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Every (deutsche Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26212

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,3/14,3/4,6 cm

Beschreibung

Rezension

»Der Wissenschaftsthriller ist aktuell, fesselnd geschrieben und zeigt ein mögliches Katastrophen-Szenario rund um europäische Städte. Eine klare Leseempfehlung für jene, die sich schon mir der Thematik beschäftigt haben.« ("Bibliotheksnachrichten")
»[K]aum jemand beweist so viel Gespür für die Themen, die uns beschäftigen und noch viel mehr beschäftigen werden [wie Eggers].« ("Goslarsche Zeitung")
»Über weite Strecken liest sich ›Every‹ wie eine Dystopie, die der Wirklichkeit nur um eine Nasenlänge voraus ist. Aber gerade diese knappe Spanne macht den Reiz des Romans aus.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Spannend!« ("Pforzheimer Zeitung")
»Wunderbar ist vor allem, wie Eggers die politische Korrektheit wie die
identitätspolitisch motivierten Handlungen seiner Figuren genüsslich seziert, dem Leser aber gleichzeitig die Luft zum Atmen nimmt.« ("literaturkritik.de")
»Dave Eggers [hat] mit ›Every‹ wieder einen Roman verfasst, der zu heftigen und hoffentlich nachhaltigen Diskussionen anregen könnte.« ("neues deutschland")
»Während des Lesens stockte mir der Atem, sodass ich das Buch zur Seite legen musste um mir über unsere eigene Situation nachzudenken. [...] Ich denke, dass vor allem junge Menschen dieses Buch lesen sollten, um die möglichen Folgen der Digitalisierung zu erahnen. [...] Von meiner Seite daher eine klare Leseempfehlung.« ("Quo Vadis")
»Der Roman glänzt durch viele Ideen.« ("NZZ am Sonntag")
»Das Beste an diesem Roman ist der überschäumende Ideenreichtum des Autors [...]« ("Südwest Presse")
»Hochspannend.« ("Oberösterreichische Nachrichten")

Details

Verkaufsrang

26212

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,3/14,3/4,6 cm

Gewicht

680 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Every

Übersetzer

  • Klaus Timmermann
  • Ulrike Wasel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00112-9

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Erschreckend beklemmende Zukunftsvision

mesu am 20.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat einiges zu bieten. Es zeigt eine erschreckende und gleichzeitig faszinierende Zukunft, in der alle, jederzeit und überall überwacht werden. Die Menschen sind wie ferngesteuert und identifizieren sich nur noch über eine Technologie, die der Konzern Every vorgibt. Sie leben nicht mehr, sie existieren nur noch im System von Every. Doch es gibt sie noch - die wenigen Zweifler. Delaney und Wes gehören dazu. Sie heuern bei dem Konzern an und versuchen von innen heraus zu infiltrieren und Every zu zerstören. Ein äußerst gefährliches und fast aussichtsloses Unternehmen, aber die Freiheit aller Menschen hängt davon ab. Virtuos spielt der Autor mit unseren Ängsten und inszeniert ein facettenreiches Szenario, das beklemmend und zerstörend wirkt. Aber ist diese unglaubliche Zukunft wirklich so fern? Lesen empfehlenswert.

Erschreckend beklemmende Zukunftsvision

mesu am 20.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat einiges zu bieten. Es zeigt eine erschreckende und gleichzeitig faszinierende Zukunft, in der alle, jederzeit und überall überwacht werden. Die Menschen sind wie ferngesteuert und identifizieren sich nur noch über eine Technologie, die der Konzern Every vorgibt. Sie leben nicht mehr, sie existieren nur noch im System von Every. Doch es gibt sie noch - die wenigen Zweifler. Delaney und Wes gehören dazu. Sie heuern bei dem Konzern an und versuchen von innen heraus zu infiltrieren und Every zu zerstören. Ein äußerst gefährliches und fast aussichtsloses Unternehmen, aber die Freiheit aller Menschen hängt davon ab. Virtuos spielt der Autor mit unseren Ängsten und inszeniert ein facettenreiches Szenario, das beklemmend und zerstörend wirkt. Aber ist diese unglaubliche Zukunft wirklich so fern? Lesen empfehlenswert.

langweilig schlecht geschrieben, Plot unglaubwürdig

Wim aus Krems am 15.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Thema ist interessant und zeitgemäß. Der Autor gelingt es aber nicht die Geschichte zum Leben zu bringen. Der Schreibstil ist manchmal richtig simpel. Der Plot is im Anbetracht der Geschichte unglaubwürdig und sehr dünn.

langweilig schlecht geschrieben, Plot unglaubwürdig

Wim aus Krems am 15.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Thema ist interessant und zeitgemäß. Der Autor gelingt es aber nicht die Geschichte zum Leben zu bringen. Der Schreibstil ist manchmal richtig simpel. Der Plot is im Anbetracht der Geschichte unglaubwürdig und sehr dünn.

