Ein Toter auf Smögen
Ein Fall für Dennis Wilhelmson Band 3

Ein Toter auf Smögen

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Ein Toter auf Smögen

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 8,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 4,99 €

Beschreibung


Urlaubsstimmung an der schwedischen Westküste – doch Mörder machen keine Ferien

Charles Blake, der Sohn von Smögens allseits bekanntem Heringsbaron James Blake, wird tot im kürzlich renovierten Lotsenausguck aufgefunden. Er scheint sich selbst erhängt zu haben. Doch warum? Charles hat erst kürzlich ein immenses Vermögen von seinem verstorbenen Vater geerbt und lebte ein zurückgezogenes Leben – so wie die gesamte Blake-Familie. Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson glauben nicht an einen Suizid und ermitteln im Milieu der reichen Kaufmannsfamilien Smögens. Das abgeschiedene Leben der Familie erschwert ihre Arbeit – und dann verschwindet auch noch das jüngste Familienmitglied, die sechsjährige Belle. Wer hat es auf die Blakes abgesehen?

Details

Verkaufsrang

49299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,2/12,4/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

49299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,2/12,4/3,2 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Sillbaronen

Übersetzer

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0139-5

Weitere Bände von Ein Fall für Dennis Wilhelmson

Das meinen unsere Kund*innen

4.2

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Atmosphärischer Schwedenkrimi

Mareike91 am 18.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer auf Smögen. Doch als Charles Blake, der Sohn von Smögens bekanntem Heringsbaron, aufgehängt im Lotsenausguck gefunden wird, ist es vorbei mit der Urlaubsstimmung. Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson von der Smögener Polizei glauben nicht an einen Selbstmord und ermitteln. Immerhin hat der Tote erst vor kurzem ein großes Erbe erhalten. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn die Familie des Toten führt ein sehr zurückgezogenes Leben. Als dann auch noch das jüngste Mitglied der Blake-Familie, die 6jährige Belle, verschwindet, wird die Zeit eng. Können Dennis und seine Kollegen Licht ins Dunkel bringen und Elle rechtzeitig finden? Meine Meinung: "Ein Toter auf Smögen" ist der dritte Teil der Reihe um die Smögener Ermittler Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson, der sich aber auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Die heutigen Ereignisse werden größtenteils aus Dennis und Sandras Sicht erzählt, aber auch andere Charaktere kommen hin und wieder zu Wort und tragen ihren Teil zur Aufklärung des Kriminalfalles bei. Wie bereits bei den vorherigen Teilen der Reihe gibt es auch dieses Mal Rückblicke in die Vergangenheit. Genauer gesagt in das Jahr 1898, als der Vater des Toten und späterer Heringsbaron Smögens in der Hoffnung auf ein besseres Leben von England nach Smögen kommt. Die Rückblicke sind interessant und geben einen Eindruck von der damaligen Zeit. Mir persönlich fehlte aber auf weiten Strecken der Zusammenhang zu den heutigen Ereignissen. Besonderes Highlight ist wie bereits im vorherigen Band das Setting des Buches. Die Beschreibungen der Landschaft und der Leute sind sehr atmosphärisch und bildhaft, sodass man am liebsten die Koffer packen und hinfahren würde, um alles mit eigenen Augen zu sehen. Ein Großteil der Charaktere, allen voran die beiden Protagonisten Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson, sind dem Leser bereits aus den vorherigen beiden Teilen der Reihe bekannt. Obwohl insbesondere Sandra manchmal etwas anstrengend und launisch sein kann, sind mir beide inzwischen sehr sympathisch und es macht Spaß, sie zu begleiten. Neben der Ermittlungen spielt auch das Privatleben den beiden Ermittler und ihrer Familien wieder eine Rolle, was nicht nur für Abwechslung sorgt, sondern die Charaktere auch menschlicher wirken lässt. Der Plot an sich ist spannend. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und stellenweise etwas zäh. Trotzdem möchte man als Leser wissen, was hinter dem Tod von Charles Blake steckt. Als dann auch noch die kleine Elle verschwindet, spitzt sich die Lage zu. Die schlussendliche Auflösung ist schockierend und tragisch, aber stimmig und bildet einen gelungenen Abschluss für diesen Krimi. Fazit: Ein spannender und atmosphärischer Schweden-Krimi. Auch wenn mir der vorherige Band der Reihe noch besser gefallen hat absolut lesenswert. Ich hoffe sehr auf weitere Fälle für Smögens Ermittlerteam.

