Waypoint FiftyNine

Lea Baumgart, Dennis Frey, Dorothee Stern, Jasmin Aurel, Nele Sickel

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Beschreibung

In der Anthologie des Jahres 2020 entführt der Leseratten Verlag die Leser zusammen mit seinen Autoren zu einem wilden Tag voller Geschichten in die verrückteste Weltraumkneipe der Galaxie, das Waypoint FiftyNine. Zwei nicht immer nüchterne Herausgeber und 20 Autoren aus der deutschsprachigen Funtastikszene bereiten mit ihren Storys einen direkten Angriff auf das Humorzentrum der Leser*innen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 14.09.2020
Herausgeber Günther Kienle, Jörg Fuchs Alameda
Verlag Leseratten Verlag
Seitenzahl 504
Maße (L) 19/11,8/3,2 cm
Gewicht 480 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945230-49-7

Das meinen unsere Kund*innen

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8 Bewertungen

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4/5

Einen Fiftyniner bitte !

Eine Kundin/ein Kunde aus Hilter am 04.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine galaktische Reise zum Waypoint FiftyNine mit vielen neuen und alten Freunden. Was für Geschichten kann man in einer Weltraumkneipe am Rande der Galaxis erleben und wen trifft man dort so alles ? Bestimmt war auch Alf schon einmal da … oder doch eher der „Alfa“ ? Diese Anthologie umfasst viele spannende und lustige Geschichten über und im Waypoint FiftyNine. Zudem wurden diese Geschichten sehr interessant in ein Großes und Ganzes gepackt, was ich in dieser Form noch nicht kannte und mir besonders gut gefallen hat. Es waren immer sehr schöne Übergänge zu den neuen Geschichten plus, dass diese „Zwischen Sequenzen“ eine eigene Geschichte für sich selbst waren. Zwischendurch kam ich jedoch ins Stottern durch die fremden Namen und Wesen. Das hat mich sehr aus dem Konzept gebracht und das Lesevergnügen geschmälert und dafür gesorgt, dass ich oft länger brauchte, als es vielleicht notwendig gewesen wäre. Dennoch waren die Geschichten alle sehr bildlich aufgebaut und die Stile waren sehr angenehm zu lesen. Als Buch wäre es mir jedoch lieber gewesen, anstatt als eBook, da es in dem Fall einfacher zu lesen ist für meinen Geschmack. Jedoch ist die Gesamtheit der Anthologie ganz gut gelungen und auch lesenswert !!!

4/5

Einen Fiftyniner bitte !

Eine Kundin/ein Kunde aus Hilter am 04.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine galaktische Reise zum Waypoint FiftyNine mit vielen neuen und alten Freunden. Was für Geschichten kann man in einer Weltraumkneipe am Rande der Galaxis erleben und wen trifft man dort so alles ? Bestimmt war auch Alf schon einmal da … oder doch eher der „Alfa“ ? Diese Anthologie umfasst viele spannende und lustige Geschichten über und im Waypoint FiftyNine. Zudem wurden diese Geschichten sehr interessant in ein Großes und Ganzes gepackt, was ich in dieser Form noch nicht kannte und mir besonders gut gefallen hat. Es waren immer sehr schöne Übergänge zu den neuen Geschichten plus, dass diese „Zwischen Sequenzen“ eine eigene Geschichte für sich selbst waren. Zwischendurch kam ich jedoch ins Stottern durch die fremden Namen und Wesen. Das hat mich sehr aus dem Konzept gebracht und das Lesevergnügen geschmälert und dafür gesorgt, dass ich oft länger brauchte, als es vielleicht notwendig gewesen wäre. Dennoch waren die Geschichten alle sehr bildlich aufgebaut und die Stile waren sehr angenehm zu lesen. Als Buch wäre es mir jedoch lieber gewesen, anstatt als eBook, da es in dem Fall einfacher zu lesen ist für meinen Geschmack. Jedoch ist die Gesamtheit der Anthologie ganz gut gelungen und auch lesenswert !!!

4/5

Trinke nie einen FiftyNiner!

