Portraits

Horror-Roman in 7 Teilen

Christian Sidjani, Nikolas Preil

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Beschreibung

Hamburg, Sommer 2018. An einem heißen Montagvormittag. Eine Katastrophe kündigt sich an, aber die Menschen gehen unbekümmert ihrem Tagewerk nach. Es wird Überlebende geben, die gibt es immer. Aber die interessieren uns nicht. Im sinnlich erlebbaren Raum eines Einkaufszentrums werden viele sterben. Ihre Leben und ihr Dahinscheiden die Einheit von Gestern, Heute und Morgen. Ein Kreis, der sich schließt, die ewige Wiederholung von Portraits. In sieben miteinander verwobenen Kapiteln folgen wir ihnen, den Opfern einer Apokalypse, die gerade noch verhindert werden kann.

Christian Sidjani und Nikolas Preil sind ein und dieselbe Person. Sie stehen für verschiedene Facetten des Horrors. 2013/14 veröffentlichten sie getrennt, jetzt arbeiten sie zusammen. Christian Sidjani studierte Soziologie an der Universität Hamburg. Er arbeitete u.a. im Kino, in der Buchhandlung, Marktforschung und zuletzt für ein großes, deutsches Nachrichtenmagazin. Seit über 30 Jahren schreibt er, die Horror-Geschichten wurde er nie los.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 03.10.2020
Verlag Weird Self-Publishings
Seitenzahl 252 (Printausgabe)
Dateigröße 398 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783948018009

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4.5/5.0

8 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Gelungener Horrorroman, der die Vorkommnisse in einem Hamburger Einkaufszentrum aus sieben unterschiedlichen Perspektiven erzählt

ech am 16.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit diesem Buch liefert der Autor Christian Sidjani, der auch schon unter dem Pseudonym Nikolas Preil veröffentlicht hat, einen gelungenen und gut aufgebauten Horrorroman, der die unheimlichen Vorkommnisse in einem Hamburger Einkaufszentrum aus der Perspektive von sechs Besuchern erzählt und zum Schluß das Gebäude selbst zu Wort kommen lässt, um die einzelnen Erzählstränge miteinander zu verbinden und die letzten noch fehlenden Puzzlestücke zum überzeugenden Gesamtbild beizusteuern, bei dem dann keine wesentlichen Fragen offen bleiben. Der Titel des Buches ist passend gewählt, da die einzelnen Kapitel tatsächlich in Form von einzelnen, aber durchaus miteinander verwobenen Portraits aufgebaut sind, in denen die Vergangenheit der jeweilgen Hauptfigur mit den Geschehnissen in der Gegenwart verknüpft wird und man erst am Ende ein vollständiges Bild von der Figur erhält. Da die Beschreibungen dabei immer wieder zwischen den unterschiedlichen Zeitebenen wechseln, habe ich am Anfang schon ein wenig gebraucht, um mich an diesen eher ungewöhnlichen Stil zu gewöhnen. Ab und an fallen die Rückblenden auch etwas zu ausführlich aus und lassen den Spannungsbogen so ein wenig zu sehr durchhängen. Doch die Geschichte bekommt immer noch rechtzeitig wieder die Kurve und findet zu alter Stärke zurück. Die Protagonisten sind auch durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt, nicht jeder von Ihnen fällt dabei in die Kategorie Sympathieträger. Ein eher ungewöhnlicher Horrorroman, der einige wohl dosierte Schockmomente liefert und mich trotz der kleineren Kritikpunkte unter dem Strich gut und spannend unterhalten konnte.

4/5

Gelungener Horrorroman, der die Vorkommnisse in einem Hamburger Einkaufszentrum aus sieben unterschiedlichen Perspektiven erzählt

ech am 16.03.2021
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Mit diesem Buch liefert der Autor Christian Sidjani, der auch schon unter dem Pseudonym Nikolas Preil veröffentlicht hat, einen gelungenen und gut aufgebauten Horrorroman, der die unheimlichen Vorkommnisse in einem Hamburger Einkaufszentrum aus der Perspektive von sechs Besuchern erzählt und zum Schluß das Gebäude selbst zu Wort kommen lässt, um die einzelnen Erzählstränge miteinander zu verbinden und die letzten noch fehlenden Puzzlestücke zum überzeugenden Gesamtbild beizusteuern, bei dem dann keine wesentlichen Fragen offen bleiben. Der Titel des Buches ist passend gewählt, da die einzelnen Kapitel tatsächlich in Form von einzelnen, aber durchaus miteinander verwobenen Portraits aufgebaut sind, in denen die Vergangenheit der jeweilgen Hauptfigur mit den Geschehnissen in der Gegenwart verknüpft wird und man erst am Ende ein vollständiges Bild von der Figur erhält. Da die Beschreibungen dabei immer wieder zwischen den unterschiedlichen Zeitebenen wechseln, habe ich am Anfang schon ein wenig gebraucht, um mich an diesen eher ungewöhnlichen Stil zu gewöhnen. Ab und an fallen die Rückblenden auch etwas zu ausführlich aus und lassen den Spannungsbogen so ein wenig zu sehr durchhängen. Doch die Geschichte bekommt immer noch rechtzeitig wieder die Kurve und findet zu alter Stärke zurück. Die Protagonisten sind auch durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt, nicht jeder von Ihnen fällt dabei in die Kategorie Sympathieträger. Ein eher ungewöhnlicher Horrorroman, der einige wohl dosierte Schockmomente liefert und mich trotz der kleineren Kritikpunkte unter dem Strich gut und spannend unterhalten konnte.

