Let's go Himalaya!

Wo bitte geht's nach Shangri-La?

Katja Linke

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Beschreibung

Katja will für ein paar Wochen raus aus ihrem Alltag als Ärztin. Gemeinsam mit ihrer elfjährigen Tochter Julia startet sie zu einer Tibetreise in den Himalaya. Das höchste Gebirge unseres Planeten gilt nicht umsonst als Dach der Welt: Es berührt mit seinen atemberaubenden Gipfeln nicht nur den Himmel, sondern auch die Seelen derer, die dieses Erlebnis wagen.

Gleich nach der Ankunft in Tibets Hauptstadt Lhasa landen die beiden unsanft in der Realität und die Träume der Reisenden platzen wie Seifenblasen. Beide halten an ihren Zielen fest: Julia will einen Stein aus Omas Garten ins Basislager am Mount Everest bringen, Katja ist auf der Suche nach einem kraftspendenden Sehnsuchtsort, ihrem Shangri-La. Ob in Tibet der Zauber des sagenumwobenen Shangri-La als paradiesischer Ort spürbar ist?

Let´s go Himalaya - Wo bitte geht´s nach Shangri-La ist eine ganz besondere Mutter-Tochter-Geschichte über Mut und Liebe,
über Kulturkämpfe und Glücksmomente und über Loslassen und Ankommen vor der beeindruckenden Gebirgskulisse des Himalaya.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 14.07.2020
Verlag Twentysix
Seitenzahl 260
Maße (B) 22,1/14/2,3 cm
Gewicht 497 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7407-6590-3

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4.5/5.0

36 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Lehrreicher Tibet-Reisebericht von Mutter und Tochter

dear_fearn aus Dresden am 26.09.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Einstieg in Katja Linkes "Let's go Himalaya" fiel mir anfangs etwas schwer. Ich hatte Schwierigkeiten, mir die Personen vorzustellen und mir ein vernünftiges Bild der Ausgangssituation zu machen. Bei fiktiven Romanen wird der Leser einfühlsam an die Charaktere herangeführt, was bei einem Reisebericht im Selfpublishing nicht so ist. Ich kann deshalb nur jedem empfehlen, auf Katja Linkes Social-Media-Kanälen reinzuschauen und sich ein paar Fotos der gemeinsamen Reise mit Katjas 11-jähriger Tochter Julia anzuschauen. Danach war ich Feuer und Flamme. Nach dem Abschied von Freunden und Familie geht's los mit dem Flug nach Lhasa und einer holprigen Begrüßung mit intimen Leibesvisitationen und respekteinflößender Überwachung am Flughafen. Kein schöner Einstieg, der danach allerdings durch Pubu, den Reisebegleiter, schnell wieder wett gemacht wird. Die drei besichtigen gemeinsam die Stadt und berühmte Sehenswürdigkeiten. Neben dem Höhenunterschied, der den beiden Frauen Geduld und Luft abverlangt, werden auch schnell sehr viele kulturelle Unterschiede aufzeigt. Gerüche, Ernährung, Reinlichkeit - dafür haben wir als Europäer ein ganz anderes Verständnis. Nicht zuletzt spielt die medizinische Versorgung eine Rolle, da Katja als Ärztin einen besonderen Blick darauf hat. Unterdessen stellt die 11-jährige Julia eine Menge kluger Fragen, die teilweise gerade zu Beginn einen eher konstruierten Eindruck machen. Ich verstehe, dass die Dialoge die Erzählung voranbringen sollen, allerdings wirken sie dadurch leider weniger echt. Die Reise führt Katja, Julia und Pubu zu Fuß durch das Gebirge. Die Nächte im Zelt sind kalt, die Luft ist knapp, aber der Yakbuttertee hält alle bei Kräften. Dieser Reiseabschnitt, gemeinsam mit dem Mönch Yeshi, und mit der Begegnung mit den Nomaden hat mir außerordentlich gut gefallen. Das Durchhaltevermögen unter den schwierigen Umständen hat mich sehr beeindruckt. Gelernt habe ich viel - über Buddhismus, China und Tibet als Länder, die Mentalität und generelle Gepflogenheiten. Lustigerweise habe ich über die von Pilzen durchsetzte Raupe, einem Geschenk der Nomaden an Katja, erst neulich etwas in einem Pilzbuch gelesen. Fabelhaft! Das Finale am Basislager mit nächtlichem Blick auf den Mount Everest und Julias Ablegen des Steins empfand ich als großes Highlight. Es war eine beeindruckende Reise, die mich trotz des holprigen Starts nachhaltig begeistert hat.

