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Die Apotheker

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Die Apotheker

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2020

Verlag

Rubikon

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,5/12,3/2,7 cm

Beschreibung

Rezension


„Sven Böttcher entwirft psychologisch stimmige Figuren, die das Thrillerpersonal amerikanischer Provenienz weit überragen, und die Dialoge des versierten Drehbuchschreibers sind geschliffener als in der Gattung gemeinhin üblich.“

Deutschlandradio Kultur

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2020

Verlag

Rubikon

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,5/12,3/2,7 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96789-006-8

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„Zu Risiken und Nebenwirkungen stelle man besser nicht die falschen Fragen“.

kvel am 11.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt, gemäß Verlagshomepage: Zu Risiken und Nebenwirkungen stelle man besser nicht die falschen Fragen ― schon gar nicht als Apotheker, der seine Big-Pharma-Pappenheimer aus dem Effeff kennt. Pharmavertreter Patrick Hillert, gemeinsamer Freund des Apotheker-Ehepaares Bea und Hannes Hertz, stirbt jäh und unerwartet mit 54 Jahren eines natürlichen Herztodes. Kein Fall für die Behörden ― aber man wird doch wohl mal privat nachfragen dürfen. Denken die Apotheker. Und täuschen sich gewaltig. Denn im Lichtkegel ihrer neugierigen Ermittlungen findet sich etwas ganz anderes, als sie vermutet hatten: Freund Patrick war nicht der, der er zu sein schien. Viel gefährlicher aber ist, was sich am Rande des Lichtkegels verkrochen hat, unsichtbar und finster entschlossen, endgültig für Grabesruhe zu sorgen. Meine Meinung: Die Grundidee hinter der Story fand ich echt gut und ich hätte gerne die volle Punktzahl vergeben. Aber aus folgenden Gründen hat es nicht zu fünf Sternen gereicht: - Die Story hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt; zu konstruiert, vorhersehbar, „deutsch“, unlogisch, … - Es wurde zu wenig auf den Interessensschwerpunkt von Big-Pharma eingegangen; für meinen Geschmack waren es zu wenig Hintergrundinformationen, die in den Text eingeflossen sind. - An vielen Stellen musste man überlegen, wer wann was gesagt oder getan hatte, da es nicht eindeutig aus dem Text hervorgegangen ist. Fazit: Aber sonst sehr gut; ich habe es sehr gerne gelesen.

„Zu Risiken und Nebenwirkungen stelle man besser nicht die falschen Fragen“.

kvel am 11.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt, gemäß Verlagshomepage: Zu Risiken und Nebenwirkungen stelle man besser nicht die falschen Fragen ― schon gar nicht als Apotheker, der seine Big-Pharma-Pappenheimer aus dem Effeff kennt. Pharmavertreter Patrick Hillert, gemeinsamer Freund des Apotheker-Ehepaares Bea und Hannes Hertz, stirbt jäh und unerwartet mit 54 Jahren eines natürlichen Herztodes. Kein Fall für die Behörden ― aber man wird doch wohl mal privat nachfragen dürfen. Denken die Apotheker. Und täuschen sich gewaltig. Denn im Lichtkegel ihrer neugierigen Ermittlungen findet sich etwas ganz anderes, als sie vermutet hatten: Freund Patrick war nicht der, der er zu sein schien. Viel gefährlicher aber ist, was sich am Rande des Lichtkegels verkrochen hat, unsichtbar und finster entschlossen, endgültig für Grabesruhe zu sorgen. Meine Meinung: Die Grundidee hinter der Story fand ich echt gut und ich hätte gerne die volle Punktzahl vergeben. Aber aus folgenden Gründen hat es nicht zu fünf Sternen gereicht: - Die Story hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt; zu konstruiert, vorhersehbar, „deutsch“, unlogisch, … - Es wurde zu wenig auf den Interessensschwerpunkt von Big-Pharma eingegangen; für meinen Geschmack waren es zu wenig Hintergrundinformationen, die in den Text eingeflossen sind. - An vielen Stellen musste man überlegen, wer wann was gesagt oder getan hatte, da es nicht eindeutig aus dem Text hervorgegangen ist. Fazit: Aber sonst sehr gut; ich habe es sehr gerne gelesen.

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