5/5

Horrortrip im Einkaufszentrum

Eine Kundin/ein Kunde aus Leipzig am 16.10.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Portraits ist ein Buch in 7 Kapiteln, welches von 6 Einzelschicksalen handelt und schließlich in Kapitel 7 alles zusammenbringt. In einem Hamburger Einkaufszentrum bricht ein Virus aus, welcher alle Anwesenden zu Zombies verwandelt. Alle waren aus unterschiedlichsten Gründen vor Ort. Laura wollte ihre Freunde treffen, Said ist als Reinigungskraft im Zentrum angestellt, Edda wollte eine Besorgung für ihre Freundin aus dem Altenheim erledigen, Jerome hat die Schule geschwänzt, Michael wollte einen Verlobungsring für seine Freundin kaufen und Grit war gerade dabei die Regale abzustauben, als Unglaubliches passiert. All diese Personen erzählen in einem eigenen Kapitel ihre Geschichte, man lernt sie intensiv kennen, bis schließlich alles zu einem Punkt führt, der Apokalypse im Einkaufszentrum. Mir hat sehr gut gefallen, wie alle Geschichten an diesen Punkt zusammen führen und mir als Leserin die Geschehnisse aus unterschiedlichsten Perspektiven erzählt wurden. Das hat einen sehr bildlichen Gesamteindruck geschaffen. Die Sprache in den einzelnen Kapiteln war angepasst an die jeweilige Person, was mir bei Laura und Jerome nicht so gut gefallen hat. Auch las sich Michael für mich eher schwerer. Das ist ja aber ganz individuell. Insgesamt war das Buch für mich sehr spannend. Trotzdem trifft das Genre nicht unbedingt meinen Geschmack, dafür kann jedoch weder das Buch, noch der Autor etwas. Das weiß ich nun und werde es bei der Auswahl meiner Lektüre künftig berücksichtigen. (Diesen Aspekt habe ich auch nicht in meine Bewertung einfließen lassen)

5/5

Horrortrip im Einkaufszentrum

Eine Kundin/ein Kunde aus Leipzig am 16.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Portraits ist ein Buch in 7 Kapiteln, welches von 6 Einzelschicksalen handelt und schließlich in Kapitel 7 alles zusammenbringt. In einem Hamburger Einkaufszentrum bricht ein Virus aus, welcher alle Anwesenden zu Zombies verwandelt. Alle waren aus unterschiedlichsten Gründen vor Ort. Laura wollte ihre Freunde treffen, Said ist als Reinigungskraft im Zentrum angestellt, Edda wollte eine Besorgung für ihre Freundin aus dem Altenheim erledigen, Jerome hat die Schule geschwänzt, Michael wollte einen Verlobungsring für seine Freundin kaufen und Grit war gerade dabei die Regale abzustauben, als Unglaubliches passiert. All diese Personen erzählen in einem eigenen Kapitel ihre Geschichte, man lernt sie intensiv kennen, bis schließlich alles zu einem Punkt führt, der Apokalypse im Einkaufszentrum. Mir hat sehr gut gefallen, wie alle Geschichten an diesen Punkt zusammen führen und mir als Leserin die Geschehnisse aus unterschiedlichsten Perspektiven erzählt wurden. Das hat einen sehr bildlichen Gesamteindruck geschaffen. Die Sprache in den einzelnen Kapiteln war angepasst an die jeweilige Person, was mir bei Laura und Jerome nicht so gut gefallen hat. Auch las sich Michael für mich eher schwerer. Das ist ja aber ganz individuell. Insgesamt war das Buch für mich sehr spannend. Trotzdem trifft das Genre nicht unbedingt meinen Geschmack, dafür kann jedoch weder das Buch, noch der Autor etwas. Das weiß ich nun und werde es bei der Auswahl meiner Lektüre künftig berücksichtigen. (Diesen Aspekt habe ich auch nicht in meine Bewertung einfließen lassen)

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