4/5

Lehrreicher Tibet-Reisebericht von Mutter und Tochter

dear_fearn aus Dresden am 26.09.2020
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Der Einstieg in Katja Linkes "Let's go Himalaya" fiel mir anfangs etwas schwer. Ich hatte Schwierigkeiten, mir die Personen vorzustellen und mir ein vernünftiges Bild der Ausgangssituation zu machen. Bei fiktiven Romanen wird der Leser einfühlsam an die Charaktere herangeführt, was bei einem Reisebericht im Selfpublishing nicht so ist. Ich kann deshalb nur jedem empfehlen, auf Katja Linkes Social-Media-Kanälen reinzuschauen und sich ein paar Fotos der gemeinsamen Reise mit Katjas 11-jähriger Tochter Julia anzuschauen. Danach war ich Feuer und Flamme. Nach dem Abschied von Freunden und Familie geht's los mit dem Flug nach Lhasa und einer holprigen Begrüßung mit intimen Leibesvisitationen und respekteinflößender Überwachung am Flughafen. Kein schöner Einstieg, der danach allerdings durch Pubu, den Reisebegleiter, schnell wieder wett gemacht wird. Die drei besichtigen gemeinsam die Stadt und berühmte Sehenswürdigkeiten. Neben dem Höhenunterschied, der den beiden Frauen Geduld und Luft abverlangt, werden auch schnell sehr viele kulturelle Unterschiede aufzeigt. Gerüche, Ernährung, Reinlichkeit - dafür haben wir als Europäer ein ganz anderes Verständnis. Nicht zuletzt spielt die medizinische Versorgung eine Rolle, da Katja als Ärztin einen besonderen Blick darauf hat. Unterdessen stellt die 11-jährige Julia eine Menge kluger Fragen, die teilweise gerade zu Beginn einen eher konstruierten Eindruck machen. Ich verstehe, dass die Dialoge die Erzählung voranbringen sollen, allerdings wirken sie dadurch leider weniger echt. Die Reise führt Katja, Julia und Pubu zu Fuß durch das Gebirge. Die Nächte im Zelt sind kalt, die Luft ist knapp, aber der Yakbuttertee hält alle bei Kräften. Dieser Reiseabschnitt, gemeinsam mit dem Mönch Yeshi, und mit der Begegnung mit den Nomaden hat mir außerordentlich gut gefallen. Das Durchhaltevermögen unter den schwierigen Umständen hat mich sehr beeindruckt. Gelernt habe ich viel - über Buddhismus, China und Tibet als Länder, die Mentalität und generelle Gepflogenheiten. Lustigerweise habe ich über die von Pilzen durchsetzte Raupe, einem Geschenk der Nomaden an Katja, erst neulich etwas in einem Pilzbuch gelesen. Fabelhaft! Das Finale am Basislager mit nächtlichem Blick auf den Mount Everest und Julias Ablegen des Steins empfand ich als großes Highlight. Es war eine beeindruckende Reise, die mich trotz des holprigen Starts nachhaltig begeistert hat.

5/5

Lernt Tibet mit den Augen zwei außergewöhnlicher Frauen kennen

Eine Kundin/ein Kunde am 21.09.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Um einem eigenen Burnout als Ärztin vorzubeugen zieht Katja Linke rechtzeitig die Reißleine und begibt sich mit ihrer damals elfjährigen Tochter Julia auf eine unbeschreiblich schöne und unsagbar aufregende Reise durch Tibet bis hinein ins Basislager des Mount Everest. Wir lernen Tibet und den Buddhismus durch die Augen der Ärztin Katja Linke kennen, die überaus offen für Neues, besonders für neue und alternative Heilmethoden ist. Sie beschreibt ihre Erfahrungen in Tibet spannend, sehr kurzweilig und unheimlich ehrlich. Besondere Freude macht dieser Reisebericht aber, da wir gleichzeitig die faszinierende Kultur und tibetische Lebensweise auf herrlich erfrischende Art durch die Augen ihrer Tochter Julia erleben dürfen. Julia nimmt so mancher Krise ihre scharfen Kanten und hat ihre ganz eigene, bezaubernde Sicht auf die Welt. Mehr als einmal hatte ich vor Rührung Tränen in den Augen. Da ich selbst gern und viel reise, gehören Reiseberichte anderer Menschen nicht zu meiner Lieblingslektüre. "Let's go Himalaya" konnte ich aber nicht mehr aus der Hand legen. Katja Linke beschreibt Tibet so farbenfroh und authentisch, man hat schon nach kurzem das Gefühl, selbst Teil ihrer kleinen Reisegruppe zu sein. So manche Seelenbekanntschaft dürfen die beiden während ihrer Reise machen, mich hat dieses Buch tief berührt und in seinen Bann gezogen. Eigentlich wünscht man jedem Kind nach diesem Buch nur noch eben solche Eltern zu haben, die ihre Kinder diese große bunte und schöne Welt hautnah erfahren lassen.

5/5

Lernt Tibet mit den Augen zwei außergewöhnlicher Frauen kennen

Eine Kundin/ein Kunde am 21.09.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Um einem eigenen Burnout als Ärztin vorzubeugen zieht Katja Linke rechtzeitig die Reißleine und begibt sich mit ihrer damals elfjährigen Tochter Julia auf eine unbeschreiblich schöne und unsagbar aufregende Reise durch Tibet bis hinein ins Basislager des Mount Everest. Wir lernen Tibet und den Buddhismus durch die Augen der Ärztin Katja Linke kennen, die überaus offen für Neues, besonders für neue und alternative Heilmethoden ist. Sie beschreibt ihre Erfahrungen in Tibet spannend, sehr kurzweilig und unheimlich ehrlich. Besondere Freude macht dieser Reisebericht aber, da wir gleichzeitig die faszinierende Kultur und tibetische Lebensweise auf herrlich erfrischende Art durch die Augen ihrer Tochter Julia erleben dürfen. Julia nimmt so mancher Krise ihre scharfen Kanten und hat ihre ganz eigene, bezaubernde Sicht auf die Welt. Mehr als einmal hatte ich vor Rührung Tränen in den Augen. Da ich selbst gern und viel reise, gehören Reiseberichte anderer Menschen nicht zu meiner Lieblingslektüre. "Let's go Himalaya" konnte ich aber nicht mehr aus der Hand legen. Katja Linke beschreibt Tibet so farbenfroh und authentisch, man hat schon nach kurzem das Gefühl, selbst Teil ihrer kleinen Reisegruppe zu sein. So manche Seelenbekanntschaft dürfen die beiden während ihrer Reise machen, mich hat dieses Buch tief berührt und in seinen Bann gezogen. Eigentlich wünscht man jedem Kind nach diesem Buch nur noch eben solche Eltern zu haben, die ihre Kinder diese große bunte und schöne Welt hautnah erfahren lassen.

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