Sturm über Formosa

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Historischer Roman

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Beschreibung

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Verkaufsrang

40877

Format

ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.07.2020

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ePUB

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Verkaufsrang

40877

Erscheinungsdatum

27.07.2020

Verlag

Bookspot Verlag

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

4121 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783956691423

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zwei starke Frauen auf dem Weg zum Glück

AMCL aus Wien am 19.07.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich war sofort von der Exotik des Landes Formosa (heute Taiwan) und den interessanten Frauenfiguren gefesselt. Die eine Hauptperson ist Griet, eine holländische Schönheit mit feuerroten Haaren, die nicht nur verdammt stur, sondern auch am Leben interessiert und neugierig ist. Die andere Protagonistin ist Quianquien, eine wohlerzogene Chinesin aus guten Haus, die lernen muss, aus ihrer Rolle der Passivität und Ergebenheit zu schlüpfen, um zu überleben. Griet kann ihre Liebesheirat mit dem älteren Aert durchsetzen, beginnt jedoch bald an der Gleichgültigkeit ihre Mannes zu leiden. Als dieser geschäftlich nach Formosa reisen muss, begleitet sie ihn und seine drei Kinder, die sich auch erst an die Stiefmutter gewöhnen müssen. Auf der Insel eingelangt, versucht Griet im Gegensatz zu ihrem Gatten sich mit der Insel vertraut zu machen. Dies gelingt ihr mit der Hilfe eines Mestizen namens Diego. Quianquien überlebt den Mord an ihrer Familie, muss aber danach mit Hilfe einer Kurtisane und deren Freund aus ihrer Heimat fliehen. Nach einer abenteurlichen Flucht landen sie in Formosa, wo sie anfangs in Armut leben. Obwohl die junge Chinesin lernt, sich zu wehren, verliert sie dennoch nicht ihr gutes Herz. Dies zeigt sich, als sie einen Verletzten gesund pflegt, der sich Bruder Griets entpuppt. Als beide Frauen der Liebe begegnen, beginnt auf der Insel das hochexplosive Konglomerat der verschiedenen Nationen, den Chinesen, den Holländern der Handelsgesellschaft und den Ureinwohnern, zu gären. Die Konflikte sind vorprogrammiert, denn die Chinesen unter ihrem Feldherren Koxinga möchten die Insel erobern. Quianqien geräte duch ihre Erziehung in einen tiefen Zwiespalt, und weiß anfangs nicht zu wem sie halten soll. Griet dagegen ist eine wahre Kämpfernatur und fast trotzig erkämpft sie ihr Glück. Wie und wo die beiden jedoch nach der Besetzung Formosas durch die Chinesen weiterleben, das läßt die Autorin gekonnt offen. Tereza Vanek entführt in diesem Roman in eine fremde, exotische Welt, in die Machtkämpfe der anfangs schwer zu durchschauenden Dynastien und in die Kolonialpolitik der Niederlande auf den asiatischen Inseln. Gekonnt gibt sie den Leser*innen einen fundierten Einblick in die chinesische Kultur und in das Wesen der chinesischen Frauen, das vollkommen gegensätzlich zu dem der europäischen ist. Wie die Begegnung zwischen den beiden Kulturen, auch gegenüber den Ureinwohnern von Unverständnis und mangelnder Toleranz geprägt ist , das macht Tereza Vanek an Hand ihrer Hautfiguren als auch vieler Nebenfiguren deutlich. Griet und Quianqien sind starke Protagonistinnen, die Ecken und Kanten haben, aber sich auch stetig weiter entwickeln und dabei authentisch bleiben. Die Autorin hat nicht nur ihre Geschichte, sondern auch die vielen politischen Spannungen auf der Insel Formosa detailgetreu dargestellt, sodass ein interessantes und lehrreiches Buch entstanden ist, das leicht zu lesen und flüssig geschrieben ist. Ich lese schon den 2. Teil!

