Last One at the Party

Last One at the Party

Her new life began at the end of the world

Buch (Taschenbuch, Englisch)

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Beschreibung

HER NEW LIFE BEGAN AT THE END OF THE WORLD

It's December 2023 and the world as we know it has ended.

The human race has been wiped out by a virus called 6DM ('Six Days Maximum' - the longest you've got before your body destroys itself).

But somehow, in London, one woman is still alive. A woman who has spent her whole life compromising what she wants, hiding how she feels and desperately trying to fit in. A woman who is entirely unprepared to face a future on her own.

Now, with only an abandoned golden retriever for company, she must travel through burning cities, avoiding rotting corpses and ravenous rats on a final journey to discover if she really is the last surviving person on earth.

And with no one else to live for, who will she become now that she's completely alone?

***

'I adored this book . . . It's about who you are with nobody to witness you, what it means to be human, and how to live' Gillian McAllister

'Sharp, funny, emotional and a refreshingly different take on a post-apocalyptic world' Lisa Hall

'A fresh, frank, funny and surprisingly uplifting book about the end of the world' Elizabeth Kay

I adored this book . . . It's about who you are with nobody to witness you, what it means to be human, and how to live (the answer is getting plastered in Harrod's, something we can all relate to) Gillian McAllister

Details

Verkaufsrang

35990

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2021

Verlag

Hodder And Stoughton

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35990

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2021

Verlag

Hodder And Stoughton

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,3/15,2/3 cm

Gewicht

450 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5293-3213-1

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Chantal Haußmann

Thalia Dallgow-Döberitz - HavelPark

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5/5

Nah, emotional und spannend - ein wirklich guter Debütroman!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman "Last One at the Party" von Bethany Clift hat mich wirklich begeistert. Die Geschichte der Hauptcharakterin, dessen Namen wir Leser nie erfahren, wird in Tagebucheinträgen und einigen wenigen Audioaufnahmen erzählt. Trotzdem wirkt das Erzählte so nah und emotional, als würde man selbst in dem beschriebenen Moment sein. Der Schreibstil der Autorin war wirklich schön - erst recht, wenn man bedenkt, dass dies Bethany Clifts erster Roman ist! Die Handlung ist unfassbar spannend und ich konnte mich kaum von den Seiten lösen. Das Ende war - zumindest für mich - unvorhersehbar und hat mich dementsprechend sehr überrascht. Trotzdem war es sehr realistisch und logisch. Das hat mir wirklich wunderbar gefallen! Ein wenig weniger realistisch war die Darstellung einiger wilder Tiere - egal, ob es nun Schwärme an Ratten, unzählbare Möwen oder brutale Bestien sind. Alles wirkte ein wenig übertrieben, fast schon surreal. Man hat aber eben nur einen unverlässlichen Erzähler, der die Dinge sehr subjektiv erzählt. Da kann es schon mal vorkommen, dass etwas angsteinflößender und gefährlicher wirkt, als es eigentlich ist. Die Protagonistin fand ich sehr sympathisch. Sie wirkte echt und überraschend selbstreflektiert. Ganz besonders toll fand ich, dass sie eine glaubwürdige Angststörung hatte. Es ist wirklich schön und befreiend von einer psychischen Erkrankung zu lesen, welche nicht romantisiert sondern brutal ehrlich ist. Alles in allem war "Last One at the Party" ein wirklich solider, spannender Roman, der den Leser zum Nachdenken anregt. Ich war wirklich von der Hauptperson und ihrem Werdegang gefesselt und kann diesen (post-) apokalyptischen Roman nur wärmstens weiterempfehlen. Wirklich großartig!
5/5

Nah, emotional und spannend - ein wirklich guter Debütroman!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman "Last One at the Party" von Bethany Clift hat mich wirklich begeistert. Die Geschichte der Hauptcharakterin, dessen Namen wir Leser nie erfahren, wird in Tagebucheinträgen und einigen wenigen Audioaufnahmen erzählt. Trotzdem wirkt das Erzählte so nah und emotional, als würde man selbst in dem beschriebenen Moment sein. Der Schreibstil der Autorin war wirklich schön - erst recht, wenn man bedenkt, dass dies Bethany Clifts erster Roman ist! Die Handlung ist unfassbar spannend und ich konnte mich kaum von den Seiten lösen. Das Ende war - zumindest für mich - unvorhersehbar und hat mich dementsprechend sehr überrascht. Trotzdem war es sehr realistisch und logisch. Das hat mir wirklich wunderbar gefallen! Ein wenig weniger realistisch war die Darstellung einiger wilder Tiere - egal, ob es nun Schwärme an Ratten, unzählbare Möwen oder brutale Bestien sind. Alles wirkte ein wenig übertrieben, fast schon surreal. Man hat aber eben nur einen unverlässlichen Erzähler, der die Dinge sehr subjektiv erzählt. Da kann es schon mal vorkommen, dass etwas angsteinflößender und gefährlicher wirkt, als es eigentlich ist. Die Protagonistin fand ich sehr sympathisch. Sie wirkte echt und überraschend selbstreflektiert. Ganz besonders toll fand ich, dass sie eine glaubwürdige Angststörung hatte. Es ist wirklich schön und befreiend von einer psychischen Erkrankung zu lesen, welche nicht romantisiert sondern brutal ehrlich ist. Alles in allem war "Last One at the Party" ein wirklich solider, spannender Roman, der den Leser zum Nachdenken anregt. Ich war wirklich von der Hauptperson und ihrem Werdegang gefesselt und kann diesen (post-) apokalyptischen Roman nur wärmstens weiterempfehlen. Wirklich großartig!

Chantal Haußmann
  • Chantal Haußmann
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von Bethany Clift

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