Der Speichermann

Kai Meyer

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Beschreibung

»Unten im Haus mühten sich die Träger mit dem Sarg ab, doch ich wollte nicht zusehen, und so kam es, dass ich auf dem Speicher umherirrte und dabei den alten Mann entdeckte. Er lebte ganz allein dort oben.«
Ein uralter Landsitz hinter schneebedeckten Hügeln. Ein verwunschener Dachboden voller Wunder und Schrecken. Und ein kleiner Junge, der bei seinen Expeditionen in die verwinkelte Speicherlandschaft eine unheimliche Entdeckung macht: Die Familie war nie allein im Haus. Ein rätselhafter Mann haust seit Generationen hinter einer Wand aus Ölgemälden, und er lockt mit Schokolade …
Die winterliche Schauergeschichte von Spiegel-Bestsellerautor Kai Meyer (»Die Seiten der Welt«) als Graphic Novel, brillant adaptiert von Jana Heiderdorf (»Stephen Kings Sleeping Beauties«)

Produktdetails

Verkaufsrang 24471
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.10.2020
Illustrator Jana Heidersdorf
Verlag Splitter-Verlag
Seitenzahl 72
Maße (L/B/H) 32,2/23,4/1,5 cm
Gewicht 681 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95839-008-9

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Spannend, überraschend und schaurig schön

Anja L. am 07.01.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Schon als ich das Cover sah, war mir klar, das ich diese Graphic Novel auf jeden Fall lesen wollte. Hier zeigte sich aus meiner Sicht schon der pure Horror in Form einen kleinen Kindes, welcher vor einem schwarzen Mann auf einem Dachboden steht. Gäbe es eine To-do-Liste für Horror, sie wäre hier so gut wie abgearbeitet. Um so neugieriger war ich deswegen auch auf die Geschichte, welcher nicht nur schaurig schön illustriert wurde, sondern die man am Ende des Buches auch noch einmal komplett nachlesen konnte. Wer die Kurzgeschichte schon kannte, dürfte aber trotzdem nicht enttäuscht sein, da man nun sogar schaurig schöne Bilder dazu hatte. Zur Geschichte selbst möchte ich ehrlich gesagt nicht viel erzählen, da hier jeder selber selbst erleben muss, was auf dem Dachboden vor sich geht und wer der Mann eigentlich ist. Ich kann aber versprechen, das man sichtlich überrascht sein dürfte, wenn man das Geheimnis schließlich erfuhr. Zudem dürfte der Winter und seine mitgebrachte Stimmung ganz schön ins Schaurige abrutschen. Wo die Kurzgeschichte, so zwar schon leicht gruselig war, schaffte es Jana Heidersdorf dem Ganzen den Sprung in den Horror zu bringen. Dabei möchte ich gleich vorwegsagen, das ihr Zeichenstil nicht allen gefallen dürfte, da er sehr verwaschen wirkte und manchmal etwas detailarm war. Was er aber schaffte, war die Geschehnisse der Geschichte in dem Maße zu erschaffen, das er einem eine Gänsehaut bereiten konnte. Dies lag vor allem daran, das eigentlich keine leuchtende Farbe benutzt wurde. Selbst in den helleren Momenten, nutzte man kein sattes Gelb, sondern eher ein Ocker, welches die Atmosphäre deutlich drückte. Man hatte also die ganze Zeit das Gefühl, das im Haus etwas nicht stimmt und das fortlaufend zu fühlen, dürfte man locker als Stärke ansehen. Nach der illustrierten Geschichte wurde man wie erwähnt mit der ursprünglichen Kurzgeschichte belohnt. Diese war jedoch nicht einfach abgedruckt worden, sondern wurde mit Charakter-Zeichnungen oder den Ideen für das Cover untermalt. Ich fand dies wirklich toll, da ich solche Extras einfach sehr schätze. Diese schaurige schöne Geschichte dürfte ich wohl auf ewig mit dem Winter verbinden. Dabei hätte ich nie gedacht, das der Autor neben Fantasy, auch das Genre Horror bestens versteht. Im Zusammenspiel mit Jana Heidersdorf schaffte er es auf jeden Fall seiner Handlung noch mehr Tiefe und dazu einen Touch zu geben, welchen man so schnell nicht mehr vergessen dürfte.

