Das Virus in uns

Das Virus in uns

Motor der Evolution

eBook

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Virus in uns

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 24,00 €
eBook

eBook

ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

21.09.2020

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Erscheinungsdatum

21.09.2020

Verlag

Molden Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1040 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990406021

Das meinen unsere Kund*innen

4.8

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Kleine Viren ganz groß

Ann-Christin Jacob aus Kiel am 16.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Du interessierst dich dafür, wie Mikroben unser Leben bereichern? Du fragst dich seit einiger Zeit, was genau dieses neuartige Virus ist, von dem die ganze Welt redet, hast aber bis heute keine befriedigende Antwort bekommen? Du bist allgemein an medizinischem Wissen interessiert? Sofern diese drei Fragen mit einem "Ja" beantwortet werden können, ist dieses Buch definitiv eines für dich! Ich hatte das Glück, dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen zu dürfen und muss sagen, dass es mich durchaus sehr fasziniert hat. Da ich selbst aus dem medizinischen Bereich komme und mich passioniert mit allen möglichen medizinischen Thematiken auseinandersetze, ist dieses Buch natürlich ein Muss für mich gewesen. Von der ersten Seite an, wird der Leser mit gut verständlichen Informationen versorgt, die sich ganz nebenbei zusätzlich wie ein Kriminalroman lesen lassen. Es handelt sich bei diesen Informationen natürlich um viele fachspezifische, diese werden jedoch so verständlich erklärt, dass selbst Laien ohne Probleme in die Materie hineinfinden und sich somit zudem ein eigenes Bild machen können. Das Buch handelt nicht ausschließlich vom Coronavirus, vielmehr erklärt es dem Leser auf gut recherchierte Art und Weise, wie vorrangig Viren unser gesamtes Leben bestimmen, was wir ihnen zu verdanken haben und wie wir sie durchaus effektiv in unser Leben einbinden können, um daraus große Vorteile zu ziehen. Gerade dieser Aspekt hat mir persönlich sehr gut gefallen, denn es ist natürlich unheimlich wertvoll, wenn man über eine bestimmte Mikrobengattung etwas genauer Bescheid weiß, bevor man sich einem bestimmten Vertreter widmet. In Bezug auf Corona deckt dieses Buch zum Beispiel folgende Gesichtspunkte ab: woher kommt das Virus und wie wird es übertragen wie gehen einzelne Länder mit der Pandemie um und welche Schutzmaßnahmen wurden bisher eingeleitet diverse Zahlen bzw. Studien die Frage, ob ein Lockdown sinnvoll war und ist wird sehr ausführlich beantwortet Ein großer Pluspunkt für mich ist zudem, dass das Buch immer wieder mit wissenschaftlichen Erkenntnissen überrascht, welche man so nicht erwartet hätte, zu lesen. Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus, ziehe allerdings einen Stern ab, da einige Aspekte in meinen Augen zu reißerisch dargestellt wurden.

Kleine Viren ganz groß

Ann-Christin Jacob aus Kiel am 16.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Du interessierst dich dafür, wie Mikroben unser Leben bereichern? Du fragst dich seit einiger Zeit, was genau dieses neuartige Virus ist, von dem die ganze Welt redet, hast aber bis heute keine befriedigende Antwort bekommen? Du bist allgemein an medizinischem Wissen interessiert? Sofern diese drei Fragen mit einem "Ja" beantwortet werden können, ist dieses Buch definitiv eines für dich! Ich hatte das Glück, dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen zu dürfen und muss sagen, dass es mich durchaus sehr fasziniert hat. Da ich selbst aus dem medizinischen Bereich komme und mich passioniert mit allen möglichen medizinischen Thematiken auseinandersetze, ist dieses Buch natürlich ein Muss für mich gewesen. Von der ersten Seite an, wird der Leser mit gut verständlichen Informationen versorgt, die sich ganz nebenbei zusätzlich wie ein Kriminalroman lesen lassen. Es handelt sich bei diesen Informationen natürlich um viele fachspezifische, diese werden jedoch so verständlich erklärt, dass selbst Laien ohne Probleme in die Materie hineinfinden und sich somit zudem ein eigenes Bild machen können. Das Buch handelt nicht ausschließlich vom Coronavirus, vielmehr erklärt es dem Leser auf gut recherchierte Art und Weise, wie vorrangig Viren unser gesamtes Leben bestimmen, was wir ihnen zu verdanken haben und wie wir sie durchaus effektiv in unser Leben einbinden können, um daraus große Vorteile zu ziehen. Gerade dieser Aspekt hat mir persönlich sehr gut gefallen, denn es ist natürlich unheimlich wertvoll, wenn man über eine bestimmte Mikrobengattung etwas genauer Bescheid weiß, bevor man sich einem bestimmten Vertreter widmet. In Bezug auf Corona deckt dieses Buch zum Beispiel folgende Gesichtspunkte ab: woher kommt das Virus und wie wird es übertragen wie gehen einzelne Länder mit der Pandemie um und welche Schutzmaßnahmen wurden bisher eingeleitet diverse Zahlen bzw. Studien die Frage, ob ein Lockdown sinnvoll war und ist wird sehr ausführlich beantwortet Ein großer Pluspunkt für mich ist zudem, dass das Buch immer wieder mit wissenschaftlichen Erkenntnissen überrascht, welche man so nicht erwartet hätte, zu lesen. Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus, ziehe allerdings einen Stern ab, da einige Aspekte in meinen Augen zu reißerisch dargestellt wurden.

