Schattenzeit

Schattenzeit

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Beschreibung

Paula und Jule sind Zwillingsschwestern. Untrennbar teilen sie eine gemeinsame kleine Welt, in der sie zusammen stark sind. Doch nach den Sommerferien ist alles anders. Paula erkennt Jule nicht wieder, die irgendwo zwischen Selbstzweifeln, Schönheitsidealen und der Angst, einfach nicht genug zu sein, zu verschwinden droht. Doch das ist erst der Anfang. Denn auch Paula gerät in eine Abwärtsspirale, die die enge Bindung der beiden Zwillinge auf eine harte Probe stellt.

Amelie Fischer ist in Hamburg geboren und lebt in Stuttgart. Nach einem Studium der Kommunikationswissenschaften an der Universität Hohenheim kam sie im Februar 2017 zu den RegioHelden, einer Stuttgarter Werbeagentur. Dort arbeitet sie seither als Webtexterin und hat ihre Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    12 - 17 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    15.05.2020

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    180

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    12 - 17 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    15.05.2020

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    180

  • Maße (L/B/H)

    21/14,8/1 cm

  • Gewicht

    283 g

  • Auflage

    6. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7529-5188-2

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Schönheitsideale

Bewertung aus wien am 06.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 16 jährigen Zwillinge Paula und Jule halten wie Pech und Schwefel zusammen, bis zu dem Zeitpunkt, als ein einziger Satz Jule aus dem Gleichgewicht bringt und plötzlich die Verbundenheit der beiden auf eine harte Probe gestellt wird. Der Roman ,, Schattenzeit“ von Amelie Fischer beschäftigt sich mit den beiden Themen Magersucht und erstes Verliebt sein. Der Leser wird dabei Zeuge, wie sehr eine unbedachte Äußerung einen jungen, unerfahrenen und unsicheren Menschen aus der Bahn werfen kann. Der Roman wird aus der Sicht von Paula erzählt, die auf der einen Seite ihre Seelenverwandte, nämlich Jule, zu verlieren scheint und auf der anderen Seite ihre ersten zaghaften Liebesgefühle erlebt. Was mir persönlich gefehlt hat war, dass man als Leser nie in die Gedankenwelt oder in die Gefühle von Jule eintauchen konnte. Die ganze Zeit über hat man nur Paula begleitet, die zuerst besorgt war, dann wütend wurde oder auch dem Rest der Familie die Schuld an Jules Zustand gegeben hat, weil anscheinend keiner ihr Unterstützung geboten hat. Da es ein wichtiges Thema ist warum jemand magersüchtig wird und man seinen eigenen Körper nicht mag, hätten mir Jules Empfindungen und Gedanken dazu als Leser interessiert. Was mir auch gefehlt hat war, wie die Familie mit Jules Problemen umgeht und wie sie sich dabei fühlen, da nur einmal erwähnt wurde, dass die Familie versucht hat Jule zu helfen. Paulas Verwirrtheit ob ihrer eigenen Gefühle zu ihrem Mitschüler Luca hat die Autorin gut dargestellt. Dabei hat man ihre Unsicherheit gespürt und die Angst etwas falsch zu machen. Dass junge Menschen glauben einem gängigen Schönheitsideal entsprechen zu müssen, hat man hierbei gemerkt und dass es nicht leicht ist sich so zu akzeptieren, wie man ist. Ein leicht zu lesender Roman mit einem Ende, das zum Nachdenken anregt.

Schönheitsideale

Bewertung aus wien am 06.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 16 jährigen Zwillinge Paula und Jule halten wie Pech und Schwefel zusammen, bis zu dem Zeitpunkt, als ein einziger Satz Jule aus dem Gleichgewicht bringt und plötzlich die Verbundenheit der beiden auf eine harte Probe gestellt wird. Der Roman ,, Schattenzeit“ von Amelie Fischer beschäftigt sich mit den beiden Themen Magersucht und erstes Verliebt sein. Der Leser wird dabei Zeuge, wie sehr eine unbedachte Äußerung einen jungen, unerfahrenen und unsicheren Menschen aus der Bahn werfen kann. Der Roman wird aus der Sicht von Paula erzählt, die auf der einen Seite ihre Seelenverwandte, nämlich Jule, zu verlieren scheint und auf der anderen Seite ihre ersten zaghaften Liebesgefühle erlebt. Was mir persönlich gefehlt hat war, dass man als Leser nie in die Gedankenwelt oder in die Gefühle von Jule eintauchen konnte. Die ganze Zeit über hat man nur Paula begleitet, die zuerst besorgt war, dann wütend wurde oder auch dem Rest der Familie die Schuld an Jules Zustand gegeben hat, weil anscheinend keiner ihr Unterstützung geboten hat. Da es ein wichtiges Thema ist warum jemand magersüchtig wird und man seinen eigenen Körper nicht mag, hätten mir Jules Empfindungen und Gedanken dazu als Leser interessiert. Was mir auch gefehlt hat war, wie die Familie mit Jules Problemen umgeht und wie sie sich dabei fühlen, da nur einmal erwähnt wurde, dass die Familie versucht hat Jule zu helfen. Paulas Verwirrtheit ob ihrer eigenen Gefühle zu ihrem Mitschüler Luca hat die Autorin gut dargestellt. Dabei hat man ihre Unsicherheit gespürt und die Angst etwas falsch zu machen. Dass junge Menschen glauben einem gängigen Schönheitsideal entsprechen zu müssen, hat man hierbei gemerkt und dass es nicht leicht ist sich so zu akzeptieren, wie man ist. Ein leicht zu lesender Roman mit einem Ende, das zum Nachdenken anregt.

