Luzies Tier

Daniel Kasper

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Beschreibung

Als die siebenjährige Luzie im Wald in einem verlassenen Bagger herumklettert, öffnet sich ein Auge auf dem rostigen Metall.
Scheinbar blind für den Schrecken dieses Wunders, ringt sie ihrem Bruder den Schwur auf Mutters Grab ab, ihr Geheimnis nicht zu verraten. Denn Mutter hatte ihr ein Haustier erlaubt, bevor sie das Auto in den Gegenverkehr gesteuert hatte.
Doch der zwölfjährige Robin weiß: Wenn es ein Auge gibt, dann gibt es auch einen Mund. Und wo ein Mund ist, da sind auch Zähne.

Während Robin seine Schwester zu beschützen versucht und immer tiefer dorthin vordringt, wo das Wunder zum Schrecken wird, wächst im Vater der Kinder dessen ureigenes Monster heran.

Daniel Kasper, Jahrgang 1976, wuchs am Rand des Westerwalds auf.
Nach dem Design-Studium schrieb und zeichnete er für eine Dortmunder Zeitung.
Seine Geschichte »Vom Dunkelkind« wurde ins Lehrprogramm Deutschlands größter Autorenschule aufgenommen.
Mit seinen drei Kindern lebt er in Dortmund.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 28.05.2020
Verlag Tredition
Seitenzahl 280
Maße (L/B) 19/12/1,9 cm
Gewicht 300 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-347-07689-1

Kundenbewertungen

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der Wunsch nach einem Haustier kann schnell gefährlich werden. Extrem Spannend bis zum Schluss!
von Nordlicht liest aus Hamburg am 26.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei „Luzies Tier“ sprach mich zuerst das sehr düstere Cover an. Die Schlichtheit und die reduzierten Farben springen Horror und Spannungsfans direkt an! Ein Blick in den Klappentext hat mich dann vollends abgeholt. Die 7jährige Luzie spielt regelmäßig mit ihrem 12jährigen Bruder Robin und dessen Freund Mattes auf einem Baupla... Bei „Luzies Tier“ sprach mich zuerst das sehr düstere Cover an. Die Schlichtheit und die reduzierten Farben springen Horror und Spannungsfans direkt an! Ein Blick in den Klappentext hat mich dann vollends abgeholt. Die 7jährige Luzie spielt regelmäßig mit ihrem 12jährigen Bruder Robin und dessen Freund Mattes auf einem Bauplatz im Wald. Ihr Vater hat den Kids das verboten und so machen die drei aus ihren Ausflügen ein Geheimnis. Mit an ihrer Seite ist meist der Hund der Nachbarin „Tante“ Winterkorn den sie regelmäßig Gassi führen. Luzie hätte so unglaublich gern ein eigenes Tier, vor ihrem Tod hatte ihre Mutter ihr die Erlaubnis gegeben. Aber nun will ihr Vater davon nichts mehr wissen. Der Vater Tom kämpft mit den Schatten und Geistern seiner Vergangenheit. er wurde unter strenger Hand von seinem Vater gezüchtigt. Schläge mit dem Kochlöffel waren an der Tagesordnung – und nun hört er so manches mal wenn er das Gefühl hat, dass er seinen Spross nicht im Griff hat die Stimmen seines Vaters die ihn zur Strafe und Gehorsam aufrufen. Als Luzie eines Tages bei einem ihrer Ausflüge ein Auge in einem Bagger entdeckt sieht sie sich am Ziel ihrer Träume, wo ein Auge ist da sind auch 2 und ein Lebewesen (ihr langersehntes Haustier)! Sie zwingt den anderen beiden einen Schwur auf, dass sie ihr Geheimnis bewahren. Leider vergisst sie, dass Tiere Hunger haben…. Kaum zu glauben, dass dieses hier ein Debüt Roman ist! Der Schreibstil ist leicht und sehr angenehm. Ich achte vor allem immer darauf ob Autoren sich oft wiederholen oder Füllworte nutzen, das ist hier überhaupt nicht der Fall. Souverän und wortgewaltig schreibt Daniel Kasper als gäbe es kein Morgen. Die Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden und hält sich wirklich bis zum letzten Satz. Die Charaktere sind allesamt authentisch gezeichnet. Die Entwicklung die jeder der Kids mitmacht ist toll. Das Band was vor allem Luzie und Robin verbindet gibt dem Buch die nötige Tiefe. Sie stehen für einander ein und achten auf einander. Die kleine Luzie kann Robin vor dem Vater retten und umgedreht beschützt Robin Luzie wo er nur kann. Trotzdem bin ich ein Mattes Fan, zu Anfang erscheint er noch eher schüchtern und zurückhaltend, wird sich aber im Verlauf der Story wie die beiden Geschwister sehr positiv entwickeln. Ich habe das Buch inhaliert und war an die Seiten gefesselt. Meine ursprüngliche Angst, es könnte zu sehr in Fantasy abdriften sehe ich absolut nicht bestätigt. Es hat einen Hauch von Fantasy, ist sonst aber zum größten Teil Horror. Absolute Empfehlung von mir!