Atmosphärischer Schwedenkrimi

Mareike91 am 18.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer auf Smögen. Doch als Charles Blake, der Sohn von Smögens bekanntem Heringsbaron, aufgehängt im Lotsenausguck gefunden wird, ist es vorbei mit der Urlaubsstimmung. Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson von der Smögener Polizei glauben nicht an einen Selbstmord und ermitteln. Immerhin hat der Tote erst vor kurzem ein großes Erbe erhalten. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn die Familie des Toten führt ein sehr zurückgezogenes Leben. Als dann auch noch das jüngste Mitglied der Blake-Familie, die 6jährige Belle, verschwindet, wird die Zeit eng. Können Dennis und seine Kollegen Licht ins Dunkel bringen und Elle rechtzeitig finden? Meine Meinung: "Ein Toter auf Smögen" ist der dritte Teil der Reihe um die Smögener Ermittler Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson, der sich aber auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Die heutigen Ereignisse werden größtenteils aus Dennis und Sandras Sicht erzählt, aber auch andere Charaktere kommen hin und wieder zu Wort und tragen ihren Teil zur Aufklärung des Kriminalfalles bei. Wie bereits bei den vorherigen Teilen der Reihe gibt es auch dieses Mal Rückblicke in die Vergangenheit. Genauer gesagt in das Jahr 1898, als der Vater des Toten und späterer Heringsbaron Smögens in der Hoffnung auf ein besseres Leben von England nach Smögen kommt. Die Rückblicke sind interessant und geben einen Eindruck von der damaligen Zeit. Mir persönlich fehlte aber auf weiten Strecken der Zusammenhang zu den heutigen Ereignissen. Besonderes Highlight ist wie bereits im vorherigen Band das Setting des Buches. Die Beschreibungen der Landschaft und der Leute sind sehr atmosphärisch und bildhaft, sodass man am liebsten die Koffer packen und hinfahren würde, um alles mit eigenen Augen zu sehen. Ein Großteil der Charaktere, allen voran die beiden Protagonisten Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson, sind dem Leser bereits aus den vorherigen beiden Teilen der Reihe bekannt. Obwohl insbesondere Sandra manchmal etwas anstrengend und launisch sein kann, sind mir beide inzwischen sehr sympathisch und es macht Spaß, sie zu begleiten. Neben der Ermittlungen spielt auch das Privatleben den beiden Ermittler und ihrer Familien wieder eine Rolle, was nicht nur für Abwechslung sorgt, sondern die Charaktere auch menschlicher wirken lässt. Der Plot an sich ist spannend. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und stellenweise etwas zäh. Trotzdem möchte man als Leser wissen, was hinter dem Tod von Charles Blake steckt. Als dann auch noch die kleine Elle verschwindet, spitzt sich die Lage zu. Die schlussendliche Auflösung ist schockierend und tragisch, aber stimmig und bildet einen gelungenen Abschluss für diesen Krimi. Fazit: Ein spannender und atmosphärischer Schweden-Krimi. Auch wenn mir der vorherige Band der Reihe noch besser gefallen hat absolut lesenswert. Ich hoffe sehr auf weitere Fälle für Smögens Ermittlerteam.

Ein Toter auf Smögen

Bewertung aus Düsseldorf am 16.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Hachja, gerne denke ich an meinen Urlaub zurück, den ich an der schwedischen Westküste verbracht habe. Es war sehr schön dort. Zum meinem Glück wurde damals niemand ermordet und ich lernte nicht so schreckliche Leute, wie die Familie Blake kennen. Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson, die die Todesumstände von Charles Blake klären sollen, haben es nicht leicht. Selbst das Personal dieser schrecklichen Familie machen es ihnen schwer und geben nur zurückhaltend Antworten auf die Fragen. Neben der Ermittlung gibt es noch weitere Schauplätze und Begebenheiten, die erwähnt werden. So ganz nebenbei erfahre ich, welchen Weg der erste James Blake einschlug, als er als armer Junge von London nach Smögen kam. Zunächst stand ich vor dem Rätsel, weshalb die Autorin mir das mitteilt, später kannte ich dann die Zusammenhänge und muss sagen, es ist nicht immer gut, sich an alten Traditionen zu klammern. Natürlich lässt die Autorin mich nicht nur an den Ermittlungsarbeiten teilhaben, ich erfahre auch einiges Privates von allen Ermittlern. Das fand ich durchaus interessant, ganz besonders gut hat mir der Ausflug mit Konzertbesuch gefallen. Ich habe kurz das Lesen unterbrochen und mir eins der Lieder angehört. Mehr will ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten. Gefallen hat mir an diesem Buch, dass ich mal wieder in Schweden war und mir ein überraschendes Ende beschert wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet. Fazit: Ich habe mich mit diesem Buch gerne nach Schweden entführen lassen. Außerdem war es eine kurzweilige Unterhaltung. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Ein Toter auf Smögen

Bewertung aus Düsseldorf am 16.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Hachja, gerne denke ich an meinen Urlaub zurück, den ich an der schwedischen Westküste verbracht habe. Es war sehr schön dort. Zum meinem Glück wurde damals niemand ermordet und ich lernte nicht so schreckliche Leute, wie die Familie Blake kennen. Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson, die die Todesumstände von Charles Blake klären sollen, haben es nicht leicht. Selbst das Personal dieser schrecklichen Familie machen es ihnen schwer und geben nur zurückhaltend Antworten auf die Fragen. Neben der Ermittlung gibt es noch weitere Schauplätze und Begebenheiten, die erwähnt werden. So ganz nebenbei erfahre ich, welchen Weg der erste James Blake einschlug, als er als armer Junge von London nach Smögen kam. Zunächst stand ich vor dem Rätsel, weshalb die Autorin mir das mitteilt, später kannte ich dann die Zusammenhänge und muss sagen, es ist nicht immer gut, sich an alten Traditionen zu klammern. Natürlich lässt die Autorin mich nicht nur an den Ermittlungsarbeiten teilhaben, ich erfahre auch einiges Privates von allen Ermittlern. Das fand ich durchaus interessant, ganz besonders gut hat mir der Ausflug mit Konzertbesuch gefallen. Ich habe kurz das Lesen unterbrochen und mir eins der Lieder angehört. Mehr will ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten. Gefallen hat mir an diesem Buch, dass ich mal wieder in Schweden war und mir ein überraschendes Ende beschert wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet. Fazit: Ich habe mich mit diesem Buch gerne nach Schweden entführen lassen. Außerdem war es eine kurzweilige Unterhaltung. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Unsere Kund*innen meinen

Ein Toter auf Smögen

von Anna Ihrén

4.2

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Ein Toter auf Smögen