Liebe, Eis und Schnee

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Beschreibung

Es beginnt wie ein Märchen. In der Hauptrolle: ich, als Jungfrau in Nöten. Na gut, das mit der Jungfrau stimmt nicht ganz, aber in Not bin ich wirklich, denn ich sitze im Schneesturm in einem Porsche fest, mitten im Nirgendwo. Kein Essen, kein Handynetz, nicht mal ein Lockenstab.

Auftritt des schneidigen Helden: eine dunkle Gestalt im strahlend weißen Schnee, bereit, mir zu Hilfe zu eilen! Nur entpuppt sich mein Prinz auf seinem edlen Ross bei näherem Hinsehen als bärtiger Waldschrat mit Augenklappe und einem verbeulten Pick-up.

Ja, Jake hat mir das Leben gerettet. Aber er ist so knurrig, dass es mir echt schwerfällt, ihm dafür dankbar zu sein. Und mal abgesehen davon weiß ich nicht, ob ich ihm trauen kann, denn ganz offensichtlich umgibt ihn ein gefährliches Geheimnis …

Neben ihrem Beruf als Physiotherapeutin schreibt und liest Annabelle Costa leidenschaftlich gerne Chick-Lit. Sie hat eine Schwäche für den britischen Akzent und für Filme der Achtziger, die sie in Gesprächen mit ihren Freunden häufig zitiert. Im Auto und unter der Dusche singt sie gern laut, aber leider auch falsch zu Popmusik. Außerdem liebt sie Cupcakes und isst vermutlich viel zu viele.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2020

Herausgeber

Second Chances Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

276

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2020

Herausgeber

Second Chances Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

236 g

Übersetzer

Vilcsko Djamila

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-383-9

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Tolles Buch, wenn auch gegen Ende etwas abgedreht

Andersleser am 19.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow, also das Buch macht mich jetzt nun doch irgendwie fertig. Aber ich fange von vorn an: Allein vom Cover und Titel hat man eigentlich schon eine ziemlich genaue Vorstellung von dem Buch, jedenfalls ging es mir so. Der Klappentext passend zum Genre unterstützt das eigentlich auch noch so ziemlich. Ich will gar nicht behaupten, dass der Klappentext nicht passen würde, denn das tut er, ich habe zum ziemlich großen Teil bekommen, was ich erwartet habe, andererseits war es aber auch völlig anders. Erstmal ist der Schreibstil toll, das Buch liest sich sehr flüssig, schnell und wirklich angenehm. Außerdem macht es einfach Spaß. Zwischendurch gab es Dinge über die ich sehr lachen musste und größtenteils ist die Protagonistin eigentlich auch sympathisch, auch wenn ich mir manches Mal gewünscht hätte, dass sie ihrem Ex-Freund mehr Kontra gibt, der übrigens ein echter Kotzbrocken ist. Es gab zwar auch einige Szenen, wo ich über Natalie echt nur den Kopf schütteln konnte, aber auch das ist für solche Bücher nicht ungewöhnlich. Trotzdem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und mich so gut unterhalten, dass ich sie in einem Tag direkt bis zum Ende durchgezogen habe. So weit, so gängig. Und dann kam das Ende. Das Geheimnis wurde gelüftet, man hatte eh schon wilde Fantasien, was es sein könnte und meine Gedanken gingen auch in eine ähnliche Richtung, trotzdem hat es mich doch Überrascht. Nur ab da wurde das Buch dann irgendwie total abgedreht. Was nebenbei bemerkt nicht schlecht ist, es gibt da nur so eine kleine Grenze ab der es zu viel wird. Als es anfing verrückt zu werden, war es auch noch völlig akzeptabel, es war noch nachvollziehbar. Aber selbst das steigerte die Autorin noch, dass es mir dann doch irgendwann etwas absurd vorkam. Es war für mich persönlich am Ende einfach ein klein wenig zu viel. Zu übertrieben. Zu abgedreht. Es war nicht schlecht, und es war definitiv spannend und hat auch irgendwo funktioniert. Aber gerade diese aller letzte überrumpelnde Sache, die war für mich so das kleine Bisschen, das es über die Grenze zum Übertriebenen geschossen hat. Wie gesagt, das Buch hat mir so ansonsten sehr gut gefallen und ich hatte viel Spaß beim Lesen - außerdem war es mal eine angenehme Überraschung, dass die Protagonisten nicht dauernd im Bett landen, das passiert hier exakt ein einziges Mal. Und das funktioniert, denn der Zeitpunkt dafür ist gut gewählt. Trotzdem hat es diesen Hauch des abgedrehten, der es aber gleichzeitig aus dem Klischee des Genres komplett rausholt. Außerdem mag ich Jake als Charakter, vor allem weil er mal nicht vollständig dem Schönheitsideal dieser Bücher entspricht und gleichzeitig gezeigt wird, dass Behinderungen oder äußerliche "Makel" eine Beziehung nicht ausschließen, dass man dadurch eben nicht weniger schön ist als andere. Vor allem auch weil Jake nicht damit hadert. In anderen Büchern wird das ganze dann gern auf die dramatisch-tragische Spur gezogen, wo die Charaktere mit sich selbst nicht zurecht kommen und unbedingt der Partner kommen muss, der sie da rausholt und "rettet". Hier ist das nicht so - das finde ich gut.