Ein Virus gekommen, sie zu knechten, ins Dunkel zu treiben und zu binden!

Samantha Faye aus Freihung am 18.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzmeinung: Erhellendes, sehr gut recheriertes, packend geschriebenes Wissenschaftssachbuch mit politischer und sozialer Dimension! Man lernt viel dazu! Corona! Ich höre den kollektiven Aufschrei! Bitte nicht! Ich kann nichts mehr darüber hören! Es hängt mir zum Ösophagus heraus! Oder schlicht: Würg!  Aber die Pandemie ist nun einmal Tatsache ( und Pan hat damit nichts zu tun! ). Dieses Buch hier hat ein Vorwort aus dem August dieses Jahres 2020. Es ist also ganz zeitnah am Geschehen dran, auch wenn fast täglich neue Erkenntnisse hinzukommen, die soweit noch nicht berücksichtigt werden konnten. Aber aktueller geht es eigentlich gar nicht mehr.  Es beginnt mit der Chronologie dieser Pandemie und es wechselt sich des öfteren mit hochinteressanten, faszinierenden Kapiteln ab, die die Evolutionsgeschichte der Viren nach neuestem Stand schildern.  Für die, die es noch nicht wußten, Viren sind nicht nur Pathogene, sondern waren anfänglich in Symbiose sehr nutzbringend für die Evolution des Menschen. Ohne Viren, könnte unser Speichel keine Amylase ( Stärke ) bereits vorverdauen, gäbe es keine Plazenta und nicht das Gedächtnis, wie wir es kennen. Außerdem helfen sie auch bei der Abwehr maligner Bakterien und sind hocheffektive Darmbewohner, die dem Menschen helfen.  Mutierte Viren, vor allem, zoonotische, also die, die die Grenze zwischen Tier und Mensch überspringen, sind ganz besonders gefährlich unter Umständen. Wir hatten von 1918 bis 1920 die Spanische Grippe ( die kurioserweise ihren Ausgang höchstwahrscheinlich von Kansas nahm ), sowie 1957 und Ende der 60er Jahre auch kleinere Pandemien. Die Spanische Grippe war die verheerendste Pandemie des 20. Jahrhunderts, mehr Opfer als der Erste Weltkrieg forderte. Minutiös zeichnen die Autoren nach, daß Corona schon früher als Dezember 2019 aufgetreten ist. Und daß nicht nur in China verhängnisvolle Fehler begangen wurden, sondern ebenso in Europa, wenn man an Ischgl in Tirol denkt. Die Zustände, die dort herrschten und hier geschildert werden, wären auch ohne Pandemie ekelerregend und grenzwertig. Kein Mensch braucht Skifahren zum Leben und das Totschlagargument der Arbeitsplätze zieht bei mir nicht, weil die Ökologie der Alpen vernichtet wird - in Etappen und der Klimawandel negative Folgen für den Schneefall zeitigen wird. Was hat man von ach so tollen Arbeitsplätzen, wenn die Erde unbewohnbar wird? Die Ökologie ist ein sehr wichtiges Thema in Zusammenhang mit Corona, denn Pandemien, auch unter Umständen sehr virulente, weitaus letalere Viren als Corona haben durch Urwaldrodungen und dem Vordringen von Menschen in Lebensräume leichtes Spiel. Fledermäuse leben zum Beispiel sehr gut mit ihren Viren, aber der Mensch nicht, wenn er sie sich einfängt. Es muß auch nicht alles vom Homo Sapiens gefressen werden, nur weil es potentiell essbar ist.  Die politischen Dimensionen und sozialen Auswirkungen des Lockdowns werden ebenfalls geschildert und ob dieser denn tatsächlich nötig sei. Wenn jeder vernünftig wäre, wohl nicht, aber leider sind viele nicht vernünftig, obwohl es auch viele mit ausgeprägter Selbstverantwortung gibt. Ich kann das Gejaule und Gejammer einiger über das Tragen der Masken nicht mehr ertragen. Reißt euch zusammen, die ihr da greint, was bitte ist daran so schlimm? Taiwanesen und Südkoreaner mit ihrer Maskendisziplin haben dafür kein Verständnis.  Aber es gäbe Mittel und Wege, die Pandemie einzudämmen, aber ob diese in Europa umsetzbar und praktikabel sind ist eine andere Frage.  Auf jeden Fall ist Corona wie ein Brennglas, das scharf aufzeigt, wo es überall im System negativ hakt und hängt. Die Länder mit den größten Mängeln haben leider auch die meisten Toten! Ein sehr gut geschriebenes, hervorragend recheriertes, packendes Buch, das zum Reflektieren und Diskutieren anregt und ethische Antworten gibt. Möge das wichtige Buch viele Leser finden! Einer der Autoren, Kurt Langbein, ist als Verfasser von "Bittere Pillen" sehr bekannt!

