Baronica

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Aufbruch zur Letzten Wacht

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Beschreibung

Patrius von Gaden ist Sanktobe, ein Beobachter. Dazu bestimmt, andere Welten zu studieren, ohne selbst in Erscheinung zu treten, unsichtbar und lautlos.
Bei seinem jüngsten Auftrag begleitet er eine seltsame Expedition in die Wilde Ebene, einer von tödlichen Gefahren wimmelnden Gegend, in der nur das Gesetz des Stärkeren gilt. Lady Yock, eine bis an die Zähne bewaffnete Veteranin. Golepp, streitbarer Alchemist. Und an der Spitze der Truppe der geheimnisvolle Samuel, der trotz seiner Jugend alles über die blutgetränkte Vergangenheit des einst mächtigen Reiches zu wissen scheint.
Patrius sieht sich gezwungen, gegen die goldene Regel der Sanktoben zu verstoßen und einzugreifen – mit ungeahnten Folgen.
Eine abenteuerliche Reise beginnt …

Jon erblickte in den 70er Jahren das Licht der bis heute nicht weniger seltsam und fremd erscheinenden Welt. Auch wenn er sich der Gegenwart wohl bewusst ist, hängt immer noch ein verträumter Teil von ihm in den mittleren 80ern fest und weigert sich standhaft, erwachsen zu werden. Er versuchte sich lange, leidvolle Jahre mit begrenztem Erfolg als Handwerker, bis ihn der glückliche Umstand körperlichen Versagens zum beruflichen Umdenken bewegte. Darüber hinaus bezeichnet er sich stolz als Nerd. Fest in der Popkultur verankert, schlägt sich dieser Charakterzug unweigerlich auch auf seine Protagonisten nieder. Außerdem ist er bestrebt, seine Person möglichst weit hinter dem Werk anzustellen. Für ihn ist es wichtig, dass die Geschichte erzählt wird. Von wem, und wer hinter diesem Jon steckt, spielt dafür keine Rolle.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2020

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

456

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2020

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

456

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,8 cm

Gewicht

700 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96741-049-5

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15 Bewertungen

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Geschichte des Beobachters Patrius von Gaden

Bewertung aus Roseburg am 25.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte beginnt mit einer Anmerkung des obersten Lektor Juis, welcher mit der Entscheidung des Rates nicht einverstanden ist. "Der Günstling des Rates, für den die altehrwürdigen Regeln dieses Berufes lediglich vergilbte Relikte aus längst vergangenen Zeiten darstellen. Der keine Probleme damit hat, sich permanent in Geschehnisse einzumischen, anstatt sie nur vorschriftsmässig zu beobachten." Denn das wäre Patrius von Gadens Aufgabe als Sanktoben. Beobachten und für die Nachwelt dokumentieren. Ich war sehr gespannt auf den kleinen Patrius, der nicht nur Beobachter und Erzähler ist sondern auch zum festen Bestandteil der Gefährten wird. Man könnte denke, der kleinere unsichtbare Kerl ist ein Aufmüpfiger, welche sich an keine Regeln halten will, doch ganz im Gegenteil. Er ist sich seiner Verstöße bewusst und handelt weil er einfach nur empatisch, sympathisch, hilfsbereit, wissbegierig und neugier ist. Durch seine Erfahrungen in anderen Welten kann er seine Gefährten in so mancher Situation hilfreich zur Seite stehen. Was ihm natürlich wieder einen Rüffel von Juis einbringt. Diese kurzen Anmerkungen des Lektor sind herrlich komisch und amüsant.... tut er mir aber auch etwas leid diesen Reisebericht zu lektorieren. Der Reiseleiter Samuel, welcher auch aus einer anderen Welt stammt, kann ihn als einzigster sehen und mit ihm kommunizieren. Der Alchemist Golepp, die Lady Yock eine Kriegerin, Gemschen, ein Fliederling und eine gerettet junge Frau namens Elvin reisen zusammen mit Patrius zur Alten Wacht. Wobei Samuel von Anfang an sehr geheimnisvoll ist und auch bleibt. Einige kleine Brocken werden dem Leser mal hingeworfen aber wer er ist und woher er kommt bleibt ein Geheimnis. Nicht nur die Gefährten sondern auch die Welt ist sehr interessant. Bildreich beschrieben Landschaften, merkwürdige fantasievolle Wesen, unendlich viele Gefahren und magische Ereignisse ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Die Steinwächterbrüder von Graben, das traurige Schicksal der gestrandeten Seelen, blutsaugende Grinks, die Baumkönigin, ein Sandriese, weiße Käfer die Halluzinationen hervorrufen, Kaltwölfe, ein katzenartiger Schatten und ein grössenwahnsinniger auferstandener Despot spielen eine wichtige Rolle. Einige Begegnungen fesseln aufgrund der Ansichten bestimmter Protagonisten besonders. So hat auch das gefährlichste Wesen seinen Platz in der Welt und eine Daseinsberechtigung. Der Sandriese, ein anscheinend primitives Wesen hat ein besseres Verständnis für die Gleichheit der Lebewesen als die menschlichen Gefährten. Es gibt viel zu entdecken und die ein oder andere Überraschungen die Patrius für uns, auf seine ganz eigene Art, niedergeschrieben hat. Eine klare Lesempfehlung von mir und ich freue mich sofort den zweiten Teil.