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 16.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Enthaltene Geschichten: McGintleroy trinkt (Dennis Frey) Opferbereitschaft (Lea Baumgart) Von Pest und Maden und Wollsocken (Dorothee Stern) Von Maden und Halunken in Spelunken (Jasmin Aurel) Kleider machen Leute (Nele Sickel) Die himmlischen Schwestern (Jessie Weber) Das Schicksal einer Diebin (Jacqueline Mayerhofer) Krankheitsvertretung (Wolfgang Schroeder) Die Vergessenen (Sandra Florean) Kampfstern Rot Weiß (Alvar Borgan) Von Spookies, Spoylent Green und einer interstellaren Kreuz­fahrt (Veronika Lacker­bauer) Edelgard (Nob Shepherd) Queerdenker (Katja Rocker) Am Ende kommt das Ende (Lukas Wesslowski) Exkursion 0 8 15 (Tanja Kummer) Alles ist relativ (Renée Engel) Die Op(era)tion (Isabell Hemmrich) Der Verräter (Florian Krenn) Die Bar am Ende des Regenbogens (Peter Michael Meuer) Schildhalla (Laurence Horn) sowie die Rahmenhandlung der beiden Herausgeber Eine einsame Kneipe irgendwo im unendlichen All – Way­point Fifty­Nine, Treff­punkt einsamer Raum-Reisender. Hier trifft sich nicht nur die Elite der raum­fahrenden intelli­genten Wesen des Uni­versums. Im Gegen­teil. Zwie­lichtige Gestalten sind hier an der Tages­ordnung. Und dann ver­schlägt es per Raum-Zeit-Sprung auch noch 2 SciFi-Autoren von einem Planeten namens Erde hier­her. Aber was soll man machen? Wenn man einmal hier ist, kann man aus den Geschichten, die es in diesem Winkel des Uni­versums aufzu­schnappen gibt, ja gleich mal eine Antho­logie zusam­men­stellen. Das Außergewöhnliche an dieser Anthologie ist sicher die für eine solche unge­wohnte Rahmen­hand­lung. In dieser erzählen die beiden Heraus­geber, wie es sie ver­sehent­lich in eine Absteige irgend­wo im Nirgend­wo des Welt­alls ver­schlagen hat. In diese Hinter­grund­story, die zwischen den einzel­nen Geschichten immer wieder aufge­nommen wird, sind die Beiträge der anderen Autoren einge­bettet. Diese Über­leitungen wirken meist (aber nicht immer) gelungen. Das Genre der meisten Kurz­geschichten (und der Rahmen­hand­lung) kann man als humor­volle Science-Fiction beschrei­ben, wobei einzelne der Geschichten auch auf das Prädikat „humor­voll“ ver­zichten. Einige Beiträge stellen auch eher ‚Fantasy in Space‘ dar. Wie man es von Anthologien gewohnt ist, sind nicht alle ent­haltene Geschichten vom selben Niveau. Der Gesamt­eindruck ist hier aber durch­aus gut, wozu auch die Story-über­greifende Rahmen­hand­lung beiträgt. Ein paar der Einzel­geschichten möchte ich her­vorheben: In Dennis Freys „McGintleroy trinkt“ geht es um ein Zombie-Alien, das es nicht schafft, endlich zu sterben. Diese außer­gewöhn­liche Genre-Kombi­nation hat ihren eigenen Reiz. Auch „Opferbereitschaft“ von Lea Baumgart kann über­zeugen. Ein galaxien­weit gesuchter ehe­maliger Politiker trifft auf einen ‚Dienst­leister‘, der ihm seine Ver­folger vom Hals zu schaffen ver­spricht. In „Die himmlischen Schwestern“ von Jessie Weber gerät eine von ihren Ordens­schwestern ver­folgte mittel­alter­liche Nonne (auf nicht näher erläu­terte Weise) in die Weltraum­kneipe – wo sich auch schnell ein Beschützer findet. Auch hier ist es die skurrile Situation, die die Story aus­macht. Über die Probleme eines Bashtheaners, der eine „Krank­heits­ver­tretung“ auf einem fernen Planeten über­nimmt, berichtet Wolf­gang Schroe­ders Geschichte. Den Job eines gewissen Santa Claus zu über­nehmen, erweist sich als kompli­ziert. Und dann will auch noch so ein Menschen­junges unbe­dingt seinen Pausen­snack als Geschenk … Die Gäste einer interplanetarischen Kreuzfahrt bekom­men es in Vero­nika Lacker­bauers „Von Spookies, Spoylent Green und einer inter­stel­laren Kreuz­fahrt“ anschei­nend mit gefähr­lichen soge­nannten Men­schen zu tun. Nur gut, dass ein Geheim­agent an Bord ist. Auch der Held in Tanja Kummers „Exkursion 0 8 15“ bekommt es mit den Bewoh­nern dieses mysteri­ösen Planeten Erde, in inter­galak­tischen Reise­prospek­ten unter der Katalog­nummer 0 8 15 ver­zeichnet, zu tun. Die Chefetage eines intergalaktischen Konzerns trifft sich heimlich im entle­genen Way­pont 59, nach­dem ihre Produkte wegen nicht-dekla­rierter Inhalts­stoffe in die Kritik geraten sind. „Die Bar am Ende des Regen­bogens“ von Peter Michael Meuer verbindet SciFi und Fantasy auf gelungene Weise. Fazit: Der Ausflug in diese Weltraum-Kneipe erweist sich trotz diverser Unter­scheide zwi­schen den Einzel­geschich­ten als über­raschend rund.

4/5

Trinke nie einen FiftyNiner!