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Tu nichts, was du nicht auch sonst tust. Die kennen deine Geschichte, du solltest ehrlich antworten!

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Stellen Sie sich vor, die allgegenwärtige "Kirche des Heiligen Steve" hätte sich auch nach dem Tod ihres charismatischen Gründers rasant weiter entwickelt, sämtliche Produkte würden natürlich immer noch das bekannte Logo tragen, aber der angebissene Apfel wäre im Kern faul. Die integrierte Software würde nicht länger nur die ganze Palette der I-XXX-Geräte steuern, sondern auch gnadenlos ausspähen, Einfluss auf seine Nutzer ausüben, auf die Politik einwirken, der freie Wille wäre irgend wann nur noch eine Erinnerung, keine Realität mehr. Nicht länger wird vom Apfel die Rede sein, der "CIRCLE" übernimmt... Können Sie alles in Dave Eggers Roman gleichen Titels nachlesen, und wie man ihn unter Kontrolle bekommen kann, wenn man nur will.... Hier setzt jetzt die lose Fortsetzung des Bestsellers ein: "EVERY" entsteht aus der Fusion des Circles mit dem größten Handelskonzern des Internets, hier despektierlich nur der "Dschungel" genannt. Längst geht es bei diesem Netz-Kraken nicht mehr nur um den schnöden Mammon, nein, es geht darum, die Welt, natürlich positiv, zu verändern, zu verbessern, alles wird gut werden. Dafür steht die dritte Komponente von "EVERY", ein einst selbstständiges Firmenimperium, das schon heute für seine vielen weltverbessernden Ideen steht wie kein Zweites, sollten Sie jetzt allen Ernstes nicht wissen, wer gemeint ist, googeln sie das Ganze einfach mal :-) Delaney Wells und Wes Kavakian schmieden also zu Beginn des Romans einen Plan: Delaney wird versuchen, als Mitarbeiterin und Entwicklerin bei EVERY tätig zu werden, und mit Wes Hilfe von außen, das Imperium von Innen zu Fall zu bringen. Immer absurder werden die "Verbesserungsvorschläge", immer erfolgreicher werden ihre Ideen umgesetzt, Kein Vorschlag ist zu absurd, als dass ihn der Moloch nicht schlucken würde, die Gewinn-Maximierung erreicht Schwindel erregende Höhen, der Klammergriff um die Welt wird stärker und stärker, die geistige, moralisch/ethische und monetäre Weltherrschaft ist zum Greifen nah... So, und jetzt nehmen wir mal alle den Trichter respektive das Alu-Hütchen vom Kopf, versuchen unsere Paranoia ein wenig einzudämmen, und fragen uns, ob der Autor nicht ein gaaanz klein wenig übertreibt! Ja und Nein, schauen Sie sich die digitale Welt offenen Auges an. Das Problem für den Rezensenten mit diesem Roman ist folgendes: Das erste Drittel kommt als Dystopie daher, längst ist es zu spät, den Anfängen zu wehren. Danach verrennt sich, meiner Meinung nach, Herr Eggers völlig verliebt in seine Ideen und das Buch mutiert zur Satire. Hat er genau das vorgehabt, ist es perfekt gelungen. Ansonsten? Tja....
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Stellen Sie sich vor, die allgegenwärtige "Kirche des Heiligen Steve" hätte sich auch nach dem Tod ihres charismatischen Gründers rasant weiter entwickelt, sämtliche Produkte würden natürlich immer noch das bekannte Logo tragen, aber der angebissene Apfel wäre im Kern faul. Die integrierte Software würde nicht länger nur die ganze Palette der I-XXX-Geräte steuern, sondern auch gnadenlos ausspähen, Einfluss auf seine Nutzer ausüben, auf die Politik einwirken, der freie Wille wäre irgend wann nur noch eine Erinnerung, keine Realität mehr. Nicht länger wird vom Apfel die Rede sein, der "CIRCLE" übernimmt... Können Sie alles in Dave Eggers Roman gleichen Titels nachlesen, und wie man ihn unter Kontrolle bekommen kann, wenn man nur will.... Hier setzt jetzt die lose Fortsetzung des Bestsellers ein: "EVERY" entsteht aus der Fusion des Circles mit dem größten Handelskonzern des Internets, hier despektierlich nur der "Dschungel" genannt. Längst geht es bei diesem Netz-Kraken nicht mehr nur um den schnöden Mammon, nein, es geht darum, die Welt, natürlich positiv, zu verändern, zu verbessern, alles wird gut werden. Dafür steht die dritte Komponente von "EVERY", ein einst selbstständiges Firmenimperium, das schon heute für seine vielen weltverbessernden Ideen steht wie kein Zweites, sollten Sie jetzt allen Ernstes nicht wissen, wer gemeint ist, googeln sie das Ganze einfach mal :-) Delaney Wells und Wes Kavakian schmieden also zu Beginn des Romans einen Plan: Delaney wird versuchen, als Mitarbeiterin und Entwicklerin bei EVERY tätig zu werden, und mit Wes Hilfe von außen, das Imperium von Innen zu Fall zu bringen. Immer absurder werden die "Verbesserungsvorschläge", immer erfolgreicher werden ihre Ideen umgesetzt, Kein Vorschlag ist zu absurd, als dass ihn der Moloch nicht schlucken würde, die Gewinn-Maximierung erreicht Schwindel erregende Höhen, der Klammergriff um die Welt wird stärker und stärker, die geistige, moralisch/ethische und monetäre Weltherrschaft ist zum Greifen nah... So, und jetzt nehmen wir mal alle den Trichter respektive das Alu-Hütchen vom Kopf, versuchen unsere Paranoia ein wenig einzudämmen, und fragen uns, ob der Autor nicht ein gaaanz klein wenig übertreibt! Ja und Nein, schauen Sie sich die digitale Welt offenen Auges an. Das Problem für den Rezensenten mit diesem Roman ist folgendes: Das erste Drittel kommt als Dystopie daher, längst ist es zu spät, den Anfängen zu wehren. Danach verrennt sich, meiner Meinung nach, Herr Eggers völlig verliebt in seine Ideen und das Buch mutiert zur Satire. Hat er genau das vorgehabt, ist es perfekt gelungen. Ansonsten? Tja....