Geschichte des Beobachters Patrius von Gaden

Bewertung aus Roseburg am 25.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte beginnt mit einer Anmerkung des obersten Lektor Juis, welcher mit der Entscheidung des Rates nicht einverstanden ist. "Der Günstling des Rates, für den die altehrwürdigen Regeln dieses Berufes lediglich vergilbte Relikte aus längst vergangenen Zeiten darstellen. Der keine Probleme damit hat, sich permanent in Geschehnisse einzumischen, anstatt sie nur vorschriftsmässig zu beobachten." Denn das wäre Patrius von Gadens Aufgabe als Sanktoben. Beobachten und für die Nachwelt dokumentieren. Ich war sehr gespannt auf den kleinen Patrius, der nicht nur Beobachter und Erzähler ist sondern auch zum festen Bestandteil der Gefährten wird. Man könnte denke, der kleinere unsichtbare Kerl ist ein Aufmüpfiger, welche sich an keine Regeln halten will, doch ganz im Gegenteil. Er ist sich seiner Verstöße bewusst und handelt weil er einfach nur empatisch, sympathisch, hilfsbereit, wissbegierig und neugier ist. Durch seine Erfahrungen in anderen Welten kann er seine Gefährten in so mancher Situation hilfreich zur Seite stehen. Was ihm natürlich wieder einen Rüffel von Juis einbringt. Diese kurzen Anmerkungen des Lektor sind herrlich komisch und amüsant.... tut er mir aber auch etwas leid diesen Reisebericht zu lektorieren. Der Reiseleiter Samuel, welcher auch aus einer anderen Welt stammt, kann ihn als einzigster sehen und mit ihm kommunizieren. Der Alchemist Golepp, die Lady Yock eine Kriegerin, Gemschen, ein Fliederling und eine gerettet junge Frau namens Elvin reisen zusammen mit Patrius zur Alten Wacht. Wobei Samuel von Anfang an sehr geheimnisvoll ist und auch bleibt. Einige kleine Brocken werden dem Leser mal hingeworfen aber wer er ist und woher er kommt bleibt ein Geheimnis. Nicht nur die Gefährten sondern auch die Welt ist sehr interessant. Bildreich beschrieben Landschaften, merkwürdige fantasievolle Wesen, unendlich viele Gefahren und magische Ereignisse ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Die Steinwächterbrüder von Graben, das traurige Schicksal der gestrandeten Seelen, blutsaugende Grinks, die Baumkönigin, ein Sandriese, weiße Käfer die Halluzinationen hervorrufen, Kaltwölfe, ein katzenartiger Schatten und ein grössenwahnsinniger auferstandener Despot spielen eine wichtige Rolle. Einige Begegnungen fesseln aufgrund der Ansichten bestimmter Protagonisten besonders. So hat auch das gefährlichste Wesen seinen Platz in der Welt und eine Daseinsberechtigung. Der Sandriese, ein anscheinend primitives Wesen hat ein besseres Verständnis für die Gleichheit der Lebewesen als die menschlichen Gefährten. Es gibt viel zu entdecken und die ein oder andere Überraschungen die Patrius für uns, auf seine ganz eigene Art, niedergeschrieben hat. Eine klare Lesempfehlung von mir und ich freue mich sofort den zweiten Teil.

Mischung aus Star Wars und Herr der Ringe

Bewertung aus Trostberg am 09.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor entführt uns mit diesem wundervollen Buch in eine ganz neue Welt. Mit eigenen Ländern, Ortschaften, Spezies und noch vieles mehr. Interessant ist, dass die Erzählerperspektive die Ich-Form ist, aus der Sicht von Patrius dem Beobachter des Abenteuers der Gruppe. Der gefällt mir als Charakter ganz gut, genauso, wie der geheimnisvolle Samuel. Von Golepp gibt es den ein oder anderen witzigen Spruch zu lesen. Dadurch bekommt das Buch genug Humor ab. Beim Lesen fühlte ich mich, als ob ich eine Mischung aus "Star Wars" und "Herr der Ringe" lese. Der Einstieg fiel mir zuerst ein wenig schwer, da es galt, sich dem Ausdruck des Schreibstils anzupassen. Doch dann konnte ich gar nicht mehr aufhören. Einen kleinen Kritikpunkt hätte ich jedoch: An ein paar Stellen, waren mir die Beschreibungen dann doch zu viel. Das ist aber Geschmackssache.

Mischung aus Star Wars und Herr der Ringe

Bewertung aus Trostberg am 09.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor entführt uns mit diesem wundervollen Buch in eine ganz neue Welt. Mit eigenen Ländern, Ortschaften, Spezies und noch vieles mehr. Interessant ist, dass die Erzählerperspektive die Ich-Form ist, aus der Sicht von Patrius dem Beobachter des Abenteuers der Gruppe. Der gefällt mir als Charakter ganz gut, genauso, wie der geheimnisvolle Samuel. Von Golepp gibt es den ein oder anderen witzigen Spruch zu lesen. Dadurch bekommt das Buch genug Humor ab. Beim Lesen fühlte ich mich, als ob ich eine Mischung aus "Star Wars" und "Herr der Ringe" lese. Der Einstieg fiel mir zuerst ein wenig schwer, da es galt, sich dem Ausdruck des Schreibstils anzupassen. Doch dann konnte ich gar nicht mehr aufhören. Einen kleinen Kritikpunkt hätte ich jedoch: An ein paar Stellen, waren mir die Beschreibungen dann doch zu viel. Das ist aber Geschmackssache.

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