Tolles Buch, wenn auch gegen Ende etwas abgedreht

Andersleser am 19.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow, also das Buch macht mich jetzt nun doch irgendwie fertig. Aber ich fange von vorn an: Allein vom Cover und Titel hat man eigentlich schon eine ziemlich genaue Vorstellung von dem Buch, jedenfalls ging es mir so. Der Klappentext passend zum Genre unterstützt das eigentlich auch noch so ziemlich. Ich will gar nicht behaupten, dass der Klappentext nicht passen würde, denn das tut er, ich habe zum ziemlich großen Teil bekommen, was ich erwartet habe, andererseits war es aber auch völlig anders. Erstmal ist der Schreibstil toll, das Buch liest sich sehr flüssig, schnell und wirklich angenehm. Außerdem macht es einfach Spaß. Zwischendurch gab es Dinge über die ich sehr lachen musste und größtenteils ist die Protagonistin eigentlich auch sympathisch, auch wenn ich mir manches Mal gewünscht hätte, dass sie ihrem Ex-Freund mehr Kontra gibt, der übrigens ein echter Kotzbrocken ist. Es gab zwar auch einige Szenen, wo ich über Natalie echt nur den Kopf schütteln konnte, aber auch das ist für solche Bücher nicht ungewöhnlich. Trotzdem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und mich so gut unterhalten, dass ich sie in einem Tag direkt bis zum Ende durchgezogen habe. So weit, so gängig. Und dann kam das Ende. Das Geheimnis wurde gelüftet, man hatte eh schon wilde Fantasien, was es sein könnte und meine Gedanken gingen auch in eine ähnliche Richtung, trotzdem hat es mich doch Überrascht. Nur ab da wurde das Buch dann irgendwie total abgedreht. Was nebenbei bemerkt nicht schlecht ist, es gibt da nur so eine kleine Grenze ab der es zu viel wird. Als es anfing verrückt zu werden, war es auch noch völlig akzeptabel, es war noch nachvollziehbar. Aber selbst das steigerte die Autorin noch, dass es mir dann doch irgendwann etwas absurd vorkam. Es war für mich persönlich am Ende einfach ein klein wenig zu viel. Zu übertrieben. Zu abgedreht. Es war nicht schlecht, und es war definitiv spannend und hat auch irgendwo funktioniert. Aber gerade diese aller letzte überrumpelnde Sache, die war für mich so das kleine Bisschen, das es über die Grenze zum Übertriebenen geschossen hat. Wie gesagt, das Buch hat mir so ansonsten sehr gut gefallen und ich hatte viel Spaß beim Lesen - außerdem war es mal eine angenehme Überraschung, dass die Protagonisten nicht dauernd im Bett landen, das passiert hier exakt ein einziges Mal. Und das funktioniert, denn der Zeitpunkt dafür ist gut gewählt. Trotzdem hat es diesen Hauch des abgedrehten, der es aber gleichzeitig aus dem Klischee des Genres komplett rausholt. Außerdem mag ich Jake als Charakter, vor allem weil er mal nicht vollständig dem Schönheitsideal dieser Bücher entspricht und gleichzeitig gezeigt wird, dass Behinderungen oder äußerliche "Makel" eine Beziehung nicht ausschließen, dass man dadurch eben nicht weniger schön ist als andere. Vor allem auch weil Jake nicht damit hadert. In anderen Büchern wird das ganze dann gern auf die dramatisch-tragische Spur gezogen, wo die Charaktere mit sich selbst nicht zurecht kommen und unbedingt der Partner kommen muss, der sie da rausholt und "rettet". Hier ist das nicht so - das finde ich gut.

