Size egal

Size egal

Dein Selbstbewusstsein kann nicht groß genug sein

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Beschreibung


Der Po zu dick, die Brüste zu klein und das Haar zu dünn. Sich den Schönheitsidealen zu widersetzen und die eigene Attraktivität zu erkennen, fällt vielen Frauen sehr schwer. Hier erzählen zwei unterschiedliche Frauen von ihrem lebenslänglichen Kampf mit ihrem Gewicht und Selbstbild: Tanja Marfo, die immer "zu viel” war und Caro Matzko, die sich in ihrer Jugend beinahe zu Tode gehungert hat. Sie beschreiben ihre Reise zum mentalen Ideal- bzw. Gleichgewicht: der Size egal. Denn unsere Körper sind Spiegel unseres Seelenlebens. Doch die eigentliche Kampfzone ist unser Kopf und der ist heilbar.

Details

  • Verkaufsrang

    27891

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    21.12.2020

  • Verlag Lübbe Life
  • Seitenzahl

    256

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    27891

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    21.12.2020

  • Verlag Lübbe Life
  • Seitenzahl

    256

  • Maße (L/B/H)

    20,8/13,7/2,7 cm

  • Gewicht

    318 g

  • Auflage

    2. Auflage 2020

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-431-07023-1

Das meinen unsere Kund*innen

4.4

13 Bewertungen

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Schönes Buch, das einen die Augen öffnet

Bewertung aus Nürnberg am 17.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch "Size egal" berichten Tanja Marfo und Caro Matzko von ihren Erfahrungen mit Essstörungen, die gegensätzlicher nicht sein können. Tanja Marfo berichtet über ihre Erfahrungen mit Binge Eating, während Caro Matzko über Anorexia nervosa, also Magersucht erzählt. Das Buch wurde in einer Art Gespräch geschrieben, sodass man den Eindruck hatte, zwei Freundinnen würden sich unterhalten. Durch die verschiedenen Schriftarten war es auch sehr gut nachzuvollziehen, wer jetzt gerade von seinen Erlebnissen und Erfahrungen erzählt. Für mich war das ein komplettes Neuland. Im Großen und Ganzen ließ sich das Buch durch den Schreibstil in Form des Gespräches sehr gut lesen, nur gegen Ende wurde es etwas anstrengend, was vermutlich auch etwas an dem ernsten Thema lag. "Size egal" war definitiv ein Buch, das nicht leicht zu verdauen war, denn es zeigt zwei extreme der Essstörung auf. Es war trotz allem sehr informativ und die Massage sich selbst so zu akzeptieren wie man ist, hat mir sehr gut gefallen. Während des Lesens habe ich einiges auf mich reflektiert und mich in einigen Punkten tatsächlich wiedererkannt habe. Was mich ebenfalls sehr überrascht hatte, nicht nur junge Mädchen sind von Essstörungen betroffen, sondern auch immer mehr Frauen. Selbst die Jungen und Männer sind immer mehr davon betroffen. Das Buch hat mir in mehreren Punkten die Augen geöffnet, denn es zeigt sehr deutlich wie verkorkst unsere heutige Gesellschaft durch Instagram und Co doch ist. Durch die sozialen Medien steht man extrem unter Druck, da immer nur vermittelt wird, dass man dünn und schlank sein muss, wodurch selbst normalgewichtige junge Frauen und Mädchen, die eigentlich schon schlank sind, noch schlanker sein wollen und so unbewusst in die Magersucht rutschen. Dabei ist es wichtig, dass man sich in seinem eigenen Körper wohl fühlt. Wenn man sich wohl fühlt ist die Kleidergröße und Gewicht egal. Das wird hier sehr gut vermittelt. Fazit: "Size egal" ist in meinen Augen ein Buch, dass jeder gelesen haben sollte.