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Dystopie aus Buzzwords

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman spinnt die Ereignisse aus „Der Circle“ in hoher Geschwindigkeit weiter. Wieder steht eine junge Frau im Zentrum eines Kampfes gegen einen digitalen Goliath. Doch die Story wird oft pausiert um die Widersprüchlichkeit und Skurrilität einer Gesellschaft zu schildern, welche die Freiheit und den Schöpfergeist betont, aber Konformität und Wiederholungsschleifen lebt. Obwohl die Zukunftsvision immer düsterer wird, gibt es oft witzige Passagen oder Details (z.B. der Bezug auf die „Der Circle“-Verfilmung). So ist beim Lesen für mich die Whistleblower-Story in den Hintergrund gerückt, aber die Fülle an zum Leben erweckten Buzzwords der Tech-Branche ließ mich zugleich lachen und schaudern.
4/5

Dystopie aus Buzzwords

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman spinnt die Ereignisse aus „Der Circle“ in hoher Geschwindigkeit weiter. Wieder steht eine junge Frau im Zentrum eines Kampfes gegen einen digitalen Goliath. Doch die Story wird oft pausiert um die Widersprüchlichkeit und Skurrilität einer Gesellschaft zu schildern, welche die Freiheit und den Schöpfergeist betont, aber Konformität und Wiederholungsschleifen lebt. Obwohl die Zukunftsvision immer düsterer wird, gibt es oft witzige Passagen oder Details (z.B. der Bezug auf die „Der Circle“-Verfilmung). So ist beim Lesen für mich die Whistleblower-Story in den Hintergrund gerückt, aber die Fülle an zum Leben erweckten Buzzwords der Tech-Branche ließ mich zugleich lachen und schaudern.

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