Liebevoll ausgearbeitete Charaktere, spannend und stressig bis zum Schluss
von Rosie am 06.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Luzie findet einen Bagger im Wald, als sie mit ihrem Bruder und dessen besten Freund auf Abenteuersuche im Wald unterwegs sind. Als sie plötzlich aus dem Bagger ein Auge anblickt, weiß sie sofort, da ist ein Tier und es braucht Schutz. Ihren Schutz. Ihr Bruder spürt, dass der Bagger gefährlich ist und er hat ihrem Vater doch ver... Luzie findet einen Bagger im Wald, als sie mit ihrem Bruder und dessen besten Freund auf Abenteuersuche im Wald unterwegs sind. Als sie plötzlich aus dem Bagger ein Auge anblickt, weiß sie sofort, da ist ein Tier und es braucht Schutz. Ihren Schutz. Ihr Bruder spürt, dass der Bagger gefährlich ist und er hat ihrem Vater doch versprochen auf sie aufzupassen... Die drei finden sich unversehens in einem Abenteuer wieder, das sich ganz schnell zu einem Alptraum entwickeln könnte... Der Einstieg ins Buch war total angenehm. Der Schreibstil und die Art und Weise, wie die Welt beschrieben wird, lässt einen sofort in die Geschichte eintauchen. Begeistert war ich vorallem von der gelungenen Ausarbeitung der Charaktere. Was sie dachten und was sie fühlten ließen ihre Handlungen nachvollziehbar wirken. Ich konnte mit jeder Figur mitfühlen, sie waren alle total sympathisch :) Die Geschichte bewegt einen dazu, die ganze Zeit erraten zu wollen, was denn da los ist. Es ist verworren und man bekommt nur Häppchenweise Hinweise zur Auflösung der Geschichte. Es hat Spaß gemacht, die ganze Zeit zu rätseln und mitzufiebern. Gegruselt hab ich mich nicht unbedingt (außer an einer Stelle Richtung Ende), aber es war auf jeden Fall durchgehend spannend und ich wollte nach jedem Kapitel wissen, wie es weitergeht. Einige Bilder sind aber extrem brutal und irgendwie eklig dargestellt. Wenn man eine stark ausgeprägte Vorstellungskraft hat, braucht man an manchen Stellen, glaub ich, starke Nerven. Das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn einige Dinge nicht aufgeklärt wurden. Ein paar Sachen hätte ich schon noch gern aufgeklärt gehabt... Das hat den Lesespaß aber nicht gemindert: uneingeschränkte Leseempfehlung... naja außer man hat schwache Nerven...

Dummes Fleisch...
von Martin Schult aus Borken am 04.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Während Luzie mit Cookie, dem Hund der Nachbarin, durch den Wald streift, stößt sie auf einen alten verrosteten Bagger, der scheinbar vergessen in einer Grube steht. Sie kann es zunächst nicht glauben, aber der Bagger entwickelt ein Eigenleben und blickt sie aus einem Auge an. Völlig entgeistert holt sie ihren Bruder Robin und d... Während Luzie mit Cookie, dem Hund der Nachbarin, durch den Wald streift, stößt sie auf einen alten verrosteten Bagger, der scheinbar vergessen in einer Grube steht. Sie kann es zunächst nicht glauben, aber der Bagger entwickelt ein Eigenleben und blickt sie aus einem Auge an. Völlig entgeistert holt sie ihren Bruder Robin und dessen Freund Mattes dazu und die drei beschließen, dieses Geheimnis für sich zu behalten. Luzie sieht den Bagger als das von ihrer verstorbenen Mutter versprochene Haustier an, aber Haustiere wollen auch gefüttert werden... Mit seinem Debüt-Roman sorgt der Autor Daniel Kasper bei seinen Lesern für einen ordentlichen Schub Gänsehautfeeling. Er erzählt eine sehr düstere und beklemmende Geschichte in einem aus meiner Sicht wohlformulierten und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich in den dunklen Wald dieser Story entführte. Es gelingt dem Autor außerordentlich gut, eine gruselige Atmosphäre zu schaffen, die perfekt zu den Geschehnissen passt. Gerade der für mich unvorhersehbare Verlauf und die große Kreativität von Daniel Kasper machen "Luzies Tier" zu etwas besonderen. Natürlich geht es in dem Thriller auch blutig zu, ohne dies aber zu übertreiben. Die Grusel-Momente finden eher auf der atmosphärischen Ebene statt und erhalten so einen deutlich größeren Effekt. "Luzies Tier" hat mir seit langem mal wieder das Fürchten gelernt. Daniel Kasper hat dies mit einem eigenen Stil und viel Kreativität geschafft, da er sich nicht an den üblichen Szenarien von Horror-Thrillern bedient. Ein wirklich tolles Debüt, welches bei dem Erzähltalent des Autors, noch auf weitere Werke hoffen lässt. Wer also mal wieder Lust auf ein wenig gruseln hat, dem sei der Roman ans Herz gelegt. Ich bewerte das Buch mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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