Schönes Buch, das einen die Augen öffnet

Bewertung aus Nürnberg am 17.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch "Size egal" berichten Tanja Marfo und Caro Matzko von ihren Erfahrungen mit Essstörungen, die gegensätzlicher nicht sein können. Tanja Marfo berichtet über ihre Erfahrungen mit Binge Eating, während Caro Matzko über Anorexia nervosa, also Magersucht erzählt. Das Buch wurde in einer Art Gespräch geschrieben, sodass man den Eindruck hatte, zwei Freundinnen würden sich unterhalten. Durch die verschiedenen Schriftarten war es auch sehr gut nachzuvollziehen, wer jetzt gerade von seinen Erlebnissen und Erfahrungen erzählt. Für mich war das ein komplettes Neuland. Im Großen und Ganzen ließ sich das Buch durch den Schreibstil in Form des Gespräches sehr gut lesen, nur gegen Ende wurde es etwas anstrengend, was vermutlich auch etwas an dem ernsten Thema lag. "Size egal" war definitiv ein Buch, das nicht leicht zu verdauen war, denn es zeigt zwei extreme der Essstörung auf. Es war trotz allem sehr informativ und die Massage sich selbst so zu akzeptieren wie man ist, hat mir sehr gut gefallen. Während des Lesens habe ich einiges auf mich reflektiert und mich in einigen Punkten tatsächlich wiedererkannt habe. Was mich ebenfalls sehr überrascht hatte, nicht nur junge Mädchen sind von Essstörungen betroffen, sondern auch immer mehr Frauen. Selbst die Jungen und Männer sind immer mehr davon betroffen. Das Buch hat mir in mehreren Punkten die Augen geöffnet, denn es zeigt sehr deutlich wie verkorkst unsere heutige Gesellschaft durch Instagram und Co doch ist. Durch die sozialen Medien steht man extrem unter Druck, da immer nur vermittelt wird, dass man dünn und schlank sein muss, wodurch selbst normalgewichtige junge Frauen und Mädchen, die eigentlich schon schlank sind, noch schlanker sein wollen und so unbewusst in die Magersucht rutschen. Dabei ist es wichtig, dass man sich in seinem eigenen Körper wohl fühlt. Wenn man sich wohl fühlt ist die Kleidergröße und Gewicht egal. Das wird hier sehr gut vermittelt. Fazit: "Size egal" ist in meinen Augen ein Buch, dass jeder gelesen haben sollte.

Kann ein buch was eher in Richtung Ratgeber geht ein herzensbuch sein? Ja kann es!

Christiane aus Bergisch Gladbach am 06.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kann man ein Buch, welches eher in Richtung Ratgeber, Sachbuch und Ähnliches geht, zu einem Herzensbuch machen? Ja, kann man. Zuerst einmal möchte ich den beiden Autorinnen meinen größten Respekt und Dank für dieses Buch aussprechen. Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mut und Überwindung es gekostet hat, so viel von sich preiszugeben. Danke dafür, danke fürs Mut machen, danke für so viel humorvollen und charmanten Umgang mit so schwerwiegenden Problemen und einfach Danke für dieses großartige Buch. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll außer mit, lest dieses Buch, oder hört es euch an, beides lohnt sich. Denn es ist einfach nur wow. Caro und Tanja erzählen gemeinsam von Ihrer Jugend, von Ihren Essstörungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und natürlich auch von den Problemen, die diese ausgelöst haben. Wo wir dann doch wieder einen gemeinsamen Nenner haben. Selten habe ich so einen offenen Umgang mit dem Thema Essstörung in dem Fall Magersucht und Binge-Eating gesehen wie hier. Die beiden haben das Buch wie ein Gespräch miteinander aufgebaut und man erfährt so einiges über die beiden. Sie fangen in der Kindheit und bei Ihrem familiären Hintergrund an und hören bei Ihrer heutigen Situation auf. Durch dieses Durchlaufen der einzelnen Lebensabschnitte konnte ich sehr viele parallelen ziehen und vor allem mit den beiden mitfühlen. Sei es bei den beliebten Girls in der Schule und wenn man dazugehören wollte, musste man schlank sein. Sei es bei dem Verhältnis mit der Familie. Oder aber auch mit dem ungesunden Verhältnis zu essen. Denn ehrlich, auch ich habe nie ein gesundes Verhältnis zum Essen gelernt. Entweder hieß es, „du musst aufessen, was du dir nimmst, Essen schmeißt man nicht weg“ oder aber, „meinst du nicht, du isst ein bisschen zu viel, du hast ja schon wieder zugenommen“. Ja, dass alles von der eignen Familie. Ich habe vielleicht nicht die klassische Essstörung, aber ein gesundes Verhältnis zum Essen habe ich trotzdem nicht. Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt, hat mich an eigene Verhaltensmuster denken lassen, mich zum Lachen gebracht und mir vor allen Dingen eins gezeigt. Du bist gut so wie du bist. Jeder zweifelt mal an sich und jeder fühlt sich nicht immer wohl in seinem Körper, aber man muss lernen, sich anzunehmen. Mut macht an der Geschichte vor allem die Tatsache, dass die beiden erzählen, wie sie es geschafft haben oder vielleicht auch immer noch daran arbeiten, es zu schaffen, mit sich im Reinen zu sein. Getreu dem Motto „Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitermachen“. Ich finde es beneidenswert und dieses Buch hat mir sehr viel gegeben. Eine klare Leseempfehlung.

