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Girl A

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,2/3,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Der 'Roman Girl A' ist so packend erzählt, dass es sich manchmal wie ein Thriller liest, wie eine Spurensuche.« Lydia Herms Deutschlandfunk Nova 20230430

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,2/3,8 cm

Gewicht

521 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Klaus Timmermann
  • Ulrike Wasel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0105-0

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Schwieriges Hörerlebnis

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112097

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Alexandra Gracie, gelang im Alter von 15 Jahren die Flucht aus ihrem Elternhaus. Sie erlebte zusammen mit sechs Geschwistern eine Kindheit in einem Horrorhaus. Als nun erwachsene Anwältin wird sie mit der Vergangenheit konfrontiert, da ihre Mutter im Gefängnis stirbt. Gracie muss sich intensiv mit dem Haus, das ihr ihre Mutter vermacht hat, und ihren Geschwistern auseinandersetzen. Meine Meinung: Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und fand die Leistung der Sprecherin sehr gut. Leider hat mir diese Geschichte nur bedingt gefallen. Vom Klappentext her habe ich mir eine spannende und schwierige Geschichte erhofft. Die Erzählung konnte mich nicht mitreissen denn es fehlte mir der rote Faden und es geschah eher wenig. Der ständige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hat meine Hörerlebnis gestört. Der Inhalt der Erzählungen ist schwer zu ertragen und hat mich Kraft gekostet beim Hören; hat mich aber auch zum Nachdenken angeregt.
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Schwieriges Hörerlebnis

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2112097
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Alexandra Gracie, gelang im Alter von 15 Jahren die Flucht aus ihrem Elternhaus. Sie erlebte zusammen mit sechs Geschwistern eine Kindheit in einem Horrorhaus. Als nun erwachsene Anwältin wird sie mit der Vergangenheit konfrontiert, da ihre Mutter im Gefängnis stirbt. Gracie muss sich intensiv mit dem Haus, das ihr ihre Mutter vermacht hat, und ihren Geschwistern auseinandersetzen. Meine Meinung: Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und fand die Leistung der Sprecherin sehr gut. Leider hat mir diese Geschichte nur bedingt gefallen. Vom Klappentext her habe ich mir eine spannende und schwierige Geschichte erhofft. Die Erzählung konnte mich nicht mitreissen denn es fehlte mir der rote Faden und es geschah eher wenig. Der ständige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hat meine Hörerlebnis gestört. Der Inhalt der Erzählungen ist schwer zu ertragen und hat mich Kraft gekostet beim Hören; hat mich aber auch zum Nachdenken angeregt.

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Das Horrorhaus

clematis am 07.05.2023

Bewertungsnummer: 1936981

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Tod ihrer inhaftierten Mutter wird Alexandra (Lex) Gracie wieder mit ihrer schrecklichen Vergangenheit konfrontiert: mit der Zeit, als sie mit ihren Eltern und sechs Geschwistern im Horrorhaus gelebt hat, angekettet, verwahrlost, abgemagert. Als Juristin kümmert sie sich jetzt um die weitere Verwendung des Elternhauses und trifft ihre teils lange nicht mehr gesehenen Geschwister wieder, um deren Zustimmung zu den Plänen zu erlangen. Eher distanziert und kühl vom Schreibstil her, aber durchaus passend zur bedrückenden Handlung, schreibt Abigail Dean diese triste Geschichte nieder. Immer wieder verschwimmen Gedanken und Erinnerungen mit der aktuellen Handlung, springt die Autorin zwischen Ereignissen zu unterschiedlichen Zeiten hin und her. In den durchaus langen Kapiteln findet man sich daher nicht immer sofort zurecht. Dennoch passt dieser sehr spezielle Schreibstil gut zum Thema Kindesmisshandlung (Achtung, wer hiermit Probleme hat!) und zu den Geschehnissen rund um das Horrorhaus, den Erinnerungen, der Aufarbeitung. In der Ich-Form schildert Alexandra, Girl A, welches im Alter von 15 Jahren fliehen und die anderen Geschwister befreien konnte, ihre Kindheit, ihre verlorene Jugend und ihre spätere Zeit als Erwachsene, ihre Sicht der Dinge, ihre Beobachtungen, wie sich alles auf die anderen Kinder ausgewirkt hat. Unglaublich, wie sich Autorin Dean hineinversetzen kann in diese Dramatik, wie realistisch, lebendig sie die verschiedenen Szenen zu Papier bringt ohne gierige Sensationslust. Dieses Buch ist bedrückend und beklemmend, dennoch kein Phantasiekonstrukt von Abigail Dean, gibt es doch vergleichbare Vorfälle immer wieder auf der ganzen Welt. Was treibt Eltern zu solch einem Verhalten, was bewegt Verwandte, Nachbarn, Lehrer zum Wegsehen? Viele Gedanken wirft die Autorin auf und stimmt einfach nur nachdenklich, sie gibt aber auch Hoffnung. Schwierig auszuhalten und dennoch wichtig – Girl A, ein Pseudonym, hinter dem sich in einem außergewöhnlichen Roman ein unfassbares Schicksal verbirgt. Titel Girl A Autor Abigail Dean ASIN B08HR547PZ Sprache Deutsch Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Gebundenes Buch (416 Seiten) und Hörbuch Erscheinungsdatum 20. April 2021 Verlag HarperCollins Übersetzer Klaus Timmermann, Ulrike Wasel
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Das Horrorhaus

