Playing with the Devil

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Sieben-Verlag

Seitenzahl

312

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Sieben-Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

425 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86443-935-3

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Mit dem Teufel spielen

nici_read_books am 29.07.2020

Bewertungsnummer: 1357392

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Playing with the Devil" war mein erster Roman von Sylvia Pranga. Durch den interessanten Titel und das Cover bin ich neugierig geworden. Auf dem Cover verstecken sich tolle Details, wie z.B. Flügel und der Mann sieht auch sehr faszinierend aus in seinem Anzug. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und verständlich, die Seiten flogen nur so dahin und ich habe mich super unterhalten gefühlt. Ich kam sehr schnell in die Story rein und war gefesselt von den abwechslungsreichen Wendungen. Für mich war nichts in der Geschichte vorhersehbar. Die Portion "Fantasy" hat mir sehr gut gefallen und gab das besondere Etwas. Wer würde denn nicht gerne mal mit dem Teufel spielen? Layla, die weibliche Hauptprotagonistin ist ein kleiner Zahlennerd, sie liebt alles was mit Mathematik, Schach, Literatur und Latein zu tun hat. Als sie für ihre Schwester eine Beschwörung in Latein abhält, passieren komische Dinge. Und plötzlich erscheint der gutaussehende, charmante Luke auf der Bildfläche. Er ist von Anfang an sehr fasziniert von der jungen Frau, doch er beist sich bei ihr die Zähne aus. Die Protagonisten fand ich alle sehr sympatisch und authentisch. Vorallem Luke hat sich in mein Herz geschlichen mit seinem Charme und seinen lustigen Anmachsprüchen die bei Layla gar nicht gezogen haben. Das Setting von Las Vegas passte hervorragend zu der Story. Für mich war es eine sehr gelungene Story und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen von "Playing with the Devil". Diesen unterhaltsamen und fantastischen Liebesroman kann ich wirklich nur weiter empfehlen! Ladys, seit ihr bereit mit dem Teufel zu spielen?
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Mit dem Teufel spielen

nici_read_books am 29.07.2020
Bewertungsnummer: 1357392
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Playing with the Devil" war mein erster Roman von Sylvia Pranga. Durch den interessanten Titel und das Cover bin ich neugierig geworden. Auf dem Cover verstecken sich tolle Details, wie z.B. Flügel und der Mann sieht auch sehr faszinierend aus in seinem Anzug. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und verständlich, die Seiten flogen nur so dahin und ich habe mich super unterhalten gefühlt. Ich kam sehr schnell in die Story rein und war gefesselt von den abwechslungsreichen Wendungen. Für mich war nichts in der Geschichte vorhersehbar. Die Portion "Fantasy" hat mir sehr gut gefallen und gab das besondere Etwas. Wer würde denn nicht gerne mal mit dem Teufel spielen? Layla, die weibliche Hauptprotagonistin ist ein kleiner Zahlennerd, sie liebt alles was mit Mathematik, Schach, Literatur und Latein zu tun hat. Als sie für ihre Schwester eine Beschwörung in Latein abhält, passieren komische Dinge. Und plötzlich erscheint der gutaussehende, charmante Luke auf der Bildfläche. Er ist von Anfang an sehr fasziniert von der jungen Frau, doch er beist sich bei ihr die Zähne aus. Die Protagonisten fand ich alle sehr sympatisch und authentisch. Vorallem Luke hat sich in mein Herz geschlichen mit seinem Charme und seinen lustigen Anmachsprüchen die bei Layla gar nicht gezogen haben. Das Setting von Las Vegas passte hervorragend zu der Story. Für mich war es eine sehr gelungene Story und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen von "Playing with the Devil". Diesen unterhaltsamen und fantastischen Liebesroman kann ich wirklich nur weiter empfehlen! Ladys, seit ihr bereit mit dem Teufel zu spielen?

