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  1. Die Verlorenen
Band 1 - 33%
Artikelbild von Die Verlorenen
Simon Beckett

1. Die Verlorenen

Jonah Colley Band 1

Die Verlorenen

Lesung. Gekürzte Ausgabe

Hörbuch (MP3-CD)

33% sparen

16,49 € UVP 24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Variante: 2 MP3-CD (gekürzt, 2021)

Die Verlorenen

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Beschreibung

Die Körper der toten Frauen sind in Plastikfolie eingewickelt, daneben liegt die Leiche seines ehemaligen Kollegen Gavin. Das düstere Bild gibt Jonah Colley von der Spezialeinheit der Londoner Polizei Rätsel auf. Denn Gavin selbst hat ihn kurz zuvor um ein Treffen in der verlassenen Lagerhalle gebeten. Als Jonah erkennt, dass eine der Frauen unter der Folie noch am Leben ist, wird er hinterrücks attackiert, kann den Angreifer aber überwältigen. Wie sich herausstellt, handelt es sich um den Serienkiller Owen Stokes. Jonah wird als Held gefeiert, doch als er der Frau wieder begegnet, die überlebt hat, behauptet sie, es sei noch ein Mann in der Lagerhalle gewesen. Jonah ermittelt auf eigene Faust und stößt auf eine Spur, die ihn an Stokes Schuld zweifeln lässt; und die ein ganz neues Licht auf die Entführung seines eigenen Sohnes wirft, der vor 10 Jahren spurlos verschwand.

»Sprecher Johannes Steck brilliert mit seiner markanten Stimme und verleiht der Geschichte durch seine Interpretation noch mehr Atmosphäre. Er drückt ihr seinen persönlichen Stempel auf und vermittelt starke Spannung.« Hörbuchjunkies, 07.08.2021 Anja Schünemann Hörbuch-Junkies 20210807

Details

Verkaufsrang

1158

Medium

MP3-CD

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Argon

Anzahl

2

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1158

Medium

MP3-CD

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Argon

Anzahl

2

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

TBA

Übersetzer

  • Sabine Längsfeld
  • Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818503

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Sehr schwach

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 19.11.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Jonah Colley sucht seit zehn Jahren seinen Sohn Theo. Er glaubt nicht daran, dass er ertrunken ist. Sein bester Freund Gavin, zu dem der Kontakt inzwischen abgebrochen ist, meldet sich plötzlich wieder und will Jonah in einem verlassenen Lagerhaus treffen. Doch dort findet Jonah nicht Gavin, sondern eine Falle … Über lange Strecken dreht sich meiner Meinung nach die Story im Kreis. Mir fehlt hier eine Art Vorankommen. Die neuen Erkenntnisse und was Jonah herausfindet, macht den Wust nur noch dicker, bringt aber niemanden in Richtung Lösung. Das mag dem einen oder anderen gefallen, mich stresst das. Hinzu kommt, dass mir die Handlungen oftmals sehr unlogisch vorkommen. Von wem? So gut wie von jeder Figur im Buch! Die Erklärung, wie Tote wieder lebendig werden können, hat mir den Atem verschlagen. Entweder sind in London alle Polizisten unfähig oder dies ist der unglaubwürdigste Thriller aller Zeiten. Vermutlich letzteres! Das Ende ist unbefriedigend. Hier wird eindeutig darauf hingearbeitet, einen Anschluss an weitere Bände zu schaffen. Das mag ich gar nicht. Schön, wenn eine Reihe zusammenhängt, aber nicht schön, wenn Fäden lose herumhängen oder mit hässlichen Knoten zusammengeflickt werden. Hätten die Figuren wenigstens Tiefe, könnte das etwas ausgleichen. Doch sie sind blass und keine liegt mir sonderlich am Herzen, außer Theo. Ich suchte vergebens nach Spannung und habe tatsächlich das Gegenteil gefunden – Entspannung. Ich hatte das Gefühl, so ziemlich jede Figur hatte entweder Schlaftabletten oder Beruhigungsmittel eingeworfen. Alles dümpelte selbst an den spannendsten Stellen recht geruhsam vor sich hin. Für einen Serienauftakt ist dieser Teil einfach zu schwach und kann mich nicht dazu animieren, fieberhaft auf den nächsten Band zu warten, um herauszufinden, ob „alles noch gut wird“. Die Idee ist okay, es gibt wunderbare Sätze und Stellen, aber nichts passt richtig zusammen. Mit viel gutem Willen gebe ich drei Sterne – Johannes Steck hat sich sehr viel Mühe gegeben, den Thriller so gut wie nur möglich dastehen zu lassen. Zaubern kann er halt aber auch nicht.