Ein falsches Wort an der falschen Stelle und alles ändert sich

Bewertung am 04.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paula und Jule sind Zwillinge und verstehen sich blind. Sie haben eine sehr enge Bindung und ein besseres Verhältnis kann man sich kaum wünschen. Bis es eines Tages zu einem fatalen Missverständnis kommt. Jule verändert sich schlagartig, zieht sich mehr zurück und ändert ihre Gewohnheiten - vor allem was Essen angeht. Paula versucht ihre Schwester zu verstehen und sie zu unterstützen, doch Jule entfernt sich immer mehr von ihr. Sie verschwindet nach und nach. Auch für Paula ist die Pubertät nicht einfach - da gibt es plötzlich auch noch Luca, der im Kopf herumschwirrt. Eine Geschichte über zwei Schwestern die sich langsam entfremden, die Wirren der Pubertät und eine Krankheit, die sich auf die komplette Familie auswirkt. Kann man Jule noch helfen? Das Buch ist komplett aus der Sicht von Paula geschrieben, wodurch man gut nachvollziehen kann, wie sie die Situationen empfindet. Genau darauf musste ich mich dann ab und an auch besinnen, weil es doch zur ein oder anderen Stelle kam, an der ich mich gefragt habe, weshalb die Eltern so reagieren und ob es denn so niemanden interessiert. Es ist auf jeden Fall sehr emotional und auch ergreifend geschrieben. Bei Leuten, die eine Essstörung haben/hatten, kann das Buch tatsächlich auch ein bisschen triggern, daher ein bisschen aufpassen ;) Besonders gut gelungen fand ich die Kapitelüberschriften, die mich anfangs etwas verwirrt hatten, die aber dann doch recht schnell Sinn ergeben ;)

Ein falsches Wort an der falschen Stelle und alles ändert sich

Bewertung am 04.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paula und Jule sind Zwillinge und verstehen sich blind. Sie haben eine sehr enge Bindung und ein besseres Verhältnis kann man sich kaum wünschen. Bis es eines Tages zu einem fatalen Missverständnis kommt. Jule verändert sich schlagartig, zieht sich mehr zurück und ändert ihre Gewohnheiten - vor allem was Essen angeht. Paula versucht ihre Schwester zu verstehen und sie zu unterstützen, doch Jule entfernt sich immer mehr von ihr. Sie verschwindet nach und nach. Auch für Paula ist die Pubertät nicht einfach - da gibt es plötzlich auch noch Luca, der im Kopf herumschwirrt. Eine Geschichte über zwei Schwestern die sich langsam entfremden, die Wirren der Pubertät und eine Krankheit, die sich auf die komplette Familie auswirkt. Kann man Jule noch helfen? Das Buch ist komplett aus der Sicht von Paula geschrieben, wodurch man gut nachvollziehen kann, wie sie die Situationen empfindet. Genau darauf musste ich mich dann ab und an auch besinnen, weil es doch zur ein oder anderen Stelle kam, an der ich mich gefragt habe, weshalb die Eltern so reagieren und ob es denn so niemanden interessiert. Es ist auf jeden Fall sehr emotional und auch ergreifend geschrieben. Bei Leuten, die eine Essstörung haben/hatten, kann das Buch tatsächlich auch ein bisschen triggern, daher ein bisschen aufpassen ;) Besonders gut gelungen fand ich die Kapitelüberschriften, die mich anfangs etwas verwirrt hatten, die aber dann doch recht schnell Sinn ergeben ;)

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von Amelie Fischer

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