Schuhhimmel mit Turbulenzen

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Beschreibung

Petra hat jede Menge Power in ihren Schuhhimmel gesteckt. Seit einiger Zeit aber macht ihr der Boom des Online-Handels schwer zu schaffen. Gerade als sich auch ihr Privatleben dem Tiefpunkt nähert, stürmt Student Max pitschnass und mit dem Nachbarshund am Hosenbein ins Schuhgeschäft.
Während Petras Liebesleben überraschend Fahrt aufnimmt, steht ihre Freundin Elke vor den Trümmern einer langjährigen Ehe. Und plötzlich wird es turbulent.

Spannend und humorvoll verbindet Heidemarie Brosche in ihrem Roman die Widrigkeiten des Lebens und der Liebe mit so viel Heiterem, dass die Lektüre das Herz erwärmt, ohne kitschig zu sein.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Verlag

GRIN

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Verlag

GRIN

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,7 cm

Gewicht

351 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945932-64-3

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Lockerleichte Geschichte mit Tiefe

Bewertung aus Glauchau am 05.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Sie fühlte sich jung und voller Energie. Genau so lange, bis sie in den Spiegel schaute...“ Elke ist Lehrerin. Ihre Pensionierung rückt in greifbare Nähe. In ihrem Job bringt sie sich voll ein. Deshalb hat sie auch den Posten der Beratungslehrerin inne. Doch der heutige Tag bringt für sie eine herbe Überraschung. Als sie zu Hause ankommt, ist Georg nicht da. Ihr Mann ist verschwunden und mit ihm zwei Koffer und seine Sachen. Er hat keinerlei Nachricht hinterlassen. Elkes Freundin Petra ist Anfang 40. Mit dem Schuhgeschäft „Schuhhimmel“ hat sie sich einen Traum erfüllt. Doch heute ist sie sauer. Ihre Aushilfe gibt selbst für neueste Exemplare Rabatte. Kurzerhand verzichtet sie auf ihre weiteren Dienste, denn sie hat so schon zu tun, über die Runden zu kommen. „...Mal läuft es gut, mal läuft es mies […], aber immer mehr Leute bestellen Schuhe im Internet...“ Max ist Student und wurde von seinem Vater angehalten, in den Semesterferien zu arbeiten. Er trägt Post aus. Heute ist nicht sein Tag. Erst war ein Wassersprenger mit Zielrichtung Briefkasten eingerichtet, dann hängt ihm ein Hund an der Hose. Als er bei Petra die Post abgibt, wird die sein rettender Engel. Sie kennt den Hund und kann ihn beruhigen. Außerdem gibt sie Max einen Blaumann zum Anziehen. Die Autorin hat eine lockerleichte und humorvolle Gegenwartsgeschichte geschrieben. Detailliert mit Datum und Uhrzeit darf ich die Geschichte mehrerer Personen verfolgen. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Jeder der Protagonisten hat seine eigenen Probleme. Ab und an erlaubt mir die Autorin einen Blick in die Vergangenheit. Elke hat für jeden ihrer Schüler und Kollegen ein offenes Uhr. Wo aber bleibt gemeinsame Zeit für die Familie? Als Georg sich meldet, beginnt der Punkt des Nachdenkens. Petra hat Bindungsängste. Und doch sehnt sie sich ab und zu nach Zweisamkeit. Max ist von den Kommilitoninnen begehrt. Er aber sieht hinter die Fassade. Er war noch Kind, ls die Mutter die Familie verlassen hat. Das wirkt nach. „...Jeder tat, was ihn irgendwie weiterbrachte, finanziell wohlgemerkt. Oder was ihn Fun bereitete. Ein Feuer spürte er bei keinem von ihnen...“ Dieses Feuer aber strahlt Vesna aus, die Max im Schuhgeschäft trifft und die sich in ihrem sozialen Jahr im Altersheim engagiert. Es ist eine besondere Idee, die sie ins Geschäft führt. Gut ausgearbeitete Gespräche erlauben mir Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten. Es sind reichlich acht Tage in ihrem Leben, die die eine oder andere Weiche neu stellen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie ist mitten aus dem Leben gegriffen, realistisch und mit feinem Humor untersetzt.