clematis am 07.05.2023
Bewertungsnummer: 1936981
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Tod ihrer inhaftierten Mutter wird Alexandra (Lex) Gracie wieder mit ihrer schrecklichen Vergangenheit konfrontiert: mit der Zeit, als sie mit ihren Eltern und sechs Geschwistern im Horrorhaus gelebt hat, angekettet, verwahrlost, abgemagert. Als Juristin kümmert sie sich jetzt um die weitere Verwendung des Elternhauses und trifft ihre teils lange nicht mehr gesehenen Geschwister wieder, um deren Zustimmung zu den Plänen zu erlangen. Eher distanziert und kühl vom Schreibstil her, aber durchaus passend zur bedrückenden Handlung, schreibt Abigail Dean diese triste Geschichte nieder. Immer wieder verschwimmen Gedanken und Erinnerungen mit der aktuellen Handlung, springt die Autorin zwischen Ereignissen zu unterschiedlichen Zeiten hin und her. In den durchaus langen Kapiteln findet man sich daher nicht immer sofort zurecht. Dennoch passt dieser sehr spezielle Schreibstil gut zum Thema Kindesmisshandlung (Achtung, wer hiermit Probleme hat!) und zu den Geschehnissen rund um das Horrorhaus, den Erinnerungen, der Aufarbeitung. In der Ich-Form schildert Alexandra, Girl A, welches im Alter von 15 Jahren fliehen und die anderen Geschwister befreien konnte, ihre Kindheit, ihre verlorene Jugend und ihre spätere Zeit als Erwachsene, ihre Sicht der Dinge, ihre Beobachtungen, wie sich alles auf die anderen Kinder ausgewirkt hat. Unglaublich, wie sich Autorin Dean hineinversetzen kann in diese Dramatik, wie realistisch, lebendig sie die verschiedenen Szenen zu Papier bringt ohne gierige Sensationslust. Dieses Buch ist bedrückend und beklemmend, dennoch kein Phantasiekonstrukt von Abigail Dean, gibt es doch vergleichbare Vorfälle immer wieder auf der ganzen Welt. Was treibt Eltern zu solch einem Verhalten, was bewegt Verwandte, Nachbarn, Lehrer zum Wegsehen? Viele Gedanken wirft die Autorin auf und stimmt einfach nur nachdenklich, sie gibt aber auch Hoffnung. Schwierig auszuhalten und dennoch wichtig – Girl A, ein Pseudonym, hinter dem sich in einem außergewöhnlichen Roman ein unfassbares Schicksal verbirgt. Titel Girl A Autor Abigail Dean ASIN B08HR547PZ Sprache Deutsch Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Gebundenes Buch (416 Seiten) und Hörbuch Erscheinungsdatum 20. April 2021 Verlag HarperCollins Übersetzer Klaus Timmermann, Ulrike Wasel

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Girl A

von Abigail Dean

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M. Dupré

Thalia Trier – Trier-Galerie

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3/5

Definitiv kein Thriller.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider hat mich "Girl A" nur zum Teil überzeugt: es geht viel zu wenig um die schlimme Kindheit der Girls & Boys A-D und um die Terrorherrschaft des fanatisch-religiösen und züchtigenden Vaters, sondern ein großer Teil des Romans dreht sich um das Erwachsenenleben der überlebenden Kinder: was man nach dem Tod der Mutter mit dem Horrorhaus machen könnte und wie man dies organisiert, wer wen leiden kann und wen nicht, wer wessen Hochzeit besucht etc. Diese Teile des Romans haben mich leider nicht wirklich interessiert, weil wenig passiert und die Handlung nicht vorangetrieben wird. Schade.
3/5