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 16.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Enthaltene Geschichten: McGintleroy trinkt (Dennis Frey) Opferbereitschaft (Lea Baumgart) Von Pest und Maden und Wollsocken (Dorothee Stern) Von Maden und Halunken in Spelunken (Jasmin Aurel) Kleider machen Leute (Nele Sickel) Die himmlischen Schwestern (Jessie Weber) Das Schicksal einer Diebin (Jacqueline Mayerhofer) Krankheitsvertretung (Wolfgang Schroeder) Die Vergessenen (Sandra Florean) Kampfstern Rot Weiß (Alvar Borgan) Von Spookies, Spoylent Green und einer interstellaren Kreuz­fahrt (Veronika Lacker­bauer) Edelgard (Nob Shepherd) Queerdenker (Katja Rocker) Am Ende kommt das Ende (Lukas Wesslowski) Exkursion 0 8 15 (Tanja Kummer) Alles ist relativ (Renée Engel) Die Op(era)tion (Isabell Hemmrich) Der Verräter (Florian Krenn) Die Bar am Ende des Regenbogens (Peter Michael Meuer) Schildhalla (Laurence Horn) sowie die Rahmenhandlung der beiden Herausgeber Eine einsame Kneipe irgendwo im unendlichen All – Way­point Fifty­Nine, Treff­punkt einsamer Raum-Reisender. Hier trifft sich nicht nur die Elite der raum­fahrenden intelli­genten Wesen des Uni­versums. Im Gegen­teil. Zwie­lichtige Gestalten sind hier an der Tages­ordnung. Und dann ver­schlägt es per Raum-Zeit-Sprung auch noch 2 SciFi-Autoren von einem Planeten namens Erde hier­her. Aber was soll man machen? Wenn man einmal hier ist, kann man aus den Geschichten, die es in diesem Winkel des Uni­versums aufzu­schnappen gibt, ja gleich mal eine Antho­logie zusam­men­stellen. Das Außergewöhnliche an dieser Anthologie ist sicher die für eine solche unge­wohnte Rahmen­hand­lung. In dieser erzählen die beiden Heraus­geber, wie es sie ver­sehent­lich in eine Absteige irgend­wo im Nirgend­wo des Welt­alls ver­schlagen hat. In diese Hinter­grund­story, die zwischen den einzel­nen Geschichten immer wieder aufge­nommen wird, sind die Beiträge der anderen Autoren einge­bettet. Diese Über­leitungen wirken meist (aber nicht immer) gelungen. Das Genre der meisten Kurz­geschichten (und der Rahmen­hand­lung) kann man als humor­volle Science-Fiction beschrei­ben, wobei einzelne der Geschichten auch auf das Prädikat „humor­voll“ ver­zichten. Einige Beiträge stellen auch eher ‚Fantasy in Space‘ dar. Wie man es von Anthologien gewohnt ist, sind nicht alle ent­haltene Geschichten vom selben Niveau. Der Gesamt­eindruck ist hier aber durch­aus gut, wozu auch die Story-über­greifende Rahmen­hand­lung beiträgt. Ein paar der Einzel­geschichten möchte ich her­vorheben: In Dennis Freys „McGintleroy trinkt“ geht es um ein Zombie-Alien, das es nicht schafft, endlich zu sterben. Diese außer­gewöhn­liche Genre-Kombi­nation hat ihren eigenen Reiz. Auch „Opferbereitschaft“ von Lea Baumgart kann über­zeugen. Ein galaxien­weit gesuchter ehe­maliger Politiker trifft auf einen ‚Dienst­leister‘, der ihm seine Ver­folger vom Hals zu schaffen ver­spricht. In „Die himmlischen Schwestern“ von Jessie Weber gerät eine von ihren Ordens­schwestern ver­folgte mittel­alter­liche Nonne (auf nicht näher erläu­terte Weise) in die Weltraum­kneipe – wo sich auch schnell ein Beschützer findet. Auch hier ist es die skurrile Situation, die die Story aus­macht. Über die Probleme eines Bashtheaners, der eine „Krank­heits­ver­tretung“ auf einem fernen Planeten über­nimmt, berichtet Wolf­gang Schroe­ders Geschichte. Den Job eines gewissen Santa Claus zu über­nehmen, erweist sich als kompli­ziert. Und dann will auch noch so ein Menschen­junges unbe­dingt seinen Pausen­snack als Geschenk … Die Gäste einer interplanetarischen Kreuzfahrt bekom­men es in Vero­nika Lacker­bauers „Von Spookies, Spoylent Green und einer inter­stel­laren Kreuz­fahrt“ anschei­nend mit gefähr­lichen soge­nannten Men­schen zu tun. Nur gut, dass ein Geheim­agent an Bord ist. Auch der Held in Tanja Kummers „Exkursion 0 8 15“ bekommt es mit den Bewoh­nern dieses mysteri­ösen Planeten Erde, in inter­galak­tischen Reise­prospek­ten unter der Katalog­nummer 0 8 15 ver­zeichnet, zu tun. Die Chefetage eines intergalaktischen Konzerns trifft sich heimlich im entle­genen Way­pont 59, nach­dem ihre Produkte wegen nicht-dekla­rierter Inhalts­stoffe in die Kritik geraten sind. „Die Bar am Ende des Regen­bogens“ von Peter Michael Meuer verbindet SciFi und Fantasy auf gelungene Weise. Fazit: Der Ausflug in diese Weltraum-Kneipe erweist sich trotz diverser Unter­scheide zwi­schen den Einzel­geschich­ten als über­raschend rund.

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