Mein Freund Sisyphos

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Verlag

Bookspot Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/1,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Verlag

Bookspot Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/1,6 cm

Gewicht

238 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95669-154-6

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Nicht mein Ding

katikatharinenhof am 05.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn aus einem Anwaltssohn und einem Normalo eine schicksalsträchtige Freundschaft wird, scheint das Rad der Geschichte neu geschrieben zu werden, denn Fabian von Fernau hat es sich in den Kopf gesetzt, etwas in seinem Leben zu erreichen. Dass er dabei seinen Freund Martin als Hintergrundmann braucht, um ganz nach oben zu kommen, scheint ihm recht und billig zu sein. Denn Fabian will nur eines - im Rampenlicht glänzen und das kann er nur, wenn Martin hinter den Kulissen mit seinen genialen Ideen und Schachzügen die Fäden zieht. Aber wie so oft im Leben hat alles seinen Preis und nichts ist umsonst... "Mein Freund Sisyphos" ist als Krim deklariert, aber alle wichtigen Eigenschaften dieses Genres suche ich hier vergebens. Weder sind die Hauptpersonen besonders markant, mysteriös und geheimnisvoll, noch kann man sich mit ihnen identifizieren. Auch fehlt eine genaue örtliche Zuteilung, Spannung und eine überraschende Wendung. Vielmehr stehen hier gesellschaftliche Aspekte des Polit-Theaters im Vordergrund, die einzelnen Kapitel sind mit Rückblenden in die Vergangenheit kurz zusammengefasst (wobei hier die Jahreszahlen fehlen - wer da nicht in den geschichtsträchtigen Ereignissen fit ist, wird kaum wissen, welche Jahreszahl gemeint ist) und der Roman wirkt eher wie ein Tagebuch, das leider mit vielen Sprüngen in den Tempi und vielen eingeschobenen Nebensätzen ziemlich holprig zu lesen ist. Aus der Sicht von Martin erzählt, bekommt man zwar einen kleinen Einblick in die Entwicklung der Freundschaft, der jeweiligen Lebenswege und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Ereignisse, aber der Autor kann kein aufregendes Gesamtpaket erstellen und so den Leser an die Seiten fesseln. Die Erzählung plätschert somit leise und ohne nennenswerte, dramatische Vorfälle vor sich hin und weiß keine kriminalistischen Glanzpunkte zu setzen. Selbst das auf dem Klappentext schon angekündigte Ableben von Fabian von Fernau ist keine Überraschung mehr, die Tat an und für sich bleibt verschwommen und von dem Verschwinden von Moral und Anstand merkt man nicht viel. Es geht beim Lesen kein Aufschrei durch die Reihen, denn es ist alles sehr unspektakulär und monoton zusammengefasst. Ich habe mir einen mitreißenden Politkrimi mit einem abgrundtiefen Blick in menschliche Abgründe erhofft, aber den habe ich leider nicht erhalten.

Nicht mein Ding

katikatharinenhof am 05.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn aus einem Anwaltssohn und einem Normalo eine schicksalsträchtige Freundschaft wird, scheint das Rad der Geschichte neu geschrieben zu werden, denn Fabian von Fernau hat es sich in den Kopf gesetzt, etwas in seinem Leben zu erreichen. Dass er dabei seinen Freund Martin als Hintergrundmann braucht, um ganz nach oben zu kommen, scheint ihm recht und billig zu sein. Denn Fabian will nur eines - im Rampenlicht glänzen und das kann er nur, wenn Martin hinter den Kulissen mit seinen genialen Ideen und Schachzügen die Fäden zieht. Aber wie so oft im Leben hat alles seinen Preis und nichts ist umsonst... "Mein Freund Sisyphos" ist als Krim deklariert, aber alle wichtigen Eigenschaften dieses Genres suche ich hier vergebens. Weder sind die Hauptpersonen besonders markant, mysteriös und geheimnisvoll, noch kann man sich mit ihnen identifizieren. Auch fehlt eine genaue örtliche Zuteilung, Spannung und eine überraschende Wendung. Vielmehr stehen hier gesellschaftliche Aspekte des Polit-Theaters im Vordergrund, die einzelnen Kapitel sind mit Rückblenden in die Vergangenheit kurz zusammengefasst (wobei hier die Jahreszahlen fehlen - wer da nicht in den geschichtsträchtigen Ereignissen fit ist, wird kaum wissen, welche Jahreszahl gemeint ist) und der Roman wirkt eher wie ein Tagebuch, das leider mit vielen Sprüngen in den Tempi und vielen eingeschobenen Nebensätzen ziemlich holprig zu lesen ist. Aus der Sicht von Martin erzählt, bekommt man zwar einen kleinen Einblick in die Entwicklung der Freundschaft, der jeweiligen Lebenswege und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Ereignisse, aber der Autor kann kein aufregendes Gesamtpaket erstellen und so den Leser an die Seiten fesseln. Die Erzählung plätschert somit leise und ohne nennenswerte, dramatische Vorfälle vor sich hin und weiß keine kriminalistischen Glanzpunkte zu setzen. Selbst das auf dem Klappentext schon angekündigte Ableben von Fabian von Fernau ist keine Überraschung mehr, die Tat an und für sich bleibt verschwommen und von dem Verschwinden von Moral und Anstand merkt man nicht viel. Es geht beim Lesen kein Aufschrei durch die Reihen, denn es ist alles sehr unspektakulär und monoton zusammengefasst. Ich habe mir einen mitreißenden Politkrimi mit einem abgrundtiefen Blick in menschliche Abgründe erhofft, aber den habe ich leider nicht erhalten.

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Mein Freund Sisyphos

von Michael Böhm

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