Spannend, überraschend und schaurig schön

Anja L. am 07.01.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Schon als ich das Cover sah, war mir klar, das ich diese Graphic Novel auf jeden Fall lesen wollte. Hier zeigte sich aus meiner Sicht schon der pure Horror in Form einen kleinen Kindes, welcher vor einem schwarzen Mann auf einem Dachboden steht. Gäbe es eine To-do-Liste für Horror, sie wäre hier so gut wie abgearbeitet. Um so neugieriger war ich deswegen auch auf die Geschichte, welcher nicht nur schaurig schön illustriert wurde, sondern die man am Ende des Buches auch noch einmal komplett nachlesen konnte. Wer die Kurzgeschichte schon kannte, dürfte aber trotzdem nicht enttäuscht sein, da man nun sogar schaurig schöne Bilder dazu hatte. Zur Geschichte selbst möchte ich ehrlich gesagt nicht viel erzählen, da hier jeder selber selbst erleben muss, was auf dem Dachboden vor sich geht und wer der Mann eigentlich ist. Ich kann aber versprechen, das man sichtlich überrascht sein dürfte, wenn man das Geheimnis schließlich erfuhr. Zudem dürfte der Winter und seine mitgebrachte Stimmung ganz schön ins Schaurige abrutschen. Wo die Kurzgeschichte, so zwar schon leicht gruselig war, schaffte es Jana Heidersdorf dem Ganzen den Sprung in den Horror zu bringen. Dabei möchte ich gleich vorwegsagen, das ihr Zeichenstil nicht allen gefallen dürfte, da er sehr verwaschen wirkte und manchmal etwas detailarm war. Was er aber schaffte, war die Geschehnisse der Geschichte in dem Maße zu erschaffen, das er einem eine Gänsehaut bereiten konnte. Dies lag vor allem daran, das eigentlich keine leuchtende Farbe benutzt wurde. Selbst in den helleren Momenten, nutzte man kein sattes Gelb, sondern eher ein Ocker, welches die Atmosphäre deutlich drückte. Man hatte also die ganze Zeit das Gefühl, das im Haus etwas nicht stimmt und das fortlaufend zu fühlen, dürfte man locker als Stärke ansehen. Nach der illustrierten Geschichte wurde man wie erwähnt mit der ursprünglichen Kurzgeschichte belohnt. Diese war jedoch nicht einfach abgedruckt worden, sondern wurde mit Charakter-Zeichnungen oder den Ideen für das Cover untermalt. Ich fand dies wirklich toll, da ich solche Extras einfach sehr schätze. Diese schaurige schöne Geschichte dürfte ich wohl auf ewig mit dem Winter verbinden. Dabei hätte ich nie gedacht, das der Autor neben Fantasy, auch das Genre Horror bestens versteht. Im Zusammenspiel mit Jana Heidersdorf schaffte er es auf jeden Fall seiner Handlung noch mehr Tiefe und dazu einen Touch zu geben, welchen man so schnell nicht mehr vergessen dürfte.

Herrlich düster

Bewertung aus Lübeck am 13.12.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Der Speichermann“ - Kai Meyer & Jana Heidersdorf —- Wer kennt sie nicht, diese Faszination verlassener Orte, an denen die Zeit seit Jahren oder Jahrzehnten stillzustehen scheint? Und doch begleitet einen diese gewisse Angst vor dem Unbekannten, den Geistern der Vergangenheit. In der Comic-Adaption zu Kai Meyers „Speichermann“ geht das sowohl dem heranwachsenden Protagonisten als auch dem Leser (und Zuschauer) nicht anders. Ein kleiner Junge betritt den alten Speicher, erlebt dort mysteriöse Dinge, kehrt erst viel später wieder dorthin zurück ... Von der Mystik hat der Speicher bis dahin nicht viel verloren - oder hat er vielleicht sogar an Grusel zugenommen? Ich kannte die originale Geschichte vorher nicht, daher habe ich zunächst die hinten im Buch angedruckte Textform gelesen und dann den Comic folgen lassen. Zum Inhalt möchte ich nicht noch mehr verraten, immerhin ist die Geschichte relativ kurz. Ich bin ohnehin Fan der Comic-Adaptionen zu Kai Meyers Büchern, mit jeder/m Zeichner*in tauchen wir in komplett andere Welten ind Stimmungen ein, so auch im Speichermann. Die Zeichnungen unterstützen genau die in der Geschichte benötigte düstere aber doch neugierig machende Atmosphäre. Der verlassene (ist er das denn? ) Speicher ist ein wenig wie die verbotene Frucht: er zieht einen magisch an, obwohl man an, dass dem nichts Gutes folgen wird ... Perfekt für den düsteren November und alle folgenden Monate

Herrlich düster

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Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Der Speichermann“ - Kai Meyer & Jana Heidersdorf —- Wer kennt sie nicht, diese Faszination verlassener Orte, an denen die Zeit seit Jahren oder Jahrzehnten stillzustehen scheint? Und doch begleitet einen diese gewisse Angst vor dem Unbekannten, den Geistern der Vergangenheit. In der Comic-Adaption zu Kai Meyers „Speichermann“ geht das sowohl dem heranwachsenden Protagonisten als auch dem Leser (und Zuschauer) nicht anders. Ein kleiner Junge betritt den alten Speicher, erlebt dort mysteriöse Dinge, kehrt erst viel später wieder dorthin zurück ... Von der Mystik hat der Speicher bis dahin nicht viel verloren - oder hat er vielleicht sogar an Grusel zugenommen? Ich kannte die originale Geschichte vorher nicht, daher habe ich zunächst die hinten im Buch angedruckte Textform gelesen und dann den Comic folgen lassen. Zum Inhalt möchte ich nicht noch mehr verraten, immerhin ist die Geschichte relativ kurz. Ich bin ohnehin Fan der Comic-Adaptionen zu Kai Meyers Büchern, mit jeder/m Zeichner*in tauchen wir in komplett andere Welten ind Stimmungen ein, so auch im Speichermann. Die Zeichnungen unterstützen genau die in der Geschichte benötigte düstere aber doch neugierig machende Atmosphäre. Der verlassene (ist er das denn? ) Speicher ist ein wenig wie die verbotene Frucht: er zieht einen magisch an, obwohl man an, dass dem nichts Gutes folgen wird ... Perfekt für den düsteren November und alle folgenden Monate

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