Aus der Vergangenheit der Niederlausitz

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Die niederlausitzische Geschichtsforschung
Der Kampf um die Lausitz im Wandel der Jahrhunderte
Deutsche und Polen im Kampf um die Lausitz
Die Lausitz im Zeitalter der ostdeutschen Kolonisation
Die Züge der Hussiten in die Niederlausitz
Die Besetzung des Klosters Dobrilugk durch Kurfürst Johann Friedrich im August 1541 und ihre Folge
Die wirtschaftlichen Verhältnisse des Amtes Senftenberg um die Mitte des 16. Jahrhunderts
Die Kriegsereignisse in der Niederlausitz während des Siebenjährigen Krieges
Aus der Frühzeit der Eisenbahnen in der Niederlausitz
Steinkreuze und Wüstungen in der Niederlausitz
Quellenangaben
Personen- und Ortsregister
Brandenburgische Landesgeschichte Band 37

Aus der Vergangenheit der Niederlausitz

Vorträge und Aufsätze

Buch (Taschenbuch)

20,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Im folgenden werden einige Vorträge, die der Verfasser in den letzten Jahren in heimatgeschichtlichen Vereinen hielt, in erweiterter Form einem breiteren Leserkreise dargeboten. Hinzugekommen sind die Aufsätze 6 bis 10. Der Vortrag über »Die Lausitz im Zeitalter der ostdeutschen Kolonisation«, der 1923 als Sonderschriftchen, Senftenberg N.-L., Gebr. Grubann erschien, wurde überarbeitet und wesentlich ergänzt. Da die Zusammenstellung Die Lausitz in den Hussitenkriegen als Privatdruck 1922 nur wenigen zugänglich war, verschiedentlich aber noch gewünscht wurde, ist auch sie hier unter verändertem Titel und mit einigen Zusätzen abgedruckt. Dass es sich bei diesen Aufsätzen und Vorträgen nicht lediglich um Zusammenstellung und Verarbeitung bereits gedruckten Materials handelt, wird der Kundige leicht ersehen. Die Arbeiten 6 bis 9 bauen sich zum größten Teil aus archivalischem Stoff auf. Im übrigen verweise ich auf die im Anhang beigegebenen Quellenangaben. Einzelbelege und Anmerkungen zu bringen entsprach im allgemeinen nicht dem Zweck der Veröffentlichung.
Möge das Buch, dessen bunter Inhalt zusammengehalten wird von dem Drang, der Heimat vergangene Zeiten lebendiger zu machen, empfängliche Leser finden! Möge es zu weiteren Forschungen Anregung geben!

1949 wurde Rudolf Lehmann Archivleiter in Lübben. Er betrieb den Ausbau des alten Niederlausitzer Ständearchivs zu einem Landesarchiv. Wegen Publikationstätigkeit in Westdeutschland wurde er 1958 im Alter von 67 Jahren genötigt, seinen Beruf aufzugeben, und die gesamten historischen Bestände des von ihm aufgebauten Lübbener Landesarchiv wurden ans Brandenburgische Landeshauptarchiv Potsdam überführt. Nach dem Mauerbau 1961 wurden wissenschaftliche Kontakte über die innerdeutsche Grenze immer schwerer, und als 1962 auch die Archivbibliothek nach Potsdam verbracht wurde, war an eine Weiterarbeit in Lübben nicht mehr zu denken. Er fasste den Entschluss, die DDR zu verlassen, und siedelte 1964 nach Marburg über. Dort konnte er dank der Förderung des Historikers Walter Schlesinger noch mehrere große Projekte fertigstellen und zur Veröffentlichung bringen. Sein Nachlass wurde in der Forschungsstelle für Geschichtliche Landeskunde Mitteldeutschlands in Marburg aufbewahrt und später an das Brandenburgische Landeshauptarchiv in Potsdam abgegeben

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2020

Herausgeber

Klaus-D. Becker

Verlag

Klaus Becker Verlag

Seitenzahl

340

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2020

Herausgeber

Klaus-D. Becker

Verlag

Klaus Becker Verlag

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,8 cm

Gewicht

489 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88372-224-5

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    Die Besetzung des Klosters Dobrilugk durch Kurfürst Johann Friedrich im August 1541 und ihre Folge
    Die wirtschaftlichen Verhältnisse des Amtes Senftenberg um die Mitte des 16. Jahrhunderts
    Die Kriegsereignisse in der Niederlausitz während des Siebenjährigen Krieges
    Aus der Frühzeit der Eisenbahnen in der Niederlausitz
    Steinkreuze und Wüstungen in der Niederlausitz
    Quellenangaben
    Personen- und Ortsregister