zwei starke Frauen auf dem Weg zum Glück

AMCL aus Wien am 19.07.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich war sofort von der Exotik des Landes Formosa (heute Taiwan) und den interessanten Frauenfiguren gefesselt. Die eine Hauptperson ist Griet, eine holländische Schönheit mit feuerroten Haaren, die nicht nur verdammt stur, sondern auch am Leben interessiert und neugierig ist. Die andere Protagonistin ist Quianquien, eine wohlerzogene Chinesin aus guten Haus, die lernen muss, aus ihrer Rolle der Passivität und Ergebenheit zu schlüpfen, um zu überleben. Griet kann ihre Liebesheirat mit dem älteren Aert durchsetzen, beginnt jedoch bald an der Gleichgültigkeit ihre Mannes zu leiden. Als dieser geschäftlich nach Formosa reisen muss, begleitet sie ihn und seine drei Kinder, die sich auch erst an die Stiefmutter gewöhnen müssen. Auf der Insel eingelangt, versucht Griet im Gegensatz zu ihrem Gatten sich mit der Insel vertraut zu machen. Dies gelingt ihr mit der Hilfe eines Mestizen namens Diego. Quianquien überlebt den Mord an ihrer Familie, muss aber danach mit Hilfe einer Kurtisane und deren Freund aus ihrer Heimat fliehen. Nach einer abenteurlichen Flucht landen sie in Formosa, wo sie anfangs in Armut leben. Obwohl die junge Chinesin lernt, sich zu wehren, verliert sie dennoch nicht ihr gutes Herz. Dies zeigt sich, als sie einen Verletzten gesund pflegt, der sich Bruder Griets entpuppt. Als beide Frauen der Liebe begegnen, beginnt auf der Insel das hochexplosive Konglomerat der verschiedenen Nationen, den Chinesen, den Holländern der Handelsgesellschaft und den Ureinwohnern, zu gären. Die Konflikte sind vorprogrammiert, denn die Chinesen unter ihrem Feldherren Koxinga möchten die Insel erobern. Quianqien geräte duch ihre Erziehung in einen tiefen Zwiespalt, und weiß anfangs nicht zu wem sie halten soll. Griet dagegen ist eine wahre Kämpfernatur und fast trotzig erkämpft sie ihr Glück. Wie und wo die beiden jedoch nach der Besetzung Formosas durch die Chinesen weiterleben, das läßt die Autorin gekonnt offen. Tereza Vanek entführt in diesem Roman in eine fremde, exotische Welt, in die Machtkämpfe der anfangs schwer zu durchschauenden Dynastien und in die Kolonialpolitik der Niederlande auf den asiatischen Inseln. Gekonnt gibt sie den Leser*innen einen fundierten Einblick in die chinesische Kultur und in das Wesen der chinesischen Frauen, das vollkommen gegensätzlich zu dem der europäischen ist. Wie die Begegnung zwischen den beiden Kulturen, auch gegenüber den Ureinwohnern von Unverständnis und mangelnder Toleranz geprägt ist , das macht Tereza Vanek an Hand ihrer Hautfiguren als auch vieler Nebenfiguren deutlich. Griet und Quianqien sind starke Protagonistinnen, die Ecken und Kanten haben, aber sich auch stetig weiter entwickeln und dabei authentisch bleiben. Die Autorin hat nicht nur ihre Geschichte, sondern auch die vielen politischen Spannungen auf der Insel Formosa detailgetreu dargestellt, sodass ein interessantes und lehrreiches Buch entstanden ist, das leicht zu lesen und flüssig geschrieben ist. Ich lese schon den 2. Teil!

