und in Kalifornien sich zu seinem eigentlich gefühlten Geschlecht bekennen kann. Stella hingegen lebt ihr gesamtes Erwachsenenleben in Lüge und Angst, dass ihre wahre Herkunft ans Licht kommt. - „Als Farbige trat sie ein, und als Weiße kam sie wieder heraus. Sie war weiß geworden, einfach weil alle sie dafür hielten.“- Diese Lebenslüge gibt sie auch an ihre Tochter Kennedy weiter. Erst als Jude und Kennedy sich zufällig kennen lernen, beginnt ganz langsam ein Zusammenrücken der beiden „Hälften“. Zugehörigkeit, biologische und soziale Herkunft, „passing“ und Genderidentität. Worüber Brit Bennett scheinbar so mühelos schreibt, trifft einen existenziellen Kern unserer Zeit. Schwarz. Weiß. Frau. Mann. Identität und Erwartung. Was sind wir? Was wollen wir sein? Was können wir sein? Mit der Neubestimmung ihrer Identität befassen sich in diesem Roman nahezu alle Personen. Alternative Lebensentwürfe über die Grenzen von Klasse und Geschlecht, wunderbar zusammengefasst in einem Generationenroman, den ich kaum aus der Hand legen wollte.

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Thalia Göttingen

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Auch wenn man seinen Heimatort verlässt, entkommt man nicht seinem Erbe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend und herzzerreißend ist die Geschichte von Zwillingen, die sehr unterschiedliche Wege gehen. Aufgewachsen sind sie in Mallard, ein kleiner Ort im ländlichen Louisiana. Beide verlassen den Ort, sobald es geht. Die eine wählt den Weg der weißen Amerikaner, die andere den dunkelhäutigsten Mann, den sie finden kann. Nach Jahrzehnten kommt es zu einem unwahrscheinlichen Wiedersehen.
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Auch wenn man seinen Heimatort verlässt, entkommt man nicht seinem Erbe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend und herzzerreißend ist die Geschichte von Zwillingen, die sehr unterschiedliche Wege gehen. Aufgewachsen sind sie in Mallard, ein kleiner Ort im ländlichen Louisiana. Beide verlassen den Ort, sobald es geht. Die eine wählt den Weg der weißen Amerikaner, die andere den dunkelhäutigsten Mann, den sie finden kann. Nach Jahrzehnten kommt es zu einem unwahrscheinlichen Wiedersehen.

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Ein Leben zwischen Schwarz und Weiß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zwillinge Desiree und Stella wachsen in einem kleinen Ort in Louisiana auf, der von ehemaligen Sklaven gegründet wurde und sich rühmt, von Generation zu Generation eine hellhäutigere Bevölkerung hervorgebracht zu haben. Die beiden entfliehen als Teenager den Zwängen ihrer Heimatstadt und wählen dabei unterschiedliche Wege: während Desiree sich zur schwarzen Community bekennt und Jahre später wieder zu ihrer Familie zurückkehrt, taucht Stella in die Welt der Weißen ein und lebt fortan eine Lüge, die sie unwiederbringlich von ihrer Vergangenheit trennt. Das mehrere Generationen umspannende Epos über ethnische Zugehörigkeit, Familie, Liebe und Diskriminierung ist nicht nur unglaublich fesselnd und meisterhaft geschrieben, sondern regt auch immer wieder zum Nachdenken an und lässt einen so schnell nicht mehr los.
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Ein Leben zwischen Schwarz und Weiß

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