Sehr schwach

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 19.11.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Jonah Colley sucht seit zehn Jahren seinen Sohn Theo. Er glaubt nicht daran, dass er ertrunken ist. Sein bester Freund Gavin, zu dem der Kontakt inzwischen abgebrochen ist, meldet sich plötzlich wieder und will Jonah in einem verlassenen Lagerhaus treffen. Doch dort findet Jonah nicht Gavin, sondern eine Falle … Über lange Strecken dreht sich meiner Meinung nach die Story im Kreis. Mir fehlt hier eine Art Vorankommen. Die neuen Erkenntnisse und was Jonah herausfindet, macht den Wust nur noch dicker, bringt aber niemanden in Richtung Lösung. Das mag dem einen oder anderen gefallen, mich stresst das. Hinzu kommt, dass mir die Handlungen oftmals sehr unlogisch vorkommen. Von wem? So gut wie von jeder Figur im Buch! Die Erklärung, wie Tote wieder lebendig werden können, hat mir den Atem verschlagen. Entweder sind in London alle Polizisten unfähig oder dies ist der unglaubwürdigste Thriller aller Zeiten. Vermutlich letzteres! Das Ende ist unbefriedigend. Hier wird eindeutig darauf hingearbeitet, einen Anschluss an weitere Bände zu schaffen. Das mag ich gar nicht. Schön, wenn eine Reihe zusammenhängt, aber nicht schön, wenn Fäden lose herumhängen oder mit hässlichen Knoten zusammengeflickt werden. Hätten die Figuren wenigstens Tiefe, könnte das etwas ausgleichen. Doch sie sind blass und keine liegt mir sonderlich am Herzen, außer Theo. Ich suchte vergebens nach Spannung und habe tatsächlich das Gegenteil gefunden – Entspannung. Ich hatte das Gefühl, so ziemlich jede Figur hatte entweder Schlaftabletten oder Beruhigungsmittel eingeworfen. Alles dümpelte selbst an den spannendsten Stellen recht geruhsam vor sich hin. Für einen Serienauftakt ist dieser Teil einfach zu schwach und kann mich nicht dazu animieren, fieberhaft auf den nächsten Band zu warten, um herauszufinden, ob „alles noch gut wird“. Die Idee ist okay, es gibt wunderbare Sätze und Stellen, aber nichts passt richtig zusammen. Mit viel gutem Willen gebe ich drei Sterne – Johannes Steck hat sich sehr viel Mühe gegeben, den Thriller so gut wie nur möglich dastehen zu lassen. Zaubern kann er halt aber auch nicht.

solide

Bewertung aus München am 06.09.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Diesmal habe ich den neuen Beckett-Krimi nicht gelesen sondern gehört. Ich habe festgestellt, dass ich bei Hörbüchern oft nachsichtiger bin, was Spannung und Plottwist bin. Keine Ahnung, woran das liegt aber wenn der Vorleser passt, dann kann ich mich einfach wunderbar bei Hörbüchern entspannen. Die Verlorenen wird von Johannes Steck wie immer hervorragend in Szene gesetzt. Dem Mann höre ich einfach gerne zu. Es handelt sich um den Start einer neuen Reihe. Den Hauptdarsteller Jonah Colley und seine Vergangenheit kennen zu lernen, hat mir gefallen. Der ungeklärte Verlust seines kleinen Sohnes hat ihn geprägt. (Ich könnte mir vorstellen, dass das Thema in späteren Romanen nochmal stärker in den Fokus rückt. Ist der Sohn wirklich ertrunken oder lebt er noch?) Sein Job der bewaffneten Spezialeinheit ist interessant und natürlich gefährlich, so dass er schon in diesem ersten Band selber bedroht wird. Mir gefällt, dass der Akteur im Zentrum des Geschehens steckt. Der Profiler der vorhergehenden Reihe hat ja oft aus einer anderen Perspektive auf die Morde geguckt. Also eine Veränderung, die gut tut und zusätzlich Spannung erzeugt. Beim Plot ist sicherlich ein wenig Luft nach oben gewesen aber ich finde, es ist ein solider Thriller, der Lust auf eine Fortsetzung gemacht hat.