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Eine besondere Liebesgeschichte

Bewertung am 16.07.2020

Bewertungsnummer: 1352255

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Playing with the Devil“ geht es um Layla, die schon immer eine Leidenschaft für Zahlen hatte und eine begeisterte Mathematikerin ist. Sie hat für außenstehende eher langweilige Hobbys und eines davon bringt etwas durcheinander. Als sie ihrer Schwester bei etwas hilft passieren seltsame Sachen und dann lernt sie auch noch Luke kennen, der ihr nicht mehr von der Seite zu weichen scheint. Was ist da nur los? Layla ist eine von drei Schwestern und sie hat immer auf ihre beiden Schwestern aufgepasst. Sie ist Mathematikerin und liebt Zahlen, Schach, alte Literatur und Latein. Sie hat bisher keinen Mann vermisst für eine Beziehung, doch was passiert, wenn Luke erscheint? Luke erscheint auf einmal auf der Bildfläche und er hat eine besondere Ausstrahlung. Er übt eine dunkle Faszination aus und Layla ahnt nicht was hinter seiner Fassade lauert? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Luke und Layla erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stade passt zur Geschichte und man will immer wieder mehr entdecken durch die Charaktere. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte in Layla und Luke gezogen. Sie ahnt nicht das am Geburtstag ihrer Schwester, als diese durch ein Ritual durchführt und sie ihr einen Gefallen tut, etwas ausgelöst wird. Auf einmal passieren komische Dinge und auf einmal lernt sie Luke kennen. Dabei ahnt sie nicht wer dieser Mann wirklich ist uns, warum er sie die ganze Zeit verfolgt. Ein wenig musste ich an die Serie Luzifer denken, weil Luke ebenfalls eine besondere Art an sich hat und Layla lässt sich nicht so leicht beeinflussen von ihm. Sie als Mathematikerin, die eher im Bereich Logik unterwegs ist und Luke als Teufel, der immer wieder unerklärliche magische Dinge hier verwirklicht. Besonders Layla hat mir gefallen, weil sie sich um ihre Schwestern kümmert, aber dabei vergisst sie oft sich, um sich selbst zu kümmern. Wird es bei dem ganzen Gefühlschaos für Layla ein Happy End geben? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich habe mich kaum davon lösen können. Das Cover sieht einfach toll aus und der Mann einfach scharf. Fazit Playing with the Devil ist eine besondere Fantasy Romance Geschichte aus der Feder der Autorin. Ich habe jede Seite genossen und konnte es nicht weglegen.
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Eine besondere Liebesgeschichte

Bewertung am 16.07.2020
Bewertungsnummer: 1352255
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Playing with the Devil“ geht es um Layla, die schon immer eine Leidenschaft für Zahlen hatte und eine begeisterte Mathematikerin ist. Sie hat für außenstehende eher langweilige Hobbys und eines davon bringt etwas durcheinander. Als sie ihrer Schwester bei etwas hilft passieren seltsame Sachen und dann lernt sie auch noch Luke kennen, der ihr nicht mehr von der Seite zu weichen scheint. Was ist da nur los? Layla ist eine von drei Schwestern und sie hat immer auf ihre beiden Schwestern aufgepasst. Sie ist Mathematikerin und liebt Zahlen, Schach, alte Literatur und Latein. Sie hat bisher keinen Mann vermisst für eine Beziehung, doch was passiert, wenn Luke erscheint? Luke erscheint auf einmal auf der Bildfläche und er hat eine besondere Ausstrahlung. Er übt eine dunkle Faszination aus und Layla ahnt nicht was hinter seiner Fassade lauert? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Luke und Layla erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stade passt zur Geschichte und man will immer wieder mehr entdecken durch die Charaktere. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte in Layla und Luke gezogen. Sie ahnt nicht das am Geburtstag ihrer Schwester, als diese durch ein Ritual durchführt und sie ihr einen Gefallen tut, etwas ausgelöst wird. Auf einmal passieren komische Dinge und auf einmal lernt sie Luke kennen. Dabei ahnt sie nicht wer dieser Mann wirklich ist uns, warum er sie die ganze Zeit verfolgt. Ein wenig musste ich an die Serie Luzifer denken, weil Luke ebenfalls eine besondere Art an sich hat und Layla lässt sich nicht so leicht beeinflussen von ihm. Sie als Mathematikerin, die eher im Bereich Logik unterwegs ist und Luke als Teufel, der immer wieder unerklärliche magische Dinge hier verwirklicht. Besonders Layla hat mir gefallen, weil sie sich um ihre Schwestern kümmert, aber dabei vergisst sie oft sich, um sich selbst zu kümmern. Wird es bei dem ganzen Gefühlschaos für Layla ein Happy End geben? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich habe mich kaum davon lösen können. Das Cover sieht einfach toll aus und der Mann einfach scharf. Fazit Playing with the Devil ist eine besondere Fantasy Romance Geschichte aus der Feder der Autorin. Ich habe jede Seite genossen und konnte es nicht weglegen.

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von Sylvia Pranga

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