• Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam

Wie alles begann und wer dabei umkam

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Wie alles begann und wer dabei umkam

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 24,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,00 €
eBook

eBook

ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/4,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Der Autor Simon Urban verbindet dabei eine scharfsinnige Gesellschaftsanalyse mit einem ins Groteske neigenden Humor, der die Lektüre keine einzige Sekunde langweilig werden lässt.« ("ZDF aspekte")
»Man kommt gar nicht hinterher damit, sich über diesen Schelm zu entrüsten und ihn für seine Unverfrorenheit auch zu beneiden.« ("Berliner Zeitung")
»Bizarre Dialoge, exotische Szenerien, böse Pointen, unverblümte Erotik- und genüssliche Gewaltszenen dekorieren und variieren die satanische Grundidee, die – man darf gern an Dostojewskis ›Verbrechen und Strafe‹ oder an Aischylos’ ›Orestie‹ denken – sehr geräumig ist und viel tragen kann.« ("Frankfurter Rundschau")
»Der Mann kann einfach gut erzählen.« ("Wien live Stadtmagazin")
»Ein Coup von literarischer Ruchlosigkeit und maliziöser Raffinesse, böse, witzig und überdies spannend bis in die letzten überraschenden (und überraschend ergreifenden) Wendungen dieser kühnen, überdrehten, tiefgründigen Geschichte hinein.« ("Schnüss Stadtmagazin Bonn")
»Mit seinem neuen Roman legt Urban das vielleicht böseste Buch des Jahres vor. Und das Böse ist nie langweilig.« ("Hamburger Abendblatt")
»Urban hält sein Publikum sprach- und fantasiegewaltig bei der Stange, weil es nie ahnen kann, welche skurrile Idee nach dem Umblättern wartet.« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Ein deutscher, fluffig erzählter, schlauer und unterhaltsamer (Schelmen)-Roman.« ("Wilhelmshavener Zeitung")
»Eine fantasievoll-verrückte Geschichte. [...] vollgepackt mit skurrilen Einfällen, Exkursen in die Welt von Recht und Rechtsprechung, Geschichten, die den Handlungsverlauf für kurze Zeit unterbrechen [...] und merkwürdigen Rechtsfällen aus aller Welt.« ("literaturkritik.de")
»Es ist ein Justiz-Thriller, es ist ein Campusroman, es ist ein Abenteuerroman – und diese verschiebenden Genres beherrscht Simon Urban wirklich mühelos [… ] Ein toller Roman!« ("hr2-kultur")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/4,5 cm

Gewicht

627 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05500-9

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.8

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Gerechtigkeit und Recht

Bewertung am 19.12.2021

Bewertungsnummer: 1626061

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ist das Leid der Opfer (und Angehörigen) weniger wichtig als die Rehabilitation des Täters? Wer legt fest, was strafbares Handeln ist, was nicht? Und was die gerechte Srafe dafür? Beginnend in seiner Kindheit begeistert sich der Protagonist für ein alternatives Rechtssystem und schafft im Lauf seines Lebens ein inoffizielles juristisches Strafwerk. Dass er dies zum Teil in Freiburg tut - und dann auch noch in der Kultkneipe "Schlappen" lässt jeden badischen Leser glücklich in Erinnerungen schwelgend die Seiten umblättern.
Melden

Gerechtigkeit und Recht

Bewertung am 19.12.2021
Bewertungsnummer: 1626061
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ist das Leid der Opfer (und Angehörigen) weniger wichtig als die Rehabilitation des Täters? Wer legt fest, was strafbares Handeln ist, was nicht? Und was die gerechte Srafe dafür? Beginnend in seiner Kindheit begeistert sich der Protagonist für ein alternatives Rechtssystem und schafft im Lauf seines Lebens ein inoffizielles juristisches Strafwerk. Dass er dies zum Teil in Freiburg tut - und dann auch noch in der Kultkneipe "Schlappen" lässt jeden badischen Leser glücklich in Erinnerungen schwelgend die Seiten umblättern.

Melden

Anfangs witzig-spritzig, ab der Hälfte leider langamtig

Bewertung aus Wachtendonk am 02.04.2021

Bewertungsnummer: 1475964

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da sitzt jemand im Knast und wartet auf die Hinrichtung die, seiner Einschätzung nach, in den nächsten Tagen erfolgen wird. Und so schreibt er einen letzten Brief an seinen Verleger, verbunden mit dem Manuskript seiner Erinnerungen ..: Angefangen hat alles bereits als kleines Kind, das miterleben muss, wie die eigenen Eltern von der Oma väterlicherseits nach allen Regeln der Kunst schikaniert werden. Und so beschließt der Knirps, dieser Oma den Prozess zu machen. Urteil: die Todesstrafe. Zwar wird das Urteil nicht vollstreckt, aber das Interesse des Jungen für die Juristerei ist geweckt. Nach bestandenem Abitur zieht der junge Mann nach Freiburg um einerseits dort zu studieren, andererseits um der bedrückenden Enge der Souterrain-Wohnung unter der Oma zu entkommen. Und als auch das nicht mehr reicht, geht es weiter bis nach Asien... immer auf der Suche nach den universellen Gesetzen... Meine Meinung: die ersten 200 Seiten sind lustig, spritzig geschrieben, es macht Spaß dem namenlosen Ich-Erzähler bei seinen ersten Geh-Versuchen... nicht nur in juristischen Belangen ... zu folgen. Doch nachdem er mit einem Paukenschlag sein Studentendasein in Deutschland beendet und nach Asien fliegt... wird es nur noch uninspiriert, langatmig und wenig lustige Kost. Hätte man das Buch nach den ca. 200 Seiten mit einem originellen Ende abgeschlossen, hätte das Buch von mir vier Sterne bekommen. Da die zweite Hälfte aber null Sterne bekäme, sind es im Schnitt für das Gesamtbuch zwei von fünf ...
Melden