solide

Bewertung aus München am 06.09.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Diesmal habe ich den neuen Beckett-Krimi nicht gelesen sondern gehört. Ich habe festgestellt, dass ich bei Hörbüchern oft nachsichtiger bin, was Spannung und Plottwist bin. Keine Ahnung, woran das liegt aber wenn der Vorleser passt, dann kann ich mich einfach wunderbar bei Hörbüchern entspannen. Die Verlorenen wird von Johannes Steck wie immer hervorragend in Szene gesetzt. Dem Mann höre ich einfach gerne zu. Es handelt sich um den Start einer neuen Reihe. Den Hauptdarsteller Jonah Colley und seine Vergangenheit kennen zu lernen, hat mir gefallen. Der ungeklärte Verlust seines kleinen Sohnes hat ihn geprägt. (Ich könnte mir vorstellen, dass das Thema in späteren Romanen nochmal stärker in den Fokus rückt. Ist der Sohn wirklich ertrunken oder lebt er noch?) Sein Job der bewaffneten Spezialeinheit ist interessant und natürlich gefährlich, so dass er schon in diesem ersten Band selber bedroht wird. Mir gefällt, dass der Akteur im Zentrum des Geschehens steckt. Der Profiler der vorhergehenden Reihe hat ja oft aus einer anderen Perspektive auf die Morde geguckt. Also eine Veränderung, die gut tut und zusätzlich Spannung erzeugt. Beim Plot ist sicherlich ein wenig Luft nach oben gewesen aber ich finde, es ist ein solider Thriller, der Lust auf eine Fortsetzung gemacht hat.

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Die Verlorenen

von Simon Beckett

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Antonia König

Thalia Hamburg - EEZ

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3/5

nicht ganz überzeugt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wurde leider bis zum Ende nicht warm mit diesem Buch. Der Anfang hat sich ein bisschen wie das Ende angefühlt und die Charaktere (Hauptprotagonist und Nebenprotagonisten) waren ein wenig zu oberflächlich.
3/5

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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3/5

bis jetzt nicht unbedingt meins...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser neue Protagonist Simon Beckett`s hat sicherlich noch ein paar Ecken und Kanten mehr als sein David Hunter, auch die Forensik macht hier eine Pause bzw. es geht eher um "normale" Ermittlungsarbeit, aber trotzdem hat mich dieser KriminalRoman nicht wirklich gepackt. Beckett`s neuer Protagonit ist psychisch (+ später auch physisch) mehr als schwer angeschlagen und ermittelt trotzdem auf eigene Faust, weil mal SPOILER wieder Kollegen involviert bzw. ungläubig sind, tada. Leider bin ich auch erstaunt ob unglaubwürdiger Ermittlungsmethoden - die einige Dinge bereits früher gerade gerückt hätten - mal schauen, ob ich den 2.Teil noch angehen werde.
3/5

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Dieser neue Protagonist Simon Beckett`s hat sicherlich noch ein paar Ecken und Kanten mehr als sein David Hunter, auch die Forensik macht hier eine Pause bzw. es geht eher um "normale" Ermittlungsarbeit, aber trotzdem hat mich dieser KriminalRoman nicht wirklich gepackt. Beckett`s neuer Protagonit ist psychisch (+ später auch physisch) mehr als schwer angeschlagen und ermittelt trotzdem auf eigene Faust, weil mal SPOILER wieder Kollegen involviert bzw. ungläubig sind, tada. Leider bin ich auch erstaunt ob unglaubwürdiger Ermittlungsmethoden - die einige Dinge bereits früher gerade gerückt hätten - mal schauen, ob ich den 2.Teil noch angehen werde.

Kerstin Hahne
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