Lockerleichte Geschichte mit Tiefe

Bewertung aus Glauchau am 05.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Sie fühlte sich jung und voller Energie. Genau so lange, bis sie in den Spiegel schaute...“ Elke ist Lehrerin. Ihre Pensionierung rückt in greifbare Nähe. In ihrem Job bringt sie sich voll ein. Deshalb hat sie auch den Posten der Beratungslehrerin inne. Doch der heutige Tag bringt für sie eine herbe Überraschung. Als sie zu Hause ankommt, ist Georg nicht da. Ihr Mann ist verschwunden und mit ihm zwei Koffer und seine Sachen. Er hat keinerlei Nachricht hinterlassen. Elkes Freundin Petra ist Anfang 40. Mit dem Schuhgeschäft „Schuhhimmel“ hat sie sich einen Traum erfüllt. Doch heute ist sie sauer. Ihre Aushilfe gibt selbst für neueste Exemplare Rabatte. Kurzerhand verzichtet sie auf ihre weiteren Dienste, denn sie hat so schon zu tun, über die Runden zu kommen. „...Mal läuft es gut, mal läuft es mies […], aber immer mehr Leute bestellen Schuhe im Internet...“ Max ist Student und wurde von seinem Vater angehalten, in den Semesterferien zu arbeiten. Er trägt Post aus. Heute ist nicht sein Tag. Erst war ein Wassersprenger mit Zielrichtung Briefkasten eingerichtet, dann hängt ihm ein Hund an der Hose. Als er bei Petra die Post abgibt, wird die sein rettender Engel. Sie kennt den Hund und kann ihn beruhigen. Außerdem gibt sie Max einen Blaumann zum Anziehen. Die Autorin hat eine lockerleichte und humorvolle Gegenwartsgeschichte geschrieben. Detailliert mit Datum und Uhrzeit darf ich die Geschichte mehrerer Personen verfolgen. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Jeder der Protagonisten hat seine eigenen Probleme. Ab und an erlaubt mir die Autorin einen Blick in die Vergangenheit. Elke hat für jeden ihrer Schüler und Kollegen ein offenes Uhr. Wo aber bleibt gemeinsame Zeit für die Familie? Als Georg sich meldet, beginnt der Punkt des Nachdenkens. Petra hat Bindungsängste. Und doch sehnt sie sich ab und zu nach Zweisamkeit. Max ist von den Kommilitoninnen begehrt. Er aber sieht hinter die Fassade. Er war noch Kind, ls die Mutter die Familie verlassen hat. Das wirkt nach. „...Jeder tat, was ihn irgendwie weiterbrachte, finanziell wohlgemerkt. Oder was ihn Fun bereitete. Ein Feuer spürte er bei keinem von ihnen...“ Dieses Feuer aber strahlt Vesna aus, die Max im Schuhgeschäft trifft und die sich in ihrem sozialen Jahr im Altersheim engagiert. Es ist eine besondere Idee, die sie ins Geschäft führt. Gut ausgearbeitete Gespräche erlauben mir Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten. Es sind reichlich acht Tage in ihrem Leben, die die eine oder andere Weiche neu stellen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie ist mitten aus dem Leben gegriffen, realistisch und mit feinem Humor untersetzt.

Turbulenzen im Schuhladen sind hier ein Muss

Bewertung aus Korbach am 02.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover zu diesem Buch schon alleine hat mir richtig gut gefallen. Also zog ich es auch in der Buchhandlung aus dem Regal, obwohl mein E-Reader es bereits geladen und für mich aufgeschlagen hatte. Frau Brosche tut gut daran, in bunten Farben diese Welt in ihrem kleinen Laden Schuhhimmel so aufzumalen. Leicht und beschwingt. Sie erklärt hier mit einer Leichtigkeit die Tücken und kleinen Komplikationen des Alltags einer Frau in einem Schuhladen, die sich in den besten Jahren befindet. Dann stürzt auch noch so ein junger Student in ihr Leben und ihre Freundin macht plötzlich nicht mehr das, was sie eigentlich sonst tut. Alles in allem für die sich noch jung fühlende Petra nicht ganz einfach zu verarbeiten. Und wenn dann auch noch das Wetter verrückt spielt, dann muss auch noch Frau Brosche hier und da ins Trickkistchen greifen, um der Handlung den nötigen Pepp zu verleihen. Mit ein wenig Lebensweisheit und Fleiß sowie Zielstrebigkeit gelingt Petra aber ein für den Leser doch hier und da schmunzelndes Lächeln und ist dennoch frei von jeglicher Sentimentalität. Fazit: Ein leichter Sommerroman, der bei einem Regentag genau das richtige ist, um sich daran zu erfreuen. Wir dürfen gespannt sein, ob Frau Brosch uns eine Ergänzung zu unseren noch offenen Fragen liefert! Ich auf jeden Fall würde es mir sehr wünschen!

Turbulenzen im Schuhladen sind hier ein Muss

Bewertung aus Korbach am 02.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover zu diesem Buch schon alleine hat mir richtig gut gefallen. Also zog ich es auch in der Buchhandlung aus dem Regal, obwohl mein E-Reader es bereits geladen und für mich aufgeschlagen hatte. Frau Brosche tut gut daran, in bunten Farben diese Welt in ihrem kleinen Laden Schuhhimmel so aufzumalen. Leicht und beschwingt. Sie erklärt hier mit einer Leichtigkeit die Tücken und kleinen Komplikationen des Alltags einer Frau in einem Schuhladen, die sich in den besten Jahren befindet. Dann stürzt auch noch so ein junger Student in ihr Leben und ihre Freundin macht plötzlich nicht mehr das, was sie eigentlich sonst tut. Alles in allem für die sich noch jung fühlende Petra nicht ganz einfach zu verarbeiten. Und wenn dann auch noch das Wetter verrückt spielt, dann muss auch noch Frau Brosche hier und da ins Trickkistchen greifen, um der Handlung den nötigen Pepp zu verleihen. Mit ein wenig Lebensweisheit und Fleiß sowie Zielstrebigkeit gelingt Petra aber ein für den Leser doch hier und da schmunzelndes Lächeln und ist dennoch frei von jeglicher Sentimentalität. Fazit: Ein leichter Sommerroman, der bei einem Regentag genau das richtige ist, um sich daran zu erfreuen. Wir dürfen gespannt sein, ob Frau Brosch uns eine Ergänzung zu unseren noch offenen Fragen liefert! Ich auf jeden Fall würde es mir sehr wünschen!

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