Generation Y. Herausforderung und Handlungsansätze für das Personalmanagement
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.08.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
651 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346217622
Der Generation Y werden Werte, Einstellungen, Haltungen, Erwartungen und Ansprüche an Arbeitgeber und Unternehmen zugeschrieben. Dies lässt darauf schließen, dass eine Neuausrichtung des Personalmanagements hinsichtlich der Personalgewinnung, Personalbindung und der Personalführung notwendig ist. Adenauer stellt sich genau diese Frage, ob die Generation Y eine Neuausrichtung der Personalarbeit erfordert und zieht zur Beantwortung der Frage mehrere Studien heran. Insgesamt werden sieben verschiedene Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten beleuchtet. Die Autorin kommt zum Ergebnis, dass die pauschalisierten Zuschreibungen nicht zutreffen, da es sich bei der Generation Y um eine diverse und heterogene Gruppe handelt, die nicht auf einen Nenner gebracht werden kann.
Es hat den Anschein, dass diese Erkenntnisse bei den Unternehmen in ihren Strategien und Prozessen kaum Berücksichtigung finden und es somit ein hohes Verbesserungspotenzial, bezogen auf die Personalarbeit gibt. Die in Erwägung gezogenen Instrumente des Personalmanagements sollen die Wettbewerbsfähigkeit hinsichtlich der Mitarbeiterbindung, sowie der internen und externen Rekrutierung steigern. Die reine Fokussierung auf die bereits bestehende, künftige oder vergangene Generation der Arbeitnehmenden kann Frustration und Demotivation als Effekt der Vernachlässigung herbeiführen. Das bedeutet, dass eine zu stark fokussierte Sichtweise die Gefahr der Fluktuation erhöht. Darum muss ein Generationsmanagement im Schwerpunkt innerhalb, aber auch außerhalb, der Unternehmen stattfinden. Hierbei stehen neben den Personalabteilungen auch die Führungskräfte in der Verantwortung. Allerdings ergibt die Literaturrecherche, dass es keine konkrete Ausgestaltung von Handlungsansätzen gibt.
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