Der kleine Crime Anteil hat mir auch sehr gut gefallen und ist mir so noch nicht begegnet.

Bewertung aus Lohne am 30.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich war es das erste Buch der Autorin aber definitiv nicht das Letzte. Für meinen Geschmack waren alle Elemente enthalten, die ich in einem Weihnachtsroman suche. Der kleine Crime Anteil hat mir auch sehr gut gefallen und ist mir so noch nicht begegnet. Dadurch wurde zum Ende hin die Geschichte nochmal richtig spannend und es gab für mich eine nicht vorhersehbare Wendung. Des Weiteren ist die Autorin Annabelle Costa wohl dafür bekannt, dass einer der Protagonisten eine Behinderung hat. Ich finde dies sehr lobenswert. Der Umgang in dem Buch mit dem Handicap wurde sehr authentisch dargestellt und nicht verschönert. Dass jeder Mensch schön und einzigartig ist, kam hier super zur Geltung. Der Schreibstil war sehr flüssig und humorvoll, sodass ich binnen zwei Tagen mit dem Buch fertig war und wirklich großartige Lesestunden hatte. Es fehlt nicht an Emotionen oder winterlicher Stimmung, jedoch wurde auf unnötigen Kitsch verzichtet. Deswegen haben sicherlich auch Bücherwürmer Freude an dem Buch, denen die meisten Weihnachtsromane zu kitschig sind. Ich bin also absolut zufrieden und habe mir das Buch nun als Taschenbuch für mein Regal zugelegt.

Der kleine Crime Anteil hat mir auch sehr gut gefallen und ist mir so noch nicht begegnet.

Bewertung aus Lohne am 30.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich war es das erste Buch der Autorin aber definitiv nicht das Letzte. Für meinen Geschmack waren alle Elemente enthalten, die ich in einem Weihnachtsroman suche. Der kleine Crime Anteil hat mir auch sehr gut gefallen und ist mir so noch nicht begegnet. Dadurch wurde zum Ende hin die Geschichte nochmal richtig spannend und es gab für mich eine nicht vorhersehbare Wendung. Des Weiteren ist die Autorin Annabelle Costa wohl dafür bekannt, dass einer der Protagonisten eine Behinderung hat. Ich finde dies sehr lobenswert. Der Umgang in dem Buch mit dem Handicap wurde sehr authentisch dargestellt und nicht verschönert. Dass jeder Mensch schön und einzigartig ist, kam hier super zur Geltung. Der Schreibstil war sehr flüssig und humorvoll, sodass ich binnen zwei Tagen mit dem Buch fertig war und wirklich großartige Lesestunden hatte. Es fehlt nicht an Emotionen oder winterlicher Stimmung, jedoch wurde auf unnötigen Kitsch verzichtet. Deswegen haben sicherlich auch Bücherwürmer Freude an dem Buch, denen die meisten Weihnachtsromane zu kitschig sind. Ich bin also absolut zufrieden und habe mir das Buch nun als Taschenbuch für mein Regal zugelegt.

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Ursula Kallipke

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Winterliches Bergabenteuer mit Louboutins- Stiefelchen und Slippern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natalie hat sich zu einem romantischen Hüttenwochenende von ihrem schicken Freund Chase in die Berge entführen lassen. Die beiden gutbetuchten Großstadtgeschöpfe sind nicht auf die winterlichen Verhältnisse eingestellt und ihr Porsche gleich dreimal nicht.Sie bleiben im Nirgendwo, fernab jeglicher Zivilisation und jeden Handy-Netzes, auf einem Berg mit dem Sportwagen stecken, der Tank ist beinahe leer und sie drohen zu erfrieren. Widerwillig macht sich Chase in in seinen untauglichen Designerklamotten auf die Suche nach Hilfe und lässt „Nat“ allein im Wagen zurück.... Was so romantisch beginnt, entwickelt sich ein Stück weit zum Cosycrime! Auf Natalie warten nämlich nicht nur Einsamkeit und Kälte, und auch Chase wird sich wünschen, diesen Trip nicht unternommen zu haben! Spannend! Nichts ist, wie es scheint! Dazu empfiehlt sich ein Heissgetränk!
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