Ein Virus gekommen, sie zu knechten, ins Dunkel zu treiben und zu binden!

Samantha Faye aus Freihung am 18.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzmeinung: Erhellendes, sehr gut recheriertes, packend geschriebenes Wissenschaftssachbuch mit politischer und sozialer Dimension! Man lernt viel dazu! Corona! Ich höre den kollektiven Aufschrei! Bitte nicht! Ich kann nichts mehr darüber hören! Es hängt mir zum Ösophagus heraus! Oder schlicht: Würg!  Aber die Pandemie ist nun einmal Tatsache ( und Pan hat damit nichts zu tun! ). Dieses Buch hier hat ein Vorwort aus dem August dieses Jahres 2020. Es ist also ganz zeitnah am Geschehen dran, auch wenn fast täglich neue Erkenntnisse hinzukommen, die soweit noch nicht berücksichtigt werden konnten. Aber aktueller geht es eigentlich gar nicht mehr.  Es beginnt mit der Chronologie dieser Pandemie und es wechselt sich des öfteren mit hochinteressanten, faszinierenden Kapiteln ab, die die Evolutionsgeschichte der Viren nach neuestem Stand schildern.  Für die, die es noch nicht wußten, Viren sind nicht nur Pathogene, sondern waren anfänglich in Symbiose sehr nutzbringend für die Evolution des Menschen. Ohne Viren, könnte unser Speichel keine Amylase ( Stärke ) bereits vorverdauen, gäbe es keine Plazenta und nicht das Gedächtnis, wie wir es kennen. Außerdem helfen sie auch bei der Abwehr maligner Bakterien und sind hocheffektive Darmbewohner, die dem Menschen helfen.  Mutierte Viren, vor allem, zoonotische, also die, die die Grenze zwischen Tier und Mensch überspringen, sind ganz besonders gefährlich unter Umständen. Wir hatten von 1918 bis 1920 die Spanische Grippe ( die kurioserweise ihren Ausgang höchstwahrscheinlich von Kansas nahm ), sowie 1957 und Ende der 60er Jahre auch kleinere Pandemien. Die Spanische Grippe war die verheerendste Pandemie des 20. Jahrhunderts, mehr Opfer als der Erste Weltkrieg forderte. Minutiös zeichnen die Autoren nach, daß Corona schon früher als Dezember 2019 aufgetreten ist. Und daß nicht nur in China verhängnisvolle Fehler begangen wurden, sondern ebenso in Europa, wenn man an Ischgl in Tirol denkt. Die Zustände, die dort herrschten und hier geschildert werden, wären auch ohne Pandemie ekelerregend und grenzwertig. Kein Mensch braucht Skifahren zum Leben und das Totschlagargument der Arbeitsplätze zieht bei mir nicht, weil die Ökologie der Alpen vernichtet wird - in Etappen und der Klimawandel negative Folgen für den Schneefall zeitigen wird. Was hat man von ach so tollen Arbeitsplätzen, wenn die Erde unbewohnbar wird? Die Ökologie ist ein sehr wichtiges Thema in Zusammenhang mit Corona, denn Pandemien, auch unter Umständen sehr virulente, weitaus letalere Viren als Corona haben durch Urwaldrodungen und dem Vordringen von Menschen in Lebensräume leichtes Spiel. Fledermäuse leben zum Beispiel sehr gut mit ihren Viren, aber der Mensch nicht, wenn er sie sich einfängt. Es muß auch nicht alles vom Homo Sapiens gefressen werden, nur weil es potentiell essbar ist.  Die politischen Dimensionen und sozialen Auswirkungen des Lockdowns werden ebenfalls geschildert und ob dieser denn tatsächlich nötig sei. Wenn jeder vernünftig wäre, wohl nicht, aber leider sind viele nicht vernünftig, obwohl es auch viele mit ausgeprägter Selbstverantwortung gibt. Ich kann das Gejaule und Gejammer einiger über das Tragen der Masken nicht mehr ertragen. Reißt euch zusammen, die ihr da greint, was bitte ist daran so schlimm? Taiwanesen und Südkoreaner mit ihrer Maskendisziplin haben dafür kein Verständnis.  Aber es gäbe Mittel und Wege, die Pandemie einzudämmen, aber ob diese in Europa umsetzbar und praktikabel sind ist eine andere Frage.  Auf jeden Fall ist Corona wie ein Brennglas, das scharf aufzeigt, wo es überall im System negativ hakt und hängt. Die Länder mit den größten Mängeln haben leider auch die meisten Toten! Ein sehr gut geschriebenes, hervorragend recheriertes, packendes Buch, das zum Reflektieren und Diskutieren anregt und ethische Antworten gibt. Möge das wichtige Buch viele Leser finden! Einer der Autoren, Kurt Langbein, ist als Verfasser von "Bittere Pillen" sehr bekannt!

Unsere Kund*innen meinen

Das Virus in uns

von Kurt Langbein, Elisabeth Tschachler

4.8

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Virus in uns