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Band 3

Der letzte Auftrag

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13108

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

»Hervorragend recherchiert. [...] Die eigene Stadt erscheint einem da in buchstäblich neuem Licht. Das macht auch einen Reiz dieser Lektüre aus.« Berliner Morgenpost

Details

Verkaufsrang

13108

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/3,5 cm

Gewicht

456 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44127-9

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Trotz Angst und Schrecken standhaft geblieben

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 14.02.2024

Bewertungsnummer: 2131094

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Die Trilogie aus der deutsch-deutschen Spionage-Vergangenheit beginnt 1961, wird 1973 weitergeführt und 1989 mit dem Ende der DDR abgeschlossen. Dass Titus Müller hier den Titel «Der letzte Auftrag» gewählt hat, hat mit den Ereignissen rund um den 9. November zusammen. Obwohl es eine friedliche Revolution zur Erlangung der Freiheit war, hätte die Stimmung explosiver nicht sein können. Die Staatssicherheit und die Polizei sahen sich veranlasst, die täglichen, friedlichen Demonstrationen, organisiert durch den Friedenskreis, zu unterbinden. Über Megafone forderte die Volkspolizei die Menschen auf, die Demonstrationen aufzulösen. «Volkspolizei - Wir sind das Volk», riefen die Massen, und täglich wurden es immer mehr. In diesem Kontext wird ein Spionagethriller mit historischem Hintergrund aufgebaut, die zu einer spannungsgeladenen Geschichte führt. Diese führt, wie wir wissen, schlussendlich zum Sturz der DDR-Regierung und zur Widervereinigung Deutschlands. Zitate aus dem Buch: Die emotionalsten und geschichtsträchtigsten Passagen ereigneten sich, als die Journalisten verwirrt nachfragten, als Günter Schabowski einen Zettel vorlas, den ihm zuvor Egon Krenz überreicht hatte: « … haben wir uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR ermöglicht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen.» Alle waren elektrisiert. «Wann tritt das in Kraft?», fragten sie. Er blätterte in seinen Papieren und sagte: »Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.» Fazit: Diese drei Bände bieten gelungene Geschichtsstunden, auch wenn die Dokumentation des Widerstandes im Roman fiktiv ist. Müller versteht es gut, akribisch recherchierte Hintergrundinformationen in einen spannenden Thriller zu verpacken. Die Sprache ist verständlich und bildhaft. Seine Erzähl- und Schreibweise lässt ein flüssiges, schnelles lesen zu.
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Trotz Angst und Schrecken standhaft geblieben

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 14.02.2024
Bewertungsnummer: 2131094
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Die Trilogie aus der deutsch-deutschen Spionage-Vergangenheit beginnt 1961, wird 1973 weitergeführt und 1989 mit dem Ende der DDR abgeschlossen. Dass Titus Müller hier den Titel «Der letzte Auftrag» gewählt hat, hat mit den Ereignissen rund um den 9. November zusammen. Obwohl es eine friedliche Revolution zur Erlangung der Freiheit war, hätte die Stimmung explosiver nicht sein können. Die Staatssicherheit und die Polizei sahen sich veranlasst, die täglichen, friedlichen Demonstrationen, organisiert durch den Friedenskreis, zu unterbinden. Über Megafone forderte die Volkspolizei die Menschen auf, die Demonstrationen aufzulösen. «Volkspolizei - Wir sind das Volk», riefen die Massen, und täglich wurden es immer mehr. In diesem Kontext wird ein Spionagethriller mit historischem Hintergrund aufgebaut, die zu einer spannungsgeladenen Geschichte führt. Diese führt, wie wir wissen, schlussendlich zum Sturz der DDR-Regierung und zur Widervereinigung Deutschlands. Zitate aus dem Buch: Die emotionalsten und geschichtsträchtigsten Passagen ereigneten sich, als die Journalisten verwirrt nachfragten, als Günter Schabowski einen Zettel vorlas, den ihm zuvor Egon Krenz überreicht hatte: « … haben wir uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR ermöglicht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen.» Alle waren elektrisiert. «Wann tritt das in Kraft?», fragten sie. Er blätterte in seinen Papieren und sagte: »Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.» Fazit: Diese drei Bände bieten gelungene Geschichtsstunden, auch wenn die Dokumentation des Widerstandes im Roman fiktiv ist. Müller versteht es gut, akribisch recherchierte Hintergrundinformationen in einen spannenden Thriller zu verpacken. Die Sprache ist verständlich und bildhaft. Seine Erzähl- und Schreibweise lässt ein flüssiges, schnelles lesen zu.

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Bewertung am 04.09.2023

Bewertungsnummer: 2014303

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer`89. In der DDR brodelt es. Obwohl sich Ria Nachtmann als Spionin zur Ruhe gesetzt hat, überrollen sie plötzlich die Ereignisse, als ihre Tochter in Gefahr gerät. Ein spannendes Stück Zeitgeschichte wird in einer nicht weniger fesselnden Romanreihe erzählt. Leseempfehlung!
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Bewertung am 04.09.2023
Bewertungsnummer: 2014303
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer`89. In der DDR brodelt es. Obwohl sich Ria Nachtmann als Spionin zur Ruhe gesetzt hat, überrollen sie plötzlich die Ereignisse, als ihre Tochter in Gefahr gerät. Ein spannendes Stück Zeitgeschichte wird in einer nicht weniger fesselnden Romanreihe erzählt. Leseempfehlung!

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Der letzte Auftrag

von Titus Müller

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Jana Torge

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Abschluss der Trilogie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr interessanter Abschluss der Spionage Trilogie. Es ist inzwischen 1989 und die Tochter der Spionin hilft dabei, die Stimmung in der DDR zu dokumentieren und heimlich in den damaligen Westen zu schmuggeln. Es ist bewegend nach fast 35 Jahren noch einmal ausführlich darüber zu lesen was damals passiert ist.
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Abschluss der Trilogie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr interessanter Abschluss der Spionage Trilogie. Es ist inzwischen 1989 und die Tochter der Spionin hilft dabei, die Stimmung in der DDR zu dokumentieren und heimlich in den damaligen Westen zu schmuggeln. Es ist bewegend nach fast 35 Jahren noch einmal ausführlich darüber zu lesen was damals passiert ist.

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Wie sind mitten drin, im Sommer 1989 als es in der ehemaligen DDR in der Bevölkerung zu brodeln beginnt. Rias Tochter Annie macht sich auf, die Öffentlichkeit über die Vorgänge zu informieren und gerät in große Gefahr. Packend, bewegend, berührend mit ganz viel Atmosphäre. Lesen!
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Wie sind mitten drin, im Sommer 1989 als es in der ehemaligen DDR in der Bevölkerung zu brodeln beginnt. Rias Tochter Annie macht sich auf, die Öffentlichkeit über die Vorgänge zu informieren und gerät in große Gefahr. Packend, bewegend, berührend mit ganz viel Atmosphäre. Lesen!

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