Anfangs witzig-spritzig, ab der Hälfte leider langamtig

Bewertung aus Wachtendonk am 02.04.2021
Bewertungsnummer: 1475964
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da sitzt jemand im Knast und wartet auf die Hinrichtung die, seiner Einschätzung nach, in den nächsten Tagen erfolgen wird. Und so schreibt er einen letzten Brief an seinen Verleger, verbunden mit dem Manuskript seiner Erinnerungen ..: Angefangen hat alles bereits als kleines Kind, das miterleben muss, wie die eigenen Eltern von der Oma väterlicherseits nach allen Regeln der Kunst schikaniert werden. Und so beschließt der Knirps, dieser Oma den Prozess zu machen. Urteil: die Todesstrafe. Zwar wird das Urteil nicht vollstreckt, aber das Interesse des Jungen für die Juristerei ist geweckt. Nach bestandenem Abitur zieht der junge Mann nach Freiburg um einerseits dort zu studieren, andererseits um der bedrückenden Enge der Souterrain-Wohnung unter der Oma zu entkommen. Und als auch das nicht mehr reicht, geht es weiter bis nach Asien... immer auf der Suche nach den universellen Gesetzen... Meine Meinung: die ersten 200 Seiten sind lustig, spritzig geschrieben, es macht Spaß dem namenlosen Ich-Erzähler bei seinen ersten Geh-Versuchen... nicht nur in juristischen Belangen ... zu folgen. Doch nachdem er mit einem Paukenschlag sein Studentendasein in Deutschland beendet und nach Asien fliegt... wird es nur noch uninspiriert, langatmig und wenig lustige Kost. Hätte man das Buch nach den ca. 200 Seiten mit einem originellen Ende abgeschlossen, hätte das Buch von mir vier Sterne bekommen. Da die zweite Hälfte aber null Sterne bekäme, sind es im Schnitt für das Gesamtbuch zwei von fünf ...

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Wie alles begann und wer dabei umkam

von Simon Urban

3.8

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Elvira Sperling

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Elvira Sperling

Thalia Bautzen – Kornmarkt-Center

Zum Portrait

4/5

Ein Schelmemroman!?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer sich von dem etwas sperrigen Titel nicht abschrecken lässt, wird mit einem totalen Lesevergnügen belohnt. Geschliffene Sätze voller hintergründigem Witz und Ironie beschreiben die oftmals skurrilen Situationen. Der Protagonist ist Jurastudent und will eine alternative Gesetzgebung schaffen. Schon als Kind dachte er sich ein Gerichtsverfahren aus, in dem er seine biestige Großmutter verurteilte, die der Familie, insbesondere seiner Mutter das Leben zur Hölle machte. Als Erwachsener will er, das in die Urteilsfindung auch das Leid der Angehörigen der Opfer mit einbezogen wird. Dieser Roman ist eine bitterböse Auseinandersetzung mit unseren Gesetzen.
4/5

Ein Schelmemroman!?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer sich von dem etwas sperrigen Titel nicht abschrecken lässt, wird mit einem totalen Lesevergnügen belohnt. Geschliffene Sätze voller hintergründigem Witz und Ironie beschreiben die oftmals skurrilen Situationen. Der Protagonist ist Jurastudent und will eine alternative Gesetzgebung schaffen. Schon als Kind dachte er sich ein Gerichtsverfahren aus, in dem er seine biestige Großmutter verurteilte, die der Familie, insbesondere seiner Mutter das Leben zur Hölle machte. Als Erwachsener will er, das in die Urteilsfindung auch das Leid der Angehörigen der Opfer mit einbezogen wird. Dieser Roman ist eine bitterböse Auseinandersetzung mit unseren Gesetzen.

Elvira Sperling
  • Elvira Sperling
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von G. Knollmann-Wachsmuth

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

G. Knollmann-Wachsmuth

Thalia Bad Salzuflen

Zum Portrait

5/5

Furios!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Knapp 540 Seiten pures Vergnügen! Thema, Sprache, Wendungen....für mich perfekt umgesetzt. Ich habe wortwörtlich dran geklebt! Mein zweites Highlight 2021!!!
5/5

Furios!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Knapp 540 Seiten pures Vergnügen! Thema, Sprache, Wendungen....für mich perfekt umgesetzt. Ich habe wortwörtlich dran geklebt! Mein zweites Highlight 2021!!!

G. Knollmann-Wachsmuth
  • G. Knollmann-Wachsmuth
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Wie alles begann und wer dabei umkam

von Simon Urban

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam
  • Wie alles begann und wer dabei umkam