Spannend und gut recherchiert

Bewertung aus Eschweiler am 23.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Griet wächst im 17. Jahrhundert in Rotterdam auf, als sie den Händler Aert heiratet. Ihr Leben scheint perfekt, als sie sich mit ihm und seiner Familie auf eine abenteuerliche Reise auf die Insel Formosa begeben müssen. Zeitgleich verliert Qianqian im Bürgerkrieg ihre ganze Familie und muss um ihr Leben fliehen. Ihre Flucht führt sie ebenfalls nach Formosa und für sie beginnt ein ganz neues Leben in nie gekannter Freiheit. Griet ist ein ungestümes Mädchen, dass das umsetzt, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. So heiratet sie auf eigenen Wunsch Aert, was sie aber schon schnell bereut. Trotzdem steckt sie nicht in den Kopf in den Sand, sondern macht das Beste aus der Situation. Gerade dieser Optimismus begleitet uns das ganze Buch durch und deswegen macht es unglaublich viel Spaß Griets Geschichte zu verfolgen. Für exotische Abwechslung sorgt neben dem Schauplatz Formosa Qianqian. Aus einer chinesischen Adelsfamilie tapst sie mit Lotusfüßen durch ihr Leben und bringt des Lesern das beengte, von Höflichkeit durchzogene Leben Chinas im 17. Jahrhundert nahe. Auf den zweiten Blick gibt es viele ähnliche Züge an Griet und Qianqian, aber durch die so anders verlaufende Erziehung, die durch die Gesellschaft geprägt ist, ergeben sich zwei vollkommen unterschiedliche Frauen. Umso spannender ist es zu verfolgen, wie die Beiden aufeinander treffen und sich ihre Geschichte - so unterschiedlich sie sein mögen - miteinander verflechten. Formosa (bzw. Taiwan) ist ein spannender Ort. Neben der holländischen Handelsgesellschaft, tummeln sich Chinesen, die die Insel bewirtschaften und natürlich die Ureinwohner. Um es noch komplexer zu machen, gibt es zwei chinesischen Dynastien, die um die Vorherrschaft des Landes (und später auch der Insel kämpfen). Das ergibt einen spannenden Plot, den Tereza Vanek vielschichtig aufdröseln kann, ohne sich in Vorurteilen zu verlieren. Ein wirklich gelungener Roman, der Auftakt einer neuen Reihe ist, aber - wenn auch mit einem kleinen offenen Ende - in sich abgeschlossen ist.

Spannend und gut recherchiert

Bewertung aus Eschweiler am 23.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Griet wächst im 17. Jahrhundert in Rotterdam auf, als sie den Händler Aert heiratet. Ihr Leben scheint perfekt, als sie sich mit ihm und seiner Familie auf eine abenteuerliche Reise auf die Insel Formosa begeben müssen. Zeitgleich verliert Qianqian im Bürgerkrieg ihre ganze Familie und muss um ihr Leben fliehen. Ihre Flucht führt sie ebenfalls nach Formosa und für sie beginnt ein ganz neues Leben in nie gekannter Freiheit. Griet ist ein ungestümes Mädchen, dass das umsetzt, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. So heiratet sie auf eigenen Wunsch Aert, was sie aber schon schnell bereut. Trotzdem steckt sie nicht in den Kopf in den Sand, sondern macht das Beste aus der Situation. Gerade dieser Optimismus begleitet uns das ganze Buch durch und deswegen macht es unglaublich viel Spaß Griets Geschichte zu verfolgen. Für exotische Abwechslung sorgt neben dem Schauplatz Formosa Qianqian. Aus einer chinesischen Adelsfamilie tapst sie mit Lotusfüßen durch ihr Leben und bringt des Lesern das beengte, von Höflichkeit durchzogene Leben Chinas im 17. Jahrhundert nahe. Auf den zweiten Blick gibt es viele ähnliche Züge an Griet und Qianqian, aber durch die so anders verlaufende Erziehung, die durch die Gesellschaft geprägt ist, ergeben sich zwei vollkommen unterschiedliche Frauen. Umso spannender ist es zu verfolgen, wie die Beiden aufeinander treffen und sich ihre Geschichte - so unterschiedlich sie sein mögen - miteinander verflechten. Formosa (bzw. Taiwan) ist ein spannender Ort. Neben der holländischen Handelsgesellschaft, tummeln sich Chinesen, die die Insel bewirtschaften und natürlich die Ureinwohner. Um es noch komplexer zu machen, gibt es zwei chinesischen Dynastien, die um die Vorherrschaft des Landes (und später auch der Insel kämpfen). Das ergibt einen spannenden Plot, den Tereza Vanek vielschichtig aufdröseln kann, ohne sich in Vorurteilen zu verlieren. Ein wirklich gelungener Roman, der Auftakt einer neuen Reihe ist, aber - wenn auch mit einem kleinen offenen Ende - in sich abgeschlossen ist.

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von Tereza Vanek

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