Kann ein buch was eher in Richtung Ratgeber geht ein herzensbuch sein? Ja kann es!

Christiane aus Bergisch Gladbach am 06.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kann man ein Buch, welches eher in Richtung Ratgeber, Sachbuch und Ähnliches geht, zu einem Herzensbuch machen? Ja, kann man. Zuerst einmal möchte ich den beiden Autorinnen meinen größten Respekt und Dank für dieses Buch aussprechen. Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mut und Überwindung es gekostet hat, so viel von sich preiszugeben. Danke dafür, danke fürs Mut machen, danke für so viel humorvollen und charmanten Umgang mit so schwerwiegenden Problemen und einfach Danke für dieses großartige Buch. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll außer mit, lest dieses Buch, oder hört es euch an, beides lohnt sich. Denn es ist einfach nur wow. Caro und Tanja erzählen gemeinsam von Ihrer Jugend, von Ihren Essstörungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und natürlich auch von den Problemen, die diese ausgelöst haben. Wo wir dann doch wieder einen gemeinsamen Nenner haben. Selten habe ich so einen offenen Umgang mit dem Thema Essstörung in dem Fall Magersucht und Binge-Eating gesehen wie hier. Die beiden haben das Buch wie ein Gespräch miteinander aufgebaut und man erfährt so einiges über die beiden. Sie fangen in der Kindheit und bei Ihrem familiären Hintergrund an und hören bei Ihrer heutigen Situation auf. Durch dieses Durchlaufen der einzelnen Lebensabschnitte konnte ich sehr viele parallelen ziehen und vor allem mit den beiden mitfühlen. Sei es bei den beliebten Girls in der Schule und wenn man dazugehören wollte, musste man schlank sein. Sei es bei dem Verhältnis mit der Familie. Oder aber auch mit dem ungesunden Verhältnis zu essen. Denn ehrlich, auch ich habe nie ein gesundes Verhältnis zum Essen gelernt. Entweder hieß es, „du musst aufessen, was du dir nimmst, Essen schmeißt man nicht weg“ oder aber, „meinst du nicht, du isst ein bisschen zu viel, du hast ja schon wieder zugenommen“. Ja, dass alles von der eignen Familie. Ich habe vielleicht nicht die klassische Essstörung, aber ein gesundes Verhältnis zum Essen habe ich trotzdem nicht. Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt, hat mich an eigene Verhaltensmuster denken lassen, mich zum Lachen gebracht und mir vor allen Dingen eins gezeigt. Du bist gut so wie du bist. Jeder zweifelt mal an sich und jeder fühlt sich nicht immer wohl in seinem Körper, aber man muss lernen, sich anzunehmen. Mut macht an der Geschichte vor allem die Tatsache, dass die beiden erzählen, wie sie es geschafft haben oder vielleicht auch immer noch daran arbeiten, es zu schaffen, mit sich im Reinen zu sein. Getreu dem Motto „Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitermachen“. Ich finde es beneidenswert und dieses Buch hat mir sehr viel gegeben. Eine klare Leseempfehlung.

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F. K.

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schöne Zwischendurchlektüre mit wichtigem Thema: Essstörung/ Bodypositivity /Bodyneutrality. Man nimmt als stummer Zuhörer an der Unterhaltung der Autorinnen teil, die herzerwärmend und bewegend Ihre jeweilige Geschichte erzählen, die so unterschiedlich, oftmals doch ähnlich ist.
4/5

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Schöne Zwischendurchlektüre mit wichtigem Thema: Essstörung/ Bodypositivity /Bodyneutrality. Man nimmt als stummer Zuhörer an der Unterhaltung der Autorinnen teil, die herzerwärmend und bewegend Ihre jeweilige Geschichte erzählen, die so unterschiedlich, oftmals doch ähnlich ist.

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