Definitiv kein Thriller.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider hat mich "Girl A" nur zum Teil überzeugt: es geht viel zu wenig um die schlimme Kindheit der Girls & Boys A-D und um die Terrorherrschaft des fanatisch-religiösen und züchtigenden Vaters, sondern ein großer Teil des Romans dreht sich um das Erwachsenenleben der überlebenden Kinder: was man nach dem Tod der Mutter mit dem Horrorhaus machen könnte und wie man dies organisiert, wer wen leiden kann und wen nicht, wer wessen Hochzeit besucht etc. Diese Teile des Romans haben mich leider nicht wirklich interessiert, weil wenig passiert und die Handlung nicht vorangetrieben wird. Schade.

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Julia Busik

Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

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2/5

Die Untiefen des Menschen.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lex Mutter stirbt und bevollmächtigt sie zur Erbverwalterin. Damit stößt sie sie fast automatisch dazu, ihre Geschwister zu besuchen und ihre Vergangenheit erneut zu durchleben. Die Anfänge sind relativ harmlos: es ist eine kinderreiche Familie. Doch nach und nach scheint sich einiges gerade beim Vater zu ändern, so das die kommenden Veränderungen für die Kinder eine Abwärtsspirale darstellen. Die Mahlzeiten werden immer weniger, die Duschen auch und die psychische Gewalt nimmt zu. Die Kapitel befassen sich jeweils mit den einzelnen Geschwistern und so schaut man schockiert dabei zu, wie es immer schlimmer wird. Wer hier einen Thriller erwartet, der wird leider enttäuscht. Es würde für mich eher als düsterer Roman durch gehen. Lex erzählt ziemlich sachlich mit zeitlichen Sprüngen die Geschichte ihrer Geschwister und natürlich ihre eigene. Dabei springt sie zeitlich zwischen dem vergangenen Familienleben, ihrer späteren Vergangenheit und der Gegenwart hin und her, so das man da leider sehr schnell durcheinander kommt. Eben durch diese fast schon unheimlich sachliche Erzählweise bekommt "Girl A" eine düstere Atmosphäre, die mir zugesagt hat. Für mich war es absolut gelungen, das man durch die Kapitel die Schicksale der anderen Geschwister kennen lernt und erfährt, was aus ihnen geworden ist und wie sie aktuell damit umgehen. Spannend und düster - definitiv gut gemacht.
2/5

Die Untiefen des Menschen.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lex Mutter stirbt und bevollmächtigt sie zur Erbverwalterin. Damit stößt sie sie fast automatisch dazu, ihre Geschwister zu besuchen und ihre Vergangenheit erneut zu durchleben. Die Anfänge sind relativ harmlos: es ist eine kinderreiche Familie. Doch nach und nach scheint sich einiges gerade beim Vater zu ändern, so das die kommenden Veränderungen für die Kinder eine Abwärtsspirale darstellen. Die Mahlzeiten werden immer weniger, die Duschen auch und die psychische Gewalt nimmt zu. Die Kapitel befassen sich jeweils mit den einzelnen Geschwistern und so schaut man schockiert dabei zu, wie es immer schlimmer wird. Wer hier einen Thriller erwartet, der wird leider enttäuscht. Es würde für mich eher als düsterer Roman durch gehen. Lex erzählt ziemlich sachlich mit zeitlichen Sprüngen die Geschichte ihrer Geschwister und natürlich ihre eigene. Dabei springt sie zeitlich zwischen dem vergangenen Familienleben, ihrer späteren Vergangenheit und der Gegenwart hin und her, so das man da leider sehr schnell durcheinander kommt. Eben durch diese fast schon unheimlich sachliche Erzählweise bekommt "Girl A" eine düstere Atmosphäre, die mir zugesagt hat. Für mich war es absolut gelungen, das man durch die Kapitel die Schicksale der anderen Geschwister kennen lernt und erfährt, was aus ihnen geworden ist und wie sie aktuell damit umgehen. Spannend und düster - definitiv gut gemacht.

Julia Busik
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