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Ein Krimi aus Minden

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Beschreibung

ENDGÜLTIG: REDAKTIONSSCHLUSS!
Als die Assistentin Maud den Poststapel sichtet, explodiert eine Paketsendung. Sie kommt mit dem Schrecken und leichten Verletzungen davon. Steckt ein Stalker dahinter, ihr Ex? Oder hat jemand etwas gegen ihr ehrenamtliches Engagement für Flüchtlinge innerhalb der traditionsreichen Mindener Kirchengemeinde von St. Marien, die gerade für den Erhalt ihres Turmes sammelt? Noch während die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, häufen sich die Ereignisse bei der "Weser-Gazette". War die explosive Sendung der Auftakt einer Reihe von Attentaten? Ein Brand im Papierlager der Druckerei scheint noch relativ harmlos, doch es taucht ein Bekennerschreiben auf. Es mutet nach einem terroristischen Anschlag an, vom Klüngel aus Wirtschaftsmagnaten, Politikern und Journalisten geht die Rede. Redakteure verunglücken unter mysteriösen Umständen tödlich. Die Chefredakteurin wird entführt. Ihre Erpresser fordern den Erhalt des Konkurrenzblattes "Minden-Journal", dessen Ende aufgrund sinkender Abonnentenzahlen schon beschlossene Sache ist. Nur eine Tageszeitung soll erhalten bleiben, haben die Verantwortlichen - bestehend auch aus Gewerkschaftsvertretern - vereinbart. Spuren über Spuren. Doch erste Verdächtige haben Alibis, muss der ermittelnde Hauptkommissar Alexander Rosenbaum feststellen. Wie steht es aber um den international agierenden Großinvestor und Medienmogul, der Zeitungen in seinem Besitz sammelt? Wer geht hier über Leichen?

Gebürtige Berlinerin mit stetem Koffer in der Stadt. Studierte Diplom-Journalistin und Fachreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel Entdeckung der Liebe zum Landleben mit den dortigen kreativen Möglichkeiten. Umzug ins vorletzte Haus an einer Dorfstraße in NRW (Ostwestfalen). Arbeit als freie Autorin und überregionale Journalistin. Literarische Spezialität sind mörderische Geschichten, in denen ganz alltägliche Situationen kippen. Nach den Gutenachtgeschichten für Erwachsene "Gelegentlich tödlich" folgten "Warum nicht Mord?!" und "Ruhe unsanft".

Ab 2011 die Minden-Krimis innerhalb der Weserbergland- bzw. Niemeyer-Krimi-Reihe mit Kommissar Alexander Rosenbaum: 2011 "Mörderischer Feldzug", 2012 "Der Tote im Mittellandkanal", 2013 "Die Mühlen des Todes", 2014 "Tödliche Begegnung im Moor", 2015 "Finales Foul", 2016 "Kein letzter Akt", 2017 "Die Weserleiche", 2018 "Freischießen", 2019 "Endstation Minden". Dazu gesellen sich humoristische und satirische Texte, Prosa und Lyrik sowie im Jahr 2015 "Weihnachtsgeschichten aus dem Weserbergland" und 2017 "Weserbergland. Um fünf am Weserstein!". Veröffentlichungen in zahlreichen Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften. Mitglied der Mörderischen Schwestern ... Literaturnetzwerkerin und -organisatorin.

Details

  • Format

    PDF

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    11.08.2020

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PDF

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  • Erscheinungsdatum

    11.08.2020

  • Verlag Niemeyer C.W. Buchverlage
  • Seitenzahl

    352 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    10452 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783827185877

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Zu viele Themen, kaum Spannung

katikatharinenhof am 29.09.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Tageszeitung "Weser-Gazette" steht vor dem Aus, doch bevor die letzten Buchstaben auf dem Papier getrocknet sind, passiert noch einiges, was den Weg in die Nachrichten des Tages findet. Assistentin Maud wird Opfer eines feigen Briefbombenanschlages und ein Brand in der Druckerei ist auch nicht auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Warum häufen sich die unschönen Ereignisse ? Steckt ein Konkurrenzblatt dahinter, das letztendlich am Markt bestehen bleiben wird ? Fragen über Fragen und die Unglücke nehmen kein Ende... Mit "Zeilenfall" beendet Andrea Gercke die Krimi-Reihe um Kommissar Alexander Rosenbaum und es wirkt leider so, als habe sie in diesem finalen Band noch einmal alles an Ideen reingepackt, die es in einem Krimi zu verarbeiten gilt. Egal ob Briefbombe, manipulierte Fahrradbremsen, Tod durch Stromschlag, Entführung, Erpressung mit Bit-Coins etc pp - hier findet sich alles an Themen wieder, die man in der breiten Krimilandschaft vermutet. Das lässt leider den Roman vollkommen überfrachtet und unruhig erscheinen und es fehlt irgendwie eine richtige Struktur, damit Spannung überhaupt erst aufkommt. Leider ist aus vielen Kapitelüberschriften nämlich schon im voraus erkennbar, was sich auf den nächsten Seiten ereignen wird und so ist relativ schnell die Luft raus. Man neigt dazu, einfach quer zu lesen, um zum Ende zu kommen, denn man kann sich ziemlich schnell alles zusammenreimen und hat des Rätsels Lösung somit schon recht schnell parat. Die Figuren versuchen zwar noch irgendwie das Ruder herumzureißen, aber das gelingt ihnen leider nicht wirklich. Man hat das Gefühl, dass sie emsige Arbeitsameisen sind, aber sie gehen im großen Pulk der sich inflationär ereignenden Unfälle und verhängnisvollen Ereignisse unter. Schade, aber für ein grandioses Finale wird hier einfach zu viel Pulver verschossen :-(

Zu viele Themen, kaum Spannung

katikatharinenhof am 29.09.2020
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Die Tageszeitung "Weser-Gazette" steht vor dem Aus, doch bevor die letzten Buchstaben auf dem Papier getrocknet sind, passiert noch einiges, was den Weg in die Nachrichten des Tages findet. Assistentin Maud wird Opfer eines feigen Briefbombenanschlages und ein Brand in der Druckerei ist auch nicht auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Warum häufen sich die unschönen Ereignisse ? Steckt ein Konkurrenzblatt dahinter, das letztendlich am Markt bestehen bleiben wird ? Fragen über Fragen und die Unglücke nehmen kein Ende... Mit "Zeilenfall" beendet Andrea Gercke die Krimi-Reihe um Kommissar Alexander Rosenbaum und es wirkt leider so, als habe sie in diesem finalen Band noch einmal alles an Ideen reingepackt, die es in einem Krimi zu verarbeiten gilt. Egal ob Briefbombe, manipulierte Fahrradbremsen, Tod durch Stromschlag, Entführung, Erpressung mit Bit-Coins etc pp - hier findet sich alles an Themen wieder, die man in der breiten Krimilandschaft vermutet. Das lässt leider den Roman vollkommen überfrachtet und unruhig erscheinen und es fehlt irgendwie eine richtige Struktur, damit Spannung überhaupt erst aufkommt. Leider ist aus vielen Kapitelüberschriften nämlich schon im voraus erkennbar, was sich auf den nächsten Seiten ereignen wird und so ist relativ schnell die Luft raus. Man neigt dazu, einfach quer zu lesen, um zum Ende zu kommen, denn man kann sich ziemlich schnell alles zusammenreimen und hat des Rätsels Lösung somit schon recht schnell parat. Die Figuren versuchen zwar noch irgendwie das Ruder herumzureißen, aber das gelingt ihnen leider nicht wirklich. Man hat das Gefühl, dass sie emsige Arbeitsameisen sind, aber sie gehen im großen Pulk der sich inflationär ereignenden Unfälle und verhängnisvollen Ereignisse unter. Schade, aber für ein grandioses Finale wird hier einfach zu viel Pulver verschossen :-